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 MEMORIAL OF SPIRITS - Jane Eggold

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: MEMORIAL OF SPIRITS - Jane Eggold   Do Jun 30, 2011 11:23 am








MUSIK AN||MUSIK AUS

Equilibrium || Rekreatur || Der ewige Sieg







Allgemeines



&&. Name:
"Hi! Ich bin Jeanny Maria Eggold. Aber das ich so heiße, wissen eigentlich die wenigsten. Man nennt mich immer nur Jane, den Namen hab ich auch lieber, er klingt eben cooler. Wenn mein Bruder mich aufziehen will, ruft er mich Jeanny, ich versuche, nicht drauf anzuspringen...!".

&&. Bedeutung:
"Meine Mutter, gläubige Katholikin, gab mit einen Namen, der 'die, die den Glauben in sich trägt' bedeutet. Ich weiß nicht genau, warum, aber vielleicht gefiel er ihr einfach... was Maria bedeutet dürfte jeder wissen - 'die Jungfräuliche, die Heilige, die Mutter'."


&&. Alter:
"Ich werde bald 20... am 19.3., um genau zu sein. Leider, muss ich sagen. Irgendwie scheint mir das so... alt. Naja, jedenfalls muss ich meine letzten Monate als 19- Jährige genießen!!"

&&. Angehörigkeit:
"Ich gehöre zu den Katori, wie ich feststellen musste. Der Gedanke, eine Rippe weniger zu haben, ist irgendwie ziemlich... cool. Und die Verbundenheit mit Rutherford zahlt sich manchmal (!) echt aus - ich kann mich also ganz glücklih schätzen, ich bin stolz, Katori zu sein."


&&. Beruf:
"Ich bin Bassistin in der Band 'Pyriontight', die mein Bruder und ich gegründet haben. Man kann schon sagen, dass sie etwas wie mein Leben ist."



Aussehen



&&. Erscheinung:
"Ich muss schon zugeben, ich achte nicht gerade auf mega- gepflegtes Aussehen oder so. Klar, meine Haare sind gewaschen, aber ich habe noch nie eine Diät gemacht oder so... ich achte nicht sonderlich auf mein Gewicht und ich habe mein Bier meistens schneller weg als die meisten Männer. Damit muss man irgendwie klarkommen. Ich bin nicht fett, aber auch nicht spirreldünn, ich bin nicht besonders groß, aber auch nicht besonders klein. Meine Haare sind - wie man erkennen kann - rot.
Auf das andere gebe ich kaum acht - gesunde Ernährung und so. Naja, außer, dass ich Vegetarierin geworden bin, was sich schon auszuwirken scheint. Aus dem Pickel- Alter bin ich aber raus und in meinem Kleiderscharnk herrscht absolute Schwärze bishin zu grün, braun und rot. Ich mag warme Farben irgendwie lieber, grau und beige sind ab und zu ja auch ganz schick, aber blau... blau steht mir einfach nicht... mir und meiner blassen Haut. Bleiben mittelalterlich angehauchte Röcke und Bandshirts, kurze, wie lange Hosen und ein Haufen Schals. Dabei muss ich sagen, dass mir nicht kalt ist - eigentlich ist mir ziemlich selten kalt - aber ich liebe die Muster und die verschiedenen Farbtöne auf diesen Dingern. Und das Gefühl, dass der Hals bedeckt ist, also nicht so viel Angriffsfläche für Wind, Wetter und Vampire, ist auch ganz nett. Oh, und in letzter Zeit sind meine roten Haare ganz schön lang geworden, stimmt's?! Ich weiß noch nicht, ob sie mir abschneide, mal sehen... ."

&&. Größe:
"Ich bin jetzt nicht eins von den Mädchen, die aus Komplexen sich jeden Abend messen oder wiegen - ich will nicht Model oder so werden. Ich glaube, dafür wäre ich auch zu klein, wenn ich die immer sehe, mit diesen ewigen Beinen..." -schweift ab und lacht- "Ne, äh, so 1,70 vielleicht. Da muss man sich ab und an schon auf die Zehenspitzen stellen, ehrlich!"

&&. Gewicht:
"Sowas fragt man ne' Lady nicht" -lacht- "Ne, ach, keine Ahnung, da achte ich nicht so drauf. Mal mehr, mal weniger. So um die 60 Kilo würde ich spontan schätzen."


&&. Augenfarbe:
"Aaaalso... das ist jetzt ein bisschen komisch. Auf meinem Perso steht, ich zitiere: 'grün-kupfer-gelb'. So, und weil mir das die meisten Leute nicht abkaufen, sage ich immer "Bernstein". Und wenn die das nicht annehmen, grün-braun, obwoooohl man deutlich sieht, dass da auch Gelb und so drin ist! Ich habe eigentlich nie groß auf meine Augenfarbe geachtet, im Moment beschäftigt sie mich mehr, als ich zugeben möchte." -grinst verschwörerisch-

&&. Haarfarbe:
"Ich bin eine Blasshäutlerin, und damit verbindet man was... ? - genau, rote Haare!"


&&. Besonderheit:
"Zu allererst das, was die meisten Erwachsenen an mir stört: mein Nasenpercing auf der rechten Seite. Ich weiß nicht, was so schlimm an diesem kleinen Silberring ist, aber es scheint einer Menge Leute zu missfallen. Diverse Ketten... Lederarmbänder, Schweißbänder, Bändchen mit Glöckchen und Holzperlen... all sowas halt. Sonst hab ich nichts, was ich immer trage, außer vielleicht ein Plektrum in der Tasche." -grinst-

Charakter



&&. Beschreibung:
Ryan Eggold || Janes Bruder
"Jane ist alles andere als ruhig. Sie ist immer energiegeladen und ehrgeizig und strengt sich auch an, wenn sie weiß, dass sie es vielleicht nicht mehr schaffen wird. Mir ist ehrlich gesagt kaum begreiflich, wie man so schnell seine Stimmung ändern kann - im ersten Moment streitet sie noch lautstark und ist extrem sauer, dann hoppst sie wieder fröhlich durch's Wohnzimmer. Weil sie mich als großen Bruder hat - sie so gut wie von mir aufgezogen worden - und dann natürlich noch das einzige Mädchen in der Band ist, hat sie langsam aber sicher unsere Verhaltensmuster übernommen - Jane verhält sich wirklich oft wie ein Kerl. Sie ist ehrlich und sagt dir direkt ins Gesicht, was ihr nicht passt.
Natürlich ist sie ziemlich musikalisch und das würde sie für nichts hergeben - nicht einmal für eine Familie, einen Freund oder sonst jemanden. In diesem Sinne scheint sie ziemlich egoistisch, aber es hat auch was gutes. Jane würde sogar mit zwei gebrochenen Beinen auf der Bühne stehen und alles an der Bassgitarre geben. Sie hatte es schon mit 14 drauf, und jetzt ist sie noch besser. Ihre Leidenschaft neigt oft zur Übertreibung, dennoch träumt das Mädchen nicht.
Sie sagt zwar, sie wurde ihre Freunde für nichts und niemanden verlassen, aber ich glaube, dass das nicht stimmt.
Sie muss sich noch selber finden, und gucken, ob ihr die Musik wirklich wichtiger ist als Gesellschaft und Freunde."

&&. Stärken:
"Okay... also, meine Stärken. Jetzt kommt's." -grinst- "Aaaalso... musikalisch, so viel kann ich mir wohl anmaßen. Und dann bin ich... sehr ehrlich, mache gerne auf die Schnelle verrückte Dinge, was ich als spontan einordnen würde... außerdem bin ich natürlich und verstelle mich nicht und habe kein Problem mit anderen Auffassungen oder Meinungen, bin also recht tolerant. Ich sage meine Meinung, egal was passiert und lasse mich nicht verbiegen. Als Frohnatur sehe ich die Dinge trotzdem recht realistisch und träume nicht durch mein Leben. Am Größten scheint jedoch mein Ehrgeiz, sowohl wenn es um die Musik, als auch um meine Beziehung zu Freunden geht, denn ich will und werde niemanden vernachlässigen...!"

&&. Schwächen:
"Tja, ich habe natürlich auch Schwächen, ist ja normal.... also, fangen wir an: ich bin stur und will meinen Weg gehen. Außerdem bin ich teilweise echt zu nichts zu gebrauchen, weil ich immer mit dem Kopf durch die Wand gehe. Ich bin den meisten Menschen zu direkt und sage ihnen direkt ins Gesicht, was passt und was nicht. Was viele nicht vermuten, aber ich kann absolut nicht singen. Trotz meiner Musikalität. Ausgewogen, ausgehoben!" -lacht- "Tja, okay, zurück zum Kontext. Ich habe keine Manieren, denn im Tourbuss achtet niemand darauf, wie ich wieviel esse. Wo ich gerade dabei bin, ich fresse mich gerne voll und kriege einfach nicht genug, hahaha! Ich bin immer in Bewegung, meine Freunde sagen scherzenshalber hyperaktiv, weil ich immer was zutun haben muss - ein kleiner Arbeitsjunkiesozusagen. Aber mal ehrlich, sonst wär's doch auch voll langweilig, ich hasse diese ewige Trägheit... . Zu guter letzt will ich noch sagen, dass ich mich manchmal wie ein Kerl benehme - und das scheint ein paar Menschen nicht zu passen!" -lacht-

&&. Besonderheit:
"Ich hab echt nichts besonderes an mir. Ich bin, wie ich bin."

