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 Schicksalsträumer - Ritus

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Schicksalsträumer - Ritus   So Nov 06, 2011 8:18 am

RITUS



›› Wenn der Donner erklingt, werden wir erwachen.


Name:
>Ritus.

Bedeutung:
>Beschwörung.

Titel:
>Fangs of Thunder - Donenrfänge.

Geschlecht:
>Rüde [männlich].

Rasse:
>Timberwolf.

Alter:
>3 Jahre Gealtert. Nun 4 Jahre.



Aussehen:
> Ritus ist ein großer, gut gebauter Timberwolf. Sein Fell ist tiefschwarz, doch in der Sonne ist es manchmal heller, dann erscheint es rötlich. Unter der Schnauze, wenn das dichte Fell des Rüden, das ihn auch bei schlechtem Wetter warm hält – vielleicht ein Grund, warum Ritus Regen und Gewitter so liebt -, in den Kragen übergeht, ist die einzige, weiße Stelle an Ritus' Körper. Die Rute scheint etwas zu lang, unpassend für den sonst so proportionalen Körper. Zwischen den Ohren ist das Fell weich, es scheint, als wäre es noch nicht lange dort.
Während der Zeit bei den Schicksalsträumern hat sich Ritus durch die vielen Grenzläufe besonders an den Beinen Muskelmasse antrainiert.
> Ritus’ Augen haben die Farbe von hellem, leuchtenden Gelb.
> Besonders im Gewitter schimmert das Fell des Rüden rötlich. Wenn es nasssgeregnet ist, fühlt sich der Wolf pudelwohl, der helle Lichtschein des krachenden Donners verleiht ihm eine übernatürliche und gleichzeitig nahbare Aura.

Fellfarbe:
>Tiefschwarz, in der Sonne ein wenig heller.

Augenfarbe:
>Ein mehr oder weniger leuchtendes Gelb.

Größe:
>91 cm
Gewicht:
>62 kg

Besonderes:
>Seine Größe, vermutlich.


Charakter:
>Im Allgemeinen ist Ritus ein einfach gestrickter Rüde gewesen – lustig, jagdfroh, freundlich, neugierig und aufgeschlossen, ehrlich und hilfsbereit.
Nach dem Verrat seines Bruder Randall, bei dem das Rudel ausgerottet, seine Gefährtin getötet und sein Vater verstoßen wurde, wandelte sich Ritus’ Charakter.
Ein mancher würde vielleicht verstockt und unerschrocken sein, bei dem ganzen Tod und Blut, welches der Timberwolf sah.
Nicht so Ritus. Er veränderte sich, ja, aber er versuchte, zu lernen, das zu erkennen und verarbeiten, was seine gelben Augen sahen.
>Jetzt ist Ritus ein Rüde, der den Mord meidet, der Furcht bekommt, wenn er die Angst in den Augen eines anderen sieht. Deshalb frisst er lieber Fisch als Fleisch und jagt auch nicht gerne.
Er ist ziemlich bodenständig und versucht, über alle Handlungen nachzudenken, bevor handelt. Er versteht die Probleme anderer.
Trotzdem ist Ritus immer noch der Sohn des Halbbruders des Donnergottes. Er fühlt sich zu Gewittern, schnellen Läufen und der Einsamkeit hingezogen, auch wenn er versucht, sich dagegen zu wehren. Er ist nicht schwach, was man aufgrund von Eigenschaften wie ‚guter Zuhörer’ oder ‚prima Heuler’ vermuten könnte, er besitzt eine innere Stärke, von denen Mörderwölfe träumen können.
Wer von diesen hat schon solch ein Massaker verarbeiten könne, ohne gewalttätig oder hasserfüllt zu werden? Wer von ihnen kann ihre eigenen Gefühle verdrängen, um das Miteinander zu genießen und anderen zu helfen?
>Und wenn er auf einen Mörderwolf trifft, nimmt er sich seiner Aufgabe an. Sein ganzes Wesen verändert sich. Er wird dann zum Richter der Tötenden. Deren schandbeflecktes Fell wird mit ihrem eigenen Blut bespritzt werden, bis sie sterben. Tod, Tod allen Schändern.
Dies nennt er den Blutrausch.

