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 Zwischenspeicher

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Fr Jan 18, 2013 2:43 pm

1. Den 1. Platz unter den Lieblingsopern behält trotzdem Turandot. Sorry Richard.
2. Morgen keine Whispi bei meiner BO3, schade aber auch.
3. Wenn ich mich verwöhnen möchte, fress ich all den Kuchen, den ich gebacken hab, alleine auf.
4. Ohmeingott er hat mich angelächelt ohmeingott OHMEINGOTT ohmein- ... bleib locker.
5. Jednes Bild! - Das Bild? - Lässt du von deiner Schwärmerei wohl ab! - Kann meinem Blick Teilnahme ich verwehren? - Und die Ballade! Heut noch sangst du sie! - Ich bin ein Kind und weiß nicht, was ich singe... oh sag, wie, fürchtest du ein Lied? Ein Bild?! - ...du bist so bleich... . Sag, sollte ich's nicht fürchten? - - - Wagners "Holländer", Ohrwurm die Vierte.
6. "Da sieht mich kein Schwein!" - wie groß kann das Ego dieses wundervollen Kerls denn bitte sein? Der meinte das ernst! Riesiges Gelächter. Ach, was haben wir Spaß gehabt!
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Klavierhauptprobe in Kostüm und mit Beleuchtung, morgen habe ich nach meiner BO3 Whispi fest mit eingeplant und Sonntag möchte ich ein letztes Mal vor der letzten Mörderwoche noch mal richtig ausschlafen!
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo März 18, 2013 7:44 pm


a thousand times*
I TEMPTED FATE I PLAYED THIS GAME THAT I HAVE SAID TODAY
I WRAPPED MY HANDS AROUND YOUR NECK SO TIGHT WE LOVE



Stained by blood where brothers die side by side Did what they could
Died where they stood Fire at will Aim for their cannons
Gott mit uns As we all stand united All together Gott mit uns
From the old world's demise

I SAW AN EMPIRE RISE.




Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Di März 19, 2013 12:44 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo März 18, 2013 8:07 pm

21.02.2013 Azita
02.03.2013 Cherubim
04.03.2013 Rhyak
12.03.201 Ruma
15.03.2013 Cherubim

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Di Apr 09, 2013 12:19 am

» if heaven and hell decide that they both are satisfied «
- SIMON LEIGH ROTHWELL + RAPHAEL AMADEUS HOELBRAKK -
- 12.01.53 - 21:25 PM - Simons Restaurant - Hanya - bewölkt, frostige Temperaturen, eisiger Wind, kein Schneefall -



Mit einer geübt aussehenden Bewegung wischte sich Raphael das feuchte Haar aus der Stirn und richtete den Blick aus den stählernen Augen in den grauen Himmel. Er hätte vermutlich nie gedacht, dass er das mal denken würde – aber er vermisste die Sonne. Er vermisste, wie sie ihm auf dem Rücken brannte, wie sie ihn seinen gesamten Körper fühlen ließ, er vermisste sogar das Gefühl, schwerer atmen zu können, nur, weil die Hitze so allgegenwärtig war. Er vermisste die Helligkeit und die weiten, trockenen Felder, er vermisste die Übersicht, die er durch sie hatte, und dass ihm kaum etwas entgangen war. Er vermisste sogar die Trägheit der Menschen, die sich von einem schattigen Fleck zum nächsten schleppten, und ihre lang gezogenen Mienen, wenn sie bemerkten, dass ihre Wasserflaschen schon wieder leer waren. Rechts von ihm stolperte eine junge Frau vorbei, ihre Wangen gerötet, die Nase ein einziger Eiszapfen, strauchelnd – nicht erschlagen von Hitze, sondern beinahe erfroren von der Umklammerung des Winters, der in Hanya noch immer Einzug gehalten hatte.
Genau genommen wusste der junge Mann nicht, was ihn geritten hatte, als er das Schiff, dass ihn bis hierher gebracht hatte, betrat. Es stimmte, er hatte es in Georgia nie leiden können, er hatte damals die Schwüle nicht ausstehen können, und dass die Menschen träge und schwach wurden, wenn sie der allgegenwärtigen Hitze zu lange ausgesetzt waren. Jetzt, an diesem windigen, verschneiten Ort, wünschte er sich die Sonne zurück. Augenblicklich.

Wir könnten doch auch wieder zurück…?, schob sich eine flüsternde, weibliche Stimme zwischen seine Gedanken.

Sie gehörte Ebba, Raphaels Partnerin. Eine Largha- Robbe, deren innigster Wunsch es wohl war, dort unten zwischen die Eisschollen zu springen und sich einen Fisch zu fangen, der noch nicht wie tiefgekühlt schmeckte. Die Lippen des Dunkelhaarigen verzogen sich zu einem kurzen, gequälten Lächeln – er wusste ganz genau, dass sie das eben nicht konnten. Heute Abend würden sie ohnehin kein Schiff finden, das einfach wieder Kurs Richtung Amerika bezog, und davon einmal ganz abgesehen wäre die Reise hierher dann auch vollkommen sinnfrei gewesen. Warum hierher kommen, wenn er nach drei Minuten nach Landgang schon wieder einen Rückzieher machte? Er seufzte leise – er wollte endlich einen Ort finden, an dem er bleiben konnte, und sein Bauchgefühl und das Gerücht, dass es hier eine Menge Arbeit gab, hatten ihn dazu getrieben, genau diesen in Hanya zu suchen. Jetzt, wo er sich des scheußlichen Wetters bewusst wurde, wäre er allerdings am Liebsten wieder sofort umgedreht. Und er kannte sich selbst mittlerweile – sobald er zurück in Georgia, Virginia oder Carolina wäre, würde er sich zurück an diesen vergessenen Fleck Erde wünschen.

Nicht doch. Ich muss mich einfach nur wieder an das Wetter gewöhnen, das ist alles, beruhigte er sie sanft, und klang dabei so überzeugend, dass er sich beinahe selber überrascht hätte.

Mit einem Ausdruck grimmiger Zufriedenheit im Gesicht schulterte er seinen Seesack und setzte sich in Bewegung – er brauchte eine Bleibe, aber er wollte nicht direkt in einer Hafentaverne schlafen. Die Gefahr, sofort mit betrunkenen Menschen aneinander zu geraten, war ihm einfach zu groß. Er sah rechts von sich zwei Afrikaner vorbei stolpern, die sich auf der Sprache ihres Volkes stritten, und versuchte, ihnen nicht allzu lange nach zu starren. Vermutlich hatten die Armen nicht mal hier, im Norden, ihre Ruhe vor den Vorurteilen und Gesetzen, die sie zu Unrecht verfolgten. Bevor Raphael mit irgendjemandem eine Diskussion in einem winzigen Schankraum anfing, machte er sich lieber aus dem Staub. Er versuchte, sich davon zu überzeugen, dass es eine gute Idee wäre, die Stadt noch etwas kennen zu lernen, und trottete einfach in Richtung Innenstadt mit der Menschenmasse mit, die langsam aber sicher Feierabend machte und zu ihren Häusern zurück kehrte.

