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 HUNTING FOR WITCHES - Iwan Wood

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: HUNTING FOR WITCHES - Iwan Wood   Sa Okt 31, 2015 2:12 am

# iwan wood # 16 jahre # halbblut #
# slytherin #
# personalski factowskas

NAME: IWAN WOOD

»Das klingt ziemlich wie Simon, aber meine Mamutschka hat mich Iwan genannt. Bisschen komisch, right? Eigentlich nicht. Eigentlich ist es einfach nur russisch. Aber schon in Ordnung, nenn mich ruhig Yvonne, du bist nur der dreihundertzweiundvierzigste, der das macht und sich drüber beeiert. Je nach Bedarf höre ich übrigens auch auf Iwanowitschkowski, aber nur, wenn das fehlerfrei ausgesprochen wird!«

ALTER: 16 JAHRE

»Japp, sechzehn Jahre. SECHZEHN. Das bedeutet, dass ich jetzt ersthaft schon fünf Jahre irgendwie und ohne einen Finger krumm zu machen auf Hogwarts geblieben bin. Mein Bruder und ich haben sogar einen beachtlichen kleinen Haufen ZAGs geschafft und dürfen uns jetzt UTZ Schüler schimpfen - was mir aber eigentlich am Popöchen vorbei geht, weil ich jetzt auf die letzten Meter sicher nicht den gigantischsten Ehrgeiz entwickeln werde.«

GEBURTSORT: MOSKAU - RUSSLAND

»Jawoll, Moskau. Tolle Stadt. Wir haben dort gelebt, bis mein Bruder und ich sieben Jahre alt waren, und ehrlich gesagt finde ich Moskau absolut spitze. Der Schnee, die bunten Türmchen, die extravaganten Menschen... ich würde gerne irgendwann noch mal wieder nach Moskau. Mein Pa hat in seinen neun Jahren da nicht einen Satz Russisch gelernt, aber mein Brüderchen und ich sind praktisch zweisprachig aufgewachsen.«

WOHNORT: KINGSBRIDGE - UNITED KINGDOM

»Du meinst natürlich abgesehen von Hogwarts, wo ich ja zugegebenermaßen etwas mehr bin. Kingsbridge ist ein kleines, vertrödeltes Städtchen in Denver, wo auch Paps' Quidditch-Mannschaft trainiert. Ich find's ehrlich gesagt nicht besonders anders im Vergleich zu Hogwarts, also... das Feeling ist das gleiche; alte Steine, zieht kalt um die Ecken, Regen und so weiter.«

BLUTSTATUS: HALBBLÜTER

»Die Mamutschka ist Muggel, auch wenn man ihr das nicht unbedingt anmerkt, weil sie ehrlich gesagt ziemlich ziemlich viel über die Zauberer-Politik und die Jäger-Sache und so weiß. Wahrscheinlich sogar mehr als Paps, der - glaubich - auch ein halbblütiger Zauberer ist. Das ist jetzt aber auch nicht so schwer, also mehr über die Zauberer-Politik zu wissen als Paps. Ehm, naja... ich hab offen gesagt keinen richtigen Plan über den Blutstatus unserer restlichen Familie, ich find's auch ein bisschen eklig, drüber nachzudenken? Das ist ja so als würde jemand sagen "meine Zähne sind weißer als deine" und das bedeutet ja aber nicht, dass meine Zähne dadurch automatisch voll gelb oder sogar braun sind. Oh und das wüsste ich, Schätzelein, davon wüsste ich ganz sicher.«

# familiowski backgroundowitsch

MUTTER: IRINA MARIA WOOD GEB. KADYRKULOVA

» 37 Jahre | Dozentin für Geobotanik; Schwerpunkt russische Tundra | Muggel
»Für eine Muggel hat sich die Mamutschka wahnsinnig gut an die Hexenwelt angepasst. Sie ist wirklich bewundernswert, nicht nur was das angeht - sie ist auch insgesamt einfach ne Wucht. Uns beide großzuziehen ist bestimmt schon nicht so einfach, aber dann auch noch mit ihrem Gatten in ein Land zu ziehen, dessen Sitten sie nicht kennt und wo sie keine Verwandten hat, einfach so... wirklich toll! Wie lange sie schon von Zauberern weiß kriegt man nicht aus ihr heraus - aber dass sie schon ewig nicht mehr glaubt, ihre Handtasche ist damals "einfach so" gerissen und Paps kam aus heiterem Himmel ganz zufällig vorbei, um ihr beim einsammeln ihrer Sachen zu helfen, ist offensichtlich. Über die Politik und darüber, wo wir unsere Schulsachen herbekommen, ist sie immer noch am besten informiert.«


VATER: OLIVER WOOD

» 47 Jahre | Quidditch-Trainer der Chudley Cannons | ehemaliger Gryffindor
»Abgesehen von Quidditch und der Mamutschka hat Paps nicht so wahnsinnig viel im Kopf. Er hat sein Leben schon immer nach Quidditch gerichtet, nachdem er selber als Hüter ausgedient hatte, ist er Co-Trainer der Moscow Manticors geworden und hahah, ich glaube wenn man ihn fragt hat er eben irgendwie zwischendrin ne Familie gegründet, bevor er Trainer der Chudley Cannons geworden ist. Wir leben nur deshalb in Devon und Mamutschka nur deshalb nicht mehr in Russland... ich meine, das klingt jetzt insgesamt schon so als wäre das mit der Familie so... nebenbei gegründet, hahah. Dabei wissen wir aus sicherer Quelle, dass er Mamutschka damals mehr oder weniger aufgelauert ist. Paps denkt also auch ab und an mal an andere Sachen als Quidditch... nich oft, aber immerhin. Ich denk mal, unser Verhältnis könnte besser sein, wenn er nich so ausgerastet wäre, als wir nach Slytherin gekommen sind... manchmal denk ich darüber noch nach und hab n schlechtes Gewissen. Obwohl nein, das klingt jetzt schlimmer als es wirklich ist. Ich hab Paps gern, und er uns auch.«


