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 THE RPG OF ZELDA - Midna

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: THE RPG OF ZELDA - Midna   So Jun 27, 2010 5:51 pm

Name: Midna
Titel: Schattenbraut
Ich wurde hintergangen.
Forum:The RPG of Zelda
Rasse: Unterweltlerin
Beschreibendes: Anführerin der Karawane "Verschlinger & Verschlungene

Avatar:

Signatur:
. M . O . D . E . R . A . T . O . R .


Zuletzt von Veragrom am Di Jun 29, 2010 2:48 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Re: THE RPG OF ZELDA - Midna   So Jun 27, 2010 5:59 pm





M I D N A

MUSIK AN MUSIK AUS

Rhapsody of Fire - Queen of the Dark Horizonts - Rain of a Thousand Flames




P e r s ö n l i c h e s


N A M E
Midna.
»Mein Name lautet Midna. Erinnert entfernt an Mitternacht oder Midnight? Das könnte durchaus passen. Schwarz die Seele, schwarz das Herz, wie die Mitternacht. Aber das tut nichts zur Sache. Mein Name hat keine Bedeutung. Und überhaupt ist er bedeutlungslos, denn die wenigsten Wesen erfahren meinen Namen.«


T I T E L
Schattenbraut.
»Schattenbraut, Schattenbraut. Warum? Weil ich niemanden anderes liebe als die Schatten. Ich bin eins mit ihnen - das was ich liebte, zerfiel zu Schatten.... .«


R A S S E
Unterweltlerin.
»Ich bin nicht nur irgendeine Unterweltlerin, ich bin die Unterweltlerin. Denn alle dieser Rasse sind meine Untergebenen. Ich denke, man merkt, dass ich mir dessen bewusst bin, aber das ist mir egal.«


G E S C H L E C H T
Weiblich.
»Das 'schwache Geschlecht'. Pah. Lächerlich. Warum ist die Frau das schwächere Geschlecht? Sehr euch die Göttinnen an. Weiblich. Und seht an, wer noch mit beiden Füßen auf schwarzem Boden steht - nicht Link, sondern ich. Die Frau.«


B E R U F U N G
Prinzessin der Unterwelt
»Die Trägerin der Krone. Mein innigster Vertrauter, Zanto, verriet und hinterging mich. Als ich sie am meisten brauchte, verlor meine engste Freundin Gedächtnis und Gewissen und beging daraufhin eine unüberlegte, kopflose Rettungsaktion. Und der Mann, an den ich am meisten glaubte, machte sich auf zur Rettung. Zurück bleibt die Herrscherin. Schwarz und einsam wie die Unterwelt.«


K A R A W A N E
Verschlinger & Verschlungene
»Diese Karawane hat ein verstecktes Ziel. Ich führe sie - und ich werde sie führen, bis wir alle untergehen.«



A u s s e h e n


B E S C H R E I B U N G
Enttäuschte Blicke.
»Wie soll ich schon aussehen? Ich hatte einst zwei Gestalten, eine kleine, kraftsparende Variante meiner urtümlichen Schönheit. Mit ihr habe ich die schönste und schrecklichste Zeit meines Lebns durchgemacht und lernte sie auch zu schätzen. Aber das ist vorbei. Meine kleine, quirlige Gestalt mit den großen, flammenden Augen und dem schon fast zu großen Schmuckstück auf dem Kopf, existiert nicht mehr. Jetzt bin ich die Schattenbraut, Herrscherin der Unterwelt. Und ich sehe so erhaben aus, dass ich mir anmaßen darf, mich Prinzessin zu nenen: eine fließende Gestalt, die grünen Runen an meinem Körper, das flammende Haar, die unergründlichen Augen, in denen dieser enttäuschte Schimmer liegt....«


B E S O N D E R H E I T E N
Schleier der Trauer.
»Besonders? Alles an mir ist besonders! ich bin die Ausgeburt der Nacht - wie besonders soll man denn bitteschön sein?! Aber was ist aus der Blüte der Nacht geworden? Eine gezeichnete Person, umgeben von einer tranceartigen Aura der Einsamkeit.
Ja, ich bin einsam. Aber ich fange an, ihr Schweigen zu schätzen.«




