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 i want to be the clock inside your heart

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: i want to be the clock inside your heart   Di März 14, 2017 10:34 am

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: i want to be the clock inside your heart   Mi Mai 17, 2017 11:39 am

Råste (spr. "Rost")


"i don't do crying"


Tuppence Middleton
Oona Chaplin
?? Sofia Boutella?
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: i want to be the clock inside your heart   Sa Aug 26, 2017 10:45 pm





Råste

Uhrmacherin, Antiquitätenhändlerin, Adrenalinjunkie



Fakten zu Råste


» zwischen 27 und 30 Jahren jung
» Ex-Freundin von Per Mårdh (das ist abgesprochen! An dieser Stelle ein ♥ an Elli + dazugehörige Familie, hi!)
» Uhrmacherin (aus Erfahrung, die Ausbildung wurde nach 2 Jahren abgebrochen) und Antiquitätenhändlerin
» ...mit einer Vorliebe für alte Radios (richtig alte Radios) und Bungeejumping
» fährt mindestens ein Mal im Jahr Trekkingurlaub in exotischen Ländern machen
» hat entweder mal Geld gewonnen / geerbt oder einfach ne reiche Familie
» ist blass, kriegt trotzdem nie Sonnenbrand (nie)
» konnte schon mit neun besser snowboarden, als alle aus ihrer Klasse
» man könnte sie als gelassen, extrem ehrlich und überraschend leise beschreiben
» weint praktisch nie. Weinen ist was für Kinder, und Kinder sind langweilig!
» langweilige Sachen / Leute werden ignoriert. Politik auch. Gähn.
» stammt aus einer Familie in Gällivare ... vielleicht ja aus deiner?
» oh und den Namen spricht man "ROSTe" aus... das e ist quasi stumm... bitte danke.


Was kann ich mir vorstellen?


Halloho, ich bin Gromi! Ich erzähle seit x Monaten, dass ich mich ganz gerne in diesem Board anmelden würde, und bin dann jetzt langsam auch mal so weit. Im Gepäck habe ich Råste, die noch keinen Nachnamen hat, weil ich ja auch noch nach einer Familie suche! Aber dazu später was.
Råste ist die Exfreundin von Ellis Charakter Per und hat damit über seine Familie schon eeetwas Anschluss. Per und Råste waren lange ein Paar (sieben Jahre? Ich weiß das gerade nicht, aber so was um den Dreh okay) und sind dann, tja, hm ... auseinander gegangen. Warum genau schlüsseln wir wohl noch ingame auf. Vielleicht wissen es die beiden selber nicht so richtig. Vielleicht haben sie auch einfach nie so gut zusammen gepasst, wie sie gedacht haben / es alle gesagt haben.
Fakt ist, dass hier keiner irgendwen betrogen hat. Sowas habe ich schon hundert Mal geschrieben. Langweilig! Ich suche also keine Affäre. Ich suche aber trotzdem gerne männliche Freunde, denn Råste ist eher so Kategorie Tomboy, die sich auch mit jüngeren Kerlen gut verstehen würde.
In Gällivare sollte sie, wenn möglich, schon geboren worden sein. Soll heißen - entweder findet sich eine Familie, in die Råste noch mit rein passt (die Avatarperson ist übrigens nicht änderbar, sie ist klein und blond und blass!), oder ich gründe eine kleine neue Familie, über die sie vielleicht die Cousine von jemandem sein könnte? Ach, die (Kurz-)Gesuche habe ich mir schon angeschaut, da ist nichts passendes für mich dabei, pardon.
Ansonsten suche ich sehr, sehr gerne Reisegefährten - zum Beispiel jemanden, der sich ein Mal im Jahr breitschlagen lässt, mit Råste auf Neuseeland surfen oder in Thailand trekken zu gehen. Ich suche Rumtreiber und Adrenalinjunkies! òó meldet euch!
Oh, fast vergessen - Råste hat auch einen Job. Am liebsten würde ich sie in einen Antiquitätengeschäft setzen. Falls es so etwas in Gällivare schon gibt / da jemand arbeitet - Kolleginnen und Kollegen sind sehr gerne gesehen! Ich will auch gar nicht, dass sie da irgendwas leitet, nur... da halt arbeitet. Råste hat eine Ausbildung in Dänemark begonnen (Uhrmacherschule Ringsted) und genau zwei Jahre durchgehalten, bevor sie wieder zurück nach Gällivare gekommen ist. Eigentlich ist sie also keine ausgebildete Uhrmacherin; sie hat allerdings im Ort von einem (klassischerweise kauzigen, weißbärtigen Opi, eventuell ihrer oder ihr Vater oder ...?) Fachkundigen gelernt und noch dazu einfach ein Talent für so etwas. Außerdem beschäftigt sie sich seit dem Kindesalter mit Radios. Das ist... sozusagen ihre Leidenschaft. Weil sie einer der wenigen Menschen in Skandinavien ist, die sich noch mit richtig alten Röhren auskennen, kommen auch schon mal von weiter her Pakete zu ihr. Mit alten Kofferradios. Die sie dann repariert. Ach, und Uhren repariert sie auch!
So, ihr merkt schon, dass ist alles ziemlich vage. Ich wollte erst mal schauen, wie so die Angebote ausfallen, bevor ich mich direkt auf Uhren, Radios und Surfbretter festlege.