ZWILLINGSBRUDER: IOANN WOOD

» 16 Jahre | Schüler | Slytherin
»Deinem messerscharfen Verstand nach zu urteilen hast du sicherlich schon Lunte gerochen und geschnallt, dass ich einen Zwillingsbruder habe - den Ioann, auch gerne Joe-Ann genannt; denn wenn man mich Yvonne ruft, darf die Johanna an meiner Seite ja nicht fehlen. Böse Zungen schimpfen uns "die Woods", und weil das ziemlich nach hässlichen krummen Schlagstöckern klingt, möchte ich dir das gleich mal klarstellen: mein Braten ist das schönste und klügste und beste und tollste Brüderchen der Welt. Brat ist übrigens russisch für Bruder, aber Braten klingt leckerer. Wir sind exakte Kopien voneinander und pflegen das auch bis ins Detail - wir haben sogar haargenau die gleichen Tattoos! Wenn das mal kein Einsatz ist. Ioann und ich sind übrigens die kitschigste und überromantisierteste Form von Zwillingen, die du dir so vorstellen kannst: bisher waren wir ins unserem Leben noch nie länger als vierundzwanzig Stunden voneinander getrennt und wir schlafen sogar in einem Bettchen! Wenn du lieb fragst, lassen wir dich vielleicht sogar mal mitkuscheln.«


SCHWESTER: INESSA WOOD

» 1,5 Jahre | hauptberuflich Baby | Muggel
»Nicht so richtig russische Anastasia, eher britisches Seemonster... Nessie kommt mehr nach Paps als nach den kühlen moskauer Ladies, ...und ich würde mal behaupten, dass das auch gut so ist, hihih. Sie ist mehr oder weniger ein Unfall, zumindest glaube ich nicht, dass Paps es nach dem Doubletrouble, den Ioann und ich verursacht haben, es noch großartig darauf angelegt hat, einen weiteren Unruhestifter in die Welt zu setzen. Ob sie magisch ist oder nicht interessiert uns wirklich überhaupt nicht, sie ist das niedlichste Kind der Welt - und unser größter Fan, sie findet einfach ALLES toll, was wir machen! Ja gut, findest du auch, aber im Vergleich zu dem niedlichsten Geschöpf der Menschheit stinkst du schon ein bisschen ab. Ich glaub fast, sie konnte auf uns zeigen und applaudieren, bevor sie richtig sitzen oder Mutti sagen konnte. Sie ist zum Fressen, sie wird mal einer Menge Jungs den Kopf verdrehen!«


EULE: PT

» 7 Jahre | Schleiereule | männlich
»Ich glaube es hat selten eine arrogantere Eule als PT gegeben. Er hätte als Hahn geboren werden sollen, ehrlich, oder als Schwan oder Pfau oder so... er ist so... eine Bitch! Man muss ihn um alles bitten und selbst dann macht er es nur, weil er sich dazu herablässt, hahah und das merkt man auch total. Aber im Prinzip hat PT uns lieb, also ich mein, wir halten es jetzt sieben Jahre zusammen aus, das muss ja irgendwie was bedeuten. Natürlich heißt er nicht wirklich Pee-tee, das ist eine Abkürzung. Ioannokatschew wird euch vermutlich aufdrängen, dass es für Pu-Tin oder so was überaus Originelles steht, aber das stimmt nicht. Pjiotr auch nicht, falls Mamutschka das zu euch sagt, ich glaub das hätte sie wohl gerne. Nur wir wissen, was PT bedeutet - das heißt, Ioann und ich, denn ich bezweifle sehr, dass PT selbst einen Schimmer hat.«


# charakterutschki




»Die Woods sehen genau gleich aus, deswegen kann ich dir jetzt nicht genau sagen, wie ich finde, wie... also ich kann halt nicht genau über Iwan erzählen, okay? Natürlich find ich Iwan süßer, weil er einfach... ach egal, ich soll was zum Aussehen sagen. Also. Sie sind ziemlich groß, also nicht so riesig-groß, aber gut groß. Größer als ich, größer als die meisten Mädchen, okay. Hach. Sie sind TÄTOWIERT, auf der Brust, das muss irgendwann diesen Sommer passiert sein und ich liebe es. Ihre HAARE. Ich könnte tagelang über diese Haare sprechen. Also das erste Mal, als ich sie gesehen habe, fand ich sie... ein bisschen... albern? Jungs mit langen Haaren sind ja immer so eine Sache, aaaaber... also ohgott die Haare der Woods sind einfach nur HEISS. Ich hab das Gefühl die fallen immer richtig und ... überhaupt, Gooott, sie sehen einfach verdammt gut aus. Beide, natürlich beide! Diese grünen Augen und dieses charmante Lächeln und... ach, was soll's: ich steh ziemlich auf die Woods. Sie sehen übrigens nicht sofort aus wie Trieber, weil sie beide ziemlich dünn sind - aber eher so schlaksig-sehnig-dünn als so dürre oder voll magersüchtig oder sowas - aber meine liiiebe Güte, da steckt eine Wucht in denen, kein Witz. Und sie machen selber Scherze drüber - sie machen sogar Scherze drüber, dass sie aussehen wie frisch für eine Boyband gecasted. Das finde ich gaaaar nicht. Außer es ist eine coole Boyband. Oh ich wüRDE SIE HÖREN! Äh - ich find die Woods einfach nur... na, hab ich jetzt ja schon ein paar Mal gesagt... ehem.«
[Marianna Ervolic - Slytherin Fünftklässlerin]





# personalitschka

CHARAKTER: ALLES ÜBER WALD. ÄH.