Besonderes:
>Ritus ist der Erbe des Donnergottes Anrél. Er hat einen besonderen Draht zu diesem. Obwohl seine Familie von seinem Bruder ausgelöscht wurde, ist der Rüde nicht brutal geworden, sondern hat darau gelernt.

Stärken:
>Nachdenklich.
>Taktvoll.
>Wenn er will, ziemlich kräftig.
>Einfühlsam.
>Erbe des Donenrgottes Anrél.

Schwächen:
>Übernimmt sich gerne.
>Denkt viel zu lange nach.
>Kein guter Jäger. Er kann die Qual nicht sehen.
>Blutrausch.
>Abweisend

Vorlieben:
>Gewitter, aber auch sonniges Wetter
>Fische – die gucken immer gleich, nie ängstlich
>Stille.

Abneigungen:
>Fleisch, Jagd, Blut was auch immer – es ist Mord.
>Mörderwölfe.
>Rudelkämpfe.


Geburtsort:
>Nähe Carnac, Bretagne, Frankreich.

Geburtsrudel:
>Les Loupes de la Lune.

Rudel:
>Schicksalsträumer .

Rang:
>Grenzwächter.


Eltern:
> Ancardor [Halbbruder des Donnergottes, verschollen].
> Illunea [†].

Wurfgeschwister:
>Rocille [†].
>Rancor [†].
>Randall [Verbleib unbekannt. Er verriet das Rudel, bevor er verschwand.].

Lebensgefährte/in:
> Marcè [†].

Nachwuchs:
>keinen.


Schlimmstes Erlebnis:

Randalls Verrat, Mutters, Rocilles, Rancors, Marcès Tod – alles am gleichen Tag…
Und seit Randall dieses Massaker stattfinden ließ, ist mir alles genommen, aber so vieles gegeben...
Mörderwölfe, nehmt euch in acht! Der Richter der Richtenden wird euren schandbefleckten Pelz in eurem Blut baden...

...ihr werdet sterben. Bis alle Schandtäter ausgerottet sind.
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Schicksalsträumer - Ritus   Fr Aug 08, 2014 10:15 pm

AND I CAN'T SEEM TO FIND MY WAY HOME


YOUR HEAVEN'S TRYING EVERYTHING TO BREAK ME

Er springt aus dem Gebüsch, lautlos, wie ein Schatten. Entblößt seinen Fang, die Ohren nach hinten gelegt.  Nachtschwarz ist sein Pelz und schön, lang und seidig. Die klugen Augen mustern mich, analysieren mich, hell in dunkel, zwei funkelnd gelbe Edelsteine in der tiefsten Schwärze. Einen Moment lang verharrt er, abwehrend, alle Muskeln zum zerreißen gespannt. Er ist bereit, bereit loszuspringen, jederzeit. Und er ist groß, bestimmt neunzig Zentimeter, mit starken Knochen und sehnigen Beinen, kein Jäger; sondern ein Läufer, ausdauernd und trittsicher. Die breiten Pfoten gleichen Pranken, die hellen Zähne weißen Dolchen. Dann kriecht ihm ein Knurren die Kehle hinauf, genau so dunkel wie sein Fell, wie ein tiefes, dumpfes Donnergrollen, welches den Sturm ankündigt. Man sieht ihm an, dass er mich einzuschätzen versucht, doch die klugen Augen verraten seinen nächsten Schritt nicht – kalt wirken sie, kalt und stechend. Es unterstreichet seine Ausstrahlung – eine Aura von Unantastbarkeit, keine direkte Kälte, eher Unnahbarkeit. Es ist, als könnte ihn nichts berühren.
Doch ich weiß, dass das nicht wahr ist. Ich kenne diesen Rüden.
Sein Name ist Ritus.