Und hinter Råste steckte jetzt noch mal...?


Moin, ich bin Gromi (...hab ich das nicht schon gesagt? nvm!). Ich schreibe gerne und manchmal schreib ich sogar viel, aber das passe ich an meine Postingpartner an. Ob du jetzt also eher so ein 1000 Zeichen Schlingel bist oder auch Posts im fünfstelligen Bereich verfasst, ist mir ziemlich latte. Ich passe mich da an! Ähnlich ist es mit Geschwindigkeiten. Wenn ich richtig drin bin, kannst du am gleichen/nächsten Tag schon einen Repost haben (ist aber eher selten, sorry :D). Länger als einen Monat solltest du nicht warten, da versuche ich drauf zu achten - RL und SG gehen bei mir aber vor, und ich kann verstehen, wenn du auch entsprechende Prioritäten hast. Kommunikation ist trotzdem alles! (: Ich warte auch vier Monate, wenn du mir Bescheid sagst, keine Sorge! Ich besitze Skype und benutze es gerne... ach, und ich plane auch gerne! Ich lass mich aber auch gerne überraschen. Du merkst schon, irgendwie passt mir eigentlich alles. :3
Ich kann nur sagen, dass ich einfach gerne schreibe, egal mit wem. ♥ Ich mag es, wenn Beziehungen nicht nur in einem Bogen stehen, sondern tatsächlich ausgespielt werden - wenn du dich also auf dieses Vorstellungsschreiben meldest, dann bitte nicht mit einem "wir könnten Freunde sein", sondern mit einem "wir könnten Freunde sein, weil..." - und rechne damit, dass ich dieses Freunde-sein gerne auch ausspielen will! Ich würde mich sehr freuen, wenn du eine Idee hast, wie ich Råste in Gällivare besser angebunden bekomme, und freue mich über Vorschläge. ♥

can you protect my body with your mind ¿

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: i want to be the clock inside your heart   Sa Sep 09, 2017 8:58 pm

Rålf: 56
Roffe: 54
Rekkån: 50
Råste: 30

Nilsine: 81
Åke: 83
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: i want to be the clock inside your heart   Sa Sep 09, 2017 10:32 pm



I WANT TO BE THE CLOCK INSIDE YOUR HEART


Name: Råste Margareta Tryggvesson
Beruf: Uhrmacherin,
Spezialistin für Kofferradios
Beziehungsstatus: frisch getrennt, single, lebt bei ihren Eltern

Stekki-Stand: 10.09.2017
Alter: 30 Jahre
Geburtstag: 17. Mai
Geburtsort: Gällivare, Schweden

