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 SCHICKSALSTRÄUMER / SILENT HUNTERS - Chmun

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: SCHICKSALSTRÄUMER / SILENT HUNTERS - Chmun   Sa Okt 09, 2010 8:32 pm

CHMUN
HIMMELSTRÄNEN|| ||TRÄNENHIMMEL
[Soll heißen: MusiK]



››Weine nicht, wenn der Regen fällt...
...Regentropfen sind auch nur Tränen aus Eden«


Persönliches.your soul will be saved



›› Name:
Chmun.
"An dieser Stelle sollte ich wohl etwas zu meinem Namen erzählen... aber ich muss ganz ehrlich sein, ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, was meine Mutter da geritten hat! Ich meine - Chmun! Das klingt entfernt wie... Schuh oder Schmahn, eben irgendwas, wie etwas, nach dem niemals, niemals ein Wolf benannt werden sollte. Selbst 'Chmunor' klänge bedrohlicher als... Chmun... das ist so... erniedrigend... ich mag meinen Namen einfach nicht... ."

›› Bedeutung:
Der Schöpfer.
"Okay, das war gelogen. Wenn Chmun nur 'der Schöpfer' bedeuten würde, dann wäre das ein echt dämlicher Schöpfer, der sich so einen Namen... äh, geschöpft hat. Chmun bedeutet im eigentlichen Sinne 'der Schöpfer, der die Wesen auf seiner Tonscheibe formt'. Ist das dämlich oder dämlich? Ich weiß nicht einmal, was eine Tonscheibe sein soll! Ich... forme auch nichts oder so. Keine Angst. Ich bin kein Freak. Ich... ach, ich kann doch auch nichts für meinen Namen."

›› Titel:
Edendancer - Dancing through Eden.
"Endlich mal was, das klappt. Auf meinen Titel bin ich wirklich stolz. 'Tanzend durch Eden'. Himmel, ja, das klingt einfach nur super... "

›› Geschlecht:
Rüde [männlich].
"Ich weiß, ich weiß. Chmun klingt jetzt auch nicht gerade besonders männlich. Ich hab doch schon überlegt, ob ich meinen Namen einfach ändern soll...! Aber ich... mir fällt einfach nichts besseres ein. Und Shadow oder so ist langweilig, oder? Dann lieber einen feminien Namen."

›› Rasse:
Mackenzie- Grauwolf- Mischling.
"Ich habe keine Ahnung von Rassen oder so. Echt nicht. Meine Mutter war eine Grauwölfin und mein Vater, den ich übrigens nie kennengelernt habe, ein Mackenzie- Wolf. Tja. Und wenn man die beiden mischt, entsteht ein- richtig, hundert Punkte! Ein Mischling."

›› Alter:
2 Jahre.
"Klar sehe ich ein bisschen älter aus. Bin ja auch ziemlich groß. Hach, das ist doch was, oder? Und ich benehme mich jünger als 2 Jahre... was für ein Durcheinander! ...mir ist schlecht...."


Antlitz.just honour me, I'll set you free



    ›› Aussehen:
    Älter, als er ist.
    "Ich bin NICHT muskulös. Ich weiß nicht, ich muss nicht so rumprotzen... das ist irgendwie nicht mein Typ. Aber ich bin groß und breit - wohl erblich bedingt. Und so lange niemand meinen namen kennt, sehe ich, glaube ich, ganz schön respekteinflößend aus... umso lächerlicher, wenn ich dann auf die Nase falle. Aber was soll's - ich meine, ich bin mit einer komischen Mischfarbe 'gesegnet' worden, bei der einem schon von Anblick schwindelig wird, Augen, die eher zu einer Frau gehören, und den verkorsesten, femininsten Namen, den man finden kann... ob ich da groß und breitschultig, stromlinienförmig und widerstandsfähig gebaut bin, ist dabei eigentlich voll schnurz."


›› Fellfarbe:
Gemischt.
"Ein Mischling mit einem Mischfell! Wie aufregend! Meine Fellfarbe ist ein heilloses durcheinander, braun, grau, weiß, schwarz... der Typ mit der Tonscheibe konnte sich wohl nicht entscheiden, mit welcher Farbe er mich anmalt...! Vielleicht war ich Versuchskaninchen oder so? Naja, egal. In Eden werden alle Wölfe weiß. Ich mache mir keine Sorgen."

›› Augenfarbe:
Flüssiges Gold.
"Oookay. Flüssiges Gold. Bleib mal realistisch, Junge! Aber im Ernst, es sieht wirklich so aus! Jedenfalls wenn ich mich im Wasser spiegle... es ist natürlich noch keiner angekommen und hat gesagt: 'Ey Chmunilinchen, deine Augen sehen aus, als wäre sie aus flüssigem Gold!'. Aber naja. Und Chmunilinchen ist kein Witz. Das hat wirklich schon einer gebracht..."

›› Größe:
89 Zentimeter.
"Meine Größe! Bestechlich! Und... naja, groß eben! Aber dazu gehören auch lange Beine, und die kriege ich irgendwie... nie sortiert... dann sind da immer vier Beine! Jeder Wolf kommt mit seinen verdammten vier Beinen zurecht! Mir sind das mindestens drei zu viel...."

›› Gewicht:
40 Kilogramm.
"Ist das zu wenig? Ich will nicht magersüchtig oder so rüberkommen! Ich habe einen... schnellen Stoffwechsel. Oder ist das zu viel? Dann habe ich keinen schnellen Stoffwechsel! Weiß ich doch auch nicht, ich bin doch nur ein Wolf, verdammt! Das erste, was ich sage, wenn ich einen anderen sehe, ist bestimmt nicht: 'Hi, ich wiege 40 Kilo, und du?'"

›› Besonderes:
Durchschnittlich.
"Nö. Also. Äh, besonderes? Nö. Gibt es einfach nicht! Ich sehe fast dauernd so aus, als müsste ich kotzen... ich weiß nicht, mir wird dauernd schlecht und ich bin auch noch so furchtbar anfällig auf Krankheiten... aber besonderes? Nicht wirklich, neinnein... die anderen, großen, starken Rüden, die sind besonders. Geht und guckt die an. Ich muss mal wieder baden oder so..."


Charakter.for you'll have to pay the price



    ›› Charakter:
    Hypochonder xx Weinerlich xx Tollpatschig xx Treu xx Tiefgläubig xx Gedemütigt.
    "Chmun ist ein wirklich lieber Kerl. Klar, er ist wirklich sehr aufgedreht und schnell eingeschnappt, sogar ziemlich nachtragend. Aber wenn man ihn wirklich kennt, weiß man, was für ein toller Zuhörer er ist. Außerdem ist er absolut verlässlich. Zu Freunden und Familie ist er einfach unersätzlich und einsame Spitze!
    Was ihm an meisten Halt gibt, ist wohl sein tiefer Glaube an Eden, den man schon fast krankhaft nennen könnte. Umso besser, dass er so einen tollen Titel hat, auf den er sich stützen kann - denn Chmun ist wirklich ein kleines Sensibelchen. Er heult wirklich schnell rum, sodass er schon fast feminin rüberkommt. Deshalb, und wegen seines Namens, wurde Chmun sehr oft gedemütigt. Von anderen Wölfen des Rudels, von unseren Geschwistern... dabei ist er wirklich ein Herzensguter! Ziemlich pazifistisch ist er auch, er könnte keiner Fliege was zu Leide tun... vielleicht auch, weil er Angst vor der hätte, denn Angst hat er oft. Vor Nacht, vor allem möglichen. Mich wundert es sehr, dass er allein aufgebrochen ist. Eyondras war schon mehr der Typ dafür - aber Chmun? Hätte ich nie erwartet...
    Am wichtigsten ist wohl seine krankhafte Angst, sich zu verletzten oder krank zu werden, Chmun ist ein mittelstark ausgeprägter Hypochonder. Er sieht schon Todesgesiter, wenn er sich eine Kralle abbricht, geschweige dessen, wenn jemand in seinem Umfeld nießt. Das gute daran ist, dass man sich sicher sein kann, dass Chmun's Fell immer sehr sauber ist. Er pflegt sich wirklich gut, vielleicht sogar zu gut. Sein Ton hat an Schärfe gewonnen, er will nicht länger das kleine, dumme Chmunilinchen sein... . Tja und baden tut er auch ziemlich oft. Ich hoffe wirklich, es geht ihm gut.
    Chmun ist ein echter Freund und Bruder."
Eresti, Schwester Chmun's.


›› Stärken:
Keine Angst vor dem Tod.
"Ich sage das, um nicht sagen zu müssen, dass ich mich auf den Tod freue. Denn dann würdet ihr mich alle für gestört halten... moment, tut ihr so oder so, oder? Naja egal. Nach dem Leben erwartet mich Eden. Ich werde weiß und steige zu den Tränenwölfen auf. Bis dahin muss ich leben."
Ehrgeizig.
"Wenn mich ein mal etwas gefangen hat, dann lässt es mich nicht mehr los. Wenn ich einmal Blut geleckt habe, dann bin ich besessen - natürlich im übertragenden Sinne. Ich meine, ich würde doch niemals - ...mir ist schon wieder schlecht..."
Tolerant.
"Die armes des Rüden mit der Tonscheibe, offen für alle und jeden. Hereinspaziert, hereinspaziert! Schlimmer als ich könnt ihr eh nicht sein, und ich denke mal, ich schaffe es ohnehin, euch mit meiner Unfähigkeit zum Lachen zu bringen... also, auf geht's!"

›› Schwächen:
Weinerlich.
"Ich nehme es mir eben mehr zu Herzen, als ihr denkt, was ihr zu mir sagt. Klar, ich versuche immer, so zu tun, als ließe es mich kalt... okay, ich bin ein schlechter Schauspieler. Verletzt mich einfach nicht! Also... ähm, bitte."
Sensibel.
"Ich höre extrem gut, ich sehe extrem gut... wenn meine Sinne überreizt werden, kann ich ganz schön unausstehlich sein, denke ich. Ich schreie dann rum 'aah das ist so grell hier!' und 'nicht so lauuut!!'... was soll ich machen...?"
Anfällig.
"'Mir wird schlecht' und 'mir ist schwindelig' sind meine beiden Standartsätze. Ich kann ja auch nichts dafür. Ich fange mir so schnell Krankheiten ein, bei Durcheinander habe ich eben schnell das Gefühl, mein Magen spielt nicht mehr mit... "

›› Vorlieben:
Wasser & Regen.
"Wasser ist rein. Wasser macht nicht krank. ich wasche mich, so oft es geht. Wasser schmeckt gut und Wasser ist sauber. Wasser ist das beste, was die Welt zu bieten hat! Und Regen erst!! Himmelstränen! Jede einzelne von ihnen bewundere ich!"
Bedachtheit.
"Einfach drauf losrennen ist nicht nur ungesund, sondern auch fürchterlich dumm. Ich würde nicht verstehen, wie man einfach einfach so drauf losrennen kann. Ohne Rücksicht auf verluste? Man muss vorsichtig sein. Vorsicht ist sehr wichtig."
Gesellschaft.
"Allein kann man auf Dauer nicht bleiben. Das ist schlecht für meine Psyche. Ich meine, die meisten Wölfe finden mich... sonderbar... was ich auch verstehen kann. Aber trotzdem. Allein geht es nicht. Ich war jetzt eine Zeit lang ziemlich allein, aus Gründen, die nicht weiter ausgeführt werden sollten. Und jetzt bitte wieder Geselltschaft!"

›› Abneigungen:
Dreck.
"Dreck. Dreck ist drekig! Und die Keime! Verflucht! Und wenn einer von euch JETZT nießt dann- AH!! Ich muss baden, Keime! Keime! Alles voller Dreck und Keime!"
Skepsis.
"Also, diese Blicke schon wieder... ich bin sie ja gewohnt. und ich weiß, dass Chmunilinchen kein toller Name für einen Rüden wie mich ist. Und ich weiß, dass ich auf viele sehr, sehr komisch wirke. Aber trotzdem... tut es weh... ."
Kämpfe.
"Ich kriege mich echt nie sortiert! Ich fliege ja schon hin, wenn ich normal gehen muss, und bei kämpfen... noch schlimmer...! Außerdem ist gewalt keine Lösung. Auf der anderen Seite der schnellste Weg, nach Eden zu gelangen..."

Familie.don't be afraid, participate and



›› Geburtsort:
Der hohe Norden.
"Schnee, Kälte. Ich weiß noch genau, wie der Schnee schmeckte. Ich weiß noch genau, wie oft ich niesen musste, wegen dieses eisigen Wetters... hier ist es besser, nicht so kalt. Im Norden war ich oft krank. Mein Körper sieht aus, als wäre er gegen dieses Wetter geschützt, aber krank wurde ich trotzdem viel zu oft."

›› Geburtsrudel:
Eine weite Ferne.
"So hieß das Rudel nicht. Klingt auch komisch, oder? Nein, meine Mutter war in keinem Rudel, als wir geboren wurden. Sie war allein. Nicht einmal mein Erzeuger war in der Nähe. Nach einigen Tagen kehrten wir in ein Rudel zurück, das meine Mutter herzlich aufnahm. Ich denke, sie war schon vorher da. Unseren Vater tarefn wir dort nicht."

›› Rudel:
Wanderer.
"Warum ich aufgebrochen bin, bleibt mein Geheimnis. Ich erzähle hier über Tonscheiben und kränkende Spitznamen, aber ein paar Geheimnisse müssen mir gelassen werden."

›› Eltern:
Chalavi.
"Meine Mutter ist eine bewunderndswerte Persönlichkeit. Als sie erfuhr, wozu mein Vater imstande war, flüchtete sie und begar uns allein, irgendwo in einer Höhle. Als wir etwas älter waren, kehrten wir zurück. Mein Erzeuger war fort. Sie schien glücklich. Sie spielte uns die immer fröhliche, lächelnde, gutherzige Mutter. Aber auch sie hatte Geheimnisse. Beispielsweise, warum sie uns überhaupt wollte."

Eyota.
"Er hieß Eyota. Und ich erfuhr, er hatte noch andere Welpen. Das war sicherlich nicht der Grund, warum Chalavi vor ihm davonlief. Er tötete seine Kinder. Ich habe die Gefährtin des Beta gefragt. Eine ziemliche Klatschtante. Eyota tötete seine Kinder... seine andere Gefährtin, Bakura, muss wohl auch tot sein... ich kenne ihn nicht, und ich bin nicht sehr erpicht darauf, ihn kennen zu lernen."

›› Wurfgeschwister:
Chaptha [w], Eresti [w], Chaphée [w] und Eyondras [m].
"Das sind normale Namen. Sie erinnern entfernt an den meiner Mutter oder den meines Vaters... warum benannte sie ihre Kinder so, dass diese sie an an den Wolf erinnerte, vor welchem sie davonrannte? Verstehe ich nicht. Aber immerhin sind die Namen normal! Und sie klingen entweder weiblich oder männlich!! Meine Geschwister blieben übringens, bis auf Eyondras, alle bei meiner Mutter im Norden. Mein einziger Bruder wanderte schon vor mir aus."


›› Lebensgefährte/in:
Bitte, was?
"Das war ein guter Witz!! ... ...nächste Frage bitte."

›› Nachwuchs:
Wird ignoriert.
"Dazu sage ich nichts."


Vergangenheit.no more innocence left to spill



    ›› Schlimmstes Erlebnis:
    Ein Schweigen.
    "Ich werde mein 'schlimmstes Erlebnis' wohl für mich behalten müssen. Ich möchte nicht...
    ..naja, äh, mein schlimmstes Erlebnis war... äh, mal überlegen... ein Splitter in der Nase. Schrecklich!"


›› Sonstiges:
Musik.
"Ich hab mal Ritus nachgemacht und EPICA genommen^^ Und zwar mit Solitary Ground  aus ihren Album Consign to Oblivion :D"
Danke.
"Danke an Essa :3
Du hast mich überredet!! Du bist toll :D"


Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Fr Dez 30, 2016 1:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: SCHICKSALSTRÄUMER / SILENT HUNTERS - Chmun   Sa Jun 16, 2012 10:26 pm




beyond the shore the sea is filled up
with sentiment and strength
here lie the thoughts imprisoned
a field of forces and laments

how can we hide here
we need to change our ways
how can we tell lies here
we turn our eyes away




›› Name:
Chmun.

"An dieser Stelle sollte ich wohl etwas zu meinem Namen erzählen... aber ich muss ganz ehrlich sein, ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, was meine Mutter da geritten hat! Ich meine - Chmun! Das klingt entfernt wie... Schuh oder Schmahn, eben irgendwas, wie etwas, nach dem niemals, niemals ein Wolf benannt werden sollte. Selbst 'Chmunor' klänge bedrohlicher als... Chmun... das ist so... erniedrigend... ich mag meinen Namen einfach nicht... ."

›› Bedeutung:
Der Schöpfer.

"Okay, das war gelogen. Wenn Chmun nur 'der Schöpfer' bedeuten würde, dann wäre das ein echt dämlicher Schöpfer, der sich so einen Namen... äh, geschöpft hat. Chmun bedeutet im eigentlichen Sinne 'der Schöpfer, der die Wesen auf seiner Tonscheibe formt'. Ist das dämlich oder dämlich? Ich weiß nicht einmal, was eine Tonscheibe sein soll! Ich... forme auch nichts oder so. Keine Angst. Ich bin kein Freak. Ich... ach, ich kann doch auch nichts für meinen Namen."

›› Titel:
Edendancer // dancing through eden.

"Endlich mal was, das klappt. Auf meinen Titel bin ich wirklich stolz. 'Tanzend durch Eden'. Himmel, ja, das klingt einfach nur super... "

›› Geschlecht:
Rüde // männlich.

"Ich weiß, ich weiß. Chmun klingt jetzt auch nicht gerade besonders männlich. Ich hab doch schon überlegt, ob ich meinen Namen einfach ändern soll...! Aber ich... mir fällt einfach nichts besseres ein. Und Shadow oder so ist langweilig, oder? Dann lieber einen feminien Namen."

›› Rasse:
Mackenzie- Grauwolf- Mischling.

"Ich habe keine Ahnung von Rassen oder so. Echt nicht. Meine Mutter war eine Grauwölfin und mein Vater, den ich übrigens nie kennengelernt habe, ein Mackenzie- Wolf. Tja. Und wenn man die beiden mischt, entsteht ein- richtig, hundert Punkte! Ein Mischling."

›› Alter:
2 Jahre + ½ Jahre (Ingame gealtert).

"Klar sehe ich ein bisschen älter aus. Bin ja auch ziemlich groß. Hach, das ist doch was, oder? Und ich benehme mich jünger als zweieinhalb Jahre... was für ein Durcheinander! ...mir ist schlecht...."






›› Aussehen:
älter, als er ist.

"Ich bin NICHT muskulös. Ich weiß nicht, ich muss nicht so rumprotzen... das ist irgendwie nicht mein Typ. Aber ich bin groß und breit - wohl erblich bedingt. Und so lange niemand meinen Namen kennt, sehe ich, glaube ich, ganz schön respekteinflößend aus... umso lächerlicher, wenn ich dann auf die Nase falle. Aber was soll's - ich meine, ich bin mit einer komischen Mischfarbe 'gesegnet' worden, bei der einem schon von Anblick schwindelig wird, Augen, die eher zu einer Frau gehören, und den verkorsesten, femininsten Namen, den man finden kann... ob ich da groß und breitschultig, stromlinienförmig und widerstandsfähig gebaut bin, ist dabei eigentlich voll schnurz. Und diese Beine, die mir immer Ärger machen... "

›› Fellfarbe:
gemischt.

"Ein Mischling mit einem Mischfell! Wie aufregend! Meine Fellfarbe ist ein heilloses durcheinander, braun, grau, weiß, schwarz... der Typ mit der Tonscheibe konnte sich wohl nicht entscheiden, mit welcher Farbe er mich anmalt...! Vielleicht war ich Versuchskaninchen oder so? Naja, egal. In Eden werden alle Wölfe weiß. Ich mache mir keine Sorgen."

›› Augenfarbe:
Flüssiges Gold.

"Oookay. Flüssiges Gold. Bleib mal realistisch, Junge! Aber im Ernst, es sieht wirklich so aus! Jedenfalls wenn ich mich im Wasser spiegle... es ist natürlich noch keiner angekommen und hat gesagt: 'Ey Chmunilinchen, deine Augen sehen aus, als wäre sie aus flüssigem Gold!'. Aber naja. Und Chmunilinchen ist kein Witz. Das hat wirklich schon einer gebracht..."

›› Größe:
89 Zentimeter.

"Meine Größe! Bestechlich! Und... naja, groß eben! Aber dazu gehören auch lange Beine, und die kriege ich irgendwie... nie sortiert... dann sind da immer vier Beine! Jeder Wolf kommt mit seinen verdammten vier Beinen zurecht! Mir sind das mindestens drei zu viel...."

›› Gewicht:
40 Kilogramm.

"Ist das zu wenig? Ich will nicht magersüchtig oder so rüberkommen! Ich habe einen... schnellen Stoffwechsel. Oder ist das zu viel? Dann habe ich keinen schnellen Stoffwechsel! Weiß ich doch auch nicht, ich bin doch nur ein Wolf, verdammt! Das erste, was ich sage, wenn ich einen anderen sehe, ist bestimmt nicht: 'Hi, ich wiege 40 Kilo, und du?'"

›› Besonderes:
Durchschnittswolf.

"Nö. Also. Äh, besonderes? Nö. Gibt es einfach nicht! Ich sehe fast dauernd so aus, als müsste ich kotzen... ich weiß nicht, mir wird dauernd schlecht und ich bin auch noch so furchtbar anfällig auf Krankheiten... aber besonderes? Nicht wirklich, neinnein... die anderen, großen, starken Rüden, die sind besonders. Geht und guckt die an. Ich muss mal wieder baden oder so..."






›› Wesen:
Hypochonder // Weinerlich // Tollpatschig // Treu // Tiefgläubig // Gedemütigt.