Morgen früh komm ich wieder her. Der Steuermann von der Nussschale eben meinte, er wüsste was, wo ich anfangen könnte, berichtete er seiner besten Freundin nach kurzem Zögern. Er spürte ihre Sehnsucht zum Meer dringender als alles andere, und konnte verstehen, dass sie einen Moment brauchte, um ihre Freude darüber mit ihm zu teilen.
Das klingt doch nach einem guten Start!, erwiderte sie ein wenig zu enthusiastisch.
…was ich damit meinte, war: dann könntest du vielleicht eine Runde schwimmen gehen.

Dieses Mal brauchte Ebba noch einen Augenblick länger, bis sie genau kapiert hatte, was Raphael eben gedacht hatte. Dass sie würde schwimmen können. Endlich. Nach all der Zeit. Sie versuchte, sich nicht allzu deutlich zu freuen, aber sie konnte ihre heillose Begeisterung wirklich nur schwer zurück halten. Der Dunkelhaarige grinste in sich hinein, er konnte nur mit Mühe ein amüsiertes Lachen unterdrücken, das die umstehenden Passanten sicherlich zu Recht verwirrt hätte. Ebba war schließlich dematerialisiert, wie, naja, eigentlich immer. Schließlich fand sie doch keine Worte, mit denen sie ihre Gefühle ausdrücken konnte – wirklich ausgesprochen übersprudelnde Emotionen, die Raphael einfach als Bilder, die durch den Kopf seiner Freundin fluteten, empfing. Das Lächeln auf seinen Lippen blieb kleben, wie eine Seeanemone an der Unterseite eines alten Schiffes – er konnte nicht anders, als ein wenig Stolz zu empfinden. Endlich konnte er ihr mal wiedergeben, was sie bisher alles so hatte aushalten müssen. Endlich konnte er sie glücklich machen. Wenn das kein guter Start in Hanya war, dann wusste er auch nicht.
Seine Füße trugen ihn einfach weiter, bis er, ohne es zu bemerken, von dem Strom Menschen abgekommen war und sich in kleineren Gassen zurrecht finden musste. In Gedanken plauderte er die ganze Zeit mit Ebba, über eben so belanglose Dinge, wie – würde der Fisch hier schmecken? Ob Raphael genug Arbeit fand? Und eine Wohnung, in der er Dauerhaft leben konnte? Ein Ort, der nur ihnen beiden gehörte, eben einer, an dem Ebba auch materialisiert sein konnte, ohne sich verstecken zu müssen. Dass es nicht so werden konnte, wie in Barrow, wusste der Dunkelhaarige selbstverständlich. Aber für seinen Start in ein neues Leben war diese Bedingung schon mal eine, an der er sich festhalten konnte – wenn man denn sonst kaum Ansprüche hatte, so wie er.

Ooooh…, das… ist ja wunderschön, murmelte Ebba plötzlich vollkommen aus dem Kontext gerissen.

Raphael blieb stehen und hob die Braunen, bis er meinte, entdeckt zu haben, was die Aufmerksamkeit seiner Freundin dermaßen auf sich gelenkt haben konnte. Eine alte, ziemlich herunter gekommene Villa. Ihm war gar nicht aufgefallen, dass er schon so weit gegangen war, dass sie beinahe den Waldrand erreicht hatten – und dass es schon dunkel wurde. Er musterte die Villa für einen Moment – sie sah fürchterlich aus. Die Fenster waren beinahe alle vollkommen hinüber, die große Tür hing halb ausgerissen kaum mehr in den Angeln, die Farbe schälte sich in langen Streifen von den Latten, der Vorgarten war komplett verwildert. Und trotzdem meinte er zu erkennen, was Ebba mit wunderschön meinte – das Anwesen strahlte auf eine beinahe erhabene Art und Weise etwas aus. Er zuckte leicht die Schultern.

So Leid es mir tut, Süße, aber ich glaube, wenn wir darin schlafen wollen, können wir uns gleich in den Schnee legen, entgegnete er schmunzelnd und warf der Villa noch einen kurzen Blick zu, ehe er seinen Weg in unbestimmte Richtung fortsetzte. Aber ich glaube, ich weiß, was du gemeint hast.

Es dauerte noch etwa 15 Minuten, ehe Raphael aus der Ferne etwas ausmachen konnte, das kein Wohnhaus war. Tatsächlich erkannte er beim näher kommen, dass es sich um ein Restaurant handelte. Die Scheiben waren von innen beschlagen, was dem mittlerweile ziemlich durchgefrorenen Katori eine willkommene Einladung zu sein schien – darin musste es einfach warm sein. Und wenn er da einen guten Teller Suppe und ein einigermaßen anständiges Bett finden würde, hätte er seine ersten Stunden Hanya schon mal mehr oder weniger glücklich überstanden. Er erkundigte sich noch bei Ebba, was sie von dem Laden hielt – immerhin war weit und breit kein Mensch zu sehen, vielleicht handelte es sich auch um einen Räuberschuppen – aber da die Robbe wusste, dass ihr Seelenbruder sich verteidigen konnte, wenn es darauf ankam, hatte sie keine Bedenken.
Als legte Raphael ohne falsche Zurückhaltung die Hand auf die Klinke und schob sich ins innere des Restaurants, welches… zu seiner Überraschung völlig ausgestorben war. Etwas bang blickte er sich um – war vielleicht schon geschlossen? – aber da der Kamin noch fröhlich am brennen war, kam er zu dem Schluss, dass er nicht illegaler Weise eingetreten war. Der Schwarzhaarige machte einen Schritt auf den Tresen zu und räusperte sich deutlich. Irgendwie hatte er im Gefühl, dass da jemand war. . .


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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Aug 15, 2013 12:00 pm


MUTTER LIEBT - MICH NICHT

HOCHMUT HABGIER WOLLUST
ZORN SELBSTSUCHT NEID IGNORANZ

SIEBEN SÜNDEN SCHENK ICH IHR
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Aug 15, 2013 12:37 pm



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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Di Aug 20, 2013 10:08 pm

Hallöchen!

Nah, das was du jetzt angesprochen hast, sagt mir wiederrum nicht. Aber wenn du Pacific Rim noch nicht gesehen hast, solltest du das auf jeden Fall mal tun! Da sind's zwar keine Zombies, sondern so ne Art... Zukunfts- Dinosaurier aus einem Paralleluniversum, aber die Menschen bauen auch Mauern und bilden Jäger (oder im Falle des Filmes Jaeger) aus.