C h a r a k t e r


C H A R A K T E R
Der Prototyp.
»Ich bin, was ich bin. Früher einmal war ich so naiv zu glauben, dass diese Welt und alle anderen bekannten Freuden beherbergt. Zum Beispiel der Bund der Freundschaft. Ich, die Prinzessin der Schatten, geboren aus dem, was das Licht an eine freie Welt warf - also etwas mehr oder weniger minderwertiges, an der Seite des Helden der Zeit. Wir retteten seine und meine Welt. Die schönste Zeit in meinem Leben, die gleichzeitig die schrecklichste war - denn ich verlor etwas, als ich mit Link reiste. Zum Beispiel den Glauben an Zanto, meinen engsten Berater, meine Art von Vater. Ich werde niemals verstehen, warum eine Kreatur so machtbessessen sein kann. Damit nicht noch einmal die gleiche Geschichte geschah, wurden Prinzessinen aus unterschiedlichen Nationen, Abstammungen und Rassen zusammengerufen und schlossen die Leviathane der Ewigkeit, der unveränderlichen stillstehenden Zeit ein, um das Fortbestehen der Welt zu sichern - ganz vorne Licht und Schatten, meine gute Freundin Zelda und meine Wenigkeit. Aber was ist passiert? Als das gleichgewicht dineinander zusammenfiel, wurde ich verlassen und hintergangen und niemand schien mir helfen zu können, bis auf den Helden der Zeit. Alle Bürde der Prinzessinnen lag auf mir - und dann habe ich diese Bürde abgegeben.
Ich bin vereinsamt. Ich habe einen Hofstaat und mein Volk, aber die Menschen, die ich geliebt und geschätzt habe, haben sich von mir abgewandt.
Verbitterung, und grenzenlose Unverständnis.
Zynik mischt sich in meine Mieme - was an deiner tat war heldenhaft, Zelda, ach so edle Prinzessin? Dass du dafür alle zurückgelassen hast, die dir etwas bedeuten? Oder denen gar nur du etwas bedeutet hast?
Und Link. Kopflos, wie immer. Ich werde niemals deine Entscheidung aktzpetieren, sie zu retten. Ist das denn das einzige, was du kannst? 'Prinzessin Zelda' zu retten? Verflucht, sie ist doch die Weise, warum entscheidet sie so leichtsinnig?!!
Euch verband immer dieses dämlich Triforce, und ich war die, die alles für euch gegeben hat und doch nicht in den Kreis aufgenommen wurde.«


S T Ä R K E N
Willensstark
»Es wird nicht geheuchelt und es wird vor allem nicht aufgegeben. Was ich will, erreiche ich auch. Und wenn ich dadurch Schmerzen erleiden muss - es ist mir egal. Ich setze mir nicht Ziele, um sie zu verwerfen.«

Unbeugsam
»Versucht doch, mich zu töten! Ich bin Midna, die Schattenbraut. Ich lasse mich nicht von einer minderwertigen Kreatur hinrichten. Niemals.«

Abgehärtet
»Ich habe das Leid gesehen, für das ihr andere bezahlen lasst. Ich habe alles gesehen, was ich sehen muss, um zu wissen, dass nicht nur meine Welt voller Schatten ist.Menschen wie Hylianer, Unterwelter wie Orni, Kokiri wie Zora - wir alle sind gleich. Gleich durchtrieben und schlecht.«

Gelehrt
»Oh, ZELDA... die wundervolle Weise!! Triforce der Weisheit - warum tut sie dann etwas so unendlich verantwortungsloses? ICH hätte anders gehandelt - mit Kopf und ohne sinnlose Emotionen. Ich weiß, was ich will - und noch vieles mehr.«

Ironisch und Sarkastisch bishin zu Zynisch
»Es kann schon sein, dass ich ab und an zynisch herüberkomme, aber ich hasse es einfach, wenn Kreaturen was dummes anstellen und dann erwarten, dass ich mich vor ihrern Füßen niederknie und sie für ihre dämliche Entscheidung vergöttern soll.«

Todesmutig
»Mich hält niemand auf. Verstanden?«


S C H W Ä C H E N
Einsam
»Ja, ich bin einsam. Seht ihr es? Ich bin allein auf dieser Welt! Ich wurde verlassen. Ich wurde Hintergangen. Ich habe den glauben an die gemütliche Gesellschaft verloren.«

Ungeduldig
»Warum kann jemand, der in etwas ein Experte es nicht auch schnell tun? Bei allen Seelen! Reizt nicht meine ohnehin schon gepeinigte Geduld.«

Unbarmherzig
»Nein, ich lasse keine Gnade walten. Natürlich kann es dann auch schonmal vorkommen, dass ich den falschen Bestrafe... aber was kümmert's mich? Dann bekommen eben beide, was sie verdienen.«

Gezeichnet
»Starrt mich nicht so an. Dass ich hintergangen wurde, schon so oft, hat mich zu dem gemacht, was ich bin. Eine lange Aufarbeitung könnte ich nicht vertragen, das ist wahr. Und deshalb rede ich nicht über das Geschehene.«

Arrogant
»Arrogant? ich bin nicht arrogant. Ich bin selbstbewusst.«

Pessimistisch
»Löchert nicht so. Ich habe doch schon alles verloren - was wollt ihr noch von mir? Soll ich mich winselnd zu Boden werfen und euch die Füße lecken? Es ist vorbei! Versteht das doch endlich.«


V O R L I E B E N
Unterwerfung
»Kniet nieder und blickt mich nicht so an. Ich hasse geheucheltes Mitleid. Alle wissen, was mit mir passiert ist, und sie wissen, dass ich immernoch unbeugsam herrsche. Also sollten sie sich auch dementsprechend verhalten.«

Einsamkeit
»Ich habe sie zu schätzen gelernt. Ende.«

Entschlossenheit
»Dieses weiche rumgebalge und diese dämliche Art von Mitleidssuche ist abstoßend. Tut, was ihr tun wollt. Und wenn ihr es nicht tut, dann verreckt. Alle miteinander.«


A B N E I G U N G E N
Heuchelung
»Oh, bitte. Spart euch dieses abartige Zurschaustellung von verlorenem Stolz. In meinen Augen seid ihr dumme und vor allem unwürdige Kriecher, wenn ihr euch so verhaltet. Ich will behandelt werden, wie ich immer behandelt wurde.«

Gefühlsduselei
»Brauche ich nicht... mehr.«

Arroganz
»Manch einer meint ja zu wissen, wie selbstherrlich ich bin. Aber ich habe alles Recht dazu. Im diesem Sinne habe ich nichts gegen Selbstdarstellung. Nur wenn sie unberechtigt ist. Und das nennt man dann Arroganz.«




V e r g a n g e n e s


G E B U R T S O R T
Umschlungen von Schatten.
»Wo wird eine Prinzessin geboren? In ihrem Palast. In einem wunderschönen Palast. Und dann kommt der Prinz, rettet die Welt und heiratet sie.
Abartige vorstellung.
Ich bin nicht geboren, ich bin entstanden. Oder eher erstanden. Vor mir gab es die Dunkelheit nicht. Meine Schwester sollte meine ehemalige beste Freundin sein - die pure Verkörperung des Lichts, die aber immer ein regelrecht normales Leben führte. Als das Licht entstand, warf es den Schatten. Und aus dem Schatten wurde ich geboren.«


F A M I L I E
Ewige Umschlossenheit.
»Mein 'Erzieher' nannte sich Zanto. Ihr alle kennt ihn, und wenn ihr seinen Namen hört, bekommt ihr Angst. Ihr wisst genau, dass er Schuld für so manche Missetaten ist - wie die Tage des Schattens, in der er meine Welt benutzte. Aber Zanto war nicht immer der Unterweltler, für den ihn alle halten. Und jetzt, wo er fort ist, blieben mir nur noch mein treuer Weggefährte und meine engste Freundin. Was ist aus ihnen geworden? Pure Blasphemie! Ich bin allein, denn die Einsamkeit hält mich umklammert. Gut so. Dann werde ich nicht schwach. Nie wieder.«


G E F Ä H R T E & K I N D E R
Verlorenes Glück.
»Sein Name ist ist in aller Munde. Und so oft ich ihm half, so oft er in meiner Schuld stand - ich bin ehrlich, ich war nicht immer fair. Aber ich habe mein bestes getan. Doch wieder einmal musste Link allein losziehen. Er MUSSTE. Angeblich. Kann er nicht anders? Wieso war ich nicht an seiner Seite? Ohne mich sind seine Wolfskräfte nutzlos. Ich fühlte mich fehl am Platz, nicht nur, weil er immer die Prinzessin des Lichts über meine wenigkeit stellte.
Ich habe gefühlt, aber das ist vorbei. Für immer.«


