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 Zwischenspeicher

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Fr Sep 09, 2011 9:16 pm

Bild deines Charakters



K U R Z P R O F I L



Name: Wie lautet der Name deines Charakters?
Alter: Wie alt er?
Größe: Die Größe des Charas. Bitte in cm.

Herkunft: Wo stammt der Chara her?

Aussehen:
    Wie ist die Statur deine Charas: Ist er muskulös gebaut, eher schmächtig oder sehr sportlich?




D A S . A N D E R E . I C H



Art: Akolyth

Patron: Welchem Erzengel dient dein Akolyth?

Spezielle Fähigkeit:
    Besitzt dein Chara spezielle Fähigkeiten. Wenn ja, um welche handelt es sich dabei und wie kann er sie einsetzen?

Wissen:
    Ist Dein Charakter jemals einem Erzengel, Engel, Akolythen oder einem Jäger begegnet?
    Wenn er dies getan hat, wie steht er zu diesen und was hat er sich für eine Meinung über sie gebildet?




F A M I L I E



ELTERN:
Der vollständigen Namen der Eltern. Wie stand dein Charakter zu ihnen, was hatten sie für Besonderheiten und wie alt waren sie?

Geschwister:
Der/die vollständige/n Name/n des/der Geschwistertier/e. Wie stand dein Chara zu ihm/ihnen, was hatte er/sie für Besonderheiten und wie alt waren/sind er/sie?

Nachwuchs:
Hat dein Charakter Kinder? Wenn ja, wieviele und wie heißen sie? Nur bei bedarf übernehmen, ansonsten weglassen.



Wichtige Personen:
Hier ist Platz für weitere wichtige Personen deines Charas. Unter anderem kann dies der/die Gefährte/in sein, Freunde oder andere Verwandte. Kann auch weggelassen werden.



C H A R A K T E R



Charakter des Akolythen:
Bitte in ganzen Sätzen!


Schwächen:
+
+
+
+
+
+


Stärken:
-
-
-
-
-
-



V E R G A N G E N H E I T



Kann nachgereicht werden. Ansonsten kann auch ein tabellarischer Lebenslauf verwendet werden.



Z u s a t z a n g a b e n



Regeln gelesen, verstanden und akzeptiert?
Bitte bestätigen

Darf euer Stekki weiter gegeben werden?
Ja/Nein?

Deine Avaperson:
Bitte unbedingt eintragen!

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Okt 09, 2011 1:33 am

HOFFNUNG.
MUT.
VERTRAUEN.
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Fr Dez 09, 2011 10:02 am





» I CAN'T STAND THE SILENCE. «
» I COULD PAINT A PICTURE BUT
I MIGHT GET IT WRONG


and I could tell a story
but it might go on too long
and I could join an orchestra
pretend to play along

SOMETIMES I MIGHT BE LOST FOR WORDS. «
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Feb 09, 2012 7:53 pm

es funktioniert echt!
TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST TEST
BILD
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Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Sa Feb 11, 2012 12:03 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Feb 09, 2012 7:56 pm

hier könnte mein text stehen

TEST TEST TEST





TEEEEEEEEEEEEEEEST










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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Sa Feb 11, 2012 12:02 pm


This's a test


TEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTTEXTEXTEXT
TEXTEXTEXTEXTEXTTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXTEXT

TEXTEXTEXTEXT

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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo Feb 27, 2012 7:08 pm

Hay Süße!
Wie geht's dir so, wie ist es? Deine Ma hat gesagt, du bist traurig, weil ich mich nicht bei dir melde, aber ich hab ja auch keine Handy- oder Telefonnummer von dir :c
Naja hoffentlich liest du das hier...!
Wie sind die auf deiner Schule so? mehr Schüler als bei uns? Ist es größer? Hast du schon nen Robert oder wie der hieß gefunden, der zu dir passen würde? Ich hoffe, du hast nicht nur Pussys in deiner Klasse. Wenn doch, verdrescht sie mal ordentlich, wenn sie dir mit ihrem Gezicke auf den Senkel gehen!
Ich dachte, ich komm dich vllt mal in meiner Prüfungsvorbereitenden Zeit besuchen? Also zwischen den schriftlichen und der mündlichen im Mai!
Liebe!! <3
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Sa Apr 21, 2012 3:59 pm

Liebes PARTNERBOARD,
mit Freuden nehmen wir eure Bündnisanfrage an. Anbei findet ihr den Code zu unserer Vorstellung. Auf eine gute und lang haltende Partnerschaft!
Liebste Grüßchen,
Chmun.
Botschafter Schicksalsträumer

Code:
<center><iframe src="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/GFX/story.html" width="464px" height="3700px" frameborder="0" scrolling="auto"><p>?</p></iframe></center>

Liebes "BOARD",
Vielen Dank für eure Anfrage für eine Partnerschaft. Diese möchten wir hiermit jedoch leider ablehnen.
Eure Regeln nicht dem Standart, welchen wir uns selber für ein Forum setzen. Es gibt sehr viele Rechtschreibfehler, sowohl in eurer Storyline, als auch in eurem Regelwerk. Des Weiteren kann man nicht genau erkennen, was für ein rating ihr jetzt habt - 16+ oder doch nicht?
Solltet ihr diese Punkte bearbeiten, würden wir uns freuen, noch mal eine Anfrage von euch zu bekommen.
Ansonsten noch ganz viel Spaß mit eurem Forum!
Liebste Grüßchen,
Chmun.
- Botschafter Schicksalsträumer

Liebes "BOARD",
Vielen Dank für eure Anfrage für eine Partnerschaft. Diese möchten wir hiermit jedoch leider ablehnen.
Eure Regeln nicht dem Standart, welchen wir uns selber für ein Forum setzen. Man kann beispielsweise nicht genau erkennen, was für ein Rating ihr besitzt. Darüber hinaus ist es eine Aufnahmebedingung für uns, dass das Rollenspiel bereits gestartet ist. Bitte informiert euch nächstes Mal, bevor ihr uns eine Anfrage schickt.
Solltet ihr diese Punkte bearbeiten, würden wir uns freuen, noch mal eine Anfrage von euch zu bekommen.
Ansonsten noch ganz viel Spaß mit eurem Forum!
Liebste Grüßchen,
Chmun.
- Botschafter SCHICKSALSTRÄUMER.


Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Fr Mai 18, 2012 12:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo Jun 04, 2012 7:24 pm

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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo Jun 18, 2012 3:55 pm

Mind
Mystery
Many
Mortem
Majority
Might
Madness
Made
Magic
May
Melancholy
Menace (=Bedrohung)
Moral
Mouth

origin
other
of
on
or

Soul
Secret
Stone
Strenght
Sacra
Sanctaterra
Sancta
Sacred
Sensorium
Solitary
Sorrow
Spectrum
Starry
Sweet
Sacrifice
Seven
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Fr Jun 22, 2012 10:42 am

Graf von Krolock: Thomas Borchert
Sarah: Amélie Dobler
Alfred: Michael Heller
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Jul 26, 2012 2:13 pm

Liebe PARTNERFORUM,
kaum zu glauben, aber wahr! Unsere Schicksalsträumer sind vor kurzem ganze 3 Jahre alt geworden! In der Zeit hat sich vieles verändert - Inplaysituationen, Rudelleitung, verschiedenste Styles... umgezogen sind wir nicht, aber ein ganz neues Design haben wir uns trotzdem gegönnt. Passend dazu gibt es jetzt eine überarbeitete Storyline, in der auch die bisherigen Geschehnisse berücksichtigt sind.
Lange Rede, kurzer Sinn - wir würden euch darum bitten diesen Code anstelle des alten einzufügen.
Ansonsten bleibt mir nicht mehr zu sagen, als auf eine weiterhin anhaltende Partnerschaft zu hoffen.
Danke euch!
Liebste Grüßchen,
Chmun.
- Botschafter SCHICKSALSTRÄUMER

Code:
<center><table border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" background="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/story/storybg.jpg" width="400px">
<tr><td align="justify"><font style="font-family: tahoma; font-size: 10px; letter-spacing: 1px; color: #47474f;"><a href="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/" target="_blank"><img src="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/story/storyhead.jpg" border="0"></a>

<center><i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">ZWEI JÄGER FÜR DEN ZUSAMMENHALT, FÜR DIE LIEBE,
FÜR DIE ZUVERSICHT. ES WAREN NUR ZWEI LEBEN NÖTIG,
UM DAS SCHICKSAL EINR GANZEN RASSE ZU VERÄNDERN.</i></center>

„Es ist lange her, seitdem ich das letzte Mal mit Stolz auf meine Kinder hinab gesehen habe, oder jedem einzelnen von ihnen alles Glück der Welt wünschen konnte. Denn so wie sie sich allesamt verändert haben, kann und will ich nicht mehr daran glauben, dass ich dafür verantwortlich sein soll. Zumindest nicht für alle von ihnen.

Als Ceresaya mich vor hunderten von Jahren – oder sind es bereits tausende? - fand und mir die Welt und das Leben aus seiner Sicht erklärte, dauerte es nicht lange, bis mein Herz die Wahrheit seiner Botschaft über unsere Existenz erkannte: wir Jäger waren dazu geschaffen worden in einer Gemeinschaft zu leben, zu wachsen und zu erblühen! Wir sollten weder alleine durch die Länder streifen, noch einsam unser Abendlied singen. Wir sollten in einer Gemeinschaft aufwachsen, einem Rudel, einer Familie – das war und ist der tiefste Wunsch eines jeden Wolfs. Damals war es der Gott des wahren Lebens, mein geliebter Ceresaya selbst, gewesen, dem ich mich anschloss und mit dem ich zusammen unseren Glauben verkündete. Es war, so musst du wissen, nämlich nicht immer so gewesen wie heute: zu unseren Lebzeiten gab es weder Zusammenschlüsse, noch Verbände. Jeder Wolf lebte für sich allein, war einsam, leer. Erst als jeder von ihnen langsam unsere Worte begriff, die wir unermüdlich verkündeten, dass wie nur gemeinsam stark und lebendig sein konnten, bildeten sich allmählich Massen von Gruppen, von Familien, die glücklich miteinander jede größte Hungernot überlebten. Der Grund dafür war, so glaube ich, dass sie nicht mehr nur für sich selbst verantwortlich waren, sondern für mehrere Seelen. Sie handelten und lebten nach ihrem Herzen, so wie es sein sollte. <a href="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/thread.php?threadid=1194&sid=" border="0">[...]</a>