Seelenbündnis




&&. Tierart:
"Mein Blutsbruder in Wechselgestalt - das ist eine Ampiskiana. Da ich den Namen allerdings total bescheuert finde, sage ich einfach Chamäleon zu ihm. Das klingt auch weniger weiblich, und überhaupt wissen die meisten Leute dann eher, worüber man redet. Wenn ich ihn als 'Ampiskiana' vorstellen würde, fassen die sich doch an den Kopf und sagen: 'Eh, hallo, gibt's eine neue Tierrasse, von der ich nichts weiß?' - ging mir beim ersten Mal übrigens nicht anders. Ihn regt das trotzdem auf, er will, dass man ihn so nennt - er sagt, zu Kylah agen wir auch alle Orac und nicht nur Wal! Naja, wo er Recht hat... ."

&&. Name:
"Er, das ist Rutherford. Hält sich für ein ziemlich kluges Bürschchen, der Gute, obwohl ich zugeben muss, dass er ganz schön was auf dem Kasten hat. Trotzdem - der Name mag eventuell zu ihm passen, hoch gestochen finde ich ihn trotzdem. Nach einem Chemiker, Erfinder, Forscher! Muss ja nicht sein, sowas... ."

&&. Geschlecht:
"Da ich die ganze Zeit schon von 'ihm' rede, liegt es wohl nahe, dass Rutherford ein Männlein ist. Er benimmt sich des öferten aber wie ein waschechtes Mädchen - ganz schön pingelig, der Gute. Machen wir's kurz: er ist ein männliches Chamäleon, und ab und zu ne richtige Diva."

&&. Erscheinen:
"Rutherford hat eine ungefähre Mittelgröße, was Ampiskianas... oder Ampiskianen... keine Ahnung... äh, angeht. Durch die Farbschattierung fällt er eher wenig auf, auch wenn sich die Ampiskiana nicht grau oder schwarz färben kann. Damit meine ich nicht nur ihn, sondern allgemein... diese... Art, von der ich nicht die Mehrzahl weiß. Trotzdem bekommt er Beige- und Dunkelgrüntöne gebacken, sodass er wenigstens ein bisschen mit der Stadt verschmelzen kann. Er schläft immer mit offenen Augen, und ich muss sagen, ich liebe seine Glupscher.
Die Ampiskiana sind eine mittelgroße Chamäleonart, es gibt also kleinere als ihn... und davon mal ganz abgesehen, der lange Schwanz, die Schuppen, die weit aufgerissenen Augen... manche Leute könnten Albträume haben. Manche."
-kichert ungehalten-

&&. Größe:
"Ich hab mal versucht, Rutherford zu messen. Er hat sich kommentarlos, aber vehement gewehrt. Ich schätze mal, er ist so 55 Zentimeter lang, genau sagen kann ich's aber nicht!" -lacht-

&&. Gewicht:
"Das war genau das gleiche Spiel" -lacht ergeben- "Wirklich, ich hab keine Ahnung."

&&. Augenfarbe:
"Oh man, ich steh dermaßen auf seine Augen! Sogar die ändern die Farbe, das ist wahnsinn... aber das kleine Organ in der Mitte, womit er wohl eigentlich sieht, das ist schwarz. Oh, und sooo cool, er kann damit sogar zoomen!"


&&. Schuppenfarbe:
-grinst breit- "Tja, das ist das Problem. Ha-ha-haaa...."

&&. Charakter:
"Achja, der Rutherford. Wie man schon hört, allein beim Namen, er hält sich für ein ziemlich kluges Bürschchen - durchaus begründet. Tatsächlich ist er der Ruhepol für mich, den ich wahrscheinlich auch drigend nötig habe. Seine gelassene, wenn auch etwas selbstgefällige Art, regt mich manchmal ab, manchmal aber auch extrem auf. Wenn wir aneinander geraten, ignoriert er mich, das macht mich dann erst recht rasend.
Wenn ich dann wieder unten bin, erklärt er mir sein Verhalten recht sachlich. Das Blöde ist, dass er so gut wie immer Recht hat, wenn man mal so drüber nachdenkt - was ich, im Eifer des Gefechts, selbstverständlich nicht zugeben würde! Wenn er, oh Wunder, doch mal falsch liegt, dann entschuldigt er sich höflich. Ja, Rutherford ist schon ein anständiger Kerl, und ich bin froh, dass er bei mir ist. Ohne ihn wäre mein Leben wohl eine Spur trister - er mag zwar die Musik, die wir machen, nicht besonders, aber er spornt mich auch an, zu üben, und lobt mich, wenn ich richtig gehandelt habe und neue Riffs drauf habe.
Trotz allem ist der Gute einfach sehr konservativ eingestellt, und, so Leid es mir tut, eine echte Schnarchnase. Sicher, er weiß Bescheid über Gott und die Welt, was echt voll praktisch ist, aber er verhält sich einfach viel zu unaufgeschlossen für neue Dinge. Kann einen ganz schön fertig machen, besonders, wenn man mit der neuen Ergatterung der Technik, names E- und Bassgitarre, spielt. Oder auch gegenüber gewissen Veränderungen der Menschen seiner Umgebung... man, es kommt mir in letzter Zeit vor, als spielt er sich dauernd deshalb auf. Und dann ist er auch noch sowas von pingelig, eine echte Diva... Himmelherrgott.
Ich würde schon sagen, dass er selbstlos ist, denn er versucht wirklich, mir zu helfen und mich nicht zu ärgern. Ab und zu schafft er's trotzdem - aber was soll's, am Ende finden wir immer wieder zueinander."

&&. Edelstein:
"Mein - Verzeihung, unser - Edelstein ist der Aventurin. Ich mag ihn, er ist so blassgrün, das finde ich nicht zu übertrieben und verdammt hübsch. da ist es mir auch egal, dass er als "billiger Schmuckstein" beschrieben wird."

Vergangenheit


&&. Herkunft:
"Ich bin in Deutschland geboren wurden. Sieht da immer noch katastrophal aus. Gut, dass mein Bruder, als er volljährig wurde, sofort hierher abgehauen ist - und mich gleich mitgenommen hat. Was mit meinen Eltern - eine gebürtige Amerikanerin und ein Deutscher - während des Kriegs passiert ist, weiß ich nicht."

&&. Vorgeschichte:
xx. Geboren in Fahrenkrug // Deutschland
xx. zieht mit 10 Jahren zusammen mit Bruder Ryan nach Hanya
xx. geht dort weiter zur Schule, bis....
xx. ...sie mit Ryan die Band 'Pyriontight' gründete und Aaaren und Ace aufnahmen.
xx. Zog Plattenvertrag an Land, ging auf Tournee, ...
xx. ... kehrte mit 18 zurück nach Hanya.
xx. schloss während der Tour ihr Bündniss mit Rutherford.
xx. trat Gemeinschaft der Katori bei.
xx. arbeitet nun an neuem Album mit dem Rest der Band.
xx. wurde Sucherin in der Gemeinschaft der Katori und angelt nun nach frischem Fleisch.

Sonstiges



&&. Avatar-Person:
Die wunderbare Sandra Völkl!!

&&. Schriftfarbe:
Ich werde mit #C4976F - EffieBriest schreiben.

&&. Bei Inaktivität:
Wird situationsbedingt entschieden, grundsätzlich schon mal absolut keine Weitergabe <3


Textures by egotrash

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: MEMORIAL OF SPIRITS - Jane Eggold   So Aug 21, 2011 5:37 pm








MUSIK AN||MUSIK AUS

Equilibrium || Rekreatur || Der ewige Sieg







Allgemeines



&&. Name:
"Hi! Ich bin Jeanny Maria Eggold. Aber das ich so heiße, wissen eigentlich die wenigsten. Man nennt mich immer nur Jane, den Namen hab ich auch lieber, er klingt eben cooler. Wenn mein Bruder mich aufziehen will, ruft er mich Jeanny, ich versuche, nicht drauf anzuspringen...!".

&&. Bedeutung:
"Meine Mutter, gläubige Katholikin, gab mit einen Namen, der 'die, die den Glauben in sich trägt' bedeutet. Ich weiß nicht genau, warum, aber vielleicht gefiel er ihr einfach... was Maria bedeutet dürfte jeder wissen - 'die Jungfräuliche, die Heilige, die Mutter'."


&&. Alter:
"Ich werde bald 20... am 19.3., um genau zu sein. Leider, muss ich sagen. Irgendwie scheint mir das so... alt. Naja, jedenfalls muss ich meine letzten Monate als 19- Jährige genießen!!"

&&. Angehörigkeit:
"Ich gehöre zu den Katori, wie ich feststellen musste. Der Gedanke, eine Rippe weniger zu haben, ist irgendwie ziemlich... cool. Und die Verbundenheit mit Rutherford zahlt sich manchmal (!) echt aus - ich kann mich also ganz glücklih schätzen, ich bin stolz, Katori zu sein."


&&. Beruf:
"Ich bin Bassistin in der Band 'Pyriontight', die mein Bruder und ich gegründet haben. Man kann schon sagen, dass sie etwas wie mein Leben ist."