Vor viereinhalb Jahren auf der anderen Seite dieser Welt in Carhaén, der Götterblüte, geboren wuchs Ritus neben seinen vier Wurfgeschwistern zügig zu einem kräftigen Rüden heran. In der zerklüfteten Berglandschaft hatte sich das Größte der Carharudel, Astrophobia genannt, um einige wenige Höhlen herum ein eher bescheidenes Revier erkämpft. Krieg um Territorium, Fähen und Rangzugehörigkeit waren Dinge, mit denen er von Geburt an konfrontiert wurde. Anstatt sich neue Landschaften zu erschließen, blieben die ausschließlich schwarzen Timberwölfe in dem Talkessel und führten gewaltige Rudelkämpfe, wahre Schlachten, gegeneinander. Fähe oder Rüde wurde zu Kriegern erzogen und später ausgebildet. Die Beschwörung bildete zwar keine Ausnahme, bekam allerdings ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit zugesprochen - als zweitgeborener Sohn des Alphas war er einer der Genträger Anrèls, Carhaén einziger Gottheit.

Weit, weit, immer weiter fort trugen ihn seine Pfoten. Was wirklich in Carhaén passierte, hat Ritus bisher erst einer einzigen Person anvertraut. Ein wenig ist erschließbar - er ging während des dritten großen Krieges, dessen Auslöser ein Rüde namens Kaar - ebenfalls ein Abkömmling Anrèls, allerdings aus einer anderen Linie - gewesen war. Er verlor einen Bruder an den Wahnsinn des Kultes um Kaar, seine Schwester, seine Mutter und seinen jüngeren Bruder in einer Schlacht, seine damalige Angetraute an einer anderen, und seinen Vater an dessen eigenen Schuldgefühlen.
Lange Zeiten war er ein einsamer Wanderer, sprechend zu einem Gott, der selten antwortete. Er bildete sich eine Bürde ein, die zu tragen seine einzige Aufgabe war, und stellte Regeln für sich selbst auf, obwohl er eigentlich vogelfrei und gesetzeslos war. Seine eingene Strenge wurde von dem Moment überschattet, in dem er auf ein Rudel traf - die Schicksalsträumer, zusammengesetzt aus vielen einzelnen, halb zerrissenen Seelen. Er drängte ein wenig des damaligen Unheils zurück und legte die Kluft des einsamen Wanderers ab, um sich Isaky anzuschließen - deren Rudel ihm ein neues Zuhause gab, fern ab von Unheil, Krieg und Chaos. Es war das, was ihn rettete, was ihn anfangen ließ zu hinterfragen - und letztendlich zu verstehen.

Tag um Tag, Jahr um Jahr. Wölfe kamen und gingen, manche Gesichter wurden vertrauter, andere blieben ihm für immer ein Dorn im Auge. Obwohl er seine Loyalität gegenüber Isaky geschworen und dem Alphapaar seine Treue gelobt hatte, konnte der in den Betastand des Rudels erhobene Donnerfang nichts dagegen tun, dass weiteres Unglück die Schicksalsträumer heimsuchte. Nachdem das alte Revier den Flammen zum Opfer fiel, begann sich der Schwarze zu fragen, wie viel Willkür der Götter dahinter steckte. Er folgte der weißen Fähe durch den heftigsten Regen und die trockenste Einöde. Er verlor seine Patentochter an die gleiche Einsamkeit, in welche er beinahe auch zurück versunken wäre – wenn nicht eine Fähe des Rudels ihm in diesem Moment Halt gegeben und neue Zuversicht geschenkt hätte.
Sie war es, der er alles anvertraute, der er sich vollkommen offenbarte. Niemand würde jemals wieder so viel über ihn wissen wie seine zweite Gefährtin und erste Liebe, die Eisestochter, Geliebte des Gewitters. Und so blieb er bei den Schicksalsträumern, an der Seite seiner Alphas und an der seiner Vertrauten, zwei stumme Wächter, mit starrem Blick die Entscheidungen der Götter betrachtend. Und ihnen trotzend.