Doch desto weiter die Generationen wechselten und der einsame Beginn unserer Rasse in Vergessenheit geriet, um so stärker verloren die Jäger den Glauben an die Gemeinschaft, an ihre alten Ziele. Sie wurden machtsüchtig, säten Zwietracht zwischen die Natur, ihrer Beute und ihren Artgenossen. Es war ihnen nicht mehr bewusst, wie wertvoll ihr großes Herz und ihr starker Zusammenhalt war. Mein Herz schmerzte bei dem Gedanken daran, nichts ausrichten zu können, denn meine Stimme war für die verlorenen Jäger nichts mehr als der bloße Wind! Aus Verzweiflung sahen Ceresaya und ich es als den einzigen Ausweg an wieder von vorne zu beginnen; wir zwangen uns dazu Teile von uns selbst – unserer Seele – zurück zu unseren Kindern zu schicken, damit diese wieder lernten, dass das Schicksal weder beeinflussbar, noch das gesamte Leben der Welt ihnen zu Pfoten liege. Meine Erben, die Kinder des Windes Asrik, Neala und Isaky, sollten als Kinder eines jungen Rüden, Cherokee, der all unsere Ansprüche und Regeln für das Leben in der Gemeinschaft verkörperte, aufwachsen. Er war uns bereits dadurch aufgefallen, dass er die machtsüchtigen Vulkanwölfe im Tal der Schicksalsträumer bekehrte und ihre Führung übernahm – ihre Ansichten von der Welt wandte zum Guten, zum Reinen. Die Kinder des Lebens, Ceresayas Erben Maekyth, Seatan und Chivan wuchsen in einem feindlich gesinnten Rudel außerhalb des Tals auf. Doch noch bevor beide Parteien der Göttererben aufeinander treffen konnten, gab es Streit und Unverständnis zwischen den Geschwistern, so dass allein Chivan den Willen und Mut zeigte auf die Schicksalsträumer – Isaky hatte unterdessen die Führung übernommen – zu treffen. Ohne jemals von der Existenz weiterer Götterkinder etwas gehört zu haben, verlief ihre Begegnung ebenso sympathienahe ab wie die von mir selbst und Ceresaya: sie gehörten zusammen und waren nur zu zweit dazu in der Lage das Rudel zusammenzuhalten und in Frieden und Einklang mit sich selbst und anderen zu leben. Wenn zumindest die Schicksalsträumer dieses Ziel erreichen konnten, gäbe es zumindest ein Paradies auf Erden.
Das Glück währte allerdings nicht lange. Um ihre Kinder auf eine harte Probe zu stellen und ihnen zu beweisen, dass auch die Jäger selbst dazu im Stande waren ein idyllisches Leben zu führen, brachte eine schwere Naturkatastrophe Chivan zurück in die Tatzen seines Vaters und Isaky blieb allein zurück um die Schicksalsträumer auf den richtigen Weg zu leiten. <a href="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/thread.php?threadid=1196&sid=" border="0">[...]</a>

<center><i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">WENN SELBST GÖTTERKINDER STERBEN KÖNNEN,
WIE SOLLTE DIE BLOSSE EXISTENZ EINES EINZIGEN
RUDELS DAS SCHICKSAL ALLER JÄGER VERÄNDERN?</i></center>

Ich weiß, dass es grausam von mir ist Ceresaya zu gehorchen und meine Kinder auf solche harten Proben zu stellen! Es schmerzt mir selbst. Doch wenn ein Jäger kein Unglück kennt, wie sollte er dann zum wahren Glück finden? Und das ist und sollte ihr letztendliches Ziel sein.“

<div align="right" style="text-transform: uppercase; color:#7d5c75;">Aîre – die Göttin des Windes</div></font></td></tr>
<tr bgcolor="#ffffff"><td height="10px"> </td></tr>
<tr><td background="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/story/storymem.png"><font style="font-family: tahoma; font-size: 10px; letter-spacing: 1px; color: #47474f;"><ul><i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">»</i> Wir sind ein reines Wolfsrollenspiel mit Fantasyelementen.
<i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">»</i> Das Rollenspiel spielt in einem nicht definierten Jahrhundert.
<i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">»</i> Wir nehmen allein Wolfscharaktere bei uns auf.
<i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">»</i> Wir haben kein Rating, empfehlen eine Anmeldung ab 14+
<i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">»</i> Wir schreiben in der 3. Person Präteritum (Er/Sie ging).
<i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">»</i> Im Inplay wird ohne Schriftfarben geschrieben.
<i style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">»</i> Ein RPG-Post sollte eine Mindestlänge von 2000 Zeichen haben.

<ul><b style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">GRÜNDER:</b> Isaky & Chivan
<b style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">GRÜNDUNGSDATUM:</b> 11 April 2009
<b style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">ERÖFFNUNG:</b> 25 Juli 2009
<b style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">JETZIGE ADMINISTRATION:</b> Isaky
<b style="text-transform:uppercase; font-size:10px; letter-spacing:1px; color:#7d5c75;">LEITWÖLFE:</b> Isaky & Kiyán</ul></ul></td></tr>
<tr bgcolor="#ffffff"><td height="10px"> </td></tr>
<tr><td><font style="font-family: tahoma; font-size: 10px; letter-spacing: 1px; color: #47474f;">
<center><img src="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/GFX/ST/stcb_312.jpg">
________Since July 2009 without respite________
All texts © by the administration</center></font></font></td></tr></table><div width="400px"><a href="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/index.php?sid=" target="_blank">SCHICKSALSTRÄUMER</a> <a href="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/board.php?boardid=13&sid=" target="_blank">ROLLENSPIEL</a> <a href="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/board.php?boardid=38&sid=" target="_blank">GESUCHE</a> <a href="http://schicksalsträumer.aschensturm.de/board.php?boardid=35&sid=" target="_blank">HINTERGRUND</a> </div></center>
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Jul 26, 2012 3:25 pm

CHANGES LEFT:
The Two Faces (18+)
The Vampire Diaries (Serien)
Night- Wolves (Canide)
Funstille (Andere)
Changes (Andere)
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mi Aug 22, 2012 10:30 am

» it's like we can't stop what we're hearing within «
- Peter "Spiderman" Parker & Jen "Shulkie" Walters - 06.01. - 10:55 AM - Schneewall, leichte Windböen -



Es war kalt. Schweinescheißedreckskalt. Und eigentlich hatte sie überhaupt keine Lust, sich durch das Getümmel von New York zu schlagen. Was war bitte so schwer daran, mal ein bisschen die Sonne scheinen zu lassen? Sie konnten alles mögliche, Blitze aus dem Himmel und sich selbst hinein schießen lassen, aber mal für ein bisschen gutes Wetter zu sorgen, gehörte wohl offensichtlich nicht zu den Aufgaben der S.H.I.E.L.D. – war aber auch ein Jammer. Leicht fröstelnd zog sie die Bomberjacke, die sie um ihre blanken, grünen Schultern geworfen hatte, fester, und senkte den Kopf. Sie sollte sich mal nicht so anstellen, immerhin war sie kein plärrendes, kleines Menschlein. Aber trotzdem – kalt war’s. Arschkalt. Jen beschleunigte ihre Schritte.