Aussehen



&&. Erscheinung:
"Ich muss schon zugeben, ich achte nicht gerade auf mega- gepflegtes Aussehen oder so. Klar, meine Haare sind gewaschen, aber ich habe noch nie eine Diät gemacht oder so... ich achte nicht sonderlich auf mein Gewicht und ich habe mein Bier meistens schneller weg als die meisten Männer. Damit muss man irgendwie klarkommen. Ich bin nicht fett, aber auch nicht spirreldünn, ich bin nicht besonders groß, aber auch nicht besonders klein. Meine Haare sind - wie man erkennen kann - rot.
Auf das andere gebe ich kaum acht - gesunde Ernährung und so. Naja, außer, dass ich Vegetarierin geworden bin, was sich schon auszuwirken scheint. Aus dem Pickel- Alter bin ich aber raus und in meinem Kleiderscharnk herrscht absolute Schwärze bishin zu grün, braun und rot. Ich mag warme Farben irgendwie lieber, grau und beige sind ab und zu ja auch ganz schick, aber blau... blau steht mir einfach nicht... mir und meiner blassen Haut. Bleiben mittelalterlich angehauchte Röcke und Bandshirts, kurze, wie lange Hosen und ein Haufen Schals. Dabei muss ich sagen, dass mir nicht kalt ist - eigentlich ist mir ziemlich selten kalt - aber ich liebe die Muster und die verschiedenen Farbtöne auf diesen Dingern. Und das Gefühl, dass der Hals bedeckt ist, also nicht so viel Angriffsfläche für Wind, Wetter und Vampire, ist auch ganz nett. Oh, und in letzter Zeit sind meine roten Haare ganz schön lang geworden, stimmt's?! Ich weiß noch nicht, ob sie mir abschneide, mal sehen... ."

&&. Größe:
"Ich bin jetzt nicht eins von den Mädchen, die aus Komplexen sich jeden Abend messen oder wiegen - ich will nicht Model oder so werden. Ich glaube, dafür wäre ich auch zu klein, wenn ich die immer sehe, mit diesen ewigen Beinen..." -schweift ab und lacht- "Ne, äh, so 1,70 vielleicht. Da muss man sich ab und an schon auf die Zehenspitzen stellen, ehrlich!"

&&. Gewicht:
"Sowas fragt man ne' Lady nicht" -lacht- "Ne, ach, keine Ahnung, da achte ich nicht so drauf. Mal mehr, mal weniger. So um die 60 Kilo würde ich spontan schätzen."


&&. Augenfarbe:
"Aaaalso... das ist jetzt ein bisschen komisch. Auf meinem Perso steht, ich zitiere: 'grün-kupfer-gelb'. So, und weil mir das die meisten Leute nicht abkaufen, sage ich immer "Bernstein". Und wenn die das nicht annehmen, grün-braun, obwoooohl man deutlich sieht, dass da auch Gelb und so drin ist! Ich habe eigentlich nie groß auf meine Augenfarbe geachtet, im Moment beschäftigt sie mich mehr, als ich zugeben möchte." -grinst verschwörerisch-

&&. Haarfarbe:
"Ich bin eine Blasshäutlerin, und damit verbindet man was... ? - genau, rote Haare!"


&&. Besonderheit:
"Zu allererst das, was die meisten Erwachsenen an mir stört: mein Nasenpercing auf der rechten Seite. Ich weiß nicht, was so schlimm an diesem kleinen Silberring ist, aber es scheint einer Menge Leute zu missfallen. Diverse Ketten... Lederarmbänder, Schweißbänder, Bändchen mit Glöckchen und Holzperlen... all sowas halt. Sonst hab ich nichts, was ich immer trage, außer vielleicht ein Plektrum in der Tasche." -grinst-

Charakter



&&. Beschreibung:
Ryan Eggold || Janes Bruder
"Jane ist alles andere als ruhig. Sie ist immer energiegeladen und ehrgeizig und strengt sich auch an, wenn sie weiß, dass sie es vielleicht nicht mehr schaffen wird. Mir ist ehrlich gesagt kaum begreiflich, wie man so schnell seine Stimmung ändern kann - im ersten Moment streitet sie noch lautstark und ist extrem sauer, dann hoppst sie wieder fröhlich durch's Wohnzimmer. Weil sie mich als großen Bruder hat - sie so gut wie von mir aufgezogen worden - und dann natürlich noch das einzige Mädchen in der Band ist, hat sie langsam aber sicher unsere Verhaltensmuster übernommen - Jane verhält sich wirklich oft wie ein Kerl. Sie ist ehrlich und sagt dir direkt ins Gesicht, was ihr nicht passt.
Natürlich ist sie ziemlich musikalisch und das würde sie für nichts hergeben - nicht einmal für eine Familie, einen Freund oder sonst jemanden. In diesem Sinne scheint sie ziemlich egoistisch, aber es hat auch was gutes. Jane würde sogar mit zwei gebrochenen Beinen auf der Bühne stehen und alles an der Bassgitarre geben. Sie hatte es schon mit 14 drauf, und jetzt ist sie noch besser. Ihre Leidenschaft neigt oft zur Übertreibung, dennoch träumt das Mädchen nicht.

Sie sagt zwar, sie wurde ihre Freunde für nichts und niemanden verlassen, aber ich glaube, dass das nicht stimmt.

SIE MUSS SICH NOCH SELBER FINDEN UND GUCKEN, OB IHR DIE MUSIK WIRKLICH WICHTIGER IST ALS GESELLSCHAFT UND FREUNDE."

JA, ES WIRD EINE FEUERPROBE.


&&. Stärken:
"Okay... also, meine Stärken. Jetzt kommt's." -grinst- "Aaaalso... musikalisch, so viel kann ich mir wohl anmaßen. Und dann bin ich... sehr ehrlich, mache gerne auf die Schnelle verrückte Dinge, was ich als spontan einordnen würde... außerdem bin ich natürlich und verstelle mich nicht und habe kein Problem mit anderen Auffassungen oder Meinungen, bin also recht tolerant. Ich sage meine Meinung, egal was passiert und lasse mich nicht verbiegen. Als Frohnatur sehe ich die Dinge trotzdem recht realistisch und träume nicht durch mein Leben. Am Größten scheint jedoch mein Ehrgeiz, sowohl wenn es um die Musik, als auch um meine Beziehung zu Freunden geht, denn ich will und werde niemanden vernachlässigen...!"

&&. Schwächen:
"Tja, ich habe natürlich auch Schwächen, ist ja normal.... also, fangen wir an: ich bin stur und will meinen Weg gehen. Außerdem bin ich teilweise echt zu nichts zu gebrauchen, weil ich immer mit dem Kopf durch die Wand gehe. Ich bin den meisten Menschen zu direkt und sage ihnen direkt ins Gesicht, was passt und was nicht. Was viele nicht vermuten, aber ich kann absolut nicht singen. Trotz meiner Musikalität. Ausgewogen, ausgehoben!" -lacht- "Tja, okay, zurück zum Kontext. Ich habe keine Manieren, denn im Tourbuss achtet niemand darauf, wie ich wieviel esse. Wo ich gerade dabei bin, ich fresse mich gerne voll und kriege einfach nicht genug, hahaha! Ich bin immer in Bewegung, meine Freunde sagen scherzenshalber hyperaktiv, weil ich immer was zutun haben muss - ein kleiner Arbeitsjunkiesozusagen. Aber mal ehrlich, sonst wär's doch auch voll langweilig, ich hasse diese ewige Trägheit... . Zu guter letzt will ich noch sagen, dass ich mich manchmal wie ein Kerl benehme - und das scheint ein paar Menschen nicht zu passen!" -lacht-

&&. Besonderheit:
"Ich hab echt nichts besonderes an mir. Ich bin, wie ich bin."

Seelenbündnis




&&. Tierart:
"Mein Blutsbruder in Wechselgestalt - das ist eine Ampiskiana. Da ich den Namen allerdings total bescheuert finde, sage ich einfach Chamäleon zu ihm. Das klingt auch weniger weiblich, und überhaupt wissen die meisten Leute dann eher, worüber man redet. Wenn ich ihn als 'Ampiskiana' vorstellen würde, fassen die sich doch an den Kopf und sagen: 'Eh, hallo, gibt's eine neue Tierrasse, von der ich nichts weiß?' - ging mir beim ersten Mal übrigens nicht anders. Ihn regt das trotzdem auf, er will, dass man ihn so nennt - er sagt, zu Kylah agen wir auch alle Orac und nicht nur Wal! Naja, wo er Recht hat... ."

&&. Name:
"Er, das ist Rutherford. Hält sich für ein ziemlich kluges Bürschchen, der Gute, obwohl ich zugeben muss, dass er ganz schön was auf dem Kasten hat. Trotzdem - der Name mag eventuell zu ihm passen, hoch gestochen finde ich ihn trotzdem. Nach einem Chemiker, Erfinder, Forscher! Muss ja nicht sein, sowas... ."

&&. Geschlecht:
"Da ich die ganze Zeit schon von 'ihm' rede, liegt es wohl nahe, dass Rutherford ein Männlein ist. Er benimmt sich des öferten aber wie ein waschechtes Mädchen - ganz schön pingelig, der Gute. Machen wir's kurz: er ist ein männliches Chamäleon, und ab und zu ne richtige Diva."