ANOTHER DAY IN THIS CARNIVAL OF SOULS

Irgendwann war Ritus einmal ein junger Rüde voller Ideen und Zuversicht gewesen. Irgendwann hatte er nicht im Traum daran gedacht, wie weit seine Pfoten ihn einmal von dem Ort, den er damals Zuhause genannt hat, fort tragen könnten. Irgendwann hatte er mal Hoffnung geschöpft, aus der kargen Einöde seiner Geburt ein einen fruchtbaren Ort voller Leben machen zu können. Irgendwann hatte er mal etwas wie eine Familie besessen, Freunde; Wölfe die er mochte, Wölfe die er nicht mochte, einen geregelten Tagesablauf…
…und dann war das Gewitter gekommen, und der dritte große Krieg. Und alle Wölfe, die Ritus als seine Spielgefährten und Geschichtenerzähler, seine Herausforderer und seine Lehrmeister gekannt hatte, wurden wieder zu dem, was Carharen wirklich sind: Krieger. Alle miteinander. Ein Wolfsvolk, vollständig bestehend aus schwarzen Timberwölfen mit den typisch gelb glühenden Augen, dessen Lauf in der Geschichte Carhaéns immer den gleichen nahm: der ewige Kampf gegeneinander. Und aus dem glücklichen, lauten Sohn des Alphas wurde ein Rüde voller Konzentration und Anstrengung, voller Selbstbeherrschung und Gleichheit. Er musste mit den Schatten verschmelzen können, um zu überleben; er musste den Geschmack von Blut ignorieren können, wenn sich seine Zähne in die Leiber anderer Artgenossen schlugen. Er musste akzeptieren, dass sein großer Bruder die falsche Seite wählte, er musste damit leben, das seine Vertrauten um ihn herum verschleppt, verraten, verstoßen oder vernichtet wurden.

Jetzt ist er eine ruhige Gestalt, ein reservierter, aber nicht unfreundlicher Zeitgenosse. Ab und an siegt die Neugier, die er sich ob seiner viereinhalb Jahre bewahrt hat, und er scheint ein wenig die Grenze zu vergessen, die er sich selbst gesetzt hat. Doch Ritus ist niemals ausgelassen, niemals das; was man als fröhlich oder sogar selbstvergessen bezeichnen würde. Es ist, als wäre da immer etwas in seinem Kopf, das ihn zurückhält – nur seine Worte und seine Mimik, doch nicht seine Taten. Er ist ein ausgesprochen hilfsbereiter und lernwilliger Wolf. Ritus schätzt den Regen und das Gewitter, die Stille vor dem Sturm, die Sicherheit der Nacht. Nebel und Unklarheit sind ihm zuwider, genau wie schleierhafte Persönlichkeiten und Worte. Ein anderes Wort als vernünftig würde in seinem Falle einfach nicht passen – er und bleibt loyal, respektvoll, höflich, unerschütterlich. Und er ist liebevoll, wenn er möchte, ein Zuhörer, kein Redner.
Überhaupt denkt er häufig zu viel nach, und dann ist da wieder diese Spur von Zweifel in seinem Blick. Zweifel an seinen Göttern, an seinen Taten, an seiner Funktion auf diesem Fleckchen Erde, dass er mehr Heimat nennt, als den Ort seiner Geburt. Es wirkt, als würde der wortkarge Rüde auf etwas warten – ein Schicksalswink vielleicht, eine Fügung, ein Zeichen.


DESERTER THEY'VE CALLED ME, A BAD COMPANY



ANCARDOR // FANGS OF JUSTICE // AUFENTHALT UNBEKANNT
Einst ein herrischer Krieger veränderte sich der Alphawolf der Astrophobia, nachdem sein ältester Sohn dem Wahnsinn des Kaar verfiel. Hin- und hergerissen zwischen Pflichtbewusstsein, Verantwortung, Liebe und Erwartungsdruck konnte selbst "der Gerechte" seiner selbst nicht Stand halten. Als der Spähertrupp Illuneas von den Häschern Randalls aufgespürt und gänzlich hingerichtet wurde, verlor Ancardor seinen Verstand. Vermutlich irrt er noch immer über die Schlachtfelder.  



ILLUNEA // HELL OF PROMISES // ERMORDET
Wie jede Fähe Carhaéns war auch sie eine Kriegerin - allerdings eine Vorhut, leise und flink. Die Braut des Alphas gab ihre mütterliche Liebe und damit die Hoffnung in Randall niemals auf. Ihr Trupp bezahlte diese Leichtfertigkeit mit dem grässlichsten aller Tode - genau wie ihre Schwestern wurde "die Versprochene" am lebendigen Leib von den Handlangern ihres ältesten Sohnes verspeist. Ihren zerfleischten Körper konnte man nie eindeutig von denen der anderen identifizieren.