G E S C H I C H T E
Erstanden aus Schatten.
»Als der König von Hyrule seine Tochter in den Aremn hielt, bemerkte er das merkwürdige Dreieck auf ihrem handrücken. Das Triforce der Weisheit. In diesem Moment wurde Zelda, Prinzessin von Hyrule, zu Zelda, Prinzessin des Lichtes, denn sie war die Auserkorene der Göttinnen. Und weil in diesem Moemtn so viel geschah, vergaß man fast, dass noch jemand anderes erstanden war - ich. Aus dem Schatten, geworfen von dem Licht Zeldas, wurde die Schattenbraut, die Prinzessin der Dunkelheit und der Unterwelt geboren. Mein Reich wuchs mit jedem Abtrünnigen. Der erste, der kam, trug den Namen Zant. Besser beknnt ist er heute als Zanto.«

Geleitet von Wahnsinn.
»Ich gebe es ungern zu, aber ich war naiv. Ich vertraute Zanto mein Leben an - er war wie ein Vater für mich. Vielleicht soagr noch mehr. Und wir beschlossen, gemeinsam Hyrule zu überfallen. Wir wollten nicht länger im Abseits von Zelda stehen, mit der ich mich fälschlicher Weise angefreundet hatte, da sie in diesem Sinne wie meine Schwester war. Wir wollte die gesamte Welt in Dunkelheit tauchen. Aber alles lief schief, was schief laufen konnte. Zanto hinterging mich, die Prinzessin, mithilfe Ganondorfs, dem Triforcler der Macht.«

Gerettet durch Mut.
»Aber das Schicksal hatte sich nicht ganz von mir abgewandt. Obwohl ich ihm anfangs etwas vorgaukelte, half mir Link, Triforcler des Mutes und held der Zeit, Zanto und Ganondorf zu bezwingen. Natürlich hätte er es ohne meine Kräfte nicht geschafft, aber ich auch nicht ohne seine. Wir sicherten Zeldas Überleben ab und anschließend kehrte ich mit Reue, aber auch Missmut, in die gereinigte Unterwelt zurück.«

Bedroht aufgrunds Ewigkeit.
»Nicht lange war ruhe. Es wurden Prinzessinnen erwählt, 11 an der Zahl, welche die Leviathane der Ewigkeit, des unveränderlichen Stillstandes einschließen sollten. Ganz vorne Licht und Schatten - Zelda und ich. Wieder einmal wurde mir nicht für meine Taten gedankt. Die Bedrohung der Ewigkeit wurde mir durch Zantos Testament näher gebracht. Er hinterließ mir die Liste der Prinzessinnen.
Etwa 4 Monate später erfuhr ich, dass das Sigel, welches die Prinzessinnen beschworen hatten, von einem der Leviathane gebrochen worden war. Ich appellierte an Zelda und den rest der Prinzessinnen, doch nur die Insektenprinzessin Agnetha und die Zoraprinzessin Ruto schienen noch zu wissen, worum es ging. Sogar Zelda hatte alles vergessen - ob mutwillig oder nicht. Link, als Held der zeit wie perfekt für diese Aufgabe, versprach, mir zu helfen. Sollte es etwa ein Wiedersehen mit der guten, alten Zeit werden, in der wir beide zusammen gegen das Böse kämpften? Für ihn war es damals die schlimmste Zeit seines Lebens gewesen, herausgeholt aus seinem friedlichen Dorf, erkoren als Oberhaupt der Wahhaftigkeit, aber für mich war es das schönste Abenteuer meines Lebens.«

Ummantelt in Einsamkeit.
»Wir kamen nicht rechtzeitig. Dadaurch, dass ich nicht alle Prinzessinnen ausfindig machen konnte, verloren wir Zeit. Und es passierte, was jetzt passiert ist. Die Leviathane sind frei. Hyrule ist zerstört.
Zelda, die unwissende, übereilende Närrin, die von allen Karawanen als Märtyrerin gefeiert wird, hat sich eingeschlossen, um das Triforce zu schützen. Und Link... ist allein losgezogen, obwohl er mit mir so viel mächtiger wäre.
Ich frage nicht, warum er mich nicht mitgenommen hat.
Ich frage mich, wie er so hirnrissig glauben kann, er hätte ohne mich eine Chance.«


I n a k t i v i t ä t


B E I │ I N A K T I V I T Ä T?
Ah, wollt ihr mich loswerden, oder wie?^^
Ich bleibe, bis das Forum seinen letzten Atemzug haucht. Wie immer <3





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