&&. Erscheinen:
"Rutherford hat eine ungefähre Mittelgröße, was Ampiskianas... oder Ampiskianen... keine Ahnung... äh, angeht. Durch die Farbschattierung fällt er eher wenig auf, auch wenn sich die Ampiskiana nicht grau oder schwarz färben kann. Damit meine ich nicht nur ihn, sondern allgemein... diese... Art, von der ich nicht die Mehrzahl weiß. Trotzdem bekommt er Beige- und Dunkelgrüntöne gebacken, sodass er wenigstens ein bisschen mit der Stadt verschmelzen kann. Er schläft immer mit offenen Augen, und ich muss sagen, ich liebe seine Glupscher.
Die Ampiskiana sind eine mittelgroße Chamäleonart, es gibt also kleinere als ihn... und davon mal ganz abgesehen, der lange Schwanz, die Schuppen, die weit aufgerissenen Augen... manche Leute könnten Albträume haben. Manche."
-kichert ungehalten-

&&. Größe:
"Ich hab mal versucht, Rutherford zu messen. Er hat sich kommentarlos, aber vehement gewehrt. Ich schätze mal, er ist so 55 Zentimeter lang, genau sagen kann ich's aber nicht!" -lacht-

&&. Gewicht:
"Das war genau das gleiche Spiel" -lacht ergeben- "Wirklich, ich hab keine Ahnung."

&&. Augenfarbe:
"Oh man, ich steh dermaßen auf seine Augen! Sogar die ändern die Farbe, das ist wahnsinn... aber das kleine Organ in der Mitte, womit er wohl eigentlich sieht, das ist schwarz. Oh, und sooo cool, er kann damit sogar zoomen!"


&&. Schuppenfarbe:
-grinst breit- "Tja, das ist das Problem. Ha-ha-haaa...."

&&. Charakter:
"Achja, der Rutherford. Wie man schon hört, allein beim Namen, er hält sich für ein ziemlich kluges Bürschchen - durchaus begründet. Tatsächlich ist er der Ruhepol für mich, den ich wahrscheinlich auch drigend nötig habe. Seine gelassene, wenn auch etwas selbstgefällige Art, regt mich manchmal ab, manchmal aber auch extrem auf. Wenn wir aneinander geraten, ignoriert er mich, das macht mich dann erst recht rasend.
Wenn ich dann wieder unten bin, erklärt er mir sein Verhalten recht sachlich. Das Blöde ist, dass er so gut wie immer Recht hat, wenn man mal so drüber nachdenkt - was ich, im Eifer des Gefechts, selbstverständlich nicht zugeben würde! Wenn er, oh Wunder, doch mal falsch liegt, dann entschuldigt er sich höflich. Ja, Rutherford ist schon ein anständiger Kerl, und ich bin froh, dass er bei mir ist. Ohne ihn wäre mein Leben wohl eine Spur trister - er mag zwar die Musik, die wir machen, nicht besonders, aber er spornt mich auch an, zu üben, und lobt mich, wenn ich richtig gehandelt habe und neue Riffs drauf habe.
Trotz allem ist der Gute einfach sehr konservativ eingestellt, und, so Leid es mir tut, eine echte Schnarchnase. Sicher, er weiß Bescheid über Gott und die Welt, was echt voll praktisch ist, aber er verhält sich einfach viel zu unaufgeschlossen für neue Dinge. Kann einen ganz schön fertig machen, besonders, wenn man mit der neuen Ergatterung der Technik, names E- und Bassgitarre, spielt. Oder auch gegenüber gewissen Veränderungen der Menschen seiner Umgebung... man, es kommt mir in letzter Zeit vor, als spielt er sich dauernd deshalb auf. Und dann ist er auch noch sowas von pingelig, eine echte Diva... Himmelherrgott.
Ich würde schon sagen, dass er selbstlos ist, denn er versucht wirklich, mir zu helfen und mich nicht zu ärgern. Ab und zu schafft er's trotzdem - aber was soll's, am Ende finden wir immer wieder zueinander."

&&. Edelstein:
"Mein - Verzeihung, unser - Edelstein ist der Aventurin. Ich mag ihn, er ist so blassgrün, das finde ich nicht zu übertrieben und verdammt hübsch. da ist es mir auch egal, dass er als "billiger Schmuckstein" beschrieben wird."

Vergangenheit


&&. Herkunft:
"Ich bin in Deutschland geboren wurden. Sieht da immer noch katastrophal aus. Gut, dass mein Bruder, als er volljährig wurde, sofort hierher abgehauen ist - und mich gleich mitgenommen hat. Was mit meinen Eltern - eine gebürtige Amerikanerin und ein Deutscher - während des Kriegs passiert ist, weiß ich nicht."

&&. Vorgeschichte:
xx. Geboren in Fahrenkrug // Deutschland
xx. zieht mit 10 Jahren zusammen mit Bruder Ryan nach Hanya
xx. geht dort weiter zur Schule, bis....
xx. ...sie mit Ryan die Band 'Pyriontight' gründete und Aaaren und Ace aufnahmen.
xx. Zog Plattenvertrag an Land, ging auf Tournee, ...
xx. ... kehrte mit 18 zurück nach Hanya.
xx. schloss während der Tour ihr Bündniss mit Rutherford.
xx. trat Gemeinschaft der Katori bei.
xx. arbeitet nun an neuem Album mit dem Rest der Band.
xx. wurde Sucherin in der Gemeinschaft der Katori und angelt nun nach frischem Fleisch.

Sonstiges



&&. Avatar-Person:
Die wunderbare Sandra Völkl!!

&&. Schriftfarbe:
Ich werde mit #C4976F - EffieBriest schreiben.

&&. Bei Inaktivität:
Wird situationsbedingt entschieden, grundsätzlich schon mal absolut keine Weitergabe <3

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BeitragThema: Re: MEMORIAL OF SPIRITS - Jane Eggold   Fr Dez 30, 2011 11:42 pm








MUSIK AN||MUSIK AUS

Equilibrium || Rekreatur || Der ewige Sieg





Allgemeines



&&. Name:
"Hi! Ich bin Jeanny Maria Eggold. Aber das ich so heiße, wissen eigentlich die wenigsten. Man nennt mich immer nur Jane, den Namen hab ich auch lieber, er klingt eben cooler. Wenn mein Bruder mich aufziehen will, ruft er mich Jeanny, ich versuche, nicht drauf anzuspringen...!".

&&. Bedeutung:
"Meine Mutter, gläubige Katholikin, gab mit einen Namen, der 'die, die den Glauben in sich trägt' bedeutet. Ich weiß nicht genau, warum, aber vielleicht gefiel er ihr einfach... was Maria bedeutet dürfte jeder wissen - 'die Jungfräuliche, die Heilige, die Mutter'."


&&. Alter:
"Ich werde bald 20... am 19.3., um genau zu sein. Leider, muss ich sagen. Irgendwie scheint mir das so... alt. Naja, jedenfalls muss ich meine letzten Monate als 19- Jährige genießen!!"

&&. Angehörigkeit:
"Ich gehöre zu den Katori, wie ich feststellen musste. Der Gedanke, eine Rippe weniger zu haben, ist irgendwie ziemlich... cool. Und die Verbundenheit mit Rutherford zahlt sich manchmal (!) echt aus - ich kann mich also ganz glücklih schätzen, ich bin stolz, Katori zu sein."


&&. Beruf:
"Ich bin Bassistin in der Band 'Pyriontight', die mein Bruder und ich gegründet haben. Man kann schon sagen, dass sie etwas wie mein Leben ist."



Aussehen



&&. Erscheinung:
"Ich muss schon zugeben, ich achte nicht gerade auf mega- gepflegtes Aussehen oder so. Klar, meine Haare sind gewaschen, aber ich habe noch nie eine Diät gemacht oder so... ich achte nicht sonderlich auf mein Gewicht und ich habe mein Bier meistens schneller weg als die meisten Männer. Damit muss man irgendwie klarkommen. Ich bin nicht fett, aber auch nicht spirreldünn, ich bin nicht besonders groß, aber auch nicht besonders klein. Meine Haare sind - wie man erkennen kann - rot.
Auf das andere gebe ich kaum acht - gesunde Ernährung und so. Naja, außer, dass ich Vegetarierin geworden bin, was sich schon auszuwirken scheint. Aus dem Pickel- Alter bin ich aber raus und in meinem Kleiderscharnk herrscht absolute Schwärze bishin zu grün, braun und rot. Ich mag warme Farben irgendwie lieber, grau und beige sind ab und zu ja auch ganz schick, aber blau... blau steht mir einfach nicht... mir und meiner blassen Haut. Bleiben mittelalterlich angehauchte Röcke und Bandshirts, kurze, wie lange Hosen und ein Haufen Schals. Dabei muss ich sagen, dass mir nicht kalt ist - eigentlich ist mir ziemlich selten kalt - aber ich liebe die Muster und die verschiedenen Farbtöne auf diesen Dingern. Und das Gefühl, dass der Hals bedeckt ist, also nicht so viel Angriffsfläche für Wind, Wetter und Vampire, ist auch ganz nett. Oh, und in letzter Zeit sind meine roten Haare ganz schön lang geworden, stimmt's?! Ich habe beschlossen, mir von Aaren Dreads reinmachen tu lassen. Natürlich nicht die ganzen Haare, sondern nur ein paar Strähnen. Ich fand das schon immer cool und jetzt, wo ich so lange Haare habe, kann ich mir das durchaus mal leisten. Die meistens sind aber welche, die Aaren an meine Haare rangehäkelt hat, die sind nicht aus Haaren, sondern aus Filz. Mal gucken, wie lange ich das so lasse, aber im Moment gefällt es mir richtig gut!"