Geplant war - soweit ich das planen kann, denn ich hab den Charakter schon mal eine kurze Zeit gespielt, nur eben in abgeänderter Version - dass mein Kerlchen ursprünglich Priester war, allerdings eine ziemlich paranoide Version. Er hat schon immer vermutet, dass irgendwann irgendeine Art von Vergeltung der Hölle auf die Welt treten wird. Ich könnte mir also ziemlich gut vorstellen, dass er schon auf Zombiesuche war, als sie offiziell noch gar nicht ihr Unwesen getrieben haben. ^^
Eine richtige Ausbildung zum Jäger hat er dann ja logischerweise nicht, wie du schon angemerkt hast, war er nie Schüler in Kain. Ich schätze ihn mal spontan auf Mitte/Ende 30 beziehungsweise Anfang/Mitte 40, muss ich dann mal schaun.

Ich hatte es mir in etwa so vorgestellt, dass er bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich ihn ingame schicke, aktiver Jäger war. Jetzt wurde er gebeten, zu unterrichten, weil er einfach verdammt viel Praxiserfahrung hat, oder er wurde hart verletzt, oder er wurde bestochen, oder oder oder... je nach dem, was auch zur Schulmoral passt und was sich die SL da vorstellen könnte. c:
Er wird dann eher die rauere Art von Lehrer, der es mit der Theorie nicht gaaaanz so genau nimmt und die Schülerchen am liebsten Survivaltrainings machen lässt. Aber ganz unverantwortlich ist er nicht, also keine Sorge.

Klingt ja schon mal, als könnten wir uns einigen, super! :3
- so ganz ohne "Ausweichvariante Hausmeister" x'D
Kannst ja noch mal Bescheid geben, ob alles von mir geschriebene soweit mit euren Vorgaben und -stellungen überein stimmt, und wenn ja, dann schätze ich, ihr habt demnächst einen Charakter mehr an Board!

Gute Nacht & nur das Beste C:
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Aug 29, 2013 12:41 pm

IN FUNKEN VERSUNKEN STEH ICH IN FLAMMEN
U N D _ B I N _ I M _ W A S S E R _ V E R B R A N N T





Bis dahin war mir völlig fremd Wie es in dem Moment Wo man weiss jetzt endet das Leben Und es wird keine Gnade geben Auge um Auge, Zahn um Zahn Es trennen Welten Vernunft und Wahn Auge um Auge, Zahn um Zahn Auserkoren krank vom Wahn Es hat was Gutes zu verstehen Ein Kind kann keinen Mord begehen Die Sanduhr rinnt vorbei die Zeit Ich trete vor nun ist es so weit Ach wie musst du gelitten haben Es gibt Menschen die sich daran laben Wenn einer leidet in Todesangst Gern verzichte ich auf diesen Tanz denn es gilt auge um auge und zahn um zahn _________

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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Di Sep 10, 2013 5:49 pm


the salt in my wounds isn't burning any more than it used to
It's not that I don't feel the pain

- It's just I'm not afraid of hurting anymore -

There is not a single word in the whole world  That could describe the hurt  The dullest knife just sawing back and forth  And ripping through the softest skin there ever was  How were you to know? Oh, how were you to know?  And I, I hate to see your heart break I hate to see your eyes get darker as they close  But I've been there before - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


Zuletzt von Endstation Sehnsucht am So Nov 17, 2013 5:42 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Sep 19, 2013 11:47 pm



I NEED TO EASE MY MIND

AND KILL WHAT BURNS INSIDE
SO THE RAMPAGE BEGINS
AGAINST THE HEADACHE I CAN'T WIN





SLEEPLESS AGAIN
I CAN'T WIN
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Di Sep 24, 2013 8:35 pm

RAPHAEL GIFS

http://riddlemehiddle.tumblr.com/post/59022678384
http://riddlemehiddle.tumblr.com/post/57356428685
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mi Sep 25, 2013 8:29 pm


OH YOU GOLDEN EYED COMANDRESS OF WISHES !
» I _ _ AM _ _ DANCING _ _ TROUGH _ _ EDEN «


SETTING UP SUNDAY; WATCHING THE CHILDREN GROW; SO COLD; OH -
WE'RE MAKING EXCUSES; FOR INSECURITIES .
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Okt 13, 2013 2:11 pm

Für Fowke war die Welt ein bisschen wie ein Spielplatz. Man tobte sich aus. Manchmal wurde einem von anderen Kindern die Schaukel besetzt – dann musste man warten oder sie sich erkämpfen. Manchmal flog man auch auf die Fresse. Meistens machte es Spaß. Man traf Leute, manche kamen immer wieder, manche gingen für immer. Es war ein großes Gesamtabenteuer, und es gab nur wenig Regeln, die ihn in der Bahn herum schlingern ließen und davon abhielten, zu entgleisen oder den kompletten GAU auszulösen. Bisher hatte es Fowke immer geschafft, für alle seine Ideale eintreten zu können, seinen Kopf irgendwie durch die Wand zu hauen, dass der putz in alle Richtungen spritzte. Er hatte sogar seine Corvette hierher geschafft, er schaffte es; irgendwie oberflächlichen Kontakt zu Kollegen herzustellen, um sein soziales Leben ein bisschen auf Vordermann zu bringen und nicht komplett abhängig von einem Griesgram zu sein. Er hatte es immer einfach versucht, anstatt lange zu überlegen – wenn es da eine Grenze, eine Komplikation, ein Problem gab, dann würde er es früher oder später ohnehin merken.
Jaromir war nicht so. Jaromir versuchte sein Möglichstes. Jaromir dachte nach.
Bisher hatte Fowke zwar immer ein bisschen über diese Angewohnheit gespöttelt, dieses Regelbeachten, dieses Korinthenkacken - aber eigentlich wusste er ja, dass einer vernünftig sein musste, dass es auch gut war; wenn sein Partner ein bisschen den Part der Vorsicht übernahm. Aber jetzt verstand er es nicht, wollte es irgendwie nicht verstehen. Warum konnte Jaromir es nicht einfach tun, einmal über den eigenen Schatten springen, einmal Hirn ausschalten und Konsequenzen erst anschauen, wenn sie bereits angerichtet waren? War es ihm das nicht wert? Er versuchte ja, seinen Kollegen zu verstehen, aber es fehlte ihm schlechtweg der nötige Respekt und vielleicht auch die Erfahrung – selbst wenn er das nie zugegeben hätte – um die CIA nicht nur als Beschützer, Auftraggeber und Spaßfabrik seines Lebens, sondern eben auch als Bedrohung zu sehen.

Als Jaromir mit seinen neuen Infos ankam, hätte Fowke gerne seinen Tee – von dem er gerade ganz Stilecht einen Schluck genommen hatte – am liebsten irgendwo hingespuckt. Warum hatte der alte Wodkatrinker das denn nicht gleich gesagt?! Er würgte den viel zu heißen Tee herunter und starrte Jaromir mit einer Mischung aus Entgeisterung und Vorfreude an – wie ein Hund, der nicht glauben konnte, dass das, was er da gerade sah, wirklich sein Lieblingsknochen war. Den er schon für verloren geglaubt hatte.
Ehrlich gesagt war die Mission der beiden in dem Kopf des Jüngeren in den letzten Wochen immer weiter verdrängt worden. Vorstellungen Essen-gehen mit neuen Bekanntschaften, dem schlendern durch die nicht allzu üble Innenstadt Paris’, die oberflächliche, langweilige aber dennoch leicht unterhaltsame Konversation an seinem Deckarbeitsplatz. Irgendwie hatte Fowke schon angefangen, zu glauben, sie hatten ihre Gauner verloren. Würden ein Jahr lang hier rotieren, ohne Ergebnisse zu bekommen, und am Ende niedergeschlagen, aber froh; wieder zu Hause zu sein, nach Amerika zurück kommen.

“Beschatten“, wiederholte er. “Nicht gerade die Party, die ich im Kopf hatte, aber besser als gar nichts.“

Ihm wäre ein bisschen mehr Action gar nicht mal so falsch vorgekommen. Aber wie war das so schön? Man kann nicht alles haben. Oh, und außerdem würde Fowke seine Action bekommen, er wusste es nur noch nicht. Was er aber auf jeden Fall wusste, war, dass er unmöglich irgendwie weiter sauer auf Jaromir sein konnte. Der machte ja auch nur sein Ding. Und er, der Jüngere, verstand das zwar nicht so ganz, hatte aber beschlossen, seinen Alten dabei zu unterstützen. Wozu waren sie denn Mentor-Schüler – Kollegen – Mitbewohner - Freunde? Er starrte auf seine dampfende Teetasse, nachdem sich Jaromir entschuldigt hatte (eigentlich hätte man das auf Band aufnehmen sollen, naja, dafür war’s jetzt ein bisschen zu spät, und eventuell wäre das auch ziemlich geschmacklos gewesen), und zuckte schließlich mit den Schultern.

“Schon gut“, milderte er das ganze ab. Ich versteh dich schon. Sagte er nicht. Weil er dann gelogen hätte.

Fowke nahm einen Schluck Tee, noch einen. Das Zeug schmeckte gar nicht mal so übel. Ein Bier hätte ihm jetzt besser gepasst, aber dafür war es vielleicht ein bisschen früh. Außerdem hatte der Mann am Fenster vielleicht noch Restalkohol im Blut, oder schlechte Erinnerungen an gestern Nacht – Fowke war jedenfalls froh, dass der noch nicht irgendwo hingekotzt hatte, und wollte nichts tun, was selbiges vielleicht doch noch provozieren könnte. Bevor er diesen (wenig appetitlichen) Gedankengang zu Ende gebracht hatte, bemerkte er wieder den finsteren Blick aus den dunklen Augen auf sich liegen. Er nahm noch einen Schluck, als könnte er sich hinter der Teetasse verbergen. Aber es kamen keine neuen Anschuldigungen ( à la „du weißt ja gar nicht, wie schwer das ist“ oder „schalte mal dein Gehirn ein, falls du eines besitzt“ oder „du weißt schon, dass die CIA dir früher oder später die Hölle heiß machen wird, ja?“) – sondern eine Bitte. Er schluckte, sah zum Alten, der sich schon wieder abgewandt hatte. Für einen Moment stand Fowke wortwörtlich der Mund offen. Ernsthaft?

“Klar“, machte er schließlich ein bisschen tonlos. Er blinzelte, sah zu seinen Zehen. So übel hörte sich das ja auch nicht an – sein, wie er immer war. Klang nicht so schwierig. Ein lockeres Grinsen breitete sich auf seinen Lippen auf. Er hob den Kopf, damit Jaromir es sehen konnte. “Na klar. Krieg ich hin.“

Damit prostete er mit der Tasse in Richtung seines Mentoren, streckte die Beine auf dem Couchtisch aus, der für alles, aber nicht das geeignet war, und langte nach der Fernbedienung, um eine schlechte französische Sitcom zu gucken. . .
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Nov 03, 2013 6:58 pm

Es erschien ihm merkwürdig. So unpassend. Und so laut. Er hatte sich Freiheit langsamer erträumt, irgendwie leiser. Immer wieder daran gedacht. Am Ende hatte es ihm nichts gebracht, er war der gleiche Geist, nur vernarbter, älter. Der Dreck hatte das Fell des alten Katers zu Büscheln verklebt, und dennoch konnte man merken, wie die einzelnen Klumpen von Haaren auf seinem Nacken zitterten, versuchten, sich aufzustellen, als er spürte, wie das andere Wesen näher trat. Sein verbliebenes Auge fixierte das große, weite, dunkle Nichts. Er gab einen unterschwelligen Laut von sich, von dem er selbst nicht einmal sagen konnte, ob er freundlich oder ablehnend gemeint war. Waren sie jetzt zwei oder nur einer? Verwirrt reckte der Vergessene seine verschorfte Nase in die Richtung der Fremdlinge – und zuckte zurück, als die Tür, die ihn seit Jahren gefangen hielt, aus den Angeln brach. Er hörte noch verhältnismäßig gut, und es kam für ihn komplett unvorbereitet – er zuckte heftig zusammen und wich nach hinten, tiefer in die Finsternis seiner kleinen Kiste. Er schwieg eine Weile, in Erwartung, vielleicht auch in Konzentration. „Ein Vergessener.“ Er hatte schon fast vergessen, wie sich das anfühlte. Seine Stimme klang alt, brüchig. Und sie leierte ein wenig. Etwas mutiger schob er sich wieder nach vorne. „Viel interessanter. Wer seid ihr?“ . . .
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Nov 17, 2013 5:39 pm

Mit einem heftigen Ruck zerrte Raphael an dem dicken Tau, warf sich nach vorne und zog mit aller Kraft. Das Tau spannte sich über seine Schulter, rutschte halb durch seine Hände und schälte etwas von der dicken Hornhaut, die sich schon auf ihren Innenflächen gebildet hatte, herunter. Um ihn herum stöhnten und ächzten die Männer, die ebenfalls zogen, rollten die Augen, pressten die Lider aufeinander oder brüllten ihre Wut darüber, dass sich nichts bewegte, in die stockfinstere Nacht. Raphael hielt kurz inne, dann hörte er in der Ferne den Aufseher wieder “HAU!“ rufen, und er machte bereit, sich bei dem “RUCK!“ wieder ins Seil zu werfen.
Die anderen Hafenarbeiter und unser verschwitzter, dunkelhaariger Katori zerrten ein riesiges Schiffswrack an Land, welches von einem Bergungsfrachter aus den Tiefen der Küste vor Hanya gehoben worden war. Es regnete zu allem Überfluss auch noch, sodass der verkohlte, schwarze Schiffsrumpf ständig wieder ins Meer zu rutschen drohte. Sie waren etwa fünfzig Mann und zehn Lastpferde, sie alle mit voller Kraft an den am Schiff befestigten Tauen zerrten, um das sperrige Stück Metallschrott in die Werft zu bekommen. Dort würde es vermutlich abgespritzt und auf mögliche Sprengkörper untersucht werden, ehe es zerlegt und eingeschmolzen werden sollte. Sie hatten hier zugleich das Relikt eines noch gar nicht so fernen Krieges, als auch einen zukünftigen Vorrat an Metall gefunden. Nur musste der erstmal irgendwie an Land gebracht werden.
Neben ihm gab einer der Männer auf, Raphael bemerkte, dass sowohl die Schultern des Jungspunds, als auch seine Handflächen bluteten. Er ließ sich in den Schlamm sinken und blieb dort einen Moment lang zitternd hocken, ehe er sich mühsam aufrichtete und davon taumelte. Wenig später wurde sein Platz von einem anderen, kräftiger wirkenden Mann eingenommen, und Raphael konnte sich wieder vollkommen auf das Ziehen konzentrieren.

Nach etwa einer weiteren Stunde qualvollem Zerren und Ziehens blutete auch die Schulter des Katori, dessen kariertes, altes Hemd, das er getragen hatte, an der Stelle, an der das Tau entlang gelaufen war, vollkommen zerfetzt worden war. Seinen Händen ging es allerdings gut, sie waren ziemlich rau, aber nicht wund. Seufzend wischte sich der Dunkelhaarige seine nassen Locken aus der Stirn und richtete den Blick gen den tiefschwarzen Himmel. Es schüttete immer noch, doch so heiß, wie ihm war, und so dreckig, wie er sich fühlte, störte es Raphael nicht im geringsten. Er trottete in Richtung des kleinen Schuppens neben der Werft, vor dem sich schon eine lange Schlange gebildet hatte. Hier standen sie, teilweise Schlamm bespritzt, teilweise vollkommen verheult, teilweise blutig – die anderen Hafenarbeiter, darauf wartend, ihren Lohn bar auf die wunden Hände zu bekommen, um nach Hause zu trotten.  
Während er darauf wartete, an der Reihe zu sein, huschte sein Blick vom schwarzen Wasser des Hafens über das große Schiffswrack, um das sich ein paar Leute geschart hatten. Wer nicht zugesehen hatte, wie Mann und Pferd das Ding aus dem Schlamm zog, inspizierte es zumindest jetzt – wenn auch mit einer Art von respektvollem Abstand. Eine junge Dame stolzierte an den heruntergekommenen, abgekämpften Männern vorbei, die hängenden Kopfes im Regen standen und sich begießen ließen, bis sie an ihr Bargeld kamen. Für einen Moment lang erhaschte Raphael einen Blick auf ihr Gesicht – und stutzte. Es kam ihm seltsam bekannt vor, fast als...

Ebbs! Siehst du das Mädchen mit dem Regenschirm da hinten?
, wandte er sich an seine Seelenschwester, die aktuell noch irgendwo tief in den vom Wind umher gepeitschten Fluten der Bucht von Hanya umher tauchte. Er sandte ihr im Kopf den Moment, in dem er ihr Gesicht gesehen hatte, und wartete auf eine Reaktion.
Ich – oh – oh – ich komm drauf!
, gab sie ganz aufgeregt zurück und schoss aus dem Wasser, um sich zu dematerialisieren und der Frau mit dem wehenden Haar zu folgen.

“- Emmie“
, flüsterte der junge Mann, so leise, dass ihn kaum der Herr vor ihm verstehen würde können.

Raphaels Blick huschte unglücklich die lange Schlange entlang, und er schätze ab, wie lange es wohl noch dauern würde, bis er an der Reihe war. Selbst, wenn Ebba dem Mädchen folgte, würde sie schon demnächst über alle Berge sein. Er sah selbst jetzt nur noch ihren Regenschirm inmitten der immer weiter ausdünnenden Meute von Menschen, wie er immer kleiner wurde. Unschlüssig biss sich der Kanadier auf die Unterlippe, dann riskierte er es und sprintete einfach drauf los.
Es dauerte nicht lange, da hatte er sie erreicht. Er wusste nicht, wie er ihr begegnen sollte, doch wenn es sich tatsächlich um seine kleine New Yorker Freundin handelte, wollte er genau das um jeden Preis, egal wie.
Er griff nach ihrem linken Handgelenk, das nicht den Regenschirm hielt, und hielt dieses fest. Obwohl er sich schon den ganzen Tag über an einem rauen, piksenden Tau festgehalten hatte, wirkte dieser Handgriff für seine offene rechte schlimmer, als jedes Reißen an seiner Haut. Er drehte das Mädchen zu sich herum und starrte ihr vollkommen fassungslos ins Gesicht – er musste wie ein Räuber aussehen, seit zwei Tagen nicht rasiert, mit blutiger Schulter, nass von oben bis unten, wildes, ungekämmtes Haar, zerfleddertes Hemd und das alles in so tiefer Nacht.

Ist sie das?!
, war sein einziger, verzweifelter Gedanke, den er an Ebba richten konnte.
...ich glaub schon...?

Aber sicher war sie sich ganz und gar nicht. . .


{ RAPHAEL + EMMA + EBBA }
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Nov 17, 2013 6:21 pm

War sie tierisch betrunken oder hatte Lubaya einen Schlag ins Gesicht bekommen und konnte deshalb nicht mehr normal reden? Jane blinzelte die Blondine mit der Löwenmähne verdutzt an, schon sich vorsichtig hinter das Liam-Luba-Knäuel und versuchte, das Gesicht ihrer Freundin zu erkennen, um irgendwie herauszufinden, ob der Blut aus Mund oder Nase lief. Abgesehen davon, dass sie weinte (ernsthaft?!)
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mi Nov 20, 2013 6:10 pm

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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Dez 22, 2013 12:35 pm

Juno Temple ~ Ana
Matthew Gray Gubler ~ Alistair
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Dez 26, 2013 1:38 pm

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<div align=left><font style="font-family: arial; font-size: 25px; letter-spacing: -1px; text-transform:uppercase;"><font color=#454545>•</font> <font color=#575757>•</font> <font color=#717171>•</font> <font color=#808080><i>NAME DEINES CHARAKTERS.</font></i></div></font></dir>
<center><img src="http://file2.npage.de/013281/43/bilder/bewerbungsvorlage_header.png"/>

<div style="BORDER: #000000 1px dashed; -moz-border-radius: 9px; -khtml-border-radius: 9px; OVERFLOW: auto; width: 450px; TEXT-ALIGN: justify; background-color:#c8c8c8">
<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> NAME.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Wie heißt dein Charakter? Wie wird er von Freunden oder Familie genannt?</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> ALTER.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Bitte gebe hier das Alter deines Charakters an. Obwohl einige unserer Charaktere schon 19 Jahre alt sind (sie sind im Rollenspiel älter geworden), darf ein neu erstellter Charakter nur zwischen 16 und 18 Jahren alt sein. Ausnahmen werden nur mit Absprache des Team genehmigt.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> GEBURTSORT UND -DATUM.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Wo und wann erblickte dein Charakter das Licht das Welt? Bitte gib nur Tag und Monat an, keine Jahreszahl.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> STERNZEICHEN.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Unter welchem Sternzeichen wurde dein Charakter geboren? Denk daran, dass das Sternzeichen zum Geburtsdatum passen muss. Eine Übersicht, welche Sternzeichen schon vergeben sind, findest du <a href="LINK"/>hier</A>. </font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> HALTUNG.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Gläubig, neutral oder doch eher ungläubig? Hält sich dein Charakter an das, was in seinen Horoskopen steht, oder findet er diese überflüssig?</font></font>