Man hatte sie gerufen – nicht über ihr Handy, das sie vor ein paar Tagen mitten in einem kleinen Wutausbruch zu einem Klümpchen Metall verarbeitet hatte – sondern so richtig klassisch, durch eine Durchsage. Wie genau Tony den Lautsprecher in ihrer Wohnung installiert hatte, wollte Jen eigentlich gar nicht wissen – und Tony wollte sicher auch nicht, dass sie es herausfand, denn bei seinen Methoden konnte es schon sein, dass sie ihn daraufhin leider schlagen würde müssen – aber es hatte seine Wirkung gehabt. Nicht, dass sie gerade etwas Interessantes zutun gehabt hätte, als die warnende Stimme von irgendeiner Agentin plötzlich durch ihr Arbeitszimmer geschallt war – nur Akten und Kram. Sie hatte versucht, sich abzulenken, von dem, was sie vor drei Tagen so aufgeregt hatte. Seit dem Telefonat mit ihrem Exmann – das auch das letzte in der grandiosen, aber kurzen Lebenszeit des Handys gewesen war – steckte Jen der Ärger immer noch irgendwo in den kräftigen Knochen. Sogar jetzt, wenn sie nur halbwegs daran dachte, wurden die Schritte über New Yorks Bürgersteige härter aufgesetzt, sie blickte finsterer drein und knirschte einmal sogar mit den Zähnen. Zwei Passanten, die dem sich anbahnenden Schneesturm hatten trotzen wollen, stoben davon, als sie die grüne, hünenartige Frau näher stampfen bemerkten.
Jen machte sich schon lange nichts mehr aus der Reaktion der Menschlein, von denen die meisten ihr etwa bis zum Bauchnabel, wenn nicht sogar bis zur Hüfte reichten. Und außerdem war sie ja in Eile. Sie hob den Blick, welcher sich aus den klaren, hellgrünen Augen auf die Häuserwände klebte. Verflucht, wann war sie das letzte Mal rechts abgebogen? Selbstverständlich hatte sie auch nicht einfach google maps zur Hand – so ganz ohne Handy. Ach, die unmodernen Superhelden damals mussten ziemlich aufgeschmissen sein. Und fragen konnte sie auch keinen, denn abgesehen von den Autos, die auf der frostigen Straße neben ihr vorbei schlichen, herrschte gähnende Leere, was Zivilisation betraf. Sie hätte sich keinen dabei abgebrochen, in irgendeines der Geschäfte zu schlüpfen, die sich rechts von ihr reihten und gerade eröffneten oder schon proppenvoll von Menschen, die vor dem dichter werdenden Schnee Reißaus genommen hatten – aber Jen stieß sich in so kleinen Läden schnell den Kopf. Und sie hatte eigentlich auch keine Zeit, jetzt mal eben jemanden zu finden, der sie nicht einfach nur mit großen, ängstlichen Augen anstarren, sondern ihr eine vernünftige Antwort geben würde.

„Konzentrier dich, Walters“, murrte sie sich selbst zu, während sie weiter geradeaus stapfte – der Schnee wurde von Sekunde zu Sekunde mehr. Verflucht! „…was hat die Alte gesagt? Fith Avenue, dann rechts abbiegen, dann drei Straßen gerade aus und dann wieder rechts. Sechsundzwanzigste. Oder so.“
Sie verdrehte die Augen – man, sie hätte sich einen Zettel schreiben sollen, oder so! Dass sie hier nicht mehr auf der Fith Avenue war, konnte man sich denken – sonst würde sie mehr als nur ein paar Menschen begegnen. Aber ob sie richtig abgebogen war, wann sie das nächste Mal musste und ob sie auch wirklich in der Sechsundzwanzigsten – oder nicht doch etwa Sechsunddreißigste? Zweiundsechzigste? Argh! – gebraucht wurde, war auch noch so eine Sache.
Plötzlich bemerkte die Grüne einen Schemen, der rechts von ihr an der Hauswand vorbeiwischte. Misstrauisch riss sie den Kopf hoch und blieb sogar stehen, starrte an den Punkt, an dem sie eben – ihrer Meinung nach – eben etwas gesehen hatte. Oder… jemanden?
Hatte die Agentin eigentlich gesagt, mit wem sie zu diesem Einsatz egschickt wurde? Irgendwie war Jen von Hawk Eye oder Tony ausgegangen, aber… was wenn. . .
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo Okt 15, 2012 11:01 pm

Aventas.1548
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Okt 21, 2012 11:10 am


FEAR NOT THE NIGHT
YOU SHALL NOT BE AFRAID Darkness sings a violent song
yet our hope can still rise up Nightmares come where shadows grow
You will not go astray Though shadows fall still the stars they find their way
awaken from a quiet sleep hear the whispering of the wind
awaken as the silence grows in the solitude of the night



RITUSSETS SEIT 3 JAHREN - DANKE SHEVA.
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Okt 28, 2012 10:57 pm

Diebstahl? Zwangseinschließung? Nicht doch! Sie war ja keine Verbrecherin. Sie hatte nur etwas… Freude verbreiten wollen! Und selbstverständlich etwas zum gruseln. Mit einem triumphierenden Lächeln auf den Lippen ließ Missis Blair ihre Tochter Stella, die mit dem gleichen, spitzbübischen Lächeln auf den Lippen unweit von ihrer Mutter entfernt stand – das große Spotlight anschalten. Ein riesiger Scheinwerfer, geformt in der Silhouette einer Fledermaus, warf sein gleißendes Licht auf die aberwitzige Lehrerin. Sie rückte den Kragen ihres überdimensionalen Vampirinnen- Halloweenkostüms zurecht, räusperte sich und ließ ihre tief gestellte Stimme per Mikrofon durch alle Räume der alten Fabrik hallen.