Eresti, Schwester Chmuns:
"Chmun ist ein wirklich lieber Kerl. Klar, er ist wirklich sehr aufgedreht und schnell eingeschnappt, sogar ziemlich nachtragend. Aber wenn man ihn wirklich kennt, weiß man, was für ein toller Zuhörer er ist. Außerdem ist er absolut verlässlich. Zu Freunden und Familie ist er einfach unersätzlich und einsame Spitze!
Was ihm an meisten Halt gibt, ist wohl sein tiefer Glaube an Eden, den man schon fast krankhaft nennen könnte. Umso besser, dass er so einen tollen Titel hat, auf den er sich stützen kann - denn Chmun ist wirklich ein kleines Sensibelchen. Er heult wirklich schnell rum, sodass er schon fast feminin rüberkommt. Deshalb, und wegen seines Namens, wurde Chmun sehr oft gedemütigt. Von anderen Wölfen des Rudels, von unseren Geschwistern... dabei ist er wirklich ein Herzensguter! Ziemlich pazifistisch ist er auch, er könnte keiner Fliege was zu Leide tun... vielleicht auch, weil er Angst vor der hätte, denn Angst hat er oft. Vor Nacht, vor allem möglichen. Mich wundert es sehr, dass er allein aufgebrochen ist. Eyondras war schon mehr der Typ dafür - aber Chmun? Hätte ich nie erwartet...
Am wichtigsten ist wohl seine krankhafte Angst, sich zu verletzten oder krank zu werden, Chmun ist ein mittelstark ausgeprägter Hypochonder. Er sieht schon Todesgesiter, wenn er sich eine Kralle abbricht, geschweige dessen, wenn jemand in seinem Umfeld nießt. Das gute daran ist, dass man sich sicher sein kann, dass Chmun's Fell immer sehr sauber ist. Er pflegt sich wirklich gut, vielleicht sogar zu gut. Sein Ton hat an Schärfe gewonnen, er will nicht länger das kleine, dumme Chmunilinchen sein... . Tja und baden tut er auch ziemlich oft. Ich hoffe wirklich, es geht ihm gut.
Chmun ist ein echter Freund und Bruder."


Alýren Nuril, bester Freund Chmuns:
"Unser Chmun ist viel zu gut für diese Welt! Ehrlich, er passt hier irgendwie nicht ganz hin. Er sieht das Leben in all seiner Pracht, ohne die Dunkelheit wahrzunehmen. Das ist auf der einen Seite eine beneidenswerte Charaktereigenschaft, weil sein Gemüt dann niemals nie betrübt oder sorgenvoll ist – wie wir alle wissen hat unser Chmun schließlich für jeden und zu jeder Zeit ein Lächeln über! Aber ich glaube, dass der bunter Pelzträger genau deswegen einen Ausgleich brauchte: seine Schusseligkeit! Es sieht immer so aus, als könnte er gar nicht auf alle Details des Lebens eingehen, weil er ansonsten keinen Schritt vor den anderen setzen könnte ohne hinzufallen! Dem Guten bleibt gar nichts anderes übrig, als sich nur auf das Gute zu konzentrieren, sonst kommt er ja völlig durcheinander und wäre noch mehr durch den Wind als sowieso schon!
Das heißt jetzt allerdings nicht, dass das Nachwuchsmusketier dumm ist oder so, nein nein. Der Kerl kann echt gut kombinieren und versteht mich, wenn ich ihm das Herzchen ausschütte recht gut! Ich hoffe nur, dass er bald über Shanes Abgang hinweg kommt und wieder ganz der Alte wird, der nicht in manchen Momenten so deprimiert ausschaut."


›› Stärken:
Keine Angst vor dem Tod.

"Ich sage das, um nicht sagen zu müssen, dass ich mich auf den Tod freue. Denn dann würdet ihr mich alle für gestört halten... moment, tut ihr so oder so, oder? Naja egal. Nach dem Leben erwartet mich Eden. Ich werde weiß und steige zu den Tränenwölfen auf. Bis dahin muss ich leben."
Ehrgeizig.
"Wenn mich ein mal etwas gefangen hat, dann lässt es mich nicht mehr los. Wenn ich einmal Blut geleckt habe, dann bin ich besessen - natürlich im übertragenden Sinne. Ich meine, ich würde doch niemals - ...mir ist schon wieder schlecht..."
Tolerant.
"Die armes des Rüden mit der Tonscheibe, offen für alle und jeden. Hereinspaziert, hereinspaziert! Schlimmer als ich könnt ihr eh nicht sein, und ich denke mal, ich schaffe es ohnehin, euch mit meiner Unfähigkeit zum Lachen zu bringen... also, auf geht's!"

›› Schwächen:
Weinerlich.

"Ich nehme es mir eben mehr zu Herzen, als ihr denkt, was ihr zu mir sagt. Klar, ich versuche immer, so zu tun, als ließe es mich kalt... okay, ich bin ein schlechter Schauspieler. Verletzt mich einfach nicht! Also... ähm, bitte."
Sensibel.
"Ich höre extrem gut, ich sehe extrem gut... wenn meine Sinne überreizt werden, kann ich ganz schön unausstehlich sein, denke ich. Ich schreie dann rum 'aah das ist so grell hier!' und 'nicht so lauuut!!'... was soll ich machen...?"
Anfällig.
"'Mir wird schlecht' und 'mir ist schwindelig' sind meine beiden Standartsätze. Ich kann ja auch nichts dafür. Ich fange mir so schnell Krankheiten ein, bei Durcheinander habe ich eben schnell das Gefühl, mein Magen spielt nicht mehr mit... "

›› Vorlieben:
Wasser // Regen.

"Wasser ist rein. Wasser macht nicht krank. ich wasche mich, so oft es geht. Wasser schmeckt gut und Wasser ist sauber. Wasser ist das beste, was die Welt zu bieten hat! Und Regen erst!! Himmelstränen! Jede einzelne von ihnen bewundere ich!"
Akzeptanz.
"Ich genieße es wirklich, von den anderen Wölfen hingenommen zu werden, wie ich bin... ich tue das selbe ja auch. Ich bin gerne bei anderen, und wenn sie nicht über mich flüstern, ist mir das schon Recht. Ehrlich, dann bin ich sehr glücklich! Für euch mag das vielleicht normal sein, wenn man nicht übr euch redet... aber ihr seid ja auch normal!"
Gesellschaft.
"Allein kann man auf Dauer nicht bleiben. Das ist schlecht für meine Psyche. Ich meine, die meisten Wölfe finden mich... sonderbar... was ich auch verstehen kann. Aber trotzdem. Allein geht es nicht. Ich war jetzt eine Zeit lang ziemlich allein, aus Gründen, die nicht weiter ausgeführt werden sollten. Und jetzt bitte wieder Geselltschaft!"

›› Abneigungen:
Dreck.

"Dreck. Dreck ist dreckig! Und die Keime! Verflucht! Und wenn einer von euch JETZT nießt dann- AH!! Ich muss baden, Keime! Keime! Alles voller Dreck und Keime!"
Skepsis.
"Also, diese Blicke schon wieder... ich bin sie ja gewohnt. und ich weiß, dass Chmunilinchen kein toller Name für einen Rüden wie mich ist. Und ich weiß, dass ich auf viele sehr, sehr komisch wirke. Aber trotzdem... tut es weh... ."
Kämpfe.
"Ich kriege mich echt nie sortiert! Ich fliege ja schon hin, wenn ich normal gehen muss, und bei kämpfen... noch schlimmer...! Außerdem ist gewalt keine Lösung. Auf der anderen Seite der schnellste Weg, nach Eden zu gelangen... ach...."






›› Geburtsort:
Der hohe Norden.

"Schnee, Kälte. Ich weiß noch genau, wie der Schnee schmeckte. Ich weiß noch genau, wie oft ich niesen musste, wegen dieses eisigen Wetters... hier ist es besser, nicht so kalt. Im Norden war ich oft krank. Mein Körper sieht aus, als wäre er gegen dieses Wetter geschützt, aber krank wurde ich trotzdem viel zu oft."

›› Geburtsrudel:
Eine weite Ferne.

"So hieß das Rudel nicht. Klingt auch komisch, oder? Nein, meine Mutter war in keinem Rudel, als wir geboren wurden. Sie war allein. Nicht einmal mein Erzeuger war in der Nähe. Nach einigen Tagen kehrten wir in ein Rudel zurück, das meine Mutter herzlich aufnahm. Ich denke, sie war schon vorher da. Unseren Vater tarefn wir dort nicht."

›› Rudel:
Schicksalsträumer.

"Warum ich aufgebrochen bin, bleibt mein Geheimnis. Ich erzähle hier über Tonscheiben und kränkende Spitznamen, aber ein paar Geheimnisse müssen mir gelassen werden. ...jedenfalls bin ich dann auf Shane Ascenzo und Àmur Bhayalí getroffen! Wir wurden zu den drei Musketieren - zumindest sind wir das für mich gewesen - und schließlich kam auch noch Dawn Videl dazu,... ähm, achja, und wir gehören zu den Schicksalsträumern. Das ist das Rudel von Isaky und Kiyán und... ja. Also ich mag die beiden ja ganz gern, aber Àmur nicht. ...ähm, hatte ich erwähnt, dass Shane uns verlassen hat? Jaja, er ist einfach mit seinem Bruder Finn davon gelaufen... schon traurig. Jetzt sind wir nur noch zwei Musketiere und eine Principessa."

›› Eltern:
Chalavi // Mutter.

"Meine Mutter ist eine bewunderndswerte Persönlichkeit. Als sie erfuhr, wozu mein Vater imstande war, flüchtete sie und begar uns allein, irgendwo in einer Höhle. Als wir etwas älter waren, kehrten wir zurück. Mein Erzeuger war fort. Sie schien glücklich. Sie spielte uns die immer fröhliche, lächelnde, gutherzige Mutter. Aber auch sie hatte Geheimnisse. Beispielsweise, warum sie uns überhaupt wollte."
Eyota // Vater.
"Er hieß Eyota. Und ich erfuhr, er hatte noch andere Welpen. Das war sicherlich nicht der Grund, warum Chalavi vor ihm davonlief. Er tötete seine Kinder. Ich habe die Gefährtin des Beta gefragt. Eine ziemliche Klatschtante. Eyota tötete seine Kinder... seine andere Gefährtin, Bakura, muss wohl auch tot sein... ich kenne ihn nicht, und ich bin nicht sehr erpicht darauf, ihn kennen zu lernen."


›› Wurfgeschwister:
Eyondras, älterer Bruder // Captha, ältere Schwester // Chaphée, ältere Schwester // Eresti, jüngere Schwester.

"Das sind normale Namen. Sie erinnern entfernt an den meiner Mutter oder den meines Vaters... warum benannte sie ihre Kinder so, dass diese sie an an den Wolf erinnerte, vor welchem sie davonrannte? Verstehe ich nicht. Aber immerhin sind die Namen normal! Und sie klingen entweder weiblich oder männlich!! Meine Geschwister blieben übringens, bis auf Eyondras, alle bei meiner Mutter im Norden. Mein einziger Bruder wanderte schon vor mir aus. ...ich vermisse Eresti sehr, die Zwillinge waren... nie besonders.... nett zu mir."

›› Halbgeschwister:
Essayi.

"Ich habe sie nicht nach den Namen ihrer getöteten Geschwister gefragt... deshalb weiß ich ihre Namen nicht. Aber wir haben durch einen dummen Zufall - den ich, natürlich, wie sollte es anders sein - heraufbeschworen habe - herausgefunden, dass unser Vater der gleiche ist. Eyota, er tötete tatsächlich seinen ersten Wurf... bis auf sie, Essayi.
Meine Halbschwester, auf die ich besonders stolz bin, die ich bewundere!"


›› Mentoren:
Àmur Bhayalí // Shane Ascenzo, abgewandert.

"Sie sind so was wie richtige, wahre Brüder für mich... gewesen. Denn Shane ist jetzt ja fort... ich wünschte, er hätte sich von mir verabschiedet... . Naja, immerhin habe ich noch Àmur! Er ist wirklich prima, ihr solltet ihn kennen lernen. Er hilft mir immer und... er war der erste, der mich so genommen hat, wie ich bin. Àmur vertraue ich mein Leben an."

›› Bester Freund:
Alýren Nuril.

"Wir haben uns durch einen Zufall kennen gelernt, und mittlerweile bin ich richtig stolz darauf, Alý meinen Freund nennen zu dürfen! Er ist einfach der beste, ich finde, wir sind ein gutes Team. Mit ihm kann man herumalbern, aber auch über ernste Dinge reden... er ist wunderbar."

›› Beste Freundin:
Dâna Tijirìt.

"Diese alte Dame habe ich auch sehr in mein Herz geschlossen... am Anfang hat sie mich sehr eingeschüchtert, ich hatte wirklich Angst vor ihr... aber Dâna ist so interessant und... ich glaube, ich hätte sie gerne zur Tante oder so was. Weil man mit ihr stundenlang reden kann... außerdem sorgt sie sich um mich, glaube ich. Ha! Ist das zu fassen? Jemand, der sich um mich sorgt... ha... .

›› Gefährtin:
Verschossen.

"Da gibt es... schon eine Fähe, die - erm... ooooh nein, das werdet ihr nicht aus mir herausbekommen!"

›› Nachkommen:
Was?!

"Aaaaaaaaah - jetzt ist mir schlecht...!"

›› Vergangenheit:
an erlebnissen gewachsen - aber nicht erwachsen geworden.

"Also angefangen hat es ja mit meinem Weggang von daheim. Ich hab's einfach nicht mehr ausgehalten, außerdem... außerdem hatte Eresti ja einen Gefährten. Und die Alpha des Rudels sagte, es wäre besser, wenn ich ginge - das war eine wirklich verständliche Aufforderung, abzuhauen. Auf meinen Wanderungen war ich lange einsam - ich glaube, einmal wäre ich fast verhungert, ha.... aber naja.... - jedenfalls habe ich dann Àmur und Shane getroffen. Zusammen sind wir zu den Schicksalsträumern gekommen, ein tolles Rudel! Ich freue mich wirklich, dass ich nach anfänglichen Startschwierigkeiten jetzt so was wie ein Teil dessen bin. Ich wünschte mir, Ly- ... wo war ich noch mal? Ahja! Das Rudel. Wir mussten unser Tal leider verlassen, weil durch die Dürre ein Waldbrand ausgebrochen war. Da war Shane übrigens schon weg... ich hoffe, so weit weg, dass ihm die Flammen nichts angetan haben. Jetzt sind wir gerade auf Wanderung und... ja... ich hoffe, nein, ich weiß, dass wir ein noch vieeeeel Schöneres Zuhause finden werden!"






›› Gespielt:
Seit August 2010

Von der Begegnung mit Àmur und Shane bis heute.

›› Weitergabe:
never ever.

Der Charakter, der Bogen, all das darf nicht weitergeben werden. Sollte Chmun das Rudel verlassen, werde ich vorher sicherlich einen Grund dafür angeben. Wenn nicht, darf er auf einer seiner Erkundungstours verschollen sein... aber wehe, die anderen sind dann nicht traurig!

›› Danke:
an eigentlich alle, besonders an...

...meine liebste Essa, die mich zurück zu den ST geholt hat. Du bist supi! <3
Und danke an das Alü für den hinreißenden Chmuntext. Ich hoffe, dir gefällt der Header mit unseren beiden Süßen. <3


come on
a second chance at love.
the moments slept
make you feel like it's never staying

it burned
the first attempt or two
but I remembered you
I need that moment back

please don't, don't don't.


Chmun 27.08.2010 © Marielle F.
Bogenupdate 17.06.2012
Hände weg von den Codes!

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Re: SCHICKSALSTRÄUMER / SILENT HUNTERS - Chmun   Fr Jul 22, 2016 1:33 am


ICH TANZE. NOCH IMMER.

- CHMUN -


ALLGEMEINES.
WE GET COLDER AS WE GROW OLDER


NAME • CHMUN.
Du hast beschlossen, dass dieser Name zu dir passt. Irgendwie. Er ist nicht so schön wie die deiner Geschwister und es gibt immer Probleme damit; besonders, wenn jemand „Gesundheit“ antwortet, nachdem du dich damit vorgestellt hast – und dein Name ist noch nicht einmal das unkomplizierteste an dir. Er bedeutet „jener, der die Geschöpfe formte“ in einer Sprache, von der deine Mutter nur entfernt Kenntnisse besaß. Vielleicht bedeutet er auch etwas völlig anderes. Für dich jedenfalls ist es dein Name; und so unpassend er auf den ersten Lauscher klingt, umso mehr scheint er zu dir zu gehören.


ALTER • DREI JAHRE.
Ja, du siehst aus wie ein drei Jahre alter Rüde. Kräftiger Körperbau – an der ein oder anderen Stelle möglicherweise etwas zu kräftig – und lange Läufe, freundliche Augen, buschige Rute und fülliger Kragen. Aber in diesem drei Sommer alten Körper steckt kein Dreijähriger. Du verhältst dich nur selten wie es deinem Alter angemessen ist; kannst keine Führungsposition einnehmen, kannst Gut kaum von Böse unterscheiden – und selbst wenn du eine Idee davon bekommst, ignorierst du sie mit dem Sturkopf eines vier Wochen alten Welpen.


GESCHLECHT • MÄNNLICH.
Für dich hat es nie einen Unterschied gemacht, was ein Wolf zwischen seinen Beinen hat oder wie hoch seine Stimme ist – was daran liegen könnte, dass man dich in deiner Welpenzeit häufig für eine kleine Fähe gehalten hat. Das mochte an deiner Art gelegen haben, dreckige Pfützen zu umgehen oder leise zu wimmern, wenn jemand dich abschleckte. Heute hält man dich nicht mehr für eine Fähe – trotz deiner mädchenhaften Art. Und obwohl du noch immer über Dreck und Keime jammerst.


UNTERART • EUROPÄISCHER WOLF / ARKTISHÜNE MISCHLING.
Deine Mutter hat euch in den Flachlanden großgezogen, doch dein Vater stammte aus der Kälte. Von ihm haben du und deine Geschwister eure gewaltigen Proportionen. In der Arktis benötigt man lange Läufe und große, breite Pfoten; etwas, das du nie gebraucht hast und über das du eher zu stolpern pflegst. Trotzdem bist du an die die vererbte Kraft gewöhnt. Deine Fellfärbung hast du von deiner Mutter – worüber du glücklich bist. Denn was ist noch ungünstiger als ein tollpatschiger Mischlingsrüde? Einer, der durch seinen blendend weißen Pelz heraus sticht.



AUSSEHEN.
YOUR SHAKING SHOULDERS PROVE THAT IT'S COLDER

Ah, seht euch diesen Rüden an. So groß und so stark. Sein Fell sieht so weich aus, eine Mischung aus grau und braun und weiß, hell und dunkel in einem sanften Spiel miteinander. Eine gute Farbe für einen Läufer, und das ist er doch, oder nicht? Die langen Läufe und die breiten Pfoten sprechen jedenfalls dafür. Ihr könnt euch sicher sein, seine Fülle wird nur durch das viele Fell gemacht. Oder etwa nicht? Seht die goldenen Augen, wie klug und wachsam sie schimmern, seht das gewitzte Lächeln auf seiner Schnauze, welches- …äh, was war das denn? Ist der große Läufe gerade etwa gestolpert? Und der Länge nach in den Staub gefallen. Na sowas. Das war sicherlich ein Versehen. Hm. Das Aufstehen sieht ziemlich unkoordiniert aus. Wie alt ist der Wolf? Drei meint ihr? Er wirkt nicht wie drei, wenn er sich wieder so hinstellt und kläglich versucht, seinen großen Körper zu putzen. Sieht so aus als müsste das mit der Erhabenheit des Wolfes zurückgenommen werden. Er wirkt nicht so groß wie er ist. Und so, wie seine Hüfte wackelt, ist das doch nicht nur alles Fell. Ein leicht fülliger Rüde mit zu langen Beinen und Muskeln, von denen er nicht weiß, wozu er sie benutzen kann. Ach, es ist als wäre dieser Wolf im falschen Körper geboren – eine kriegerische Hülle, ein kindlicher Geist. Vielleicht war es das, was in dem Gold seiner Augen blitzte.

FELLFARBE • GRAU / BRAUN / WEISS MELIERT.
Deine Schwestern waren weiß, wie dein Vater – nur dein großer Bruder und du, ihr tragt das seltsame Gemisch deiner Mutter. Braun, grau, weiß. Du solltest dich damit tarnen können, doch du bist zu groß und so schwerfällig, dass du trotzdem auffällst. Für dich ist es nicht relevant – an Jagden beteiligst du dich ja ohnehin nicht, und wahrscheinlich ist das auch besser so.


AUGENFARBE • GOLD.
Gäbe es etwas, auf da das du an deinem Aussehen wirklich stolz wärst, wäre es wohl dein sauberer Pelz, um den du dich immer so schön kümmerst. Dabei sind es doch deine Augen, die der wirkliche Blickfang sind – so kristallklar und schimmernd. Sie verraten alles über dich, deine Gedanken, deine Gefühle, deine Absichten. Und trotzdem sind sie so wunderschön. Ein Leser könnte sich in dem goldenen Glanz verlieren, wenn er zu tief hinein sieht – aber dann fängst du an, ihn zuzutexten, und schon ist er wieder wach.


GRÖSSE & GEWICHT • 90 ZENTIMETER & 65 KILOGRAMM.
Groß und schwer, definitiv schwerer als andere Rüden deiner Größe. Du hast den kräftigen Körperbau deines Vaters geerbt. Genau wie dein Bruder, welcher diesen jedoch eingesetzt hat, um Alpha eures Geburtsrudels zu werden. Was hast du damit erreicht? Nichts, zumindest bisher nicht. Wie leicht dir manche Dinge fallen, deiner Größe und deiner Kraft wegen – und du nimmst es für gegeben, musstest dich ja nie anstrengen um diese zu erreichen. Du würdest dich noch umsehen, wenn du plötzlich in einen deinem kleinen Geist passenden Körper aufwachen würdest – aber vielleicht würdest du wenigstens dann weniger stolpern.


BESONDERHEITEN • LINKISCHER GANG.
Für jene, die dich nicht so gut kennen, ist es sicherlich lustig – da kommt dieser imposante Wolf daher, der, solange er steht, bestimmt ganz eindrucksvoll wirken mag. Und dann setzt du dich in Bewegung, stolperst und strauchelst; lachst und besänftigst deine Mitwölfe. Ja, es ist eine kleine Lachnummer für sich, wie wenig du nach drei Jahren mit diesem gigantischen Körper zu Recht zu kommen gelernt hast. Als hätte man dich in die falsche Hülle gesteckt. Aber an ein solches Götterwerk würde hier ohnehin niemand glauben.



CHARAKTER.
"THERE'S NO WAY TO MAKE YOU STAY, I KNOW.
BUT I AM SAVING ALL MY WORRIES FOR THAT DAY YOU DON'T NEED ME."

Er ist ein guter Kerl. Wirklich. Er wirkt vielleicht etwas daneben, besonders wenn er sich über die Bazillendichte in einer schlammigen Pfütze aufregt, in die mehrere Krähen gekackt haben – aber eigentlich ist er einer von den Guten. Er hatte kein Glück in seinem Leben, seht ihn euch doch an – verstoßen von seiner Familie und seinem Rudel, aufgenommen von zwei Rüden; die sich anfangs nur einen Spaß aus seiner Leichtgläubigkeit und seinem guten Willen machten, gestrandet in einem Rudel; das immer darin schwankte, ihn wie ein Kind oder einen Außenseiter zu behandeln. Sein bester Freund und seine erste Liebe zogen fort. Seine Mentoren gingen, einer mit Abschied, einer ohne. Er lauschte den Versprechen seines Vorbilds, seines Freundes, seiner Schwester – die er erst gefunden und dann wieder verloren hatte – und er glaubte ihnen allen. Er ließ das Mündel seiner Mentoren zurück; seine Prinzessin. Was er nun davon hat? Zumindest keinen gebrochenen Willen. Dieser Wolf ist trotzdem noch stark. Ihr mögt meinen er sei nur zu dumm um wirklich zu verstehen, wie ernst seine Lage ist? Glaubt es nur. Vielleicht täuscht ihr euch, vielleicht habt ihr Recht. Aber irgendwas steckt hinter dieser weinerlichen, weichen Fassade des Rüden. Er ist ein Singvogel im Wolfspelz – und er flattert noch immer so fröhlich und frei, als hätte er die Schatten dieser Welt bisher umtanzt; wie er es mit den Pfützen zu tun pflegt.

STÄRKEN • TREU / TOLERANT / UNERSCHÜTTERLICH.
Du hast keine Angst vom Tod. Du erwartest ihn mit einem Lächeln auf den Lefzen. Das Leben ist wunderbar, doch das Paradies wartet auf dich, und du strebst mit bestem Gewissen darauf zu. Du lügst nicht, dafür bist du zu loyal und zu treu und zu ehrlich. Und wahrscheinlich würde dich die Gewissheit, gelogen zu haben, ganz wahnsinnig machen. Ansonsten gibt es nicht viel, dass dich wahnsinnig macht – du akzeptierst alles und jeden so, wie er, sie oder es eben ist. Du verstehst nicht, was es bringen soll, sich über jemanden aufzuregen. Dein Glaube an das Gute ist so unerschütterlich wie naiv. Solange es dir deinen Lebenswillen nicht raubt, sollst du Recht behalten.


SCHWÄCHEN • HYPOCHONDER / THEATRALISCH / NAIV.
Gut, es gibt doch noch etwas, das dich in den Wahnsinn treibt – Keime. Bazillen. Viren. Die Furcht davor, krank oder dreckig zu werden – im schlimmsten Fall beides – kehrt deine weinerliche Seite zum Vorschein. Deine Tollpatschigkeit und deine offensichtliche Panik, welche du gar nicht zu verstecken versuchst. Du würdest ja doch daran scheitern; schließlich bist du ein so offen zu lesendes Buch. Es kann sogar anstrengend werden, wenn du es jedem unter die Nase reibst – weil du so laut bist und so, so dramatisch. Bisher hast du allerdings immer jemanden gefunden, der dich auch so nimmt, wie du bist – dein Glück, denn einsam wärst du zu nichts zu gebrauchen.


VORLIEBEN • GEMEINSCHAFT / HUMOR / REGEN.
So schwer du dich auch in Gemeinschaften einfügen kannst, so gerne bist du unter Wölfen. Allein würdest du nicht existieren können. Selbst nachdem man dich aus deinem Rudel verstoßen hatte, hast du immer irgendwen gefunden, mit dem du wandern konntest. Es ist ein Segen, dass du ein paar Wölfe gefunden hast, die deiner nicht über werden. Es könnte an deinem Humor liegen – selbst wenn du viele Witze nicht verstehst, du bist und bleibst ein fröhlicher Kerl, der gerade die Situationskomik auf seiner Seite hat – oder daran, wie weich du lächeln kannst, wenn das Wetter und der Wind nach deiner Nase tanzt. Tanzen, das wäre es – wären dir nicht deine langen Läufe im Weg. Lobenswert also, dass du es trotzdem versuchst.


ABNEIGUNGEN • STREIT / SCHMUTZ / VERLUST.
Es liegt nicht in deiner Natur, dich mit jemandem zu streiten. Du findest keine Argumente und regst dich schnell auf. Dein Sinn für Gerechtigkeit und deine Abneigung für Lügen und Gewalt können es mit deiner Unfähigkeit, verbale Gefechte zu führen, nicht aufnehmen. Du verhedderst dich darin und gibst es auf. Es zählt definitiv zu einer Schwäche, ein Thema ruhen zu lassen, weil man es nicht mehr versteht. Deinen Ehrgeiz verschwendest du zu schnell an die falschen Dinge. Genau wie du dich schnell an die falschen Wölfe verschenkst, die du dann wieder gehen lassen musst.



FAMILIÄRES.
YOU TWISTED MIND IS LIKE THE SNOW ON MY WAY

Ihr sagt, sie hatten es nicht leicht mit ihm. Und das stimmt sicher auch. Ihr kennt ihn doch, er ist nicht immer leicht – er ist so laut und so tollpatschig. Aber seine eigene Familie? Er war nichts das Lieblingskind seiner Mutter, doch sie gab sich Mühe, ihre Welpen alle gerecht aufzuziehen – alleingelassen von dem Vater, der genau so lautlos ging, wie er erschienen war. Je älter sie wurden, desto gemeiner wurden die Geschwister Chmuns. Einzig Eresti, seine Lieblingsschwester und die Jüngste des Wurfs, war liebevoll und freundlich zu ihm – schaffte es sogar das ein oder andere Mal, ihn vor den Gräueltaten seines großen Bruders zu beschützen. Als sie sich verliebte, verließ Chmun das Rudel seiner Geburt – er wurde hinfort komplimentiert und es gab nichts mehr, das ihn noch bei ihnen hielt. Auf seinen Reisen lernte er einige seltsame Gestalten kennen – die beiden Rüden, die er die Musketiere nannte, waren der Schlüssel zu seinem neuen Leben. Gemeinsam mit Àmur Bhayalí und Shane Ascenzo schloss er sich den Schicksalsträumer an – das Rudel, in welchem er zum ersten Mal sein Herz, einen Freund, seinen Mentor und seine Schwester verlor. Als ihr Tal nieder brannte, wanderte er mit ihnen durch die Steppe des Wüstengottes Golconda und lernte die Nomaden kennen. Er musste erleben, wie sein Vaterersatz einen Berghang hinab rutschte, um seine Schwester im Geiste zu retten. Er musste zusehen, wie einige Wölfe den Verstand verloren und das Rudel verließen. Er kam mit ihnen in das Tal der Nebel und war Teil der Gruppe, die im Inneren der Flüsternden Berge nach dem Verbleib ihrer Alphafähe, Isaky, suchte. Er wurde Zeuge des unfairen Tausch der Krähen und des Zwistes zwischen der Bergschläfer-Fähe, der Priesterin der Geduldigen; und dem Propheten. Er schloss sich diesem an, um Anéya in Sicherheit vor der Gewalt der Götter zu bringen. Und er fand ein neues Land.

VATER & MUTTER • EYOTA & CHALAVI.
Deinen Vater hast du nie kennengelernt, doch von deiner älteren Halbschwester weißt du, was für ein Monster es war. Deine Mutter ist eine sanfte Fähe gewesen – manchmal etwas zu warmherzig. Und deshalb ist es wohl ganz gut, dass ihr nicht passierte, was mit der Mutter und der restlichen Familie deiner Halbschwester geschah. Du vermisst sie manchmal, in besonders heißen Sommersturmnächten, und du fragst dein Herz, ob sie schon mit den Engeln fliegt. Aber es hat sich schon so lange von Chalavi losgesagt, dass du es nicht mehr erahnen kannst.


GESCHWISTER • EYONDRAS & CHAPTHA & CHAPHÉE & ERESTI.
Wurfgeschwister sollten zusammenhalten. Du hast es in Würfen vor und nach dir gesehen. In deiner Familie lief an dieser Stelle etwas schief. Eyondras war der Schöne, der Mutige, der Kluge. Er hatte alles, was du nicht hattest – inklusive einer Ader zum Sadismus, die er gerne an seinem kleinen Bruder ausprobierte. Die Zwillinge, Chaptha und Chaphée, teilten seine Vorliebe zur Grausamkeit. Sicher konntest du nur sein, wenn Eresti, deine Lieblingsschwester, dort war. Die du noch immer vergötterst. Obwohl sie sich von dir abwandte, als ihr älter wurdet, da sie ihr Herz an einen Rüden verlor. Und sich nie von dir verabschiedete, als sie dich fortschickten.


HALBSCHWESTER • ESSAYI.
Durch einen Zufall fanden du und sie heraus, dass ihr verwandt seid. In einer Art Nahtoderlebnis entdeckte sie dich, rettete dich, schleppte dich zurück zum Schutz des Rudels. Essayi war die Schwester, die später als alle anderen Geschwister kennen gelernt hast – und die dir trotzdem so nahe war. Ihre kühle, harte Fassade schien bei deinem weichen Lächeln zu schmelzen. Sie verstand dich, und du konntest sie verstehen. Stolz sahst du zu, wie sie eine Familie gründete und ihre Pflichten im Rudel immer größer wurden – bis sie einem Traum folgte, Isaky zu finden, und zwei ihrer Kinder mit sich nahm. Du glaubst fest daran, dass du deinen Engel im Paradies wiedersehen wirst.


MUSKETIERE •  ÀMUR BHAYALÍ & SHANE ASCENZO.
Es sollte ein Scherz sein. Zumindest sahen es die beiden Älteren damals als einen Witz an – als sie dich aufnahmen und du ihnen den Spitznamen Musketiere gabst. Doch ihr bliebt beieinander, eine ganze Weile lang. Ihr wart ein kern im Rudel, den nichts erschüttern konnte – bis Shane verschwandt. Als er wortlos wieder kam, war nichts mehr beim Alten. Er hatte seinen Sohn mitgebracht. Àmur lehrte die Silberprinzessin an, den Welpen, den er adoptiert hatte. Was war mit dir? Du stolpertest irgendwo zwischen ihnen herum. Du hast so viel von ihnen gelernt, weil du ihnen so sehr vertraut hast. In eines hast du auch Vertrauen: dass du sie nie wieder sehen wirst. Wohin auch immer Àmur und Shane gehen werden – Flügel wachsen ihnen sicher keine.


MENTORIN "DIE ALTE DAME" • DÂNA TÌJIRIT.
Am Ende stand es schlimm um Dâna. Deine alte, älteste Freundin. Eine blinde Fähe, die in dir nur die freundliche Stimme und den fröhlichen Charakter sah und hörte – die dich nahm, wie du warst, gerade ohne dich dabei zu sehen. Dafür hat sie dir in dein Herz geblickt, und du konntest durch ihr Grau die ihren erkennen. Damit ist es nun vorbei. Dâna starb, während du an einem Fluss versucht hast, Wasser für sie zu fangen. Daran kaputt zu gehen würde dir nicht einfallen. Es wird wieder eine Zeit kommen, in der ihr beieinander liegen und du ihren Geschichten lauschen kannst. Du weißt es.


SILBERPRINZESSIN • DAWN BHAYALÍ.
Sie war die Adoptivtochter deines Mentors. Sie hätte deine große Liebe werden können – doch du hast sie immer als das Kind betrachtet, als die du sie kennen gelernt hast. Dawn hat dir vertraut, sich auf dich verlassen. Sie hat in dir Zuflucht und Trost gefunden, wo auch immer sie dies gefunden hat. Irgendwas hast du an dir gehabt, dass du sie beruhigen konntest – bei Dawn warst du ein anderer. Doch sie blieb zurück, wartend auf die Rückkehr Shanes. Ihr teilt den Schmerz um Àmurs Verlust, ob in dieser Welt oder einer anderen.


HERZENSBRUDER • ALÝREN NURIL.
Alýren versprach, zurück zu kommen, wenn sich die Blätter bunt färbten. Ein Herbst kam. Und er ging. Dein bester Freund kam nicht zurück. Du würdest auf den nächsten Herbst warten, versprachst du dir selbst, doch deine Angst wuchs – was, wenn ihm das gleiche geschehen war, wie Àmur? Wie Dâna? Würde es bedeuten, dass du in einem Herbst sterben würdest? Oder etwas ganz anderes? Er war dein bester Freund. Dein einziger bester Freund. Du würdest alles dafür geben, ihn wieder zu sehen – du wusstest ja nicht, wie schnell dein Traum in Erfüllung gehen sollte.


GEFÄHRTE|IN / WELPEN • KEINE.
Es gab die eine oder andere Fähe, in die du Interesse hattest. Lycas Name steckt dir immer noch wie ein Pfeil im Herzen. Eve. Dawn. Doch keine von ihnen sollte die Mutter deiner Welpen werden – keine von ihnen interessierte sich für dich. Du bist selbst noch ein halber Welpe – vielleicht kannst du deshalb so schlecht mit ihnen umgehen? Du hast bisher keine Gedanken an Liebe oder Fortpflanzung verschwendet. Deine Zeit wird sicher kommen, irgendwann.


RANG BEI DEN SILENT HUNTERS • FREMDLING.
Wer hätte gedacht, dass ihr so schnell ein neues Rudel finden würdet? Du sicherlich nicht. Niemand von euch. Was dich in diesem Rudel erwartet? Wer dich erwartet? Eines ist sicher: leicht wird es sicherlich nicht. Und am Ende doch leichter, als du geglaubt hättest.


- "Chmun" - seit 2010 -
-Schriftfarbe COMMANDRESS #f9bb00 - Update#3 22.07.2016 -
# © ATTERO DOMINATUS @ SG #

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