</div></center>
<center>
<div style="BORDER: #000000 1px dashed; -moz-border-radius: 9px; -khtml-border-radius: 9px; OVERFLOW: auto; width: 450px; TEXT-ALIGN: justify; background-color:#c8c8c8">
<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> BEZIEHUNGSSTAND.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Single, vergeben oder schwer verliebt? Hätte dein Charakter gerne eine Beziehung oder hat er bereits eine, die er gerne loswerden würde? Wie denkt er so über die Liebe?</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> FAMILIE.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Eltern, Geschwister, Tanten, Onkels? Was davon ist noch übrig, und was davon ist deinem Charakter wirklich wichtig? Bitte zähle auch auf, was die Erziehungsberechtigten deines Charakters arbeiten, und ob und wo dessen Geschwister (falls vorhanden) schon arbeiten oder noch zur Schule gehen.</font></font>

</div></center>
<center>
<div style="BORDER: #000000 1px dashed; -moz-border-radius: 9px; -khtml-border-radius: 9px; OVERFLOW: auto; width: 450px; TEXT-ALIGN: justify; background-color:#c8c8c8">
<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> AUGEN-, HAUT- UND HAARFARBE.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Beschreibe bitte kurz, wie dein Charakter aussieht. Denke daran, dass ungewöhnliche Haarfarben erlaubt sind, aber auch zu deinem Avatarbild passen sollten. Merkwürdige Augenfarben wie violett oder rot sind nicht erlaubt.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> STATUR, GRÖSSE UND GEWICHT.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Ist dein Charakter eher kräftig oder schmächtig? Sportlich, dürre oder schon etwas zu dick? Bitte achte darauf, dass Gewicht, Körpergröße und Staturbeschreibung auch zueinander passen. Du kannst auch hinzufügen, ob dein Charakter mit seiner Figur so zufrieden ist.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> KLEIDUNGSSTIL.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Markenklamotten, Jogginghose oder doch lieber ein Anzug? Beschreibe kurz, wie dein Charakter sich kleidet - und ob er viel Wert darauf legt, wie er aussieht.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> BESONDERHEITEN.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Hat dein Charakter eine besondere Ausstrahlung, Tätowierungen oder Narben, die erwähnt werden müssen? Erzähl uns mehr davon!</font></font>

</div></center>
<center>
<div style="BORDER: #000000 1px dashed; -moz-border-radius: 9px; -khtml-border-radius: 9px; OVERFLOW: auto; width: 450px; TEXT-ALIGN: justify; background-color:#c8c8c8">
<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> VERHALTENSWEISEN.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Wie tickt dein Charakter so? Beschreibe bitte sowohl seine positiven und negativen Seiten - in einem Text. Du kannst auch einfließen lassen, wie er auf andere wirkt oder wie er sich von der Außenwelt beeinflussen lässt. Zähle bitte auch mindestens fünf Stärken und fünf Schwächen auf.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> VORLIEBEN UND ABNEIGUNGEN.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Was mag dein Charakter, und was mag er gar nicht? Zähle bitte mindestens fünf Vorlieben und fünf Abneigungen auf. Erkläre gerne auch, warum dein Charakter etwas mag / nicht mag.</font></font>

</div></center>
<center>
<div style="BORDER: #000000 1px dashed; -moz-border-radius: 9px; -khtml-border-radius: 9px; OVERFLOW: auto; width: 450px; TEXT-ALIGN: justify; background-color:#c8c8c8">
<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> ASHPOL.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Kommt dein Charakter aus Ashpol, ist er hier aufgewachsen? Wenn ja, gefällt es ihm in der Kleinstadt, oder träumt er davon, nach dem Abschluss fort zu gehen? Wenn nicht, beschreibe bitte, wie oder warum er nach Ashpol gekommen ist.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> VERGANGENES.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Dieser Punkt ist optional, muss also nicht ausgefüllt werden. Alles, was bisher zurück liegt, kannst du hier beschreiben - ob als Zeitstrahl, als Stichpunktliste oder als Text ist dabei dir überlassen.</font></font>

</div></center>
<center>
<div style="BORDER: #000000 1px dashed; -moz-border-radius: 9px; -khtml-border-radius: 9px; OVERFLOW: auto; width: 450px; TEXT-ALIGN: justify; background-color:#c8c8c8">
<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> AVATARPERSON UND BILDQUELLE.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Welche Figur verkörpert deinen Charakter? Bitte berücksichtige, dass wir aus rechtlichen Gründen nur bekannte Persönlichkeiten (Celebreties) verwendet sehen möchten.
Möchtest du eine unbekannte Person verwenden, poste hier bitte auch den Nachweis einer schriftlichen Genehmigung (zB. einen Screenshot davon).
Bitte gib außerdem an, von welcher Seite du das Bild für deinen Header, dein Übersichtsbild und dein Set hast. Schwammige Angaben wie "google.de" oder "tumblr.com" lassen wir nicht durchgehen.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> WEITERGABE.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Angenommen, du verschwindest plötzlich. Dürfen wir deinen Charakter weitergeben oder soll er gelöscht werden? In letzterem Fall, welche inplay-Erklärung sollen wir dafür verweden?
Bitte denke daran, dass Gesuche-Charaktere von dem Team weitergegeben werden dürfen. Wenn du nicht möchtest, dass in diesem Fall Steckbrief und/oder Set weitergegeben werden dürfen, ist hier der richtige Platz, um Bescheid zu sagen.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> BESTÄTIGUNG.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Bitte bestätige hier, dass du die Regeln gelesen und akzeptiert hast. Bitte denke auch an unser Rating und an deine Pflicht, es einzuhalten.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> ÜBERSICHTSTEXT.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Bitte schreibe hier einen Text von mindestens 700 Zeichen und nicht mehr als 1000 Zeichen, in dem du noch mal kurz das Wesen eures Charakters beschreibst.</font></font>

<font style="font-family: arial; font-size: 14px; color:#dfdfdf; letter-spacing: 2px; line-height: 0.8; text-shadow: 0px 0px 4px rgb(0, 0, 0);"><I><font color=#717171>• •</font> ÜBERSICHTSBILD.</font></font></i>
<font size=1px><font color=#717171>Für die Übersicht benötigen wir ein Bild von deinem Charakter. Du musst es nicht zuschneiden, aber es wäre schön, wenn es in guter Qualität und mindestens 400 x 400 Pixel groß ist. Achte bitte darauf, dass man das Gesicht deines Charakters hier erkennen kann.</font></font>