Gesicht: Tuppence Middleton
Gesuch: nein, keine Weitergabe
Spielerin: Gromi


Den Tryggvesons wurde schon immer beigebracht, dass alte Sachen nicht automatisch langweilig sind – und, dass nur, weil etwas kaputt ist, es nicht direkt in den Müll gehört. Letzterer Gedanke war wahrscheinlich der Hauptmotivator für Råstes halbjährige Abenteuerreise, aus der sie vor Kurzem erst zurückgekehrt ist. Ihre Beziehung ist im Arsch – naja, was soll’s, waren ja nur sieben Jahre. Kein Grund, sich selbst in einen Altglascontainer zu verfrachten, oder? Aber du verstehst vermutlich nur Bahnhof. Also, alles noch mal auf Anfang. Reden wir über Råste.
Råste – und ja, die heißt wirklich so, das ist kein Spitzname – wurde als einzige Tochter des Paares Nilsine und Åke Tryggvesson etwa zwanzig Jahre nach ihren Brüdern geboren. Man hat sich also nicht nur über ihre Ankunft (oder Nilsines Empfängnis) gewundert, sondern auch darüber, dass aus ihr ein Mädchen wurde. Dabei hat Råste, wenn man mal fair ist, nicht besonders viel von einem Mädchen. Sie hat auch nicht viel von dem Nesthäkchen, zu dem man sie machen wollte. Oh, bisher wurde vergessen zu erwähnen: alle haben sich gefreut. Man war zwar nicht wirklich auf noch ein Kind vorbereitet, aber als es dann kam, war das auch völlig in Ordnung. Glücklicherweise ging es Råste gut – Nilsine war ja schon knapp über fünfzig – und es störte sie sicherlich nicht, zwei Zimmer zu haben (ihr ältester Bruder Rålf war zu diesem Zeitpunkt schon ausgezogen). Die anderen Brüder heißen übrigens Roffe und Rekkån, beide arbeiten in der Firma, die Nilsines Vater gehört hat, bevor ihr älterer Bruder übernommen hat. Sie ist in Jönköping und hat irgendwas mit Metall zutun. Die beiden sind ausgezogen, als Råste vier Jahre alt war – damit gehörte ihr die ganze obere Etage des Hauses. Beneidenswert, oder? Es kommt noch besser – Råste war eine ziemlich clevere kleine Person, die mit geistreichen Feststellungen den Alltag ihrer Eltern bereichert hat. Die sind mittlerweile in den achtziger, Råste ist gerade wieder eingezogen, eine Bereicherung nennt das jetzt leider keiner mehr. Schade eigentlich.