&&. Größe:
"Ich bin jetzt nicht eins von den Mädchen, die aus Komplexen sich jeden Abend messen oder wiegen - ich will nicht Model oder so werden. Ich glaube, dafür wäre ich auch zu klein, wenn ich die immer sehe, mit diesen ewigen Beinen..." -schweift ab und lacht- "Ne, äh, so 1,70 vielleicht. Da muss man sich ab und an schon auf die Zehenspitzen stellen, ehrlich!"

&&. Gewicht:
"Sowas fragt man ne' Lady nicht" -lacht- "Ne, ach, keine Ahnung, da achte ich nicht so drauf. Mal mehr, mal weniger. So um die 60 Kilo würde ich spontan schätzen."


&&. Augenfarbe:
"Aaaalso... das ist jetzt ein bisschen komisch. Auf meinem Perso steht, ich zitiere: 'grün-kupfer-gelb'. So, und weil mir das die meisten Leute nicht abkaufen, sage ich immer "Bernstein". Und wenn die das nicht annehmen, grün-braun, obwoooohl man deutlich sieht, dass da auch Gelb und so drin ist! Ich habe eigentlich nie groß auf meine Augenfarbe geachtet, im Moment beschäftigt sie mich mehr, als ich zugeben möchte." -grinst verschwörerisch-

&&. Haarfarbe:
"Ich bin eine Blasshäutlerin, und damit verbindet man was... ? - genau, rote Haare!"


&&. Besonderheit:
"Zu allererst das, was die meisten Erwachsenen an mir stört: mein Nasenpercing auf der rechten Seite. Ich weiß nicht, was so schlimm an diesem kleinen Silberring ist, aber es scheint einer Menge Leute zu missfallen. Diverse Ketten... Lederarmbänder, Schweißbänder, Bändchen mit Glöckchen und Holzperlen, die Filzdreads... all sowas halt. Sonst hab ich nichts, was ich immer trage, außer vielleicht ein Plektrum in der Tasche." -grinst-

Charakter



&&. Beschreibung:
Ryan Eggold || Janes Bruder
"Jane ist alles andere als ruhig. Sie ist immer energiegeladen und ehrgeizig und strengt sich auch an, wenn sie weiß, dass sie es vielleicht nicht mehr schaffen wird. Mir ist ehrlich gesagt kaum begreiflich, wie man so schnell seine Stimmung ändern kann - im ersten Moment streitet sie noch lautstark und ist extrem sauer, dann hoppst sie wieder fröhlich durch's Wohnzimmer. Weil sie mich als großen Bruder hat - sie so gut wie von mir aufgezogen worden - und dann natürlich noch das einzige Mädchen in der Band ist, hat sie langsam aber sicher unsere Verhaltensmuster übernommen - Jane verhält sich wirklich oft wie ein Kerl. Sie ist ehrlich und sagt dir direkt ins Gesicht, was ihr nicht passt.
Natürlich ist sie ziemlich musikalisch und das würde sie für nichts hergeben - nicht einmal für eine Familie, einen Freund oder sonst jemanden. In diesem Sinne scheint sie ziemlich egoistisch, aber es hat auch was gutes. Jane würde sogar mit zwei gebrochenen Beinen auf der Bühne stehen und alles an der Bassgitarre geben. Sie hatte es schon mit 14 drauf, und jetzt ist sie noch besser. Ihre Leidenschaft neigt oft zur Übertreibung, dennoch träumt das Mädchen nicht.

Sie sagt zwar, sie wurde ihre Freunde für nichts und niemanden verlassen, aber ich glaube, dass das nicht stimmt.

SIE MUSS SICH NOCH SELBER FINDEN UND GUCKEN, OB IHR DIE MUSIK WIRKLICH WICHTIGER IST ALS GESELLSCHAFT UND FREUNDE."

JA, ES WIRD EINE FEUERPROBE.


&&. Stärken:
"Okay... also, meine Stärken. Jetzt kommt's." -grinst- "Aaaalso... musikalisch, so viel kann ich mir wohl anmaßen. Und dann bin ich... sehr ehrlich, mache gerne auf die Schnelle verrückte Dinge, was ich als spontan einordnen würde... außerdem bin ich natürlich und verstelle mich nicht und habe kein Problem mit anderen Auffassungen oder Meinungen, bin also recht tolerant. Ich sage meine Meinung, egal was passiert und lasse mich nicht verbiegen. Als Frohnatur sehe ich die Dinge trotzdem recht realistisch und träume nicht durch mein Leben. Am Größten scheint jedoch mein Ehrgeiz, sowohl wenn es um die Musik, als auch um meine Beziehung zu Freunden geht, denn ich will und werde niemanden vernachlässigen...!"

&&. Schwächen:
"Tja, ich habe natürlich auch Schwächen, ist ja normal.... also, fangen wir an: ich bin stur und will meinen Weg gehen. Außerdem bin ich teilweise echt zu nichts zu gebrauchen, weil ich immer mit dem Kopf durch die Wand gehe. Ich bin den meisten Menschen zu direkt und sage ihnen direkt ins Gesicht, was passt und was nicht. Was viele nicht vermuten, aber ich kann absolut nicht singen. Trotz meiner Musikalität. Ausgewogen, ausgehoben!" -lacht- "Tja, okay, zurück zum Kontext. Ich habe keine Manieren, denn im Tourbuss achtet niemand darauf, wie ich wieviel esse. Wo ich gerade dabei bin, ich fresse mich gerne voll und kriege einfach nicht genug, hahaha! Ich bin immer in Bewegung, meine Freunde sagen scherzenshalber hyperaktiv, weil ich immer was zutun haben muss - ein kleiner Arbeitsjunkiesozusagen. Aber mal ehrlich, sonst wär's doch auch voll langweilig, ich hasse diese ewige Trägheit... . Zu guter letzt will ich noch sagen, dass ich mich manchmal wie ein Kerl benehme - und das scheint ein paar Menschen nicht zu passen!" -lacht-

&&. Besonderheit:
"Ich hab echt nichts besonderes an mir. Ich bin, wie ich bin."

Seelenbündnis




&&. Tierart:
"Mein Blutsbruder in Wechselgestalt - das ist eine Ampiskiana. Da ich den Namen allerdings total bescheuert finde, sage ich einfach Chamäleon zu ihm. Das klingt auch weniger weiblich, und überhaupt wissen die meisten Leute dann eher, worüber man redet. Wenn ich ihn als 'Ampiskiana' vorstellen würde, fassen die sich doch an den Kopf und sagen: 'Eh, hallo, gibt's eine neue Tierrasse, von der ich nichts weiß?' - ging mir beim ersten Mal übrigens nicht anders. Ihn regt das trotzdem auf, er will, dass man ihn so nennt - er sagt, zu Kylah agen wir auch alle Orac und nicht nur Wal! Naja, wo er Recht hat... ."

&&. Name:
"Er, das ist Rutherford. Hält sich für ein ziemlich kluges Bürschchen, der Gute, obwohl ich zugeben muss, dass er ganz schön was auf dem Kasten hat. Trotzdem - der Name mag eventuell zu ihm passen, hoch gestochen finde ich ihn trotzdem. Nach einem Chemiker, Erfinder, Forscher! Muss ja nicht sein, sowas... ."

&&. Geschlecht:
"Da ich die ganze Zeit schon von 'ihm' rede, liegt es wohl nahe, dass Rutherford ein Männlein ist. Er benimmt sich des öferten aber wie ein waschechtes Mädchen - ganz schön pingelig, der Gute. Machen wir's kurz: er ist ein männliches Chamäleon, und ab und zu ne richtige Diva."

&&. Erscheinen:
"Rutherford hat eine ungefähre Mittelgröße, was Ampiskianas... oder Ampiskianen... keine Ahnung... äh, angeht. Durch die Farbschattierung fällt er eher wenig auf, auch wenn sich die Ampiskiana nicht grau oder schwarz färben kann. Damit meine ich nicht nur ihn, sondern allgemein... diese... Art, von der ich nicht die Mehrzahl weiß. Trotzdem bekommt er Beige- und Dunkelgrüntöne gebacken, sodass er wenigstens ein bisschen mit der Stadt verschmelzen kann. Er schläft immer mit offenen Augen, und ich muss sagen, ich liebe seine Glupscher.
Die Ampiskiana sind eine mittelgroße Chamäleonart, es gibt also kleinere als ihn... und davon mal ganz abgesehen, der lange Schwanz, die Schuppen, die weit aufgerissenen Augen... manche Leute könnten Albträume haben. Manche."
-kichert ungehalten-

&&. Größe:
"Ich hab mal versucht, Rutherford zu messen. Er hat sich kommentarlos, aber vehement gewehrt. Ich schätze mal, er ist so 55 Zentimeter lang, genau sagen kann ich's aber nicht!" -lacht-

&&. Gewicht:
"Das war genau das gleiche Spiel" -lacht ergeben- "Wirklich, ich hab keine Ahnung."

&&. Augenfarbe:
"Oh man, ich steh dermaßen auf seine Augen! Sogar die ändern die Farbe, das ist wahnsinn... aber das kleine Organ in der Mitte, womit er wohl eigentlich sieht, das ist schwarz. Oh, und sooo cool, er kann damit sogar zoomen!"