</div></center>
<center>
<link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Mate SC' rel='stylesheet' type='text/css'><link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Rationale' rel='stylesheet' type='text/css'><div style=" font-family:Mate SC; text-transform:lowercase; line-height:80%; letter-spacing: 2px; font-size:12px;color:#393837;">© STERNENREGEN STECKBRIEFVORLAGE DEZEMBER 2013
ALLE TEXTE UND BILDER UNTERLIEGEN DEM JEWEILIGEN URHEBERRECHT</div></center>
</div></center>
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Sa Feb 01, 2014 10:40 am

Bevor Azita Raziye die Nacht zu hassen gelernt hatte, hatte sie schon begonnen, sie zu fürchten. Es war dunkel, es war kalt, und es hing eine gewisse Feuchtigkeit in der Luft, welche die nachtblinde Fähe nicht weiter zu benennen wusste. Sie lag da, die immer milchiger werdenden Augen hilflos und weit aufgerissen ins Nichts starrend, wagte nicht zu blinzeln, nur flach zu atmen, sich nicht zu bewegen. Hätte nur etwas mehr Licht der Sonne die Sterne erhellte – hätte ihr Feuerstern den kleinen Funken am dunklen Himmel und ihrem Geliebten doch nur etwas mehr von ihrer eigenen Feuerbrunst geschenkt! Azita war sich sicher, dass sie dann noch etwas hätte erkennen können. Dann wäre der Fähe auch aufgefallen, dass sie in einer Senke lag, in der sich der weiße Nebel immer weiter sammelte, und dass er es war, der ihr Fell klamm und ihre Atmung schwerfälliger machte. Es war so dunkel, so feucht, so ungemütlich. Der Schandfleck konnte nicht einen klaren Gedanken fassen; ganz im Gegenteil – alles in ihr schien Kreise zu drehen, unschöne; eierartige Dinger, die immer und immer wieder durch ihren Kopf zirkulierten und sie ganz wahnsinnig machen wollten.
Aus lauter Verzweiflung hatte sie angefangen, an ihrem eigenen Vorderbein zu nagen, doch auch das bittere, eigene Blut und der süße Schmerz neu aufgerissener Wunden machte die Situation nicht wirklich erträglicher. Es war, als hätte man ein nasskaltes Tuch über sie gehängt, ließ sie immer die gleiche, schwere Luft einatmen, drehte ihr langsam aber sicher der Sauerstoff ab, lähmte sie, blendete sie. Alles zur gleichen Zeit. Sie dachte an Naynée und daran, dass sie gerne schlafen würde, wenn sie nicht wüsste, dass eben jene alte, verhasste Freundin ihr dann auflauern würde. Ihre Träume waren noch unerträglicher geworden, besonders in den letzten Nächten. Kiyáns Gesicht kam nicht mehr darin vor, dafür häufiger das ihrer Mutter. Es belastete Azita mehr, als sie je zugeben würde, dass sie sich zwar mit einem Elternteil ausgesprochen hatte, das zweite aber weiterhin ignorieren und vor allem auch fürchten musste. Zwischen den Alphas war vielleicht wieder alles im Reinen – auch wenn das eigentlich zu einfach klang, um für diese verkorkste Familie tatsächlich wahr zu sein – aber das bedeutete nicht, dass Isaky nicht noch immer enttäuscht, unverständlich und wütend auf die Gebranntmarkte wirkte. Und dass sie fürchtete, die Weiße würde eines Tages zu ihr kommen, unbarmherzig und wütend, kalt, gleichmütig, …erlösend?

Azita Raziye wollte aber nicht sterben. Sie schloss ihren Kiefer um ihren dürren Vorderlauf, schmeckte vor allem Blut und den Widerstand ihres eigenen Knochens. Nur so konnte sie ihr eigenes Fiepen und Wimmern unterdrücken, das ab und an wieder in der schmächtigen Brust aufwallte und sie partout nicht in Ruhe lassen konnte.
Zurück zum Thema, versuchte sich die einst cremefarbene, hässliche Jungfähe selbst zu erinnern und zu konzentrieren; nicht sterben. Es gab wenige Dinge, die ihrem Leben noch Wert verliehen. Erstens: Kiyán. Zweitens: Rhyak. Drittens: Sonnenaufgänge. Eine bemerkenswert kleine Liste, wenn sie länger darüber nachdachte. Aber dann war da ja auch noch Cheadán, der sich in ihre Gedanken mischte – der schwarze, große Rüde, mit den Augen, deren Farbe sie nicht mehr wusste… sie wünschte, sie könnte noch einmal danach fragen. . .

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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Sa Feb 01, 2014 6:08 pm


Er spielte mit dem Zigarettenstummel in seiner Hand, nachdenklich und ein bisschen nervös. Er hatte ihr jetzt ein Angebot gemacht, und so, wie er sie bisher kennen gelernt hatte, würde sie das auch annehmen. Wahrscheinlich gehörte sie zu dieser Sorte von Menschen, die immer ganz viel auf einmal wollten. Er musterte sie verstohlen, er gab ihr keinen Monat. Länger würde sie nicht spielen, sie würde vorher wieder von irgendwas eingeholt werden; Freunden, Arbeit, Unlust. Entweder man hängte sich in so etwas rein oder nicht – er duldete keine Zeitspieler, außer sie liefen kommentarlos bei ihm mit. Er wollte was schaffen, er konnte es sich nicht leisten, auf andere zu warten. Es viel Sixsmith nicht schwer, einer der besten Spieler vom Server zu sein, aber ein bisschen etwas musste man dafür auch tun.
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo März 17, 2014 9:13 pm


the salt in my wounds isn't burning any more than it used to
It's not that I don't feel the pain

- It's just I'm not afraid of hurting anymore -

There is not a single word in the whole world  That could describe the hurt  The dullest knife just sawing back and forth  And ripping through the softest skin there ever was  How were you to know? Oh, how were you to know?  And I, I hate to see your heart break I hate to see your eyes get darker as they close  But I've been there before - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mi Apr 02, 2014 9:05 am

http://www.boredpanda.com/surreal-animal-portraits-katerina-plotnikova/
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Di Apr 22, 2014 9:48 pm

this is chapter  X
IF I SHOULD DIE TONIGHT; LET ME FIRST JUST SAY I'M SORRY .



CAUSE EVERY TIME YOU GO SOMEWHERE; YOU LEAVE SOMEWHERE BEHIND.


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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Mai 04, 2014 6:12 pm



   

I'D LIKE TO BELIEVE THAT AT LEAST THINGS CAN'T GET ANY WORSE


   
Dein Name? (grinst) Fowke Crowley. Junior.

Wann hast du Geburtstag? Im Februar.

Wo bist du geboren? Kaff in England. Kingscote. Sehr herrischer Name für so ein unbedeutenes Fleckchen Erde.

Wo bist du gerade? Nicht in Kingscorte. (grinst) In Paris.