In der Schule war Råste übrigens immer ziemlich gut. Es gefiel ihr, dass alte Menschen sie mochten; sie kannte fast nur alte Menschen, schließlich waren ihre Eltern alte Menschen. Sie hing viel mit ihrem Vater rum, mehr als mit den Kindern ihrer damaligen Klasse. Im Alter von sieben Jahren konnte sie eine gängige Armbanduhr vollständig zerlegen und aus dem Kopf wieder zusammenbauen. Nerdkind? Nerdkind. Wurde aber noch besser, als sie entdeckte, wie sehr sie Rechnen liebte, und wie einfach es war, größeren Kindern mit ihren Brüdern zu drohen, sollte man ihr zu blöd kommen. Wehrhaftes Nerdkind. Ihre Brüder waren oft zuhause (niemand konnte besser kochen als Nilsine, auch nicht die neuen Partner der drei) und brachten ihr das snowboarden bei. Mit neun Jahren konnte sie also auch das besser als alle anderen Kinder. Eigentlich ein Wunder, dass sie irgendwie trotzdem gemocht wurde – vielleicht lag das an ihrer unbekümmerten Art. Oder daran, dass sie nicht gerade der empathischste Mensch war (ist sie auch nie geworden), und deshalb gar nicht mitbekommen hat, wie viele Kinder sie eigentlich gerne in die nächste Schneewehe getreten hätten.
Später schrieb sie dann immer noch gute Noten, traf sich aber weniger mit alten Menschen. Sie wollte eines von diesen coolen Kindern sein, und Gällivare war ihr eigentlich auch zu langweilig. Möglicherweise hat Råste deshalb angefangen, Scheiße zu bauen. Nicht die Scheiße, die du jetzt denkst. Ja okay, sie hat geraucht und getrunken und all das, aber sie hat nicht angefangen Schule zu schwänzen oder FUCK an eine Hauswand gesprüht. Eigentlich wollte sie nur Ablenkung von der Langeweile – und da ihre Eltern schon lange aufgegeben hatten, den kleinen Wildfang als Nesthäkchen zu sehen, hinderte sie auch niemand daran, von Gebäuden zu springen, auf hohen Mauern zu laufen oder auf Tannen zu klettern. Spätestens, als Rekkån mal einen Freund aus Russland mitbrachte, dessen Leidenschaft etwas war, dass sich Roofing nannte, war es um sie geschehen. Råste nutzte das Geld ihrer Mutter, um an den schulfreien Tagen in große Städte zu fahren und auf alles zu klettern, das sie finden konnte. Sie brach sich zwei Mal einen Arm und ein Mal mehrere Finger, ansonsten ist es aber erstaunlich, dass sie so gut weggekommen ist. Seit dem ist ihre Leidenschaft für halsbrecherische Dinge nur noch gewachsen.


Vorlieben:
verreisen, am besten ins Warme
der Geruch alter Bücher
zu verstehen, wie etwas funktioniert
gemeinsam stumm Zeit zu verbringen
snowboarden (besonders freestyle)
Dinge zu reparieren (Menschen nicht)
den Kopf benutzen zu müssen
Menschen, die an sich selbst arbeiten
wenn jemand für seine Ideale eintritt
alles, was für „den Kick“ sorgt
Abneigungen:
generell unterschätzt zu werden
zwanghafte Konversationen
herumjammendere Personen
Eintönigkeit, sich zu langweilen
extremer Krach, sehr laute Musik
Dramatik oder Theatralik
Streits und Auseinandersetzungen
zeitlich bindende Verpflichtungen
Pfennigfuchser und Geizhälse
Kunst, Kunstfilme, derartiges Getue


positive Charakterzüge:
kann auf Fremde zugehen / anrufen
Motivationsloch? Fremdwort
muss nicht das letzte Wort haben
kann sehr gut zuhören & schweigen
kennt keinen "Rechtfertigungsdruck"
kriegt trotz Blässe nie Sonnenbrand
schwer aufzuregen, kein Typ für Streit
extrem spontan & abenteuerlustig
kennt Eifersucht / Neid nicht wirklich
nachdenklich, belesen, fast verträumt
natürliches Improvisationstalent
optimistisch & leicht aufzuheitern
emotional sehr stabil, gutes Selbstbild
hat andauernd neue Ideen und Pläne
negative Charakterzüge:
verliert sich schnell in Gedanken
unzuverlässig, teilweise unpünktlich
vergisst 100%ig deinen Geburtstag
stürmisch, niedrige Empathie
zu sorglos, geradezu leichtsinnig
lebt im praktischen Chaos
kann weder Kochen noch Backen
plant praktisch nie voraus
sehr launisch, fast zu leidenschaftlich
isst schnell, viel und alles alleine
weint nicht mal vor ihren Eltern
kein Verständnis für Geldsorgen
verliert dauernd alles, immer
achtet kaum auf physische Gesundheit


Råste hat von ihrem Vater gelernt, wie man Uhren zerlegt, repariert, pflegt und zusammenbaut. Das mit den Radios hat sie sich aber selber beigebracht. Alte Radios – neben „das eigene Leben riskieren, um mit Haien zu schwimmen“ übrigens Råstes große Leidenschaft. Transistorradios, wie sie selbst dazu sagt, beschäftigen sie schon seit ihrer Kindheit, denn in dem Antiquitätengeschäft (naja, eher Ramschladen) ihres Vaters hat sie mehr Zeit verbracht als irgendwo sonst. Und die standen da eben rum. Und Råste hat angefangen, an ihnen rumzubasteln, sich Bücher über sie zu kaufen, sich zu belesen. Sie hat sich dabei auf eurpäische Modelle spezialisiert, darunter die britischen Perdio Piccadilly Versionen, die Ferguson Modelle und alle Murphys; aber auch deutsche (Grundig), österreichische (Siemens Transettas) und französische (Ted Saint Germans) Radios. Weil es kaum jemanden gibt, der sich im skandinavischen Raum mit diesen Dingern auskennt, kriegt Råste gerne mal Pakete in den Laden ihres Vaters geschickt. Das Anliegen ist meistens das gleiche: bitte reparieren. Könnte auch an dem Zeitungsartikel legen, den irgendwann mal jemand über die damals einundzwanzigjährige Råste herausgebracht hat. Warum sich jemand, der so jung ist, auf etwas spezialisiert, das so alt ist? Ihre Antwort war irgendwas Cleveres, Geistreiches. Bestimmt.
Nicht so clever war die Idee mit der Uhrmacherausbildung in Dänemark. Nach zwei Jahren abgebrochen. Das war noch in der Phase kurz nach der Schule, in der man unbedingt aus Gällivare weg musste, weil, naja, einfach weil. Dabei konnte sie das alles schon. Und Dänemark war ihr zu kalt (ernsthaft).
Übrigens, wir hatten ja drüber gesprochen: Råste kann so ziemlich alles reparieren! Besonders natürlich Uhren und alte Radios, aber ich bin sicher, wenn du ihr deinen E-Bookreader gibst, macht sie dir auch was Schönes draus – obwohl, nein, warte. Fast vergessen: das ist die einzige Technik, die sie hasst. Für sie gibt es nichts Besseres als einen neunhundert Seiten Schinken.
Auch nicht zu reparieren war ihre Beziehung. Dabei hat alles so schön ausgesehen – Per, Råstes jetziger Exfreund, ein Junge aus Gällivare, bodenständiger Typ, sicherer Job, nichts exotisches, nicht vierzig Jahre älter als Råste, kein meterlanger Bart und kein Hang zu „Suizidversuchen“ (laut Råstes Mutter ein Synonym für Bungeejumping). Wirklich, ein echter Schwiegermutterliebling. Die beiden konnten sich wahnsinnig gut anschweigen, zusammen lesen, über laute Nachbarn die Augen rollen und gemeinsam snowboard fahren. Das lauteste, was sie vermutlich geteilt haben, war ihr lachen. Doch, wirklich, sie haben viel zusammen gelacht. Also, am Anfang. Sogar Pers Schwester mochte Råste, und da die sich immer eine Schwester gewünscht hatte, adoptierte sie Olina praktisch. Sie half ihr sogar in Mathe (immer noch Nerdkind, auch mit 30 Jahren). Und dann, nach sieben Jahren, war einfach Schluss. Frag nicht wieso. Es gab keinen Streit. Niemand hat irgendwen betrogen. Es war einfach … vorbei. Råste ist daraufhin für ein halbes Jahr auf eine ihrer Abenteuerreisen gegangen, hat vier Monate in Kapstadt gelebt, geklettert und andere halsbrecherische Sachen gemacht, und brauchte zwei Monate, um von dort zurück nach Gällivare zu wandern / trampen. Sie macht sowas meistens allein. Sie muss dann tagelang nicht reden, und das passt ihr ganz gut in den Kram.
Jetzt ist sie mit sich im Reinen, also, das denkt sie zumindest. Blöd nur, dass sie im Oktober Hals über Kopf abgereist ist und einige Leute sich ziemlich im Stich gefühlt gelassen haben könnten.


I WANT TO BE THE BOX INSIDE YOUR ROOM
WHERE YOU STORE AWAY THE THINGS
THAT MAKE YOU
FEEL


Δ
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