&&. Schuppenfarbe:
-grinst breit- "Tja, das ist das Problem. Ha-ha-haaa...."

&&. Charakter:
"Achja, der Rutherford. Wie man schon hört, allein beim Namen, er hält sich für ein ziemlich kluges Bürschchen - durchaus begründet. Tatsächlich ist er der Ruhepol für mich, den ich wahrscheinlich auch drigend nötig habe. Seine gelassene, wenn auch etwas selbstgefällige Art, regt mich manchmal ab, manchmal aber auch extrem auf. Wenn wir aneinander geraten, ignoriert er mich, das macht mich dann erst recht rasend.
Wenn ich dann wieder unten bin, erklärt er mir sein Verhalten recht sachlich. Das Blöde ist, dass er so gut wie immer Recht hat, wenn man mal so drüber nachdenkt - was ich, im Eifer des Gefechts, selbstverständlich nicht zugeben würde! Wenn er, oh Wunder, doch mal falsch liegt, dann entschuldigt er sich höflich. Ja, Rutherford ist schon ein anständiger Kerl, und ich bin froh, dass er bei mir ist. Ohne ihn wäre mein Leben wohl eine Spur trister - er mag zwar die Musik, die wir machen, nicht besonders, aber er spornt mich auch an, zu üben, und lobt mich, wenn ich richtig gehandelt habe und neue Riffs drauf habe.
Trotz allem ist der Gute einfach sehr konservativ eingestellt, und, so Leid es mir tut, eine echte Schnarchnase. Sicher, er weiß Bescheid über Gott und die Welt, was echt voll praktisch ist, aber er verhält sich einfach viel zu unaufgeschlossen für neue Dinge. Kann einen ganz schön fertig machen, besonders, wenn man mit der neuen Ergatterung der Technik, names E- und Bassgitarre, spielt. Oder auch gegenüber gewissen Veränderungen der Menschen seiner Umgebung... man, es kommt mir in letzter Zeit vor, als spielt er sich dauernd deshalb auf. Und dann ist er auch noch sowas von pingelig, eine echte Diva... Himmelherrgott.
Ich würde schon sagen, dass er selbstlos ist, denn er versucht wirklich, mir zu helfen und mich nicht zu ärgern. Ab und zu schafft er's trotzdem - aber was soll's, am Ende finden wir immer wieder zueinander."

&&. Edelstein:
"Mein - Verzeihung, unser - Edelstein ist der Aventurin. Ich mag ihn, er ist so blassgrün, das finde ich nicht zu übertrieben und verdammt hübsch. da ist es mir auch egal, dass er als "billiger Schmuckstein" beschrieben wird."

Vergangenheit


&&. Herkunft:
"Ich bin in Deutschland geboren wurden. Sieht da immer noch katastrophal aus. Gut, dass mein Bruder, als er volljährig wurde, sofort hierher abgehauen ist - und mich gleich mitgenommen hat. Was mit meinen Eltern - eine gebürtige Amerikanerin und ein Deutscher - während des Kriegs passiert ist, weiß ich nicht."

&&. Vorgeschichte:
xx. Geboren in Fahrenkrug // Deutschland
xx. zieht mit 10 Jahren zusammen mit Bruder Ryan nach Hanya
xx. geht dort weiter zur Schule, bis....
xx. ...sie mit Ryan die Band 'Pyriontight' gründete und Aaaren und Ace aufnahmen.
xx. Zog Plattenvertrag an Land, ging auf Tournee, ...
xx. ... kehrte mit 18 zurück nach Hanya.
xx. schloss während der Tour ihr Bündniss mit Rutherford.
xx. trat Gemeinschaft der Katori bei.
xx. arbeitet nun an neuem Album mit dem Rest der Band.
xx. wurde Sucherin in der Gemeinschaft der Katori und angelt nun nach frischem Fleisch.

Sonstiges



&&. Avatar-Person:
Die wunderbare Sandra Völkl!!

&&. Schriftfarbe:
Ich werde mit #C4976F - EffieBriest schreiben.

&&. Bei Inaktivität:
Wird situationsbedingt entschieden, grundsätzlich schon mal absolut keine Weitergabe <3

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BeitragThema: Re: MEMORIAL OF SPIRITS - Jane Eggold   Mo Sep 30, 2013 6:25 pm


»« Jeanny Maria Eggold »« genannt "Jane"
»« die, die den Glauben in sich trägt
»« zwanzig Jahre alt »« Geburtstag am 19.03.
»« geboren in Fahrenkrug, Deutschland
»« Sucherin der Katori »« verbunden mit Rutherford
»« Bassistin in der Band "Pyriontight"
»« zusammen mit Keylam James Rothwell
»« dargestellt von Sandra van Eldik



»« A THOUSAND TIMES
I TEMPTED FATE



»« Einhundertsiebzig Zentimeter groß »« Sechzig Kilogramm schwer »« grün-braun-gelb gefleckte Augen »« blasse Haut »« leichte Sommersprossen »« tiefrotes Haar »« Nasenpiercing rechts »«


Wann das so viele Dreads geworden sind? Weiß Jane auch nicht. Sie ist ein durchschnittliches Mädchen, durchschnittlich groß, durchschnittlich schwer, durchschnittlich blass. Ihre Haare scheinen einen Stich zu rot, ganz offensichtlich von der Mutter geerbt. Deren Sommersprossen hat sie allerdings nicht in ganzer Stärke vererbt bekommen, man sieht die hellen, braunen Punkte nur, wenn man sehr nahe an ihr Gesicht heran tritt. Ihre Augen sind von einer merkwürdigen Farbe, bei der man sich auf Entfernung nicht ganz für grün oder braun entscheiden könnte. Tritt man näher heran, erkennt man sogar noch gelbe Sprenkel darin – sie sind definitiv nicht das, was man als gewöhnlich beschreiben würde.
Und auch sieht Jane nicht so aus, wie es andere Zwanzigjährige in ihrem Alter tun. Sie wirkt gerne älter, allerdings ohne sich großartig zu schminken oder sich Kleidchen anzuziehen. Ganz im Gegenteil, Jane ist eher der Hosen-Typ, der praktische schwarze Klamotten vorzieht, gerne auch Pullover und flache Schuhe. Sie neigt oft dazu, sich eher sommerlicher anzuziehen, was anderen Leuten gerade an kälteren Tagen öfter mal ein Stirnrunzeln oder einen ungläubigen Blick entlockt. Von geschlechtsbezogenen Klischees hält sie überhaupt nichts, tatsächlich schlüpft sie auch gerne mal in die Jacke ihres Freundes oder die Schuhe ihres großen Bruders. Hauptsache für Jane ist, dass es ihr gefällt. Das merkt man wahrscheinlich auch schon an ihrem frechen Gesichtsausdruck, den roten, teilweise von Rastalocken durchzogenen Haaren, in welche sie ab und an ein paar Perlen oder Bindfäden hat einarbeiten lassen – Handwerk ihres besten Freundes und Bandkollegen, Aaren Grean. Außerdem hat sie ein Nasenpiercing, einen silbernen Ring im rechten Flügel.





»« A THOUSAND TIMES
I PLAYED THIS GAME



»« Musikalisch »« Natürlich »« Freundlich »« Offenherzig »« Mitreißend »« Optimistisch »« Mutig »« Abgehärtet »« Ehrgeizig »« Humorvoll »«

»« Nachtragend »« Laut »« Direkt »« taktlos »« haltlos »« störrisch »« wahnwitzig »« barsch »« ruhelos »« unvorsichtig »« stur »«



„Macht mal lieber nen Schritt zur Seite!“ – so oder so ähnlich müsste man eigentlich jedermann vorwarnen, wenn Jane Eggold im Anmarsch ist. Warum? Weil sie selten alleine kommt – sie ist kein Mensch für einsame, ruhige Abende. Und zweitens weil sie einen wahrscheinlich einfach umrennen würde, wenn man im Weg herumsteht. Nicht, dass sie unfassbar rücksichtslos ist – vielleicht ein bisschen – aber das ist einfach ihre Art von Humor. Ein Humor, der ab und an schon mal an Wahnsinn grenzt und deshalb auch nicht von jedem geteilt werden kann. An sich ist sie aber ein Mensch, der sich mit jedem gut versteht. Ihr fehlt zwar die nötige Empathie, um zu verstehen, wann sie lieber die Klappe halten sollte, aber in ernsten Momenten kann man sich darauf verlassen, dass sie zumindest nicht anfängt, zu kichern. Oftmals benimmt sie sich wie ein missratener Kerl, der verlernt hat, dass Bier kein Wasser ist. Sie raucht vollkommen unbeeindruckt von irgendwelchen Regeln, sie flucht gerne, sie streitet sich voller Passion – sie mag Musik eben nur, wenn sie wirklich sehr laut ist. Das passt zu dem einzigen Mädchen, das lange in einer Wohngemeinschaft mit drei Männern, die ihre Bandmitglieder waren, gewohnt hat.
Selbstverständlich hat sie auch ihre ruhigen mädchenhafteren Seiten. Dann kann sie richtig verständnisvoll sein, ohne viele Fragen zu stellen. Alles, was sie macht oder tut, bekommt ganze Liter ihres Herzbluts geschenkt – sie ist eben jemand, der sich mit vollem Einsatz in alles Mögliche hineinsteigert. Nur deshalb ist sie so ehrgeizig, was ihre Musik angeht, nur deshalb kann sie mit so viel Hingabe streiten, nur deshalb kann sie Menschen nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Seele, ihr gesamtes Vertrauen schenken. Entweder sie liebt oder hasst jemanden, eine wirkliche Welt dazwischen gibt es nicht.
Verzeihen fällt ihr leicht, vergessen eher weniger. Es ist schon seltsam, wie jemand, der auf den ersten Blick so offenherzig scheint, darauf los brabbelt, einem dies und jenes verspricht und sich mit vollstem Körpereinsatz für einen einsetzen würde, auf den zweiten Blick gar nicht so durchsichtig ist. Unter der festen, rauen Fassade schlummern viele Ängste, unausgesprochene Zweifel, eingeschlossene Geheimnisse. Die Deutsche spricht nicht gerne über ihre Sorgen, besteht lieber darauf, dass sie keine besitzt – eine wahre Meisterin des Verdrängens.
Aber nur so kann Jane sein, wer sie sein möchte: ein „rothaarige Bestie“ (um ihren Bruder zu zitieren), stark und mutig, eben frei.