Was hast du gerade an? Ein blaues Hemd und eine Anzughose. Keine Socken. Hah.

Dein schönster Moment bis jetzt? Hmmm lasst mich mal überlegen... der Moment in dem ich meine Corvette mein Eigen nennen durfte und das erste Mal mit ihr die Schnellstraße von Richmond raus gebrettert bin. Cockpit offen. Natürlich.

Was liest du derzeit? Ich bin ein sehr langsamer Leser, deshalb habe ich Bücher eigentlich aufgegeben. Aber Hörbücher mag ich gerne.

Hast du einen Lieblingsfilm? The Expendables. Klingt stumpf, ich weiß, ich weiß. (lacht) mir fällt aber nichts hochwertigeres ein.

Action oder Liebesfilm? Ähem. Action. Natürlich.

Was ist dein Lieblingslied? Mmmmhhh irgendwas von Placebo. Möglicherweise "When I get drunk".

Was hörst du derzeit? Bin gerade wieder in einer mittelschweren David-Bowie-Phase.

Bist du derzeit verliebt? (lacht) Sicher nicht.

Die 3 wichtigsten Sachen in deinem Leben? Mhhh also spontan und ohne tiefgründig zu sein: Mein Job, meine Karre, meine Freiheit.

Was siehst du als deine Heimat an? Amerika.

Welche Sprachen sprichst du? Ne Menge. Englisch, Französisch. Spanisch, Russisch, Tschechisch, Arabisch. Ein bisschen Italienisch, Deutsch, Dänisch, Chinesisch.

Dein Lieblingsgetränk? Irgendwas mit Alkohol. Cider ist lecker. Bier reicht auch.

Dein Lieblingsessen? Mhhhh... Kulajda.

Dein Lieblingsland? Bestimmt nicht Frankreich!

Was machst du in deiner Freizeit am Liebsten? Sport!

ICQ oder Yahoo!? Mir eigentlich total egal. Yahoo, von mir aus.

Was hast du letzte Nacht gemacht? Ich war in diesem kleinen Pub drei Straßen weiter, war echt nett.

Sommer oder Winter? Sommer! Da kann man besser ohne Verdeck fahren.

Windows oder Linux? Windows... das andere kenn ich gar nicht...?

Wie würdest du deinen Sohn nennen? (lacht) Über sowas hab ich mir noch nie gedanken gemacht. Möglicherweise... mhh... Fowke Crowley Junior Junior? Sicher nicht!

… und deine Tochter? Antonié.

Was ist deine Lieblingsfarbe? Eigentlich rot, aber uneigentlich sind mir Farben ziemlich egal. Mir steht grün nicht unbedingt gut.

Wann hast du zum letzten Mal Urlaub gemacht? Wo? Also eigentlich mache ich in meinem Job ja keinen Urlaub. (lacht) Also sage ich einfach Mal Frankreich, weil ihr hier alle lebt, als hättet ihr Urlaub.

Dein Schulabschluss? Bestnote. (zwinkert und lacht sich dann selber aus)

Dein schönstes Alter? Bitte? Sechsundzwanzig natürlich! (lacht)

Nenne eine Lebensweisheit! Traue nie der Ruhe vor dem Sturm.

Drei Dinge für eine Insel? Paddelboot, Allzweckmesser, Hanfseil.

Drei Dinge für ein erfülltes Leben? Spaß, Action, Alkohol.

Wunsch für die Zukunft? Mehr Reisen.

Was braucht man für einen perfekten Urlaub? Die perfekte Gesellschaft. (zwinkert)

Geld oder Liebe? Ahahahaha.... da beides vergänglich ist, sage ich einfach mal Geld.

Deine Haarfarbe? Ähm. Schwarz. Braun. Sowas.

Deine Augenfarbe? Braun, ziemlich langweilig.

Hast du einen Spitznamen? Welchen? Fowkie natürlich. (grinst)

Herr der Ringe oder Harry Potter? Herr der Ringe, weil es die bessere Literatur ist. Sorry Joanne.

Setze fort wie du willst: "Lost in..." ...Paris.

Erstes Wort das dir mit "S" am Anfang einfällt! Shit. (lacht) Sagt das jetzt viel über mich aus?

Lieblingswebsite? Äh... youtube.com ?

Film oder Buch? Film!

Lieblingsfach in der Schule? Äääh... Sport.

Hast du studiert? Leider nich. Aber ich überlege immer ernsthafter, das nachzuholen!

Wie lange surfst du durchschnittlich jede Woche? Ohgott, keine Ahnung, so ein zwei Stunden am Abend kommt schon hin.

Hast du gerade Licht brennen? Jetzt gerade überraschenderweise nicht.

Wie spät ist es bei dir? Genau 18:52 Uhr.

Lieblingstätigkeit am PC? Hörbücher auf youtube anhören, neue suchen und so weiter...

Wen würdest du wählen? Ich hab keine Wahlberechtigung in Frankreich, also ist's eigentlich egal.

Bist du mit der Regierung zufrieden? Interessiert mich nicht wirklich.

Liest du Zeitung? Nur online.

Interesse für Politik? Null. Außer es ist ein Krieg im Anmarsch. Dann wird man ja immer hellhörig.

Interesse an Partys? Wann und wo?

Was hast du letztes Wochenende gemacht? Lag im Krankenhaus und hab mich gelangweilt.

Bist du Raucher? Nur wenn ich wirklich unbedingt cool wirken will. (grinst) Cooler als ich es sonst ohnehin schon bin.

Hast du ein Handy? Logisch.

Aktuelle Wetterlage bei dir? Ziemlich sonnig und ganz schon warm.

Bist du Mitglied in einem Verein? Verein der auf-Arbeit-chronisch-Gelangweilten, jepp.

Warst du schon mal im Krankenhaus? Ahahaha, soll das n Witz sein?

Wann hast du das letzte Mal telefoniert? Ehmmm.... ohgott das ist schon über zwei Wochen her glaub ich.

Wann hast du deine letzte Email geschrieben? Das letzte Mal auf Arbeit, vor quasi Urzeiten.

Hast du einen Bruder? Nope, der hätte es aber auch nicht leicht!

Hast du eine Schwester? Auch nicht, bin mehr oder weniger glückliches Einzelkind.

Wer ist älter? Vater oder Mutter? Mein Vater, wie es sich eben gehört, im guten englischen Landadel.

Trinkst du Alkohol? Wenn ja, wie oft? So sechs von sieben Tagen die Woche, schätz ich mal.

Gibt es Wunder? Verratet's nicht Jaromir, aber irgendwie glaub ich an Wunder.

Gibt es Geister? Neeee, so abergläubisch bin ich dann doch nicht.

Deiner Meinung nach der Sinn des Lebens? Muss jeder für sich selber finden, keine Ahnung. Meiner ist es, immer noch BESSER zu werden. Darauf könnt ihr euch jetzt zusammenreimen was ihr wollt, heheh.



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