Die Frrrrist ist ummmm!“

Ein weiteres Zwinkern zu Stella, und schon öffneten sich alle Türen und gaben den Weg in den Partyraum frei – eine ganz wundervolle Idee ihrerseits. Sie wollte ihre Klasse vereint an diesen Tischen sitzen sehen, Kindersekt schlürfend und Lollis lutschend! Außerdem hatte ihre liebste Stellalein gruselige Kekse gebacken, die Missis Blair in einem wahnwitzigen Anfall von Halloweenfreude „Blutpupse“ (das waren die roten), „Eiterbeulchen“ (die gelben) und „Schneckenschlibber“ (die grünen) getauft hatte. Davon gab es Bleche, achwas, bergevoll für ihre Liebsten aus der Elften der Starrain High!

“Und damit haaaaallöchen popöchen meine Süßen! Ich hoffe, ihr habt euch schön gegrruuuuuuuselt und angestrengt, eure Sachen wieder zu finden!“

Missis Blair starhlte in die Runde und bedeutete Stella, das Spotlight abzuschalten. mit rauschendem Vampirinnenumhang trat sie die Treppenstufen von ihrem kleinen Podest herunter und breitete einladend die Arme aus. Ach, ihre hellen Köpfchen! Grace hatte natürlich den Weg hinein gefunden, und auch an Zoey un Alistair hatte sie nicht gezweifelt. Aber wo war eigentlich Hank – der gehörte doch auch zur Gruppe..?
Bevor sie weitere fragen stellte, rückte sie ihr Lächeln gerade und meinte, mit dem Funkeln ihrer Zähne den Unmut ihrer Schülerchen schon wegpusten zu können.

“Die Aufgabe war, dass ihr euch mehr auf eure Horoskope verlasst, meine Lieben! Ihr solltet merken, wie sehr sie euch helfen können – daher habe ich sie eigens aus den Sternen für euch gelesen, nur für hier und heute, hihihi.“

Sie seufzte entzück und blickte überglücklich in die Runde. Diese finsteren Gesichter würden sich schon aufhellen, wenn sie erstmal ihre Zähne in Stellaleins köstlichem Gebäck versenkten! Um gleich mal mit einem guten Beispiel voran zu gehen, schnappte sich Missis Blair eins von den Blutpupsen und biss herzhaft hinein.

“Wuuundervoll, Stellaschätzchen, sie sind ausgezeichnet! – und ihr, meine Lieben, bedient euch, bedient euch! Da hinten geht’s übrigens zu den Toiletten, die Wasserleitungen hier sind undicht, aber ich habe draußen zwei Dixieklos aufstellen lassen. Weil ihr euch alle so gut benommen habt, bekommt jeder von euch anwesenden eine eins! Das wird eine großartige Feier, hihihi!“

Und niemand sah das… so wie sie.
Beinahe augenblicklich verkündete die Hälfte der Schüler, auf die Toilette zu müssen und machten sich aus dem Staub. Die paar, die übrig geblieben hatten, suchten noch ihre Gegenstände – jetzt hatten sie ja Licht – und folgten dann mit leisem Gegrummel und finsteren Blicken. Wirklich beschweren tat sich allerdings – entgegen aller vorherigen Morddrohungen – niemand. Immerhin waren Einsen bei Missis Blair doch ziemlich rar, keiner wollte seine auf’s Spiel setzen.
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo Okt 29, 2012 12:05 am

Es ist wirklich nicht leicht für mich, Ihnen Mister Dalvin zu beschreiben. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich kann ihn gut leiden, aber er ist… eine sehr komplexe Persönlichkeit. Wir lernten uns auf einem Friedhof kennen, und allein das setzt ja schon einmal nicht den gewöhnlichen Start einer Bekanntschaft voraus. An Mister Dalvin ist – obwohl er an besagtem Friedhof laut seinen Worten niemanden zu Grabe tragen musste – etwas Dunkles, Trauriges. Etwas, in das ich mich auf gewisse Weise hineinversetzen kann. Ich weiß nicht, was oder wie lange es schon dort ist, und es steht mir auch nicht zu, ihn das zu fragen, aber… ich glaube, dass es der Grund ist, warum Mister Dalvin ein so gütiger Mensch ist. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der auf eine so facettenreiche Art und Weise vergeben kann, wie er… und natürlich drängt sich mir da die Frage auf, ob er sich selbst ebenfalls vergeben kann. Mit anderen hat er auf jeden Fall genug Geduld. Er ist sehr höflich und nie taktlos, aber dennoch nicht vollkommen zugeknöpft, wie man es meinen möchte. Da ich ihn nicht besonders gut kenne, kann ich nicht genau sagen, ob Mister Dalvin auch immer so beherrscht ist, wie er mir gegenüber auftritt, aber… so ist es eben. Mich stören nur diese tiefen Sorgenfalten auf seiner Stirn, denn, ich bin ehrlich zu Ihnen, Mister Dalvin ist ein ganz wundervoller Mensch, dem ich weniger schwere Stunden schenken würde, wenn ich könnte. Eigentlich ist er genau die Sorte von Mann, die jeder Lehrer sein sollte. Und jeder Vater.
Wie Mister Dalvin fort von der Gesellschaft funktionieren soll, weiß ich nicht. Aber er hat seine Jadiya, seine Wächterin, und sie wird auf ihn Acht geben. Es wäre furchtbar, wenn ihm was passieren würde, und doch… bin ich davon überzeugt, dass er sich selbst auf dem Sterbebett eher um andere sorgen würde, als um sich selbst.
MISS ELIZABETH PERDITA OF BETHAN

