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 AU BORD DE LA SEINE - Yelizaveta Bezuladnikov // Mérope Ajzén

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: AU BORD DE LA SEINE - Yelizaveta Bezuladnikov // Mérope Ajzén   Fr Dez 30, 2016 1:38 am

 





WE LIVE WHILE WE LEARN AND THEN WE FORGET


Е л и з а в е т а Б е з у л а д н и к о  в

Yelizaveta Bezuladnikov

ach, sagt einfach "fox"

28 Jahre alt (09. September)

lebt in Palais Bourbon

ist offiziell arbeitslos

leitung RU mafianetz paris

jagd auf konstatin kulik



WE'LL NEVER FIND OUR WAY BACK HOME






# I'M MILES AWAY FROM HOME, WAITING FOR A TRAIN


Wenn Fox in eine Métro steigt, fangen die Leute an, ihre Sachen systematisch um sich herum zu verteilen, damit neben ihnen kein Platz mehr auf den Sitzen ist. Da werden Omis plötzlich viel gebrechlicher und schlanke Personen viel breiter. Teilweise ablehnende, teilweise neugierige Blicke streifen das markante Gesicht der blassen Frau mit den schwarzen Haare, die sie teilweise zu Stacheln gebürstet nach oben stylt. Ihre Klamotten, ausschließlich tiefschwarz und löchrig, hängen wie gewaschene Lumpen an ihr herunter und werden wahrscheinlich nur durch Nietengürtel und Sicherheitsnadeln an ihrem Körper gehalten. Die fiesen Jungs aus der Schule hätten sicher leichtes Spiel, ihr die Hose runter zu ziehen, sodass jeder sehen würde, dass sie meistens keine Unterwäsche trägt - aber dann müssten sie das Echo vertragen. Und da man den silber glänzenden Schlagring, den Fox oft an der linken Hand trägt, ziemlich gut erkennen kann, glaubt keiner so richtig, dass dieses Mädchen heute auf dem Schulhof gemobbt werden würde. Darf man überhaupt mit einem Schlagring Métro fahren? Also irgendwie sieht die gefährlich aus. Die guckt wie auf Droge, so total gleichgültig, so leer und... ohgott, sie holt was aus der Tasche. Ach, ein Handy. Sieht ganz schön abgegriffen aus. Das Mädchen selber sieht auch abgegriffen aus, ob die sich Prostituiert? Da sind blaue Flecken an ihrem Unterarm, die wurde bestimmt zu was gezwungen! Oder sie hat sich geprügelt, ihgitt. Ja, ihgitt passt.

Die russische Mafia in Paris ist ein kleines Netzwerk, dessen Fäden doch ungeheuer weit gespannt und sehr strapazierfähig sind. Man kennt sich. Man weiß, dass viele der russischen Einwohner, die in Frankreich geduldet werden, versuchen, nichts mit Fox und ihren Spinnen zutun zu haben. Man weiß, dass die Ukrainer ein wesentlich größeres Netzwerk über der Stadt gesponnen haben. Man weiß, dass die Italiener sich mit den Spaniern und den Portugiesen zusammen getan haben. Man weiß, dass sie alle miteinander leben, nebeneinander her.
Und man weiß, dass Berzuladnikov dieses Miteinander schneller beenden könnte, als ihnen allen lieb ist.



# THEY CAME LIKE MOTHS TO OUR FLAME


Andrey Wershinin Bezuladnikov ist der geflüsterte Name, den sich die Russen in den Gossen der französischen Hauptstadt zumurmeln. Er ist die Bedrohung, gefürchtet von jenen, die nach Paris flohen, um außerhalb seines Machtzirkels zu sein - doch der 65-Jährige, hauptberuflich neureicher Millionär, lässt sie genau das nur glauben. Er hat seine Augen überall, in jedem Land - und hat eine Stadt nur einen einzigen russischen Bewohner; Bezuladnikovs Leute haben Wind davon bekommen, und so weiß auch er es. In Russland laufen sie zusammen, all seine Fäden, Stricke und Leinen - und er weiß sehr genau, an welchem Ende er zur rechten Zeit zupfen muss.

Nadezja Bezuladnikov [†] war die erste Frau des mächtigen Mannes und ist die Mutter des Mädchens, das man heute als Fox kennt. Sie starb mit etwa 35, doch begraben wurde sie erst mit 46 Jahren. Jahr um Jahr schien es der ehemaligen Uhrmacherin schlechter zu gehen, die wie in einer Aschenputtel-Geschichte an ihren Witwer gekommen war. Ihre Psyche war ein ebenso unlösbares Rätsel, wie der Grund für ihr immer schlechter funktionierendes Immunsystem und die immer größer aufklaffenden Erinnerungslücken, welche Körper und Geist der Russin Monat für Monat zerfraßen und die Persönlichkeit der Ehefrau und Mutter nach und nach zerfraßen. Heute geht man unter anderem von einer Borderline-Erkrankung aus.