»Meine Jungen sind beide gar nicht so gleich, wie alle immer behaupten. Damit möchte ich nicht sagen, dass ich sie direkt immer auseinander halten kann, denn sie sehen sich wirklich sehr sehr ähnlich. Und sie sind beides Quatschköpfe, ziemlich große Quatschköpfe. Sie haben einen Hang zum Überdramatischen und sie lieben es, auf den Nasen anderer herumzutanzen. Auch auf meiner oder auf der ihres Vaters - nur dass sie damit irgendwie nie jemanden wirklich böse machen, denn sie haben ein sehr gutes Herz. Es schlägt für sie beide, dieses Herz, aber das bedeutet nicht, dass sie komplett gleich sind. Iwan ist der eher Zurückhaltendere von beiden. Ich würde sagen, er ist ein bisschen ruhiger als Ioann, aber wirklich nur ein ganz sehr kleines Bisschen. Er ist nicht so draufgängerisch und ein wenig vorsichtiger und er denkt mehr nach, auch wenn er sich alle Mühe gibt, das irgendwie zu verstecken. Er kann die Menschen um sich herum trotzdem ziemlich nerven, hahah, und er nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Insgeheim ist er aber viel schneller traurig als Ioann und er reflektiert bestimmte Situationen auch ganz anders als sein Zwilling. Er ist schon ziemlich anhänglich, er vermisst Moskau und er... er ist sehr auf Traditionen bedacht. Als wir irgendwann mal aufgehört haben, jeden Samstag Gebackene Bohnen zu essen, da ist er wahnsinnig traurig geworden. Nicht, dass man es dann bemerken würde. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Iwan, traurig zu sein, und mit beiden versucht er gezielt es zu überspielen. Bei der weniger schlimmen Variante dramatisiert er es bis in den Himmel, er reißt die Arme nach oben und ist ganz theatralisch. Wer ihn ein bisschen besser kennt, kann das normale Theater von dem Versteckspiel unterscheiden. Und bei der schlimmen Variante bekommt man es gar nicht mit, da ist er einfach nur traurig und lässt es niemanden merken. Außer Ioann natürlich, denn der merkt ja alles. Ich bin wirklich sehr froh, dass sie einander haben. Sie sind zwei kleine Paradiesvögel, die sich alle Regeln zurecht biegen und eben einfach tun und lassen, was sie wollen. Und sie sind so wichtig füreinander.«
[Irina Maria Wood - Iwans und Ioanns Mutter]


»Okay also... das erste Mal, als ich die Woods im Unterricht hatte, fand ich sie so... niedlich. Wie war das gleich? Ahja - ich dachte mir "die Woods sind so possierliche Tierchen". Ich mein guck sie dir an, wie sie da sitzen, mit ihren hübschen Haaren und dem Prince-Charming-Lächeln, ihre dünnen Ärmchen und ihre weißen Zähne und diese naiven Augen und... insgesamt fand ich sie einfach nur putzig. Wenn man genau drauf achtet haben sie einen Mini-Akzent ins Russische und natürlich haben sie immer eine freche, aber trotzdem irgendwie höfliche Antwort auf Lager. Zwei Wochen später habe ich mich dann ein bisschen an sie gewöhnt und... na, soweit man sich an die Woods eben gewöhnen kann. Um es mal so zu sagen - sie haben irgendwas an sich. Das klingt jetzt zwar total bescheuert, aber ich sag's trotzdem, ist ja für einen guten Zweck: ich empfand sie als geradezu majestätisch. Diese wachen Lebensgeister und diese Fähigkeit, einander makellos zu kopieren - sie bewegen sich teilweise sogar zeitgleich. Irgendwas in ihren Köpfen läuft synchron, und wäre das nicht einfach nur beeindruckend zu sehen, wäre es schon fast ein bisschen gruselig.
Jetzt habe ich die Woods seit... mal überlegen, zwei Jahren? Und sie sind... Plagen. Sie sind so ziemlich die einzigen Schüler, denen ich mit einem derartigen Zwiespalt gegenüber stehe. Sie sind wahnsinnig zuvorkommend und charmant, aber sie haben diese... PROVOKANTE Art, das ist schon fast kein Umgang mehr! Ernsthaft, sie sind dermaßen faul und besserwisserisch, die typischen Naseweiße, nur dass du ihnen keine schlechte Note reindrücken kannst, weil sie irgendwie trotz allem noch GUT sind. Keiner von beiden macht auch nur IRGENDWAS und sie sind trotzdem besser als der lernende Durchschnitt. Und du kannst ihnen trotz all dieser süffisanten, nervtötenden Art nicht böse sein, weil sie dabei so unschuldig und nett wirken, es ist... es ist wirklich zum verzweifeln.«
[Prof. Walter McKive - Lehrkraft]













IRRWICHT-GESTALT: SEIN BRUDER ALS ZOMBIE

»Da ich Verteidigung gegen die dunklen Künste weiter gemacht hab, musste ich auch schon mal gegen einen Irrwicht... äh, antreten. Zugegeben, das erste Mal bin ich schreiend aus dem Raum gerannt. Eine meiner Glanzstunden. Falls du mal wem auf dem Gang begegnest, der mit wehendem Haar und hoch erhobenen Armen aus einer Tür gerannt kommt und dabei kreischt wie eine kleine Babuschka - das sind die Süßen, die einen "Woodwicht" hinlegen. Denn genau das ist mir passiert, als mir das erste mal ein Zombie-Ioann gegenüber stand. Nicht besonders glorreich, mh? Naja, später hab ich's ja auf die Reihe gekriegt. Und ein Zombie-Ioann, der falschen Polka tanzt und dabei auch noch erbärmlich schlecht Kalinka singt, kriegt sogar mein Patronus umgeklatscht.«

PATRONUS: SPERLING

»Vielleichst hast du schon gesehen, dass Ioannowitschko und ich Spatzen tätowiert haben. Jeder zwei. Was, wenn man mal genauer drüber nachdenkt, eigentlich nicht so intelligent war... zusammen kriegen wir nämlich nur zwei Spatzen-Patroni hin, nicht vier. Aber daran sieht man mal wieder, was für helle Köpfe wir sind!«

HOBBYS

» Faulenzen | jemanden hochnehmen | Quidditch
»Ich beichte, so richtige Leidenschaften besitze ich gar nich. Mein Tag ist ein guter, wenn ich mindestens einen Menschen zum Lachen gebracht habe, und ehrlich gesagt ist das eine meiner leichtesten Übungen. Wenn dann jemand dafür in den sauren Apfel beißen muss, weil er unfreiwillig zur Zielscheibe wird, dann... sei es halt drum. Aber versprochen, ich pass schon auf, dass niemand zu weinen anfängt. Ansonsten brenne ich nicht wirklich für etwas - für irgendwelche größeren Sachen habe ich keine Energie, ich verliere ziemlich schnell die Lust an so Gedöns, die mich nicht zu hundert Prozent begeistern. Und dazu gehört außer genanntem eigentlich nur Quidditch, und selbst darin bin ich nicht besonders gut - na klar, immer noch besser als du, aber nicht brilliant. Ich hoffe in die Stammaufstellung zu kommen, sobald Scorpius nicht mehr Kapitän ist. Ah, das wäre auch noch ein Hobby - Scorpius auf den Geist gehen. Etwas, das mein Bruder und ich über die letzten sechs Jahre übrigens stetig perfektioniert haben: rumnerven. Besonders gerne bei Mannschaftsmitglieder, Lehrern, Mitschülern. Ganz besonders gerne bei Scorpius.«


WISSENSWERTES

» Ein Bett für zwei
»Seit ich denken kann schlafen mein Brüderchen und ich zusammen in einem Bettchen. Auch im Sommer, was dann manchmal ein wenig anstrengend ist, weil Ioannitschki so viel Wärme ausstrahlt wie ein Kernreaktor. Aber das ist in Ordnung, nach sechzehn Jahren ist man an seinen persönlichen Ofen sogar ein bisschen gewöhnt. Und bevor du das jetzt fragst: sobald einer von uns ein Mädchen abschleppt, schlafen wir natürlich nicht zu dritt in der gleichen Koje. Außer sie möchte das, hihi. Sollte das Mädchen übrigens Scorpius Malfoy heißen, wird aber nicht verhandelt!«

» Das Sperlingstattoo
»Du hast gedacht ich bluffe, hm? Schätzchen, lass dir mal eins erzählen - was das Äußere meiner Wenigkeit und die meines Bruders angeht, mache ich niemals Scherze. Tatsächlich haben Ioann und ich uns unseren Patronus tätowieren lassen, diesen Sommer erst, mit fünfzehn. Natürlich ist das nicht ganz legal gewesen - okay, es ist überhaupt nicht legal gewesen. Ein guter Freund unseres Vaters macht sowas hobbymäßig und naja... wir hatten die Idee und die Möglichkeit - wir haben es sogar angekündigt, aber scheinbar hat uns weder der Herr Vater noch die Mamutschka geglaubt, bis wir es dann tatsächlich durchgezogen haben. Und da denkt man, die kennen einen so langsam...«

» Haarige Angelegenheiten
»Ich geb's zu, ich trage meine Wallemähne ziemlich gerne offen. Aber zum Schlafen - zum Schlafen mach ich sie immer zu seinem kleinen Knäul. Das ist besser für die, weißt du, dann reiben sie nicht aneinander und spalten sich auf und so weiter... natürlich macht Ioann das auch. Unsere Haare wachsen jetzt schon eine Weile und es war mir einer Freude, der kleinen Knospe auf seinem Hinterkopf beim Wachsen zuzugucken. Oh, und was die Stirnbänder angeht... wir sprechen nicht mehr über die Stirnbänder.«

» Der Quidditch-Coup
»Wie du ja vielleicht weißt, ist Ioannowitschkowski der Treiber unserer Slytherin-Quidditchmannschaft. Er sieht vielleicht nicht so aus, er ist ziemlich schmal und eher schlaksig, eher so... sehnig als kräftig. Dafür kann er die Klatscher immer im genau richtigen Winkel schlagen und flitzt über das Feld wie kein Zweiter - na obwohl, einen Zweiten gibt's da dann doch: mich. Ich bin Ersatzspieler der Slytherins und obwohl wir eine ähnliche Art haben, auf dem Besen zu sitzen und uns an das Spiel zu adaptieren, mach ich doch einiges ganz anders als Ioann. Heheh, und genau da liegt der Punkt: du weißt nie zu hundert Prozent, gegen welchen von uns du gerade spielst. Natürlich kann Scorpius Ioann aufstellen und mich die Bank drücken lassen, aber... biite, als würden wir besonders auf das hören, was der gute Scorpius so sagt.«


HAUS: SLYTHERIN

»Paps war AUSSER SICH. Ohne Mist. Ich glaub, der hätte uns beinahe enterbt als er gehört hat, dass wir nach Slytherin gekommen sind. Du musst wissen, mein Vater hat in seiner Schulzeit seine private Kleinguerilla gegen einen gewissen Marcus Flint geführt, der Slytherin und Kapitän von deren Besenflieger-Mannschaft war. Waren tolle Gutenachtgeschichten. Wir sind praktisch damit groß geworden. Natürlich hatte er gehofft, dass Johanna und ich dieses Erbe gewissermaßen... fortführen. Stattdessen klopfen wir jetzt Gryffindors Klatscher um die Öhrchen und freuen uns sogar nen Ast drüber.«