»« 1933 geboren in Fahrenkrug, Deutschland
»« 1941 schließt ihr Bündnis mit Rutherford
»« 1941 flieht mit Ryan nach Amerika, versuchen Großeltern zu finden (erfolglos)
»« 1945 gründet mit Ryan Metalband "Pyriontight"
»« 1949 bricht Schule ab, um mit der Band auf Tour zu gehen
»« 1952 beenden ihre Tour, lassen sich in Hanya (Angen) nieder
»« 1953 wird als Sucherin Teil der Gemeinschaft der Katori
»« 1953 kommt mit Keylam zusammen



»« A THOUSAND TIMES
THAT I HAVE SAID TODAY



»« Chamäleon, Ampiskiana »« Fünfunddreißig Zentimeter lang (Schwanz eingerollt) »« etwa anderthalb Kilo schwer »« bunt geschuppt »« voneinander unabhängig bewegbare Augen »«


Das Verhältnis zwischen Jane und Rutherford war nie das allerbeste. Wahrscheinlich, weil sie sich sehr oft aus Spaß gestritten haben – und irgendwann nicht mehr bemerkt haben, wie sehr sie den anderen verletzten. Rutherford ist eine besserwisserische und missgönnende Kreatur, die sehr oft mit Klugscheißen und in-Wunden-herum-bohren provoziert. Er liebt es, Witze auf die Kosten anderer zu machen, kann aber auch ziemlich giftig werden, wenn man welche auf die seinen macht. Er ist leidlich intelligent, das Problem ist, dass er es sehr genau weiß und das in den ungünstigsten Situationen zur Schau stellt.
Dabei ist es nicht so, als wollte Rutherford immer nur das Schlechteste für alle Beteiligen – aber ihm passt es eben, wenn das Gute durch ihn hervorgebracht wurde. Er hat einen harten Sinn für Gerechtigkeit und Ehrlichkeit, weiß im Gegensatz zu seiner Partnerin aber meistens, wann es besser ist, die Klappe zu halten. Seine Süffisanz, wenn diese in irgendwelche Fettnäpfen tritt, kennt allerdings keine Grenzen, und das, obwohl sie sich schon 12 Jahre kennen.
Also, warum ist er so ekelhaft geworden, der gute Rutherford? Vielleicht, weil er langsam aber sicher merkt, dass vieles von dem, was er für Richtig gehalten hat, sich als falsch herausgestellt hat. Oder anders herum – dass auf Dinge und Menschen, auf die er sich verlassen konnte, plötzlich eben kein Verlass mehr war. Verrat wiegt beim ihm schwer, und schlägt ihm offensichtlich auch schwerer auf den Magen, als er zugeben möchte. Das Chamäleon ist eben kein leichter Genosse, und erstrecht nicht jemand, der sich helfen lässt. In der Hinsicht haben er und seine Katori also mehr gemeinsam, als sie beide zugeben würden: die größten Sturköpfe der Gemeinschaft sind ihnen beiden vorbehalten.






»« Rutherford »« genannt "Chemiker"
»« der, der mit seinem Wissen hausieren geht
»« zweiunddreißig Jahre alt »« Geburtstag am 11.01.
»« geboren im Max-Delbrück-Centrum Berlin, Deutschland
»« Seelentier und Besserwisser »« verbunden mit Jane
»« Aventurin


UPDATE VOM 30.09.2013
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BeitragThema: Re: MEMORIAL OF SPIRITS - Jane Eggold   So Aug 23, 2015 11:55 pm

& dann kam der winter und alles war weiß

& um dein lächeln wehte schon
ein eisiger wind


Jeanny Maria Eggold ist vor kurzem zwanzig Jahre alt geworden – am 19.  März, wenige Tage bevor sich ihr ganzes Leben verändert hat. Vorher war Jane die rothaarige Sucherin der Katorigruppierung in Hanya, Bassistin einer Band namens Pyriontight, Partnerin von Rutherford und Freundin von Keylam. Sie wurde in Fahrenkrug, in Deutschland, als Tochter eines Deutschen und einer Amerikanerin geboren und hatte einen großen Bruder, Ryan, mit dem sie Exil in Amerika gesucht hatte, nachdem sich in Deutschland die Zeichen eines Krieges mehrten.
Pyriontight gibt es nicht mehr. Ryan ist verschwunden. Die Katori sind zerschlagen; Sucher werden nicht mehr benötigt. Alles hat sich verändert, nicht nur die Umstände der Rothaarigen, sondern auch sie selbst.

An ihrem Aussehen hat sich einiges getan – schon während der Reise hat Jane etwas an Gewicht verloren. Auf ihre 1,70 Meter Körpergröße kommen jetzt nur noch maximal 50 Kilo, wenn nicht sogar weniger. Das silberne Nasenpiercing, das sie immer trug, muss sie während der Flucht verloren haben. Ihre Haut scheint noch heller geworden zu sein; der Großteil ihrer Sommersprossen ist verblasst und einem ungesunden Ton gewichen, der sich jetzt im noch viel stärkeren Kontrast zu ihren roten Haaren abhebt. Die extra eingehäkelten Dreads, die sie früher darin trug, hat man ihr abgeschnitten – ihr Haar wirkt jetzt kürzer und wesentlich dünner; kraftlos und stumpf. Sogar der Ausdruck ihrer ungewöhnlichen Augen – ein Gesprenkel aus grün, braun und gelb – hat sich verändert. Der selbstbewusste Blick ist einem trüben Starren gewichen; der sieht, aber nicht wahrnimmt. An ihrem Hals zeichnen sich noch deutlich auf der hellen Haut die Würgemale, die bei der Folterung im Keller des Militärstützpunkts entstanden. Noch sind sie dunkel; möglicherweise wird sich ein Narbengeflecht bilden. Jane spürt die Unregelmäßigkeit ihrer Haut, wenn sie mit den Fingern über ihre Kehle fährt – doch in den Spiegel gesehen hat sie seit dieser Nacht nicht mehr. Auch etwas, das man ihr ansieht.

Die ganze Erscheinung der nun eher mager wirkenden Deutschen hat sich verändert. Früher war sie selbstbewusst, eine aufbrausende Person. Wenn Jane in den Raum gekommen ist, hat jeder sie gehört und gesehen. Ihr Lachen war lauter als man es für anständig halten würde und Jane hatte gerne und viel gelacht. Sie war herzlich, offen und aufbrausend, schnell wütend. Sie stritt sich gerne und viel mit ihrem Partner oder ihrem Bruder, genauso gern wie sie Scherze machte. Ihr Auftreten zeugte von Euphorie und Leidenschaft für das, was sie tat – von einer tief sitzenden Unerschütterlichkeit.
Doch offensichtlich wurde Jane erschüttert. Jetzt ist sie leise und blass, unauffällig. Sie bewegt sich langsam und vorsichtig, als hätte sie Angst, dass sich ihre Körperteile jeden Moment aus ihren Gelenken lösen würden. Manchmal bleibt sie einfach stehen und starrt mit aufgerissenen Augen ins Nichts, als würde sie sich nicht ganz erinnern, wo und warum dort sie überhaupt war. Setzt sie sich hin bleibt sie lange in der gleichen Position, die kurzen, dreckigen Nägel in die fahle Haut ihrer Unterarme gekrallt. Man übersieht sie leicht, man hört sie kaum noch. Zum Essen muss man Jane immer überreden. Ihre Stimme ist zu einem Krächzen geworden, leise und rauchig – und es scheint ihr Schmerzen zu bereiten, überhaupt Worte zu formulieren. Für jemanden, der früher tagelang durch reden konnte und immer noch lauter als sein Gegenüber werden konnte, wirkt sie nun wie das komplette Gegenteil. War Jane früher das farbenfrohste Chamäleon scheint sie heute nur noch ein Schatten dessen zu sein; ein aschfahles Reptil mit herausgerissenen Schuppen.
Es wäre nicht richtig, sie mit einem Reh zu vergleichen – Rehe haben etwas Graziles an sich, sind sanft und freundlich, aber scheu. Janes Auftreten hat nichts mit Erhabenheit zutun – sie ist wirkt mechanisch und kalt, aber nicht ängstlich – sondern eher so, als würde ihr das eigene Umfeld nichts bedeuten. Sie reagiert langsam oder überhaupt nicht auf ihren Namen, selbst wenn sie ihn ganz sicher genau kennt. Bei einer Bedrohung kneift sie maximal die Augen zusammen und hebt vielleicht leicht die Arme – doch sich zu ducken oder gar davon zu laufen wäre für sie undenkbar. Vielleicht, weil sie auf diese Möglichkeit gar nicht kommt? Etwas scheint aus ihr herausgeschnitten worden zu sein; der Teil, der für emotionale Reaktionen verantwortlich war – etwas, wovon Jane früher mehr als genug hatte. Es ist nicht so, dass sie es unterdrücken würde – sie scheint es einfach verlernt zu haben. Ihre Kleidungsstücke wirken wahllos zusammengewürfelt, manchmal trägt sie tagelang dasselbe, ohne es zu bemerken. Ihre Haare trägt sie stets offen, was sie nach maximal zwei Tagen ohne waschen und kämmen struppig und ungepflegt wirken lässt. Von ihrer alten Vorliebe, Experimente an ihrem Aussehen zu machen, scheint nichts mehr übrig geblieben zu sein. Es ist, als hätte ihre Seele fast vergessen, dass sie eine Hülle besitzt.