Mit Micaela Markarova heiratete Bezuladnikov eine jüngere und reichere Frau - mit ihr konnte er sich auf Festen sehen lassen, seinen politischen und gesellschaftlichen Einfluss untermauern oder sogar ausweiten. Ja, die auf Geld geborene und heute 42 Jahre alte Frau stellte eine wesentlich gesündere und bessere Partie für ihn da - und wäre auch für Fox nie ein Problem geworden, wenn sie nicht ein Kind bekommen hätte.

Matryosha Markarova veränderte alles. Vor 12 Jahren geboren wurde sie - gleich ihrer Mutter - zu der besseren Version der ehemaligen Lieblingstochter. Sie ist des Vaters kleine Prinzessin, ein Name, der früher Fox gehörte. Genau wie diese wird Mary von Privatlehrern unterrichtet und im Sinne Bezuladnikovs erzogen. Sie hat einen Vorteil. Ihre Mutter ist psychisch völlig unbelastet.

Man hatte Vertrauen in Konstantin Fjodorovich Kulik gesetzt - den angeblich besten Psychologen, den Russland zu bieten hatte. Alleinstehend. Nicht besonders wohlhabend. Kluger Kopf. Ja, sie hatten geglaubt, dass er Nadezja helfen könnte. Selbstverständlich musste er fliehen, nachdem man die erste Frau Bezuladnikovs erfroren auf einem Feld fand - natürlich hätte man ihm die Schuld gegeben. Und natürlich fand Fox ihn, als sie erfuhr, dass er nun in Paris lebte. Heute ist Konstatin 48 Jahre alt und Fox' einziger Vertrauter - und einzige Chance, das unerwünschte Erbe ihrer Mutter zu verstehen.



# THERE'S NOWHERE ELSE FOR US TO GO



  • abgebrüht
  • direkt
  • leise
  • gerissen
  • bestimmend
  • einschüchternd
  • dominant
  • teilweise gleichgültig
  • furchtlos


  • sehr gute Lügnerin
  • sehr gute Diebin
  • sehr gute Menschenkenntnis
  • spricht sechs Fremdsprachen fließend (alle mit russischem Akzent)
  • tut, was getan werden muss
  • sehr gutes Durchsetzungsvermögen
  • verlogen
  • brutal
  • gefühlskalt
  • introvertiert
  • zu selbstbewusst
  • stolz
  • stur
  • gnadenlos
  • rachsüchtig
  • vulgär

  • Erinnerungslücken
  • an Paranoia grenzendes Misstrauen
  • spielt gerne mit menschlichen Gefühlen
  • vernarrt in Waffen aller Art
  • ständige Verbitterung
  • abgestumpfte Umgangsweise


  • fluchen
  • Waffen aller Art
  • Machtpositionen ausnutzen
  • Respekt / Angst ihr gegenüber
  • Züge
  • freie Flächen


  • ihre Erinnerungslücken und Behandlung dieser
  • ihre "Familie"
  • Verrat
  • sich selbst
  • Sonne / Sommer
  • Süßes

  • # IT'S THE START OF THE END, SURRENDER THE THRONE


    September 1984, Erdgeschoss-Zimmer der Villa "BZ" bei St. Petersburg in Beisein ihres Erzeugers, drei Ärzten und einer Hebamme geboren. Man hatte sich einen Jungen gewünscht. 4 Jahre, man bringt ihr bereits Chinesisch und Englisch bei. Sie lernt schnell. Sie ist klug. Ihr Vater schließt sie ins Herz, er nennt sie scherzhaft "Lyosha", Fuchs. Ihre Mutter sieht sie seltener als ihre Privatlehrer und Kindermädchen, man scheint sie von ihr fern zu halten. 6 Jahre, ihre Mutter versucht sich das erste Mal das Leben zu nehmen. Psychologen werden eingeschaltet, keiner ist eine große Hilfe. 8 Jahre, das Immunsystem ihrer Mutter bricht ein. Sie ist nicht mehr fähig, ihren Mann irgendwo hin zu begleiten und verlässt die Villa nicht mehr. Yelizaveta begleitet ihren Vater stattdessen. 9 Jahre, sie spricht mittlerweile Russisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Polnisch. Sie ist außergewöhnlich klug. Sie kann sehr gut mit Handfeuerwaffen umgehen. 12 Jahre, eine Lücke in ihrer Erinnerung. Wann ist sie in die Bibliothek gegangen, wie lange ist das her. Die Lücken werden größer. Sie machen ihr Angst. Sie spricht mit niemandem darüber. Die bisher unbemerkte Borderline-Erkrankung ihrer Mutter scheint sich in Teilen vererbt zu haben. 13 Jahre, der neunte Psychologe, Konstantin Kulik, nimmt sich ihrer Mutter an. 1998, 14 Jahre, ihr Vater weiht sie in einige Geheimnisse und Intrigen ein. Sie spielt ihre Rolle der Vorzeige-Tochter und des wohlerzogenen Mädchens fabelhaft. 15 Jahre, die erfrorene Leiche ihrer Mutter wird auf einem Feld nahe der Villa gefunden. Im gleichen Jahr heiratet ihr Vater neu und schwängert seine zweite Ehefrau. Er darf sein Gesicht nicht verlieren. Von Kulik fehlt jede Spur. 16 Jahre, unter der neuen "Regentschaft" der zweiten Ehefrau ihres Vaters hat sie keinen Platz mehr. Das ungeborene Kind hat sie bereits an den Rand der Aufmerksamkeit gedrängt. Erkennend, dass sie in der Villa keinen Platz mehr findet und ermutigt durch das Verschwinden Kuliks versucht auch sie zu verschwinden, und setzt sich mit etwas illegaler Hilfe in die Südstaaten der USA ab. Unter der neuen  Ihr neuer Name lautet Fox. 16-27 Jahre lebt unerkannt unter Hobos in den USA.
    Gerade 27 Jahre, Männer ihres Vaters spüren sie auf und stellen den Kontakt wieder her. Sie tut so, als würde sie ihrem Vater verzeihen. Als "Wiedergutmachung" erhält sie den "Auftrag", unter dem Vorwand die Ansammlung russischer Anhänger Bezuladnikovs in Paris zu leiten, Kulik zu finden und zu töten, Rache für ihre verstorben Mutter zu üben. Reist nach Paris. Mitte 27 Jahre, findet Kulik, gibt sich ihm aber nicht zu erkennen. 28 Jahre, will Kontakt zu Kulik herstellen.

    | GROMI | SPIELT AUCH FOWKIE, RUFFY & REW | IST 20 | FINDET ROONEY MARA GEILOMATIKO #
    # CHARAKTERWEITERGABE NÖ | RESTLICHES AUCH NÖ | REGELN SCHON! #
    # achja! Steckbrief C mit Kreis drumrum Marielle F. für AU BORD DE LA SEINE 2015 #
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    BeitragThema: Re: AU BORD DE LA SEINE - Yelizaveta Bezuladnikov // Mérope Ajzén   Di Aug 14, 2018 10:34 pm


    LIAR » « THIEF

    TW: Erwähnung von Gewalt + Vergewaltigung + Suizid

    Fox - kann einen russischen Akzent bis zur Perfektion fälschen - besitzt mehr als siebzehn Perücken - trägt hauptsächlich schwarze und weiße Klamotten, vermeidet also Farbe - liebt Schusswaffen, besonders Kleinkaliber - musste bis zu ihrem vierzehnten Lebensjahr mit Nachtlicht schlafen - besitzt sieben Wellensittiche - hat die Schule nur geschafft, weil ihr Onkel die Lehrer bestochen hat - kann mehr mit dem Darknet anfangen als der normale Durchschnittsbürger - hat mit neunzehn das erste Mal jemanden erschossen - hat seitdem ein Problem mit ihrem Kurzzeitgedächtnis, ist sich aber nicht sicher, ob beides zusammenhängt - nimmt niemanden so richtig ernst, am wenigsten sich selbst - findet die vegane Bewegung der letzten Jahre zum Kotzen - hat keine Berufsausbildung - schläft unter der Woche oft nur drei Stunden pro Nacht - hat einen extrem schnellen Stoffwechsel, der sie quasi nicht zunehmen lässt - wurde mit vierundzwanzig von einer Frau und einem Mann entführt und vergewaltigt - testet immer wieder die Geduld ihres Onkels - hasst es vor anderen zu weinen - spricht fünf Fremdsprachen [Englisch, Russisch, Spanisch, Polnisch, Deutsch] fließend - liebt Rätsel, besonders Rubik Würfel mit Löchern und Sudokus - hat fünf Jahre unter Hobos in Amerika gelebt - hat mit fünfundzwanzig versucht, sich das Leben zu nehmen -

    Als sie sieben Jahre alt war, starben Fox' Eltern. Beide. Sie weiß bis heute nicht warum. Sie ist sich sicher, dass ihr Onkel es weiß. Carël Ajzén wurde nach der Tragödie ihr Vormund, und Fox von Spanien nach Frankreich gebracht. Sie hatte ihren Onkel vorher nie zu Gesicht bekommen. Er war ein Fremder, und weil er aus seiner Identität ein Geheimnis für fast jeden macht, denkt sie heute manchmal, dass er es immer noch ist.
    Die Beziehung zwischen Carël und seiner Nichte ist heute eigentlich ziemlich gut. Er ist nicht nur ihr Arbeitgeber, sondern auch so etwas wie ihr Mentor. Von ihm hat Fox gelernt, wie groß die Löcher sind, die eine 26'er Glock hinterlassen kann. Und wie man damit schießt. Denn die Welt des Bruders ihres Vaters ist eine völlig andere, als das idyllische Leben in Camprodon.
    Janus Bifrons ist die Gesellschaft, die von Carël geführt und irgendwann von Fox übernommen wird. Sie verleihen Geld an kriminelle Organisationen, also besonders innerhalb Paris' und Marseilles. Es kommen aber auch ausländische Männer und Frauen zu ihnen, weshalb Fox schon früh anfing, andere Sprachen lernen zu müssen. Manchmal beschäftigte Carël einen Privatlehrer für seine Nichte, manchmal brachte einer seiner Lakeien Fox die jeweilige Muttersprache näher. Wer konnte es dem Mädchen also verdenken, dass sie leicht auf die schiefe Bahn geriet; weil das Leben innerhalb eines Zirkels wie bei Janus deutlich spannender als Schule war?
    Fox verließ ihre pariser Privatschule mit einem beinahe unterirdischen Schnitt. Gleich- und Hochmut waren zwei Dinge, die sich besonders negativ auf ihre Noten auswirkten. Ihre erste Geldübergabe koordinierte sie mit siebzehn. Ihren ersten Drohbesuch bei einem Klienten, der die Zinsen nicht zurückzahlen wollte, machte sie mit achtzehn. Und ihren ersten Mann, der Janus betrügen wollte, erschoss sie mit neunzehn.

    Der Tod von Herrman Marjeau brachte Fox' Welt aus den Fugen. Hatte sie sich immer für kaltblütig, unabhängig und ihrem Onkel kompromisslos untergeben gehalten; brachte das Loch in der Stirn eines anderen sie aus dem Gleichgewicht. Fox, die sich einige Freunde innerhalb von Janus gemacht hatte, beschloss, den Kontakt zu ihrem Onkel abzubrechen. Sie ließ sich von einem Dokumentenfälscher, einer Flugbegleiterin und einer Schmugglerin helfen, um unbemerkt nach Amerika zu türmen. Weil sie wusste, dass Carël nach ihr Suchen ließ, lebte sie für fast fünf Jahre als Hobo. Es gelang ihr immer besser, sich anzupassen, mit wenig zu überleben, nachts Touristen auszurauben. Noch heute liebt sie freie Flächen und Züge.
    Ihre Zeit auf unbestimmter Wanderschaft nahm ein Ende, als sie in Louisiana von zwei Fremden von der Straße in ein leerstehendes Gebäude gezerrt und dort vergwaltigt wurde. Fox weiß bis heute nicht, warum sie sich nicht besser wehren konnte. Die meisten Erinnerungen an die Nacht sind verblasst und kommen nur noch selten zurück. Der Mann und die Frau waren betrunken. Vielleicht Rassisten. Vielleicht wollten sie jemandem etwas beweisen. Oder vielleicht hatte ihr Onkel sie geschickt.

    Nach dem Vorfall kehrte Fox nach Paris zurück. Ihre Ausreise wäre beinahe verhindert worden, hätte ein Arbeitskollege ihres Vaters sie nicht erkannt und zurück nach Hause gebracht. Carël nahm ihre Entschuldigung ohne Nachfragen oder Zögern an.
    Die einzige Änderung in Carëls Strategie um Fox war, ihr weniger Geheimnisse zu erzählen und sie nicht mehr alleine auf Jobs zu schicken. Ein Grund mehr für Fox, immer häufiger heimlich auf Touren mit Mitch zu gehen, dem letzten der kleinen Diebesbande, die sie das letzte halbe Jahr beobachtet und belächelt hat.
    Fox hat seit ihrer Rückkehr vier weitere Menschen für Janus erschossen. Sie kann sich nur an eines derer Gesichter erinnern.



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