VERGANGENHEIT: ICH WAR NOCH NIEMALS IN ST. PETERSBURG

»So, jetzt hast du uns doch an einen Tisch bekommen. Braten, man möchte etwas über unsere Vergangenheit erfahren. Wo fängt man da an? Beim Urknall? In dem Moment, in dem sich Paps unter der Dusche nicht ertränkt hat, obwohl er ein ihm ach soooo wichtiges Spiel verloren hat?«
»Iwanowitsch, Iwanowitsch, das ist garantiert alles wichtig - immerhin wären wir sonst nie entstanden und das wäre doch eine Schande - aber so genau wollen die Damen das sicher doch nicht wissen. Vielleicht fangen wir bei dem Moment an, in dem Pa unsere Mamutschka kennen gelernt hat? Das war zwar noch in Russland, aber die Geschichte ist eigentlich ganz schön.«
»Die Geschichte denkt er sich jedes Mal neu aus. Und... ehrlich gesagt, besonders gut war die in keiner Art und Weise... aber fein, von mir aus. Chrm. RUSSLAND. Ein Land voller Schnee und Eis. Und mittendrin: Oliver Wood, seines Zeichens unser glücklicher Erzeuger. Schüttelfrost und Wutanfälle wechseln sich in ungleichen Abständen ab - er ist Co-Trainer der Moscow Manticors, und... sie sind absolut unterirdisch.«
»Und mit unterirdisch meinen wir... so RICHTIG unterirdisch. Er ist quasi am Abgrund angelangt, aber bevor er sich vom nächstbesten Besen in die Tiefe stürzen kann, trifft er auf eine junge Muggelfrau – Irina Maria Kadyrkulova, unsere Mamutschka!«
»Doch Halt, was ist das? Dunkle Wolken ziehen am Horizont auf! Die Mamutschka ist eine Muggel und obwohl sie wegen ihres Studiums viel in der russischen Tundra herumstolpert, in der auch Mister Oliver Wood versucht, aus dem Moscow Manticors ein bisschen Mumm herauszuprügeln, kann sie sich jeden Abend nicht mehr an den gutaussehenden Briten mit den beiden abgebrochenen Zähnen und der Klatschermatscher-Nase erinnern! IANNOWITSCHKO - woran kann das nur liegen?!«
»Das kann ihr dir sagen, mein lieber Iwanowitsch – wie wir alle wissen, sind alle größeren Zauberereinrichtungen von Schutzzaubern umgeben, so auch besagtes Quidditchfeld! Die arme Mamutschka kann sich also gar nicht an den trotzallemgarnichtsoooschlechtaussehenden Wood erinnern. Pa indess trifft sie wieder und wieder und verliebt sich schließlich in sie. Natürlich kann er ihr schlecht einfach seine Handynummer zukommen lassen, also folgt er ihr!«
»Er hätte ihr auch einfach auf facebook schreiben können, aber ist okay. Wie geht's weiter?«
»So weit hat er wohl nicht gedacht, einen Klatscher zu viel auf die Nase bekommen, fürchte ich. Nun, also... er folgt ihr heimlich und als sie fast zu Hause ist, zückt er seinen Zauberstab. Ihm ist klar, dass er nicht mehr viel Zeit hat, also fackelt er nicht lange – DIFFINDO! Oh! Ooh, entschuldige, Liebes. Reparo!«
»Er reißt der Mamutschka also ihre Handtasche auf, ungefähr so wie dir gerade die Hose - alles okay? ...ja, gut, nein ist schon okay, solange es dir gut geht, alles in Ordnung. Äh, wo waren wir - die Mamutschka. "Oh nein!" ... mh ich komm fast gar nicht so hoch, warte mal, chrm, "OH NE-EIN!", besser. Ihre ganzen Sachen sind überall verstreut! Wie peinlich!«
»Nun ist Pa kein Unmensch, zumindest will er ihr genau das suggerieren, genau genommen ist er das ja schon – reißt der armen Frau die Tasche auf... aber schließlich eilt er ihr zur Hilfe, sie kommen ins Gespräch und badabing und badabum, haben sie eine Verabredung!«
»Und badabom, sie heiraten. Ob er ihr vorher gebeichtet hat, dass die Tasche auf seine Kosten ging?«
»Ich wette nicht, dazu hatte er sicher viel zu viel Schiss, sie mochte die Tasche, wie sie ja immer wieder betonen muss. Lange Rede, kurzer Sinn – er hat sie geheiratet, stimmt! Und irgendwann sind wir entstanden – ENDLICH! Hat ja auch lange genug gedauert. Da waren wir also, zuckersüße Kinder, wahre Engel in der Wiege, man glaubt es kaum. Ja ich sehe, ihr glaubt es wirklich nicht, aber es war so. Bis wir größer wurden...«
»Also ehrlich gesagt, wenn ich mir dich so angucke, dann glaube ich es eigentlich schon?«
»Hach, Iwanowitsch, du Zuckerstück. Wir waren schon immer kleine Engel, die Welt will das nur einfach nicht erkennen! Nur Mamutschka wusste schon immer, dass wir es nie böse meinen... die kaputten Vasen, die bemalten Wände, das beschmierte Telefonbuch...«
»...die verbogenen Stricknadeln, den geschredderten Sauberwisch9, das zerdepperte Erinnermich...«
»...das mit dem Sauberwisch hat Pa uns immer noch nicht so ganz verziehen, glaube ich. Aber gut, wir haben also recht früh angefangen unsere Mamutschka und Pa auf Trab zu halten. Man denke nur an ihre Gesundheit, zu viel herumsitzen mach ja auch schnell alt, nicht? Mamutschka wusste ja recht früh Bescheid über die Zauberei. War ja auch nicht mehr zu übersehen, nachdem sie mal versucht haben uns zu trennen. Das ging nicht gut aus für ihren Haushalt, nicht wahr?«
»Überhaupt nicht. Wir hatten dir gegenüber ja schon erwähnt, dass diese russische Schönheit zu meiner Linken hier von meiner bescheidenen Wenigkeit unzertrennlich ist, nicht wahr? Tja, das war schon wirklich IMMER so - auch als wir Kleinkinder waren. Ich weiß gar nicht... wie alt sind wir da gewesen Johanna, fünf? Muss noch in Moskau gewesen sein...«
»Mmh, ich denke auch, mein Lieber. Das war auf jeden Fall bevor Pa das Angebot von den Chudley Cannons bekommen hat und wir deswegen nach England gekommen sind. Heute weiß keiner mehr, wieso sie uns aufteilen wollten, total bescheuerte Idee. Wir haben aber deutlich gemacht, dass sie das mit uns nicht machen können. Kleine Kinder schreien laut, aber WIR haben einfach mal sämtliche Gläser zerdeppern lassen, yeah!«
»Nicht nur die Gläser. Wenn ich mich richtig an die Geschichte erinnere, hast du damals sogar die Vorhänge von den Gardinenstangen gerissen. ...du hast wahrscheinlich schon damals erkannt, dass sie nicht zur Farbe des Kinderbettchens gepasst haben.«
»Hahah, ja die habe ich nie gemocht! Aber dann dürfen wir auch nicht vergessen, dass du die Schranktüren hast aufknallen lassen – Mamutschka wäre fast vor Schreck umgefallen. Überall haben die Lichter geflackert und geflimmert, hach. Wir hatten schon immer einen Hang zu theatralischen Auftritten, so gekonnt! Jedenfalls haben sie seitdem gewusst, dass wir Zauberer sind. An dem Tag hatte Mamutschka garantiert die Nase voll von Zauberei, aber sie war trotzdem ganz aufgeregt, als unsere Eulen aus Hogwarts kamen.«
»Ich meine mich zu erinnern, dass sie sogar aufgeregter war als wir beide. Sind so durch die Winkelgasse um das Zeug zu kaufen, und die Mamutschka - die dank ihrer russischen Fabulösität eigentlich immer ziemlich cool bleibt - war voll aus dem Häuschen. Wir sind wie zwei kleine Adlige hinterher und haben schon mal die ersten Hexen klargemacht. Und... naja, seit dem hat sich eigentlich nich so viel verändert, oder, Brüderchen?«
»So ist es, Brätchen. Seitdem leben Pa und Mamutschka ein bisschen ruhiger, weil wir hier dafür sorgen müssen, dass die werten Lehrer auch immer genug zu tun haben. Natürlich hält das über kurz oder lang auch unsere Eltern auf Trab, aber sie wirken doch wesentlich ausgeglichener seitdem.«
»Eigentlich sollte es hier ja um uns gehen, aber ich muss jetzt noch mal unser Schwesterchen Nessie zu Sprache bringen - Nessie, das hier wird gerade aufgeschrieben und in ein paar Jahren kannst du lesen. Dann wirst du es lesen und dann wirst du sehen, hier steht geschrieben, dass du das süßeste kleine Knuddelmuff auf der ganzen weiten Welt bist! ...sogar noch ein bisschen süßer als Scorpius, und der ist ja eigentlich unser Zuckerstück Nummer eins.«
»Im Gegensatz zu ihm, wird sie es wenigstens zu schätzen wissen!«
»Echt mal Scorpius, was war das gestern wieder?!«
»Hey, verdreh nicht so die Augen! Scorpius, wo willst du hin?! Scorpiuuus!«
»Alright, sorry Darling, aber wir können unseren Augenstern nicht einfach so gehen lassen. Scoorrrpiii...!«
»Richtig – entschuldige, wegen deiner Hose, aber glaub mir, bei der Unterhose macht das fast nichts. Das Blau betont deine Augen wirklich ausgezeichnet. Hey, Iwan, warte!«