S-sie sp-spüren es viel-…leicht n-nicht, a-a-aber He- rren D-dalvins He-herz schla- schlägt bes-bes-onders warm und k-kr-kra-aftvoll. Na-nat-natürlich spe-spüren Sie das n-nicht, d-das hät-te ich w-we-w-wissen me-müssen, Ver- zeih-hung, Ver-zeihung. A-a-a-aber verstehen S-sie d-d-doch, ich, a-a-also, ich ke-kann es sp-spüren! Dieses t-tiefe, dunkle Pe-pochen… das fi-findet m-an nicht an jedem Me-menschen. Und H-herr Dalvin i-ist ein Mann! A-a-also, n-nicht, dass S-sie das n-nicht we-wussten. N-ein, n-n-n-nein, t-t-t-tut mi-ir L-eid. I-ich m-meine nur, dass mein Fr-fräulein E-e-liza-b-beth ganz schnell fe-furchtbare A-angst vor Me-männern be-bekommt. Sie haben ihr n-nie was ge-tan – oh, oh, d-d-urfte i-ich d-das ü-ü-ü-über-haupt ver-raten? Ich b-bin un-tröst-l-l-lich, i-ich - …wissen Sie, das Fr-äulein und i-ich ver-stehen u-uns nicht so gut wie der He-herr Da-lvin und Dame Je-jadi-ya, a-aber… sie liegt m-mir schon am He-herzen. D-doch doch. Und wenn ich m-m-mal nicht mehr… da sein k-kann, verstehen Sie, denn l-l-leider n-neige ich daz-daz-dazu, zertr-zertre- ten, w-weg-gew-w-worfen o-oder ü-ü-ber-f-f-fahren zu w-werden, wissen Sie, je-ja? – a-a-a-also, d-dann wird Herr D-dalvin auf mein Fr-äul-lein a-acht geben. Er ist genau der r-richtige Me-mensch dafür, weil sein H-herz so w-warm schl-schlägt. Und weil er de-dieses le-leise, traurige L-l-lachen ha-hat, das läs-st mir immer die F-ff-fühl-l-ler zu B-berge stehen. I-ich gl-glaube, mit dem H-herren Dalvin kann Fräu-lein Eli-eli-…zabeth noch s-so viel l-l-lernen und kann noch so viel me-mehr an sich we-wachsen und… . Herr D-dalvin p-passt schon auf Sie auf. Er würde sie nie a-a-all-eine lassen, so e-einer ist er n-nicht, n-n-ne-nein nein-n. D-de-deshalb bin ich auch so gl-gl-ü-glü-glück-l-l-ich-lich, w-wenn ich ihn s-s-sehe. E-er ist auch im-mer sehr fr-fre-freund-lich zu m-mi-m-mir, s-sehr freund-lich. Ü-übers-ieht m-mich ne-n-nicht. Ver-gi-ge-gi-ge-g-gis-st m-mich n-nicht. Sein H-herz schl-schlägt so-o w-warm.
MISTER TZENCH WEINBERG

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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mi Nov 07, 2012 7:53 pm

» schandfleck, brandfleck «

« gefährlich ist wer schmerzen kennt vom feuer, das vom leben trennt. »

» deine mutter ist eine Brudermörderin, rhyak. was sagt dir, dass ihre brut es nicht auch wird? «
»ICH drohe dir nicht. ich warne dich. vor mir

» Du weisst nicht, was aus mir werden kann
UND ICH WEISS ES AUCH NICHT. «


« ein heißer schrei - feuer FREI. »
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Do Nov 29, 2012 12:52 am

» also ich hatte sie mir größer vorgestellt «
- Miss Charlotte Darling und Mister Allen Johannson -
- 01.07. - 01:03 PM - Sonnenschein, zwischenzeitlich leichter Niesel -



ENDE "UND ICH HATTE SCHON AN DIEBSTAHL GEDACHT..."
Ein Dank! Ein ehrlicher Dank! Ob der die Dame am anderen Ende der Leitung viel Überwindung bekostet hatte? Allen grinste in sich hinein, froh, dass sein Gegenüber ihn nicht sehen konnte. na gut, es war vielleicht immer noch ein biiiiiisschen gemein von ihm, sich so über sie lustig zu machen – er an ihrer Stelle hätte schon längst die Nerven verloren, da war er sich sicher – aber hej, sie waren in Australien, die Sonne schien und bis auf einen kleinen Termin heute Abend hatte er komplett frei. Das Leben war also viel zu schön, um solch eine Gelegenheit nicht beim Schopfe zu packen und sich ein bisschen über merkwürdige Zufälle zu beeiern.
„Prima, dann habe ich meine Arbeit getan“, entgegnete er so charmant, wie er konnte, auf ihr ich glaube Ihnen. Und dann kam auch noch eine Entschuldigung! Das war wohl das Sahnehäubchen. Könnte sie ihn sehen, wäre sie vermutlich vor dem blitzenden Weiß seiner strahlenden Zähne, die sich offenbarten, als er auf ihre Worte hin breit zu lächeln anfing, geblendet worden, haha. Und dann lachte sie auch noch! Doch kein so kleines Griesgram? Nun, er würde ja sehen – und mittlerweile war er schon unheimlich gespannt auf diese Gestalt, die da am anderen Ende langsam aber sicher wieder beruhigt mit ihm sprechen konnte.

Der Wechsel zur Serie Lost verwirrte ihn kurz, doch auch Allen kannte die Serie – er hatte sie nie geguckt, aber er kannte ein paar der Darsteller und war mit dem Inhalt der Produktion grob vertraut – und als sie erklärte, welche Situation daraus sie genau meinte, nickte er anerkennend. Ja, irgendwie so etwas hatte er schon mal gehört.
„Ich bin’s aber wirklich“, antwortete er grinsend und betonte dabei das letzte Wort. Er machte eine kurze Pause, dann zuckte er leicht die Achseln, ehe er sich daran erinnerte, dass sie ihn nicht sehen konnte. „Erm, wie wär’s mit morgen? Gegen Eins?“, schlug er also vor und wartete gespannt darauf, was jetzt kommen würde – entweder ein resigniertes Einverständnis oder doch eher ein garstiger Bescheid, dass sie bis morgen nicht warten konnte? Nur… er blickte an sich herunter, dann zu seiner Dachterrasse und schließlich in den strahlenden Himmel – nein, also, heute würde er sich hier nicht mehr wegbewegen…
„Prima, wir sehen uns dann“, meinte er recht fröhlich, wartete kurz auf Widerworte und fügte ein „bis Morgen!“ hinzu, bevor er auflegte.


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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Dez 02, 2012 6:57 pm


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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   So Dez 02, 2012 7:40 pm


NO WALLS CAN KEEP ME PROTECTED NO SLEEP
I BRACE MYSELF 'CAUSE I KNOW IT'S GOING TO HURT



NOTHING BETWEEN ME AND THE RAIN
I'M GOING OUT I GONNA DRINK MYSELF TO DEATH

I'M GONNA BLOW MYSELF AWAY AND YOU CAN'T HOLD ME DOWN
I LIKE TO THINK AT LEAST THINGS CAN'T GET ANY WORSE.



Zuletzt von Endstation Sehnsucht am So Dez 30, 2012 2:49 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo Dez 03, 2012 7:29 pm

» at the point where honesty just doesn't fucking work for me «
- Mister Jaromir Valujew und Mister Fowke Crowley Jr. -
- 12.05.12 - 12:41 AM - CIA Hauptgebäude, Abteilung Außendienst -Virginia, USA -



Dass er ein Blickduell mit einem fetten Umschlag nicht gewinnen konnte, hatte Jakub auch schon vorher gewusst. Und er versuchte es trotzdem. Minutenlang starrte er das fette Teil, mit dem man sich sicher des ein oder anderen Kollegen entledigen konnte, indem man ihm damit schön eins über briet, an – und bildete sich ein, die fetten, roten TOP SECRET Lettern würden zurück starren. Ohne den Umschlag aus den Augen zu lassen stemmte sich Jakub aus seinem Stuhl und tastete nach dem Lautstärkeregler der Anlage, die er in seinem kleinen Kämmerchen, das die Jungs hier Büro schimpften, leiser zu drehen. Dabei flackerte der Bildschirm seines Computers ein wenig, die beiden Geräte steckten am gleichen Stromnetz. Und so was nannte man High Tech? Jakub schnaubte abfällig, dann langte er, einem plötzlichen Instinkt folgend, nach dem Umschlag und riss ihn ohne Federlesen auf. Das VORSICHTIG ÖFFNEN bemerkte er erst, als ihm allerhand Papierkram entgegen geflogen kam und sich sowohl auf seinem Schoß, als auch rund um seinen Stuhl auf dem Boden verteilte. Er runzelte die Stirn. Na prima auch das noch.
Der Blick des jungen Mannes fiel als erstes auf einen Pass, welcher auf halb acht an seiner Stuhlkante, dicht neben seinem Oberschenkel liegen geblieben war. Neugierig griff er danach, schlug ihn auf und blickte seinem eigenen Passbild in die Augen. Irrte er sich, oder erkannte er auf dem Foto Bartstoppeln? Das Teil war eindeutig gephotoshopt. Erst nach dieser grandiosen Erkenntnis bemerkte Jakub den völlig falschen Geburtsnamen, die komplett gefakete Adresse und die Größenangabe. Eins achtzig? Entschuldigung? Er griff nach dem Hörer und wählte die Kurzwahl der Personalienabteilung, aber vermutlich hatten die seine erkannt und ignorierten das klingelnde Telefon geflissentlich. EINS ACHTZIG! Er war mindestens, mindestens einen Meter fünfundachtzig groß! Was waren das eigentlich für Trottel da oben? Unruhig sammelte er seine Papiere vom Boden auf und begann, hier und da mal ein paar Zeilen zu lesen.