RANDALL // FANGS OF TEMPEST // AUFENTHALT UNBEKANNT
Eigentlich hätte er, Ritus' älterer Bruder, in die Pfotenstapfen seines Vaters treten sollen. Doch "der Stürmische" verpasste seine Weihe und verfiel stattdessen den Anhängern des Wahnsinn von Kaar. Seine Feindseligkeit gegenüber Astrophobia und Anrèl löste den großen Krieg aus, welcher ihn von seiner Familie abtrennte und die Götterblüte zerstückelte. Noch immer ist er irgendwo dort draußen, wartend, wartend... 



RANCOR // FANGS OF MORNINGDAWN // GEFALLEN
Einige wenige Carharen werden nicht als Krieger geboren, sondern müssen erst zu solchen gemacht werden. Zu Ritus' jüngerem Bruder wollte das nie ganz passen. "Der Morgenanbruch" war viel zu sanftmütig, viel zu gutgläubig. Dennoch kämpfte er für seinen Vater und sein Rudel gegen die Heerscharen seines anderen Bruders - und fiel in einer der blutigsten Schlachten bei dem Versuch, seine kleine Schwester zu retten.



ROCILLE // HELL OF HOURS // VERMUTLICH ERMORDET
Das Schicksal des eindeutigen Todes wurde der Jüngsten Ritus' Wurfgeschwister nicht vergönnt. In einer der Kämpfe, in welcher Randall und Ritus auf unterschiedlichen Seiten an vorderster Front kämpfen wurde sie von ihrem Regiment abgetrennt und verschleppt. Niemand kann mit Gewissheit sagen, ob "die Stündliche" noch am Leben ist - niemand außer der Wahnsinnige selber, der selbst den ersten Anspruch auf das Fleisch seiner kleinen Schwester stellte.



KAAR // "THE UNSAID" // MADNESS OF INCLEMENCY // GEFALLEN
Die Wölfe in Carhaén sprechen den Namen Kaars nicht aus, da sie glauben, dass alleine der Gedanke an ihn "den Ungesagten" mit weiterer Kraft füllt. Als finsterer Abkömmling Anrèls wandte sich der vernarbte Rüde gegen Astrophobia und das gesamte Tribunal der Götterblüte. Sein erster Handlanger wurde dabei Randall, Ritus' ältester Bruder. Kaar wurde nie gesehen - manche glauben, er sei ein Hirngespinst des Wahnsinnigen.



ALGHARA // BITTERNESS OF ISOLATION // GEFALLEN
Sie waren keine Liebende, die Krieger und der Königssohn. Sie waren Versprochene, aneinander gebunden. Ritus liebte "die Unberührte" nicht, aber er respektierte sie und versprach, für sie zu sorgen. Aus dieser Verbindung wären niemals Welpen entsprungen, denn Alghara war eine Kriegerin - eine von der besonders wilden, emanzipierten und draufgängerischen Sorte. Sie fiel glorreich in einer der Schlachten des großen Krieges, nicht ohne mindestens zwei der verfeindeten Rüden mit in den Tod zu reißen.



ESSAYI // "THE PARAMOUR OF THUNDERSTORM" // BEAUTIFUL LIE // VERSCHONT
Lange Zeit waren sie nur stille Vertraute, unabhängige Wächter eines Rudels, dessen sie sich jeder auf seine eigene Weise verpflichtet hatten. Doch begannen beide zu schwanken, nur um einander zu halten - die Eisestochter wurde zu der einzigen Fähe, der Ritus seine ganze Geschichte erzählt, die alles über den sonst zurückhaltenden Rüden weiß. Er nennt sie "Geliebte des Gewitters" - und damit die einzige wirksame Alternative zur Abhängigkeit eines unkontrollierbaren Gottes. 

STECKBRIEF C MIT KREIS DRUMHERUM - MARIELLE F. - MAI 2014
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