»Jetzt haben Sie aber schon viel über meine beiden Jungen erfahren…nun, ich weiß nicht alles über die beiden, ein paar Geheimnisse teilen sie bestimmt nur unter sich. Trotzdem gibt es Situationen, diese Ferien beispielweise – da kommt Iwan einfach zu mir in die Küche und erzählt mir ein wenig von seinen Erlebnissen. Es war schon immer so, dass er ein winzig kleines Bisschen anhänglicher ist als sein Bruder; vielleicht bin ich deshalb auch recht gut im Bilde über ihre Schulzeit. Bis er und Ioann elf Jahre alt wurden haben sie viel Unfug getrieben. Sie waren noch so jung, aber Kinder haben ja häufig mehr Fantasie als Erwachsene… vielleicht lag es daran, dass ihre Streiche die halbe Nachbarschaft in Atem gehalten haben. Oliver hat gehofft, dass es besser wird, sobald sie auf Hogwarts sind – dass man ihnen dort schon „Manieren beibringen“ würde. Ich habe vor kurzem mit George Weasley darüber gesprochen und er lachte und sagte, dass Oliver es hätte besser wissen müssen. Nein, unsere Buben blieben kleine Rabauken, die nach wie vor tun und alles, was sie wollten. Von Iwan habe ich auch nur Gutes über diese Schule gehört – besonders erleichtert war er wohl, dass sie beide in das gleiche Haus gesteckt wurden. Offenbar konnten sie nicht zusammen unter den Sprechenden Hut, auch wenn es das war, was sich mein Kleiner damals eigentlich gewünscht hatte. Oliver war entsetzt, dass sie beide Slytherins sind… im Grunde ist er immer noch ein wenig schockiert. Das hat sich aber ein wenig gebessert, als sie in der zweiten Klasse in das Quidditch-Team gekommen sind. Iwan ist „nur“ Ersatzspieler, aber die Jungs flunkern da auch viel und tauschen munter durch wie sie möchten – auch wenn ich sicher bin, dass dieser Ansatz von Degradierung anfangs ein bisschen an Iwan nagte, darüber ist er jetzt hinweg. In den Sommerferien nach der zweiten Klasse, als die beiden 13 Jahre alt waren, haben sie Arik kennen gelernt. Er lebte mit seiner Mutter in der gleichen Straße und es ist tatsächlich das eingetreten, was ich nie erwartet hatte: sie wurden zu einem Dreiergespann. Und haben die Nachbarn gleich wesentlich heftiger in Beschlag genommen. Ich musste in der Zeit häufiger aufgebrachte Kleinstädtler beruhigen als meine Studenten…. Damals hat sich etwas für Ioann verändert – Iwan selbst hat mir davon erzählt, also hat er diese Geschichte mit dem Jungen, der sich da irgendwie zwischen die feste Bruderbeziehung der beiden quetschte, durchaus registriert. Iwan reflektiert das alles aber ganz anders – und ist hauptsächlich traurig darüber. Vielleicht hat er damals verstanden, wie anders sie zusammen sind als die anderen – auch weil sie diese Einsamkeit nicht kennen. Seitdem kommt er mir dankbarer und glücklicher vor, sollte das irgendwie noch möglich sein. Ich denke, dort ruht aber auch die kleine Distanz, die Iwan zu anderen Mädchen und Jungen wahrt. Solange man alles ins Lächerliche zieht, kann man sich immer ganz gut aus der Affäre ziehen. Oh ja, ich weiß, dass er schon mit der ein oder anderen angebandelt hat, aber eine wirklich feste Freundin hatte noch keiner der beiden. Freund, meinen Sie? Nun… besonders gut fände ich es zwar nicht, aber sie scheinen auch für andere Jungs etwas übrig zu haben. Sie verstecken sich hinter ihren Witzen, aber im Endeffekt meinen sie es wohl beide ernst. Nehmen wir doch mal diesen Malfoy-Jungen, ihren Kapitän. Iwan ist ziemlich hin und weg von ihm – er ist schön, und allein das ist ein Grund dafür, warum sie sich ihm an den Rockzipfel hängen. Er hat das schlimmste Los gezogen, denn obwohl Iwan ihn ganz offensichtlich bewundert und respektiert, ziehen er und Ioann den Jungen trotzdem schamlos auf. Nunja, die letzten fünf Jahre ist das ja ganz gut gegangen… hoffen wir, dass die beiden es auch noch die letzten zwei Jahre schaffen. Und sich langsam mal überlegen, was sie danach eigentlich machen möchten.«
[Irina Maria Wood - Iwans und Ioanns Mutter]


# otherowski factutschkas

Zweitcharaktere?

-

Gesuch?

-

Listen?

jawollek!

Avatarperson

Iwan alias: Harry Edward Styles

Abgabe?

Charakter: niet
Set: niätt
Steckbrief: nie-jettttt 


Über den Spieler

Name: G
Geburtsdatum: September 1994
Alter: 21


Wie bist du auf das Forum gekommen?

Faulenzerei: blame it on Ioann~












Panic! at the Disco - I write Sins not Tragedies
Bandüberdiewirnichtreden - Drag me Down
Royal Republic - 21st Century Gentlemen


Zuletzt von Endstation Sehnsucht am So Nov 15, 2015 3:32 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: HUNTING FOR WITCHES - Iwan Wood   So Nov 15, 2015 1:47 am

» ALL MY LIFE YOU STOOD BY ME «
WHEN NO ONE ELSE WAS EVER BEHIND ME ---


...YOU'D LOOK PRETTY ON OUR FAMILY PICTURE!---------------
VERWANDTE CHARAKTERE






» OLIVER WOOD »
Vater » ehemaliger Gryffindor » Trainer der Chudley Cannons » geliebter Tyrann, Pappnase, Zielscheibe ----------
» Irina Maria Wood, geborene Kadyrkulova »
Mamutschka » Muggel » Dozentin » geliebt, bewundert, Mutti eben ----------
» Ioann Wood »
Zwillingsbruder » Slytherin » 6th » geliebtes Brätchen, zweite Hälfte, allerbester Freund ----------
» Inessa Wood »
kleine Schwester » Baby » Muggel » niedliches Seemonster, Süßling ----------
» PT »
Schleiereule » Haustier » zuverlässiger Arschkeks ----------




...OH, WAIT, AND YOU ARE AGAIN?---------------
KAUM GEKANNTE CHARAKTERE





» NICOLAS GARCIA »
Slytherin » 7th » Mitläufer ----------
» Sansa Lightwood »
Ravenclaw » 6th » Mitschülerin ----------
» Isla Maccrea »
Slytherin » 7th » Mitschülerin ----------
» Sóley Dunburgh »
Ravenclaw » 7th » rothaarige Mitschülerin ----------
» Adrian Baldwin »
Ravenclaw » 7th » Mitschüler, Zielscheibe, "Depriadian, huh?" ----------
» Arianna Varga »
Ravenclaw » 6th » Mitschülerin, gemocht ----------
» Cassie Goulding »
Gryffindor » 7th » Mitschülerin, gemocht----------
» Sally Wagtail »
Gryffindor » 6th » Mitschülerin, gemocht----------
» Marlene McLaggen »
Ravenclaw » 7th » Mitschülerin, Wortgefechts-Kontrahentin, gemocht----------
» Raphael Odell »
Gryffindor » 7th » Mitschüler, gemocht----------
» Marissa Molaire »
Gryffindor » 7th » Quidditch-Rivalin, gemocht----------
» Josh Gainsborough »
Gryffindor » 7th » Quidditch-Rivale, gemocht----------
» Lyam Boyd »
Slytherin » 6th » Mitschüler, "lächel doch mal!"----------
» Daphne Litvinov »
Slytherin » 4th » Mitschülerin, gemocht, kleines Süßkind----------
» Anthea van Ruisdael »
Slytherin » 7th » Mitschülerin, gemocht----------

...NICE TO MEET YOU AGAIN, DARLING!---------------
GEMOCHTE UND GESCHÄTZTE CHARAKTERE





» MIKA REIJNDERS »
Professorin » Muggelkunde » Lieblingslehrerin ----------
» Dexter Jenkins »
Professor » PMG » sympathischer Lehrer, Hübschling ----------
» Jonathan Colins »
Professor » Zaubertränke » guter Lehrer, sympathisch ----------
» Harry Rosier »
Ravenclaw » 7th » Mitschüler, Verbündeter, Vertrauensschüler ----------
» Jamie Hill »
vom Ministerium » Auror » Verbündeter, Komplize ----------
» Ava Abercrombie »
Hufflepuff » 5th » Mitschülerin, bewundert, Rivalin----------
» Lorraine Bell »
Quidditchspielerin » Chudley Cannons » Freundin----------
» Zoe Prescott »
Madam » Barkeeperin » etwas bewundert, "Frau der Wunderflaschen"----------
» Louiza Garcia »
Hufflepuff » 6th » Mitschülerin, gemocht, Lieblingsopfer----------

...LOOK AT YOU PRECIOUS!---------------
BEFREUNDETE UND FAMILIÄR VERBUNDENE CHARAKTERE





» JOYCE AMELIA ROBERTS »
Slytherin » 6th » beste Freundin, partner in crime, Goldschatz ----------
» Trixie Davis »
Hufflepuff » 6th » gute Freundin, partner in crime, Goldlöckchen ----------
» DARCY RHODES »
Slytherin » 6th » gute Freundin, Pechmariechen ----------
» Logan Dunburgh »
Slytherin » 7th » guter Freund, Mannschaftskamerad ----------
» Milina Matwejew »
Slytherin » 7th » gute Freundin, Mannschaftskameradin, Landsfrau ----------
» Aleksandra Poljakowa »
Slytherin » 7th » gute Freundin, Mannschaftskameradin, Landsfrau ----------


» Rose Weasley »
Gryffindor » 7th » Familienfreundin, sympathisch, Ausnahme----------
» Lucy Weasley »
Hufflepuff » 6th » Familienfreundin, gemocht, unverstanden----------
» Miles Wagtail »
Verkäufer » Weasley's Zauberscherze » Familienfreund, bewundert----------
» Mats Asbjoern »
Quidditchspieler » Chudley Cannons » Familienfreund, Vorbild, bewundert----------

...SHUT YOUR FACE, HONEY!---------------
UNVERSTANDENE UND UNGEMOCHTE CHARAKTERE



» FINNICK MURLOCK »
Ravenclaw » 7th » Verschwendung ----------
» Maya Bennett »
Slytherin » 7th » Verschwendung II ----------
» Annie Woolf »
Slytherin » 7th » Verschwendung III ----------
» Hayley Litvinov »
Slytherin » 7th » bitte wer? ----------
» Charlie Rosier »
angehender Professor » VGGDDK » oller Meckerzausel ----------
» Rachel Turner »
Gryffindor » 7th » Schulsprecherin, nervig----------
» Daria Lestrange »
Studentin » alte Schreckschraube----------
» Delta Attwater »
Gryffindor » 7th » verbissene Quidditch-Rivalin, Zielscheibe----------


...CONGRATULATIONS YOU HUMAN PERFECTION!---------------
VERGÖTTERTE UND GELIEBTE CHARAKTERE



» SCORPIUS MALFOY »
Slytherin » 7th » King ----------


» Matilda Björnsdotta »
Ravenclaw » 7th » wunderschöne Eiskönigin ----------
» Wanda Bloomquist »
Hufflepuff » 6th » warmherzige Bienenkönigin ----------
» Albus Potter »
Slytherin » 7th » Putzi-Potter, das Pötterchen ----------
» Niles Shutterworth »
Ravenclaw » 5th » unbeholfener Aussie, Sonnenscheinchen ----------

» Clare Lewison »
Ravenclaw » 7th » Quidditch-Rivale, heiß, Sass-Zielscheibe ----------
» Joseph Larson »
Angestellter » Hausmeistergehilfe » grosser starker Mann, Zielscheibchen ----------


STAND: 17.01.2016


Zuletzt von Endstation Sehnsucht am So Jan 08, 2017 11:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: HUNTING FOR WITCHES - Iwan Wood   So Nov 15, 2015 1:49 am

» NOBODY CAN DRAG US DOWN «
& ALL THESE LIGHTS THEY CAN'T BLIND US ---




FEAT. IOANN WOOD + IWAN WOOD ----------------------
EYES WILL SHINE ***

» 10. OKTOBER 2023 » HOGWARTS » SIEBTER STOCK » AKTIV
Hier kommt dann ein ganz langer und schöner Text darüber hin, wie gut meinem Wuschelkopf die Szene gefallen hat und ob er sie gerne wiederholen würde. Dass du das hier gerade ließt ist sehr nett, aber es bringt dir nüscht, es ist nämlich nur ein Fülltext. ----------

» JOIN THE SCENE ! «





FEAT. ?????????? + IWAN WOOD ----------------------
SZENENTITEL

» DATUM » ORT » GENAUER ORT » STATUS
Hier kommt dann ein ganz langer und schöner Text darüber hin, wie gut meinem Wuschelkopf die Szene gefallen hat und ob er sie gerne wiederholen würde. Dass du das hier gerade ließt ist sehr nett, aber es bringt dir nüscht, es ist nämlich nur ein Fülltext. ----------

» JOIN THE SCENE ! «




STAND: 10.11.2015
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BeitragThema: Re: HUNTING FOR WITCHES - Iwan Wood   So Jan 08, 2017 11:41 pm

» ALL MY LIFE YOU STOOD BY ME «
WHEN NO ONE ELSE WAS EVER BEHIND ME ---


...TAKE A GUESS, DARLING!---------------
ASK ME 'BOUT OUR RELATION?







» THE WOODS »
eigentlich, ja eigentlich sind die Woods wirklich reichlich angenehme Gesellen. Sie sind die ultimative Mischung aus Lästerschwestern, Klatschverbreitern, Gerüchteköchen und Modeikonen. Ob du nun einen Rat zu der Farbe deiner Nägel brauchst oder aber wissen musst, was gestern Nacht schon wieder im Pokalzimmer lief - die Woods präsentieren dir ihre Meinung auf einem Silbertablett. Leider eben aber auch, wenn du nicht darum gebeten hast.
Trotzdem würde es niemandem auch nur im entferntesten in den Sinn kommen, sie als Tucken zu bezeichnen - die beiden breit gebauten, großen Zwillinge sind nicht umsonst Söhne von Oliver Wood und heizten mit ihren Schlagstöckern als Treiber der Slytherinmannschaft schon dem ein oder anderen ach so männlichen Mitschüler ordentlich eins ein. Als feste Bestandteile der Clique um Scorpius Malfoy genießen sie nicht nur hohes Ansehen, sondern verschaffen sich durch ihre flirtwütige Melodramatik auch noch den schulbekannten Ruf der unverbesserlichen Chameure, die jedem Lehrer schon mindestens ein Kopfzerbrechen bereitet haben.

Für Absprachen einfach unten posten - sonst direkt Relation-Anfrage stellen! ----------


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HUNTING FOR WITCHES - Iwan Wood

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