Früher war Jane einfach zu beschreiben. Sie war laut und optimistisch, humorvoll und ehrgeizig, natürlich, freundlich, musikalisch, direkt. Sie hatte ihre eigene Art von Wahnsinn und einen gigantischen Sturkopf, war unvorsichtig und insgesamt irgendwie ruhelos, wollte immer etwas zu tun haben.
Nun scheint sie ihre Ruhe gefunden zu haben – aber für welchen Preis? Das Mädchen wirkt mechanisch, abgestumpft und antriebslos. Sie scheint sich nur zu bewegen, weil sie muss; nicht weil sie möchte. Ihr Blick ist stets etwas fragend und ihre Augen sind immer weit aufgerissen, als erwartete sie hinter jede Ecke eine Bedrohung erblicken zu können, gegen die sie dann doch nichts unternehmen würde. Ihre Sturheit hat sie gegen Gleichgültigkeit getauscht – gibt es überhaupt noch etwas, das ihr wichtig ist? Was ist mit der Musik, dem Alkohol, den Zigaretten, dem Lachen und dem Streiten geworden? Jane hatte einmal hundert Dinge, die sie gut leiden könnte, und über jedes davon hätte sie Stunden erzählen können.
Fragt man Rutherford, sagt er, dass Jane die Stille nicht leiden kann. Sie scheint sich gerne in der Nähe anderer Menschen aufzuhalten, solange sie nicht unbedingt mit diesen sozial interagieren muss. Sie genießt die Natur noch immer; fremde Menschenbewegt und spricht sie nicht mehr gerne, auch Essen – etwas, das früher auf der Liste ganz oben stand – ist ihr zuwider. Sie wirkt permanent nachdenklich und irgendwie abgelenkt, ist befangen und kriegt manchmal zur Antwort nicht einmal ein Nicken auf die Reihe. Sarkasmus und Ironie scheint sie genau so wenig zu verstehen wie Humor; doch ein gut gemeintes Wort entlockt manchmal ein dankbares Lächeln oder ein zögerlichen, sanften Blick. Sie ist so leise geworden, dass man gar nicht mehr sagen kann, ob sie noch so nachtragend ist wie früher – wahrscheinlich aber nicht, solange Rutherford es ihr nicht sagt.
Denn ja, mit ihrem Partner versteht sich Jane mittlerweile besser denn je. Er dringt zu ihr durch, er überredet sie zum Essen, er erinnert sie ans duschen und ans anziehen. Zumindest an den meisten Tagen – wenn sie nicht gerade schweißgebadet aufwacht und barfuß aus dem Bett springt; wie eine Marionette gesteuert bis nach draußen läuft und sich im Regen wiederfindet, zitternd und nass und verzweifelt. An diesen Tagen wirkt sie ruckartiger, schneller, aber auch leichter zu erschrecken. Ihre Bewegungen sind dann ruckartiger; ihre Blicke leichter in verschiedene Gefühlslagen zu unterteilen. Dann wirkt sie etwas aufgetaut; nicht mehr so versteinert.
Und gerade, wenn du glaubst, die alte Jane in diesem Gespenst zu erkennen, verlässt sie ihre Kraft wieder – und sie steht mit einer Zahnbürste in Hand vor einem Bücherregal und scheint nicht einmal zu wissen, wie genau sie dorthin gekommen ist.



& ich schaute ein mal zu oft hin
und wurde blind

Für eine Ampiskiana ist Rutherford – der sich selbst auch gerne „Chemiker“ nennen lässt – ein ziemlich großes Chamäleon. Mit eingerolltem Schwanz ist Janes Seelenpartner etwa 35 Zentimeter lang und bringt zwischen einem und zwei Kilo auf die Waage. Seit den Geschehnissen im Militärstützpunkt färbt er seine Schuppen meistens in erdenden Tönen – unterbewusst. Vielleicht, weil er bemerkt hat, dass diese Färbung irgendwie beruhigend auf seine Partnerin wirkt, die er kaum noch alleine lässt.
Eigentlich hatten er und sie noch nie das beste Verhältnis miteinander – sie waren immer wie zwei sich streitende Geschwister, oder wie eine unerzogene Tochter, die mit ihrem Vater über jede Kleinigkeit diskutieren musste. Obwohl es diese Hassliebe gewesen war, die sie zusammen schweißte, veränderte sich die Basis zwischen Rutherford und Jane schon vor Beginn der Wanderung immer weiter. Sie begannen in unterschiedliche Richtungen zu arbeiten und zu denken, ihre Auseinandersetzungen hatten nichts Spielerisches mehr, es floss wirklich böses Blut.

Mit der Folterung Janes und dem Ausbruch aus dem Stützpunkt änderte sich einiges. Zunächst einmal verlor Rutherfords Seelenpartnerin irgendwo zwischen Gefangennahme und Freilassung ihren Stein – einen Aventurin, den sie lose in der Hosentasche getragen hatte. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte und er hat bisher auch noch nicht danach gesucht – Schuld daran ist hauptsächlich Punkt zwei der Veränderung zur Beziehung zu Jane: ihre Trance. Rutherford war immer ein wenig faul, irgendwie träge und ziemlich lustlos, wenn es darum ging, sich irgendwo einzubringen – Töne spucken konnte er natürlich trotzdem immer gut. Diese Ignoranz erkennt man in der Ampiskiana nicht mehr wieder. Er ist wie ein Pfleger, der permanent das Gesundheitsbild seines Patienten – Jane – vor Augen hat. Sein Schlaf ist sehr leicht und seine Wachsamkeit ungebrochen, er passt eigentlich vierundzwanzig Stunden am Tag auf sie auf. Durch die mentale Verbindung der beiden erkennt Rutherford viel schneller, in einem wie schlechten Zustand sich die Rothaarige befindet und kann entsprechend reagieren. Dabei scheut er mittlerweile auch nicht mehr davor zurück, Hilfe von anderen – am besten von Menschen, ja sogar von Keylam – anzunehmen, wenn er selber nichts ausrichten kann. Rutherford hat seine limitierten Möglichkeiten zwar erkannt und akzeptiert, aber das bedeutet noch lange nicht, dass er sich nicht wünschen würde, ein anderes Tier zu sein. Ein größeres, beschützenderes, hilfreicheres. Mit Jane geht er sehr umsichtig um, beinahe sanft, sogar geduldig. Allen anderen gegenüber zeigt er sich als nach wie vor unglaublich besserwisserisch und leicht überheblich – doch die meisten seiner Worte zeugen von Sorge und Selbstlosigkeit. Er wirkt immer ein wenig gereizt, da er sich selbst so wenig ausruhen kann – und natürlich ist er davon überzeugt, dass er selbst am besten weiß, wie man mit Jane umzugehen hat.
Wenn man ihn jedoch fragt, ob er glaubt, dass sie wieder wird wie früher, schweigt Rutherford. Er war noch nie ein Optimist, und stets ein schlechterer Lügner als seine Partnerin.



»R« 1920 geboren im Max-Delbrück-Centrum in Berlin, Deutschland
»J« 1933 geboren in Fahrenkrug, Deutschland
»R&J« 1941 schließt ihr Bündnis mit Rutherford
»R&J« 1941 flieht mit Ryan nach Amerika, versuchen Großeltern zu finden (erfolglos)
»J« 1945 gründet mit Ryan Metalband "Pyriontight"
»J« 1949 bricht Schule ab, um mit der Band auf Tour zu gehen
»R&J« 1952 beenden ihre Tour, lassen sich in Hanya (Angen) nieder
»J« 1953 wird als Sucherin Teil der Gemeinschaft der Katori
»J« 1953 kommt mit Keylam zusammen
»J« 1953 wird vom Militär gefangen genommen & gefoltert,
verliert ihren Aventurin
»J« 1953 verliert Teile ihres Gedächtnis, ist verändert
»R&J« 1953 beste Seelenbündnislage seit Beginn

Update 26.08.2015 || Flossen weg von den Codes
& ich warte noch heute darauf dass das eis taut.
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