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 breaking bones | breaking hopes | breaking habits

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: breaking bones | breaking hopes | breaking habits   So Nov 30, 2014 9:48 pm

1) sie lernen sich in einem der Unikurse kennen
2) er fängt an, sie mehr oder weniger zu stalken, aber sie ist immer von ihren Freundinnen umgeben, also macht er sich ein bisschen zum Clown und sie findet das toll, aber da er eher der Underdog ist und sie mit ihren Freundinnen so high society, ist da eine Kluft
3) sie treffen sich endlich mal ALLEINE und sie steckt ihm ihre Adresse zu
4) sie fehlt im Unterricht und er beschließt, sie heimlich zu besuchen (er weiß von anfang an um ihren Stand und damit um die Schwierigkeiten, würde ich sagen)
5) sie fangen an, sich öfter bei ihr zu treffen <33
6) er überredet sie zu verrücktheiten, sie machen nachts einen im Wald drauf oder so was xD an seiner seite fühlt sie sich sehr sicher. erster kuss <33
7) er bringt (von revierkämpfen? wolfsauseinandersetzungen?) immer mal frische Wunden mit, und sie versorgt ihn mehr oder weniger wortlos.
er erzählt ihr von seinem Geheimnis, obwohl er damit vermutlich die Regeln bricht
9) kurz darauf verschwindet sie, er klopft wochenlang jede nacht an ihr fenster, aber keiner macht auf
10) er hat schiss, dass sie ihn verraten hat / damit nicht klar kam
11) sie kehrt zurück. fettes wiedersehen. sie ist gestärkter als je zuvor, vielleicht fangen sie dann auch an, zumindest in der Uni öffentlicher zueinander zu stehen
12) sie ist so interessiert an seiner "Mutation", dass sie zusammen versuchen, mehr darüber heraus zu finden, aus wissenschaftlichen zