StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 4 the nyllies

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
avatar


BeitragThema: 4 the nyllies   So Dez 06, 2015 2:01 am

# farintosh niles shutterworth
# 15 jahre # reinblütig # ravenclaw #

» all you need to know «

NAME: FARINTOSH NILES "NYLO" SHUTTERWORTH

Seit du klein bist, nennen dich alle Menschen um dich herum einfach nur »Niles« - vielleicht, weil Farintosh so ein bekloppt langer Name ist, oder weil man ihn nicht gut abkürzen kann. Dir gefällt Niles auch einhundert Mal lieber, weshalb du dich hauptsächlich damit vorstellst. Wenn dich doch mal jemand Farintosh rufen sollte, ist Holland gerade echt in Seenot. In Hogwarts oder generell im United Kingdom weiß niemand etwas von deinem Künstlernamen - »Nylo« - und das soll deiner Meinung nach auch so bleiben. Das Letzte, was du während der Schule gebrauchen kannst, sind kreischende Dreizehnjährige.

ALTER: 15 JAHRE - 27.12.2008

Für dich ist Alter nur eine Zahl, und du auch gerne mal raushängen. Es ist dir nicht wirklich wichtig, wie alt jemand ist - ob nun ein Freund von dir, ein möglicher Geliebter oder der neue Aufriss deiner Mutter. Das Einzige, was dir im Bezug »Alter« wirklich Angst macht, ist die höhere Betagung deiner Omi - aber die schrullige Hexe hat es auch mit über 90 Jahren noch faustdick hinter den Ohren!

GEBURTSORT: MELBOURNE, AUSTRALIEN

Irgendwie hast du keinen richtigen Bezug zu deinem Heimatland, nicht wahr? Seit vier Jahren bist du hauptsächlich in Schottland - in Australien dafür nur ein Mal im Jahr, in den Sommerferien. Für die anderen Ferien lohnt es sich nicht, jedes Mal einen Portschlüssel zu buchen. Und wer würde daheim schon auf dich warten, außer einem neuen Verflossenen deiner Mutter und dem ein oder anderen Fan? Du genießt die Ruhe und die Unerkanntheit im Vereinigten Königreich, denn Melbourne gibt dir nichts.

WOHNORT: HOGWARTS / HOTELS IN AUSTRALIEN

Wenn dich jemand fragt, wo du wohnst, antwortest du ohne zu zögern mit »Hogwarts«. Für dich ist das britische Schloss von wesentlich größerem Wert als jeder andere Ort auf der Welt. Das Apartment in Melbourne, in dem du und deine Mutter früher gewohnt haben, ist schon lange nicht mehr in ihrem Besitz. Über die Sommerferien verbringst du die Zeit eher in Hotels, die sie oder dein Manager dir gebucht haben - manchmal auch in einem Ferienhaus. Ein eigenes Zimmer besitzt du nicht. Wie schlimm du das findest? Nicht so besonders, solange zumindest dein Surfbrett immer bei deiner Mutter stehen darf, wo auch immer es sie gerade wieder hin verschlagen hat.

BLUTSTATUS: REINBLUT

Ein australisches Reinblut muss seine Wurzeln im Vereinigten Königreich haben - das kann anders überhaupt nicht sein, rein von der Geschichte her. Der Stammbaum der Shutterworths lässt sich leider nicht genau zurückverfolgen,  doch vermutlich gehörten sie zu einer Gruppe von Hexen und Zauberern, die als Grabwächter mit nach Australien übersiedelten. Aus diesem Stamm gehen die einzigen vier australischen Reinblutfamilien hervor - zu einer gehört deine Mutter, zu der anderen gehörte dein Vater. Nicht, dass es dich besonders interessieren würde, immerhin gelang das alles Ewigkeiten vor deiner Zeit. Auf deinen Blutstatus hast du dir noch nie etwas eingebildet, denn eigentlich ist das ja auch Zufall, nicht wahr? Stattdessen verbindest du Familiengeschichten mit der Tragödie, die zwischen deiner Mutter, deinem Vater und ihren restlichen Familienmitgliedern passiert ist - und das ist nun wirklich nichts, was du andauernd aufrollen möchtest. Oh, und mit Geschichte der Zauberei - erst recht kein gutes Gesprächsthema.

» when you're lonely «

MUTTER: FARINA LEVIANNE NGUYEN

# 32 Jahre | Groupie | Reinblut | keine Hogwartsschülerin
Schämst du dich für deine Mutter? Nein, sei ehrlich. Schämst du dich? Einige würden es - eine Frau ohne festen Wohnsitz, die immer nur Musikern hinterher reist. Nein, das ist wirklich nicht das, was von man einer reinblütigen Hexe erwartet hätte. Sie hat ihren Schulabschluss mit siebzehn gemacht und eigentlich war jeder stolz auf sie... und dann hat sie dich bekommen. Sie liebt dich, das weißt du - sie ist nur nicht gut darin, es zu zu zeigen. Dabei hast du nicht mal ihre Pläne zerstört, indem du auf die Welt gekommen bist. Sie hatte nämlich gar keine. Vermutlich hat sie deshalb auch keinen Kontakt mehr zu deinen Großeltern, deinen beiden Tanten und deinem Onkel. Natürlich hat sie auch keinen Kontakt mehr zu deinem Vater, hatte sie eigentlich nie so richtig. Vielleicht wäre ihr Leben trotzdem anders gelaufen, wenn du nicht gewesen wärst. Jetzt jedenfalls ist sie das ganze Jahr über dabei, Sängern und Bands nachzulaufen, die in Australien touren. Natürlich nicht der deines Vaters.

VATER: LLOYD SHUTTERWORTH

# 40 Jahre | Sänger der Band TWENTYTHIRD DEVISION | Reinblut | ehemaliger Ravenclaw
Ich weiß, du hasst es, wenn man Vergleiche zwischen dir und deinem Vater zieht. Du musst auch nichts zu ihm sagen, das möchtest du ja eigentlich nie. Ihr habt keinen Kontakt miteinander, stimmt's? Er kümmert sich eigentlich gar nicht um dich, das letzte Mal gesehen hast du ihn vor vier Jahren, und das auch eher zufällig. Natürlich ist er nicht mehr der kopflose Mittzwanziger, der nach dem Konzert eine der Groupies schwängert, die sich ausgerechnet auch als Reinblut herausstellt. Trotzdem ist er noch viel beschäftigt, tourt um die Welt, gibt Konzerte, nimmt mit seiner Band Platten auf. Deine schöne Singstimme hast du sicherlich von ihm geerbt - aber nicht einmal das hörst du gern, also sprechen wir lieber nicht mehr über ihn.

GROSSMUTTER: AMALTHEA SHUTTERWORTH, GEBORENE SMITH

# 93 Jahre | Rentnerin | Reinblut | ehemalige Ravenclaw
Wenn du deine Großmutter nicht hättest, wäre irgendwann jemand einer Zaubererschule zu dir und deiner Mutter gekommen, um dich abzuholen - zumindest ist es das, was die alte Hexe nicht müde wird zu wiederholen. Sie selbst wurde in ihren jungen Jahren nach Hogwarts geschickt und hat Selbiges ihrem Sohn Lloyd angetan. Die Zeit, in welcher der heutige Sänger auf der schottischen Schule gewesen ist, war angeblich das Beste, was diesem Holzkopf - pardon, ich zitiere nur - jemals passieren konnte. Daher hat sie dafür gesorgt, dass auch du nach Hogwarts kommst, und dafür wirst du ihr für immer dankbar sein. Sie ist die treibende Kraft hinter allem - sie war es auch, die den Kontakt zwischen dir und dem Plattenlabel deines Vaters hergestellt hat. Obwohl sie nicht müde wird, dir zu sagen, dass alles nur zu deinem besten ist und dass sie dich liebt - in den Sommerferien will sie dich trotzdem nicht in der Nähe haben. Schließlich ist ihr Haus kein Kindergarten! Von deiner Mutter hält sie nichts, das weißt du ganz genau - also bist du glücklich, dass sie sich wenigstens etwas um dich kümmert. Und nicht mal versucht, dich und deinen Vater zusammen zu bekommen.

GROSSVATER: ODRICK SHUTTERWORTH (†)

# verstorben mit 117 Jahren | Portrait | Reinblut | kein Hogwartsschüler
Wir wissen mittlerweile ja schon, dass deine Familie etwas seltsam ist, aber den Gipfel stellt definitiv dein Großvater dar. Findest du nicht? Na schön, du kennst ihn ja auch gar nicht anders - schließlich war er schon verstorben, als du auf die Welt gekommen bist. Er ist jetzt nur ein gemaltes Bild, ein verdammt großes gemaltes Bild, das im Wohnzimmer deiner Großmutter hängt. Die wenigen Male, die du schon dort warst, hast du deinen Großvater zu schätzen gelernt - ein ernsthafter, alter Mann mit guten Geschichten und einer Reibeisenstimme, die ziemlich deutlich macht, welches Gen sich an welcher Stelle weiter vererbt hat.

MANAGER: MORGAN MELONE

# 49 Jahre | » Nylos « Manager | Halbblut | kein Hogwartsschüler
Er ist nicht dein Vater, aber er hat ein wenig seine Rolle übernommen - oder irre ich mich da? Ja? Ach, was bist du jetzt so - seien wir doch mal wirklich ehrlich miteinander. Morgan war derjenige, dem du als Elfjähriger gezwungenermaßen vorsingen musstest - deine Großmutter hatte den Kontakt hergestellt und natürlich nicht für sich behalten, dass du Llyod Shutterworths Sohn bist - und siehe da, er war ganz aus dem Häuschen! Innerhalb eines Jahres entwarfen Mr. Melone und seine Handlanger eine Art Schlachtplan, der dich als DAS neue, australische Gesangstalent herausbringen sollte. Nach deinem ersten Hogwarts-Jahr, also mit 12 Jahren, war es dann so weit: »Nylo« wurde geboren. Oh, verzieh nicht das Gesicht. Jeder liebt Nylo, besonders die Teenies! Und erst recht Morgan, der wirklich viel Herzblut in deine Karriere investiert. Dein erstes Album hat er dich mit 14 Jahren veröffentlichen lassen, deine erste Tour hattest du letzten Sommer. In Zukunft will Morgan dich auch während deiner anderen Ferien auf australische und neuseeländische Bühnen stellen. Auf den internationalen Durchbruch wartet ihr noch. Ja, ich sage ihr - denn obwohl du viel lieber in Hogwarts herumlungerst, weiß ich doch ganz genau, wie sehr du Morgans Arbeit schätzt und wie gern du ihn hast. Selbst wenn er - nochmals pardon, aber wir hatten uns ja auch Ehrlichkeit geeinigt - eher den Nylo in dir liebt, als den richtigen Niles.

» when you can't sleep «

[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.] [Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

Du hast dich nie darum gekümmert, dass die anderen Jungs am Strand alle ein wenig größer und brauner waren als du. Vielleicht hätten sie dich gehänselt, wenn du, sagen wir mal, schwarze Haare hättest. Oder wenn du eine schlechtere Figur auf deinem Surfbrett abgegeben hättest. Ursprünglich dachtest du ja, du würdest noch wachsen - aber da sich bei dir schon seit zwei Jahren nichts mehr tut, hast du die Hoffnung so langsam aufgegeben und dich damit abgefunden - du bist also eher einer der kurzen Sorte; quadratisch, praktisch, gut. Damit möchte ich dich nicht als dicklich bezeichnen, eher als... durchschnittlich. Du bist weder besonders muskulös, noch hast du besonders schlaksige Glieder. Solange deine körperliche Form dazu ausreicht, im Sommer gerade auf dem Brett zu stehen und du keine Sorge bekommst, wenn du oberkörperfrei durch deinen Gemeinschaftsraum läufst - weil du mal wieder zu faul bist, dir was richtiges anzuziehen - ist ja noch alles in Ordnung. Deine Haare sind blond und borstig geblieben - und obwohl du etwas von einem Golden Retriever Welpen hast, sind deine Augen seit deiner Geburt blau, das hat sich nicht geändert. In deiner Freizeit hältst du es mit den Klamotten eher gemütlich und praktisch, einen richtigen Stil hast du dir nie zugelegt. Diesen Sommer hattest du auch kaum Zeit, darüber nachzudenken - deine Stylistin hat dir vorgegeben, was du tragen sollst. Sie scheint aber ein gutes Händchen dabei gehabt zu haben, denn unglücklich sahst du nicht aus. Besonders ihre Wahl deines Schuhwerks hat dir gefallen, oder? Ja, ich habe es bemerkt - bequeme Sportschuhe haben es dir angetan. Was seltsam ist, da du doch sonst so viel barfuß herumläufst.





» i'll be your temporary fix «

WESEN

Was macht dich mutig? Vielleicht, dass du dich entschlossen hast, dem Willen deiner Tante zu folgen und in ein fremdes Land auf eine Schule zu gehen. Auf der du niemanden kennst. Ohne nein zu sagen. Denn es ist nicht so, als könntest du nichts ausschlagen – du lässt dich nicht herumschubsen, auch wenn du auf den ersten Blick vielleicht ein wenig so aussiehst. Du hast es ihr zuliebe getan, denn so bist du nun mal – in deinem Leben gibt es nicht viele Menschen, die dir wirklich wichtig sind, doch für genau solche gehst du durchs Feuer... oder eben über den großen Ozean, quer auf die andere Seite der Welt. Doch du hältst es einfach, und das macht es so angenehm, seine Zeit mit dir zu verbringen: du bist eben einfach ein gelassener, unaufgeregter Typ. Manch einer möchte das als faul beschreiben. Du nennst es gechillt.
Was macht dich mutig? Dass dich das andere Geschlecht in keinem romantischen Sinne interessiert, hast du einfach irgendwann bemerkt – da gab es kein großes Coming Out oder einen Wendepunkt. Für dich war es normal, und genau so gehst du auch heute noch damit um. Man sollte heutzutage meinen, das wäre kein Problem, doch einige Menschen nennen dich deshalb immer noch mutig. Sie wissen nicht, dass auch du unter deinen frechen, aber liebevollen Fassade auch den ein oder anderen Zweifel versteckst; besonders deinen Ärger über deine eigene Tollpatschigkeit und die scheinbar fehlende Gabe, sich Dinge zu merken. Für sie bist du der lachende, herzliche Niles mit einem lockeren Spruch auf der Zunge und einem ziemlich großen Herz.
Also, was macht dich mutig? Bisher scheinst du es noch nicht genau zu wissen. Singen vor vielen Leuten, Quidditch-Motivationssprüche auf Plakate malen, laut warum zu fragen – nichts davon ist für dich unangenehm oder gar peinlich. Eher schämst du dich für deine Unpünktlichkeit und deine Naivität, an der du versuchst zu arbeiten – und dann doch wieder der Letzte in der Klasse bist, weil du Peeves' Wegbeschreibung vertraut hast. Aber du hast noch so viel Zeit vor dir – Herrgott, du bist erst fünfzehn Jahre alt! - und noch so viele Orte, Gesichter und Erfahrungen warten auf dich.
Zögere nicht. Geh weiter, wie du es bisher getan hast – mit einem Lachen auf den Lippen und der australischen Sonne im Herzen. Denn ich schwöre, bei all dem, was bisher geschah und was noch kommen wird, gehört zum Voranschreiten eine Menge Mut dazu.












IRRWICHT-GESTALT: DIE OFFENE SEE

Jede einzelne Stunde, in der ein Irrwicht vorgekommen ist, konntest du bisher erfolgreich schwänzen. Es ist ein bisschen so, als hättest du einen eingebauten Sensor, der dir sagt, wann Irrwichte im Unterricht auftauchen könnten - und dann fehlst du; simulierst auf dem Krankenflügel oder schwänzt in den Gewächshäusern. Wirklich professionell ist das nicht, das weißt du auch, aber allein die Vorstellung deines Irrwichts macht dir schon panische Angst. Ich persönlich hätte ja gedacht, dass es um kreischende Fans geht, die dein Gesicht essen wollen... oder dass du den Text auf einem Konzert vergisst. Lass dich nicht unterschätzen - deine wirkliche, größte Angst ist die offene See. Du, ganz allein, mit nichts außer deinem Surfbrett und der Ungewissheit. Die offene See steht nicht nur für den Verlust von Bezug zu Halt und Grund unter den Füßen - für dich steht sie auch für die Einsamkeit, die du niemals erleben willst. Denn obwohl das Leben es mit dir, schon rein aus familiärer Hinsicht, nicht besonders gut gemeint hat: wirklich alleingelassen von allem und jedem hast du dich noch nie gefühlt. Und das soll auch so bleiben! Davon einmal abgesehen hast du keine Ahnung, ob man es dir verzeihen würde, wenn dein Irrwicht die Klassenräume flutet.

PATRONUS: BISHER UNERLERNT

Dir schlottern jetzt schon die Knie, wenn du an den Patronus-Zauber denken musst, über den viele ja gerne mal reden. Ach, habe ich Knie schlottern gesagt? Wie ungerecht, wo du doch selbst von dir selber behauptest, niemals Angst zu haben. Aber der Patronus-Zauber, sei ehrlich, macht dir Muffensausen. Du bist weniger der Typ für komplexe Zauber und hast außerdem ein bisschen Angst, dass es irgendein peinliches Tier wird... ein Seestern zum Beispiel! Das wäre reichlich unrühmlich, verglichen zu all den Tigern, Schlangen und Pferden. Der Zauber wird sicher schwierig für dich, aber ich bin mir sicher, für die Gestalt deines Patronus' wirst du eine gute Erklärung finden und ihn zu schätzen lernen.

HOBBYS

# Musiker sein
Deine Mutter hat einmal gesagt, dass du als Kind permanent am Singen warst. Durchweg, andauernd - selbst wenn sie dich ins Bett gelegt hat, bist du eingeschlafen und hast dann fünf Minuten später aufgehört zu singen. Deine Großmutter hat nicht nur die Hingabe für das Krach-Machen darin erkannt, sondern auch Talent - und dich zu der Agentur deines Vaters geschleppt. »Nylo« nennt dich die australische Klatsch-Presse, »den neuen Teenie-Star«. Mädchenschwarm, Goldjunge, Stimmwunder. Und der Vergleich zu deinem Vater wird direkt hintendran notiert, »wesentlich unschuldiger«, »viel weicher«, »selbst wenn Sie TWENTYTHIRD DEVISION nicht mögen, geben Sie NYLO eine Chance«! Du beschwerst dich darüber, dass du in Australien nie wieder etwas anstellen darfst, weil es sofort jeder wüsste - dass du nicht mehr den Strand für dich hast, weil dir drei junge Mädchen mit Kameras die Sicht auf die nächste Welle versperren. Außerhalb der großen Insel kennt dich aber eigentlich noch niemand, und wenn du etwas Glück hast, bleibt das bis zu deinem Abschluss noch so. In Schottland kannst du die Musik in vollen Zügen genießen, deine Gitarre und du - ohne all den Rummel. Den du, und das musst du jetzt aber wirklich mal zugeben, auch zu schätzen weißt. Am Ende des Tages zählt aber nur eines: Musik zu machen, egal wo oder vor wem.

# beim Quidditch zugucken
Obwohl du Kind einer Hexe und eines Zauberers bist, war dein erster richtiger Kontakt zum Quidditch erst vor vier Jahren, als du das erste Match in Hogwarts miterleben durftest. Zwar bist du selbst ein erbärmlich schlechter Flieger - Höhe liegt dir generell nicht so - aber beim Quidditch zusehen ist eine große Passion von dir geworden. Wenn man dir zusieht, mit was für einer Hingabe du Anfeuerungen von den Tribünen schmetterst oder wie du tagelang an Plakaten sitzt, die dann bei den entsprechenden Spielen hochgehalten werden, kann man fast nicht verstehen, dass du deine eigenen Fans so schlecht nachvollziehen kannst. Selbst das Jahr, in dem dein bester Freund - der für euer Haus in der Mannschaft spielt - nicht in Hogwarts war, hast du den Ravenclaw-Fanblock richtig angeheizt. Du gehst auch immer zu allen anderen Spielen und informierst dich über die Ligaspiele - man könnte dir wirklich eine Freude machen, wenn man dich mal ein Wochenende statt nach Hogsmeade zu einem richtigen Quidditch-Spiel entführt. Da du niemanden in Australien hast, mit dem du so richtig darüber reden kannst, ist es schon mal möglich, dass du in Hogwarts tagelang von nichts anderem schwärmst.

# surfen
Kennst du diese "3 Sachen für eine Insel" Spiele, bei denen man immer so knifflige Entscheidungen treffen muss, was man mitnimmt? Für dich wäre das leicht, ich weiß - deine Gitarre, deinen Zauberstab und dein Surfbrett. Im Gegensatz zu deinem Instrument nimmst du das Brett über das Jahr nicht mit nach Schottland - es ist der einzige Gegenstand, den du deiner Mutter anvertraust, wenn auch mit schlechtem Gewissen. Diesen Sommer bist du nicht halb so viel zum Surfen gekommen, wie du gewollt hättest - wegen deiner neuen Pflicht als Nylo. Für dich wird Musik zwar immer die Nummer eins sein, aber surfen bleibt immer das Erste, das du richtig konntest - und du hast mindestens so viel Spaß dabei.

# reisen
Es gibt Menschen, welche die negativen Angewohnheiten ihrer Eltern verinnerlichen und dann versuchen, genau das Gegenteil davon zu tun oder zu werden. Deine Mutter reist Band hinterher, dein Vater besingt die ganze Welt, beide sind immer auf Achse und keiner hatte wirklich je Zeit für dich - und trotzdem hast du dir das Reisen nicht vermiesen lassen. Besonders Züge haben es dir angetan - Muggel-Fortbewegungsmittel findest du aus irgendeinem Grund ganz toll. Das gilt sogar für Flugzeuge, in denen du angeblich gar nicht merkst, wie hoch du gerade fliegst. Portschlüssel, Seit-an-Seit-Apparieren und auch das Flohnetzwerk sind für dich nur Mittel zum Zweck: du nimmst dir lieber Zeit während deiner Reisen, fremde Städte, andere Gesichter. Nach deinem Schulabschluss möchtest du noch viel von der Welt sehen - und weil du sehr geduldig sein kannst, wenn es sich denn lohnt, genießst du vorerst deine Zeit in Hogwarts.

# und außerdem...
... musste man dir Noten lesen mit zwölf Jahren beibringen. Du kannst zwar schon Gitarre spielen, seit du in der Lage bist, eine zu halten - aber Noten und Akkorde waren dir fremd. Vorher hast du nach Gehör gespielt.
... kennst du dich zwar mit Aufnahmegeräten, Flugzeugen, Surfbrettern und Zügen aus, aber das war es dann auch schon fast an Muggelkram. Es steckt eben doch eine Reinblüter-Erziehung in dir, wenn auch nicht die gewöhnliche.
... bist du der vermutlich untalentierteste Kopfrechner, den es gibt. Alles, was über die Zahl 29 hinaus geht, bereitet dir selbst beim Addieren Schwierigkeiten.
... hat die Zahnfee damals deinen ersten Milchzahn nicht abgeholt. Seit dem hast du dein Vertrauen in alle möglichen Märchen und Kindergeschichten - darunter auch den Osterhasen, Father Christmas und den Boogie-Mann - wortlos begraben.
... findest du Weihnachten auch deshalb besonders doof, weil du als Kind schon nicht auf die verkleideten Männer hereingefallen bist. Noch dazu war Tags darauf dein Geburtstag, was für dich in etwa "Tag der besonders betrunkenen Mutter" ist.
... bist du nicht besonders gut im Freunde finden. Zwar hast du etwas an dir, das dich so gut wie jedem Menschen sympathisch macht, aber wirklich enge Freundschaft kommt selten auf - es bleibt häufig bei guten, aber oebrflächlichen Bekanntschaften.
... kannst du dir sehr schlecht Dinge merken, egal wie lange du dafür lernst. Deine Handschrift ist mindestens genau so eine Katastrophe. Die ZAGs werden für dich sicher kein Zuckerschlecken!
... trägst du meistens Kontaktlinsen oder verzichtest auf deine Brille - weil sie unpraktisch ist und früher oft kaputt ging. In Hogwarts kannst du sie selber reparieren, das hast du mittlerweile gelernt, aber du hast sie dir trotzdem "abgewöhnt".
... ist es einer deiner Wunschträume, selber mal ein bewegtes Portrait zu erschaffen - also ein Gemälde, das anschließend lebt. Du hast zwar keine Ahnung, wie man das anstellt; bist aber mit Farbe und Pinsel nicht untalentiert - möglicherweise klappt es ja irgendwann.
... warst du damals, statt mit deiner Mutter, mit einem Mitarbeiter aus Hogwarts in der Winkelgasse. Sie hatte den Portschlüssel nicht rechtzeitig erreicht, da sie auf dem Weg zum Treffpunkt noch den Bassisten einer ihr bekannten Band in einem Café entdeckt hatte.
... hast du bestimmt ein halbes Jahr lang romantische Gefühle für deinen besten Freund gehegt, bis er sich ein Jahr ins Ausland abgesetzt hat. In dieser Zeit wurdet ihr nicht nur best Bros, sondern hattest du auch einen anderen Jungen an der Angel - mit dem jetzt aber nichts mehr läuft.
... wissen deine Mutter und dein Manager von deiner Homosexualität. Ersterer ist es egal, letzterer bemüht sich, dass darauf nie besonders angespielt und wenn, drum herum geredet wird. Deiner Großmutter behältst du es lieber komplett vor, ihre Reaktion möchtest du dir nicht ausmalen.
...wartest du teilweise bis zu dreißig Minuten vor dem Eingang deines Gemeinschaftsraums darauf, dass jemand raus oder rein geht - weil du das gestellte Rätsel mal wieder nicht verstehst.

# das Niles-ABC...
...A wie Astronomie - du hattest es der Sterne wegen gewählt, doch das Rechnen dabei...
...B wie Burgunder - deine Lieblingsfarbe
...C wie Crowdsurfing - wolltest du schon immer mal
...D wie Diana - die Freundin deines Bros, mit der du recht gut auskommst
...E wie Erwachsen sein - etwas das du noch so lange wie möglich hinauszögern willst
...F wie Frühstück - deine Lieblingsmahlzeit des Tages
...G wie Gitarre - dein Schatz
...H wie Homosexuell - auch wenn dein Manager es gerne verschweigt, du bist schwul
...I wie Ioann und Iwan - die hübschen Treiber-Zwillinge aus Slytherins Mannschaft
...J wie Joggen - absolut nicht dein Ding
...K wie Karaoke - etwas, wozu du beim besten Willen nicht nein sagen kannst
...L wie Lewis - dein "Best Bro"
...M wie Morgenmuffel - du kommst wirklich schlecht aus dem Bett
...N wie Nyllies - so nennen sich deine Fans
...O wie Ohnegleichen - eine Note, die du außer in Kräuterkunde noch nirgendwo hattest
...P wie Portschlüssel - das einzige Fortbewegungsmittel neben einem Flugzeug, das gut zwischen Hogwarts und Australien funktioniert
...Q wie Quidditch - zugucken ist für dich aufregender als selber spielen
...R wie Romanze - die ein oder andere hattest du nämlich schon
...S wie Songwriting - für die nächste Platte darfst du auch selber an die Feder
...T wie Twitter - so eine Muggelsache, die dein Manager für dich regelt
...U wie unbekannt - zumindest in den Vereinigten Königreichen kennt noch niemand »Nylo«
...V wie Verkaufshit - dein erstes Album ging im SEA-Bereich sehr gut weg
...W wie Wellington - ein Ort in Neuseeland, in der du deinen bisher besten Auftritt hattest
...X wie Xennis + Bicyles - die aktuelle Band, der deine Mutter hinterher jagt
...Y wie Ymir - dein Exfreund
...Z wie Zigaretten - ungesund und überhaupt nicht zu tolerieren

HAUS: RAVENCLAW

Wenigstens mit einer Tatsache konntest du deine Großmutter erfreuen - mindestens vier Mal hatte sie durchblicken lassen, wie schön es doch wäre, wenn auch du in das Haus eurer Familie kommst. Tatsächlich schien sich der Sprechende Hut an deinen Namen zu erinnern - er murmelte nur drei Mal Shutterworth und steckte dich dann ohne weitere Fragen nach Ravenclaw. Damit hättest du nicht wirklich gerechnet, denn laut deiner Mutter landen »Jungen wie du« in Hufflepuff. Nicht, dass deine Mutter Hogwarts besucht hätte - sie ging damals auf eine andere Zaubererschule. Vielleicht vermeidet sie das Thema Ravenclaw und Hogwarts im Allgemeinen deshalb. Wäre sie ehrlicher mit dir, könnte man bemerken, dass sie hin- und hergerissen zwischen Stolz und schlechter Erinnerung ist.







[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

HOW MANY NIGHTS HAVE YOU WISHED SOMEONE WOULD STAY?
Lay awake only hoping they're okay # # # I never counted all of mine. # # # Du siehst traurig aus, wie du mit deiner Gitarre auf dem Schoß am Fenster sitzt und hinaus in den Regen starrst. Fragst du dich, wie lange das noch so gehen wird? Ob deshalb das Quidditch-Spiel ausfallen wird, auf das du dich seit Wochen freust? Mach dir keine Sorgen. Quidditch fällt nie aus. Und diese Sintflut da draußen sieht auch nur für dich so gewaltig aus, denn eigentlich ist das nur Nieselregen, verglichen mit anderen Wetterkatastrophen, die man in Schottland so abbekommen kann. Das ist nur eine von vielen Sachen, an die du dich innerhalb von vier Jahren Großbritannien noch nicht hast gewöhnen können – seit du den Großteil des Jahres in Schottland verbringst, statt in Australien.
Vor bald sechzehn Jahren wurdest du dort geboren, in Melbourne. Nicht am Strand, auch wenn das die eine oder andere Nyllie mal behauptet hat. Nein, deine Geburt ging völlig normal im Beisein einer Ärztin und ein wenig anderem Personal eines dortigen Krankenhauses vonstatten. Deine Mutter hat kein Problem mit Muggel – nur mit anderen Muggel-Groupies – und war nicht zu stolz, sich von ihnen helfen zu lassen. Sie hat ja sonst niemanden – sowohl ihre Eltern, als auch ihre Geschwister und deren Kinder hast du niemals kennengelernt. Deine Mutter zog dich völlig alleine groß, nahm dich überall mit hin. Über deinen Vater müssen wir auch ganz kurz sprechen – nur kurz, versprochen! Er bekam natürlich mit, dass du zur Welt gekommen bist – schließlich ließ der australische Ableger des Tagespropheten keine Möglichkeit aus, eine reißerische Story aus dem unehelichen Kind von Llyod Shutterworth zu machen. Zumindest zwei Sachen waren gut daran: erstens wurde deine Großmutter auf deine Existenz aufmerksam – und zweitens war durch das offizielle Statement deines Vaters gesichert, dass er wirklich dein Erzeuger ist.
Zu deiner restlichen Familie hast du, wie erwähnt, keinen Kontakt. Deine Großmutter achtet akribisch darauf, dass du nicht mit deinen Cousins und Cousinen väterlicherseits in Berührung kommst. Möglicherweise ist das der Grund, warum sie dich so selten bei sich zuhause empfangen möchte, dir aber trotzdem viele Eulen schickt. Sie meint es ja nur gut, das betont sie immer wieder – und du glaubst ihr. Sie meint es gut, immer noch, meinte es mit allem immer nur gut. Deshalb stört es dich nicht, dass du von deinen restlichen Verwandten abgekapselt wirst wie das ungewünschte Kind, das du gewissermaßen ja auch bist. Und deshalb stört es dich nicht, dass deine Mutter scheinbar alles andere wichtiger findet, als dich – denn sie meint es ja auch nur gut, irgendwie.
Deine Kindheit hast du an ihrer Seite verbracht, reisend. Von einem Ort zum anderen, du deiner Mutter nach, deiner Mutter Bands nach. Es gab Wochen, Monate, beinahe Jahre – da bewegtet ihr euch kaum. Sydney beispielsweise, denn in Sydney war immer irgendein Gig, den deine Mutter sehen musste. Sie kam spät nach Hause, wenn du schon lange schliefst, und morgens kamt ihr beide nicht aus dem Bett. Sie war häufig betrunken, was deine Abneigung zu Alkohol nicht unbedingt verschlimmert hat, aber zumindest ansatzweise erklärt. Über die Muggelschule sagte sie stets, dass sie dir nichts bedeuten sollte – das richtige Leben würde erst mit elf Jahren anfangen. Trotzdem durftest du in den Unterricht, wenn ihr länger als zwei Monate an einem Ort bliebt, und hast so zumindest eine gewisse Vorstellung von der Welt bekommen. Deine Mutter riet dir, nicht alles zu glauben, was sie dir in Muggelschulen erzählten – und das hast du versucht, wirklich, aber du bist durcheinander gekommen und konntest irgendwann richtig von falsch nicht mehr unterscheiden. Psychologen würden daran meinen zu erkennen, du seist deshalb so naiv und besäßest deshalb eine derartig schlechte Auffassungsgabe – wärst deshalb etwas langsam im Mitdenken. Für dich spielt das keine Rolle. Das viele Alleinsein hat dir Einsamkeit gezeigt und dir nahe gebracht, wie es ist, sich um jemanden zu sorgen und ihn zu vermissen. Selbstständigkeit und Mitgefühl sind keine schlechten Resultate, sollte man meinen.
Das Reisen an der Küste Australiens und die nicht gegebene Notwendigkeit, zur Schule gehen zu müssen, hat dich früh auf das Surfbrett und an die Gitarre geführt. Irgendwas musstest du ja mit deiner Zeit anfangen – und vor geschlossenen Konzerthallen darauf zu warten, dass es Abend wurde, gehörte nicht dazu. Das hätte deine Mutter, nebenbei, auch nicht gewollt. Denn ja, oh ja, sie meinte es im Prinzip ja nur gut mit dir.
Selbstverständlich wusste deine Mutter, dass dein Vater Reinblüter war. Sie bestand darauf, dass du von Anfang an seinen Nachnamen trugst – auch, um nicht zwingend mit dir in Verbindung gebracht zu werden. Schließlich konnte man sie immer noch für deine junge, hippe Tante halten, die dich aus dem Kinderhort abholt. Genau so sehr überzeugt war sie von dem Umstand, dass du magische Fähigkeiten besitzt – und enttäuscht wurde sie nie. Sie brauchte nie einen Beweis, in ihren Augen konntest du gar nichts anderes als Zauberer werden. War es für dich der Moment, in dem alle deine Gitarrensaiten gleichzeitig rissen, obwohl du sie nur auf den Schoß nahmst? Oder vielleicht als das Teewasser kochend heiß war, obwohl du es noch nicht einmal in den Kessel geschüttet hattest? Zumindest was das anging machte deine Mutter alles richtig, beruhigte dich, erklärte es – warnte dich diesbezüglich aber auch vor anderen Kindern. Vor deiner Großmutter warnte sie dich ebenfalls, doch mit ihr kamst du immer gut aus.
Und hast getan, was sie wollte – zum Beispiel auch, statt auf eine australische Zaubereischule nach Hogwarts zu gehen. Der Sprechende Hut schien nicht lange überlegen zu müssen, in welches Haus du gehören solltest – du hattest dich schon ein wenig gefürchtet, es würde Hufflepuff werden, nachdem du sowohl deine Großmutter, als auch ein paar andere Schüler im Zug über das gelb-schwarze Haus herziehen hattest hören. Doch der Name Shutterworth weckte Erinnerungen – nicht nur beim Hut, sondern auch bei dem ein oder anderen Lehrer. Im Unterricht aufgefallen bist du hauptsächlich durch deine Unfähigkeit, Hausaufgaben fristgerecht abzugeben und immer eine lustige Antwort auf eine ernst gemeinte Frage geben zu können. Unter deinen Mitschülern hattest du den Ruf des Aussies mit dem lustigen Akzent recht schnell weg. Aber schlimm fandest du das nie, nicht wahr? Trotzdem hast du nicht in deinem Jahrgang deinen besten Freund gefunden – sondern in Clare Lewinson, einem Drittklässler.
Es war wohl auch Lewis – so nennt jeder deinen best Bro - dem du als Erstes von deinem Dasein als Musiker erzählt hast, und somit auch von »Nylo« - noch so eine Sache, bei der du deiner Großmutter ohne nachzudenken vertraut hast. Nach deinem ersten Jahr in Hogwarts ließ sie dich vor dem Agenten deines Vaters singen und er beschloss, aus dir einen Teenie-Star zu machen – ein Plan, an dem er bis letzten Sommer fleißig arbeitete. Dazwischen hattest du viel Zeit für die Schule und hattest – nachdem du dich ein wenig in Lewis verliebt, aber dir der Unmöglichkeit darüber bewusst warst – sogar eine Beziehung zu Ymir Sharív, einem anderen Ravenclaw Viertklässler. Während des Halbjahres, das Lewis in Frankreich verbrachte, haben Ymir und du euch aber wieder getrennt... und im Sommer folgte dann dein erstes Album als »Nylo«, das sich mit den Zusätzen hübscher Blondie und Sohn von Lloyd Shutterworth ziemlich gut in Australien und Neuseeland verkaufte.
Nach einem aufregendem Sommer mit vielen Konzerten und Interviews bist du jetzt zurück in Hogwarts – und es fühlt sich fast ein wenig komisch an, nicht an der nächsten Straßenecke von einer Nyllie angesprochen zu werden. Du freust dich, deinen besten Freund wieder zu sehen. Du freust dich, in Ruhe an Liedern schreiben zu können. Du freust dich sogar auf den Unterricht, auf Quidditch-Spiele, auf Hogsmeade.
Das fünfte Jahr hat begonnen, also kümmere dich nicht mehr um Regen. Kümmere dich nicht um das, was hinter dir liegt, und mach dir keine Sorgen mehr – geh weiter, Niles, wie bisher.

# thought we were going strong

BUT WE DIDN'T LOIPI, WE MADE SECOND CHARAS >_<

Zweitcharaktere?

# meet the sasslord: Iwan Wood - [Es ist nur Administratoren erlaubt, diesen Link zu sehen]

Gesuch?

-

Listen?


Avatarperson

# Niles alias: Niall James Horan

Abgabe?

# Charakter: nope
# Set: nope
# Steckbrief: nope

Über den Spieler

# Name: G
# Geburtsdatum: September 1994
# Alter: 21

Wie bist du auf das Forum gekommen?

# Faulenzerei²: alles Loipis Schuld!






[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]


--------- DIES IST EIN ÜBERGANGSSET :heart2:
aber keine sorge, wir werden euch weiter verwirren...
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
avatar


BeitragThema: Re: 4 the nyllies   Sa Dez 26, 2015 2:25 pm



CLARE LEWISON ««««««
THEN BABY I'M PERFECT FOR YOU
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •











& DONT FORGET WHERE YOU BELONG

MUTTER: JENIFER LEWISON « 47 Jahre | Hausfrau | Muggel

VATER: PERRY CLARE LEWISON « 53 Jahre | Chiropraktiker | Muggel

FESTE FREUNDIN: DIANA MODEST « 17 Jahre | Ravenclaw | Reinblut


[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

• • • • • • • • • • • • • • • •


& NO MATTER HOW FAR I'VE GONE

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus


[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

• • • • • • • • • • • • • • • •


& THINK OF THE THINGS I'VE DONE

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus


[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

• • • • • • • • • • • • • • • •


& IF YOU EVER FELT ALONE - DON'T

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus


[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

• • • • • • • • • • • • • • • •


& YOU NEVER WERE ON YOUR OWN

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus


[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

• • • • • • • • • • • • • • • •



& I WILL NEVER BE LEAVING

BESTER SCHULFREUND: NILES SHUTTERWORTH « 17 Jahre | Rav | Reinblut

BESTER KINDHEITSFREUND: LEON PRICE « 18 Jahre | Praktikant | Squib

STATUS: NAME « ?? Jahre | Haus | Blutstatus


[Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]

• • • • • • • • • • • • • • • •


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
avatar


BeitragThema: Re: 4 the nyllies   Do Dez 31, 2015 4:39 am

UNDER CONTRUCTION ^-^



FARINTOSH NILES «««««
S H U T T E R W O R T H

THE GROUND BENEATH MY FEET IS OPEN WIDE
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •




27/12/23: WELL WELL WELLINGTON PART II
• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

WELLINGTON / NZ - MORGENS - SONNIG
• SZENE AKTIV • mit Clare Lewison & Ioann Wood & Iwan Wood [& Leon Price] • dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.




[Es ist nur Administratoren erlaubt, diesen Link zu sehen]

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: 4 the nyllies   

Nach oben Nach unten
 

4 the nyllies

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 ::  :: -