Paris. Interpol. Fowke.
Das war doch ein Scherz, oder? Und noch ein ziemlich schlechter dazu. Ihm kam der Gedanke, seinen grandiosen Deckenamen zu googlen, und fand tatsächlich ein paar Einträge auf ihn. Irgendein alter Zeitungsartikel darüber, dass er angeblich einen Schachwettbewerb gewonnen hatte. Bitte WAS? Hatten diese Ärsche denn nichts Besseres zutun, als seine Fakeidentität Fakewettbewerbe gewinnen zu lassen? Jakub konnte sich nicht entscheiden, ob er amüsiert oder schockiert sein sollte. Es war ja nicht so, dass er nicht scharf drauf war, diese Dreckgangster bis nach Frankreich zu hetzen, aber… warum musste er dafür einen anderen Namen tragen? Die wussten doch ohnehin, wer er war, sie hatten sein Gesicht bestimmt schon mal gesehen, und das von Jack sowieso. Wie er hieß und wo er arbeitete war diesen Pissern doch egal, darum ging’s denen doch gar nicht.
Er war gerade dabei, sich demonstrativ an den Kopf zu fassen und ihn zu schütteln, wie ein Großvater, der seinem Sohn dabei zugesehen hatte, wie der Schnee fraß, als er aus den Augenwinkeln jemanden an seiner Tür vorbeigehen sah. Sofort sprang Jakub auf die Beine und klebte sich förmlich gegen die Scheibe. Von hinten erkannte er das schulterlange, wie frisch gekämmt aussehende Haar seines Partners. Diese Tolle würde er doch überall ausfindig machen.

Jakub sprang aus seiner Tür und lief Jack ein, zwei Schritte nach, ehe er stehen blieb und lässig mit seinem gefälschten Top- Secret- bloß- nicht- rumzeigen Pass wedelte. Dabei grinste er, provokant wie eh und je, von einem Ohr zum anderen (und wartete schon darauf, dass sich sein angeblicher Mentor wie ein Bekloppter auf ihn stürzte, um zu verhindern, dass einer der anderen Menschen, die – mit leicht irritierten Blicken gen Jakub – den Gang passierten, die gefälschten Papiere sah).

“Ich hab gehört, du begleitest mich nach Paris, mon amour?“, säuselte Jakub, das Grinsen wurde spitzbübischer, “’ast dü denn schon allöh Koffär gepackte?“

Sein gefälschter Französischakzent klang grässlich, aber das konnte er ruhig. Um Jack damit ein bisschen aufzuziehen war es die Sache allemal wert. Dass der mit ihm kommen würde – oder eher umgedreht – hatte der junge Agent auch schon vorher gewusst. Jetzt allerdings waren die Karten neu gemischt, sie hatten beide ihre neuen Identitäten zugeteilt bekommen – und Jakub war brennend daran interessiert, welchen Namen sein Partner von nun an tragen würde – schließlich musste er noch neue Reime darauf finden, Jackie- Specki lief ja erstmal nicht mehr. An seinen eigenen erinnerte er sich schon gar nicht mehr – er würde nachschauen müssen, wenn Jack ihn jetzt fragte – aber es war irgendwas mit Forken oder Cornflakes gewesen, so viel stand fest.
. . .

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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Di Dez 04, 2012 11:48 am



So come down from your mountain and stand where we’ve been


You ask where will we stand in the winds that will howl
As all we see will slip into the cloud
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BeitragThema: Re: Zwischenspeicher   Mo Dez 24, 2012 12:44 pm

„Hast du Angst?“, flüsterte er ihr durch die Finsternis zu. Seine hellen Augen glommen durch die Dunkelheit, doch sie wusste, dass er ihr Gesicht nicht sehen konnte. Er konnte überhaupt nie etwas sehen, seit sie ihn verbrannt hatte. Ein Kopfschütteln war überflüssig, das wusste sie, also hob sie ihre kratzige Stimme.
„Nein.“

Langsam aber sicher erhob sich die Sonne über dem Schlachtfeld, auf welchem sie kauerten. Zusammengesunken lehnte August ihren Kopf an Dezembers Schulter, er hielt ihre Hände. Er musste ihre Hände andauernd halten, denn das sagte ihm, dass sie noch da war. Mittlerweile hatte sie sich so daran gewöhnt, dass ihre Hände in seinen lagen, sodass es ihr komisch vorkam, wenn das mal nicht der Fall war. Ohne ein Wort zu verlieren richteten sie sich auf, sie wortlos, er ächzend.
Um sie herum die Leichen der Verbliebenen, all jene, die an ihrer Seite gekämpft hatte und ihr Leben lassen mussten. Als der Blick Augusts auf einen besonders zerfetzten Soldaten fiel, zuckte sie furcht erfüllt zusammen. Dezembers alte, faltige Hände drückten die ihren.

„Fürchte dich nicht“, krächzte seine Stimme leise, und er löste einer seiner Hände aus ihrer kleinen, zarte, um sich das silbergraue Haar aus dem Gesicht zu streichen. „Es ist vorbei. Es ist vorbei.“

Langsam, ganz langsam, bahnten sich die beiden ihren Weg durch den Schützengraben. Mit „vorbei“ meinte Dezember nicht, dass es für immer vorbei war. Nur diese Schlacht schien verloren zu sein, so verloren, dass es ihn wunderte, wenn sie überhaupt noch jemanden stehendes finden könnten. Der Krieg hatte das Land zerstört, die Bäume entwurzelt, die Erde mit Blut von Deutschen und Tschechen getränkt. Sie hatten auf den Seiten der belagerten gekämpft, geblutet, verloren.

„Dies ist nicht unser Krieg, weißt du“, flüsterte sie plötzlich und hob den Kopf.

In ihrem mausbraunen, kurz geschorenen Haar klebte etwas verkrustetes Blut, ihre Haut war rissig und sie blutete leicht an einer Wunde an der Schläfe. Ansonsten wirkte das Mädchen aus den Flammen mit ihren zarten dreiundzwanzig Jahren so frisch und jugendlich wie eh und je. Sie wartete darauf, dass er etwas sagte, und betrachtete seine hochgewachsene Gestalt, welche sich leicht vorn über gebeugt vorwärts schleppte. Joseph – der Name des Dezembermannes – hatte schon viele Dekaden auf seinen krummen Rücken geladen. Éli – das Augustmädchen – und er waren ein ungleiches Paar, doch füreinander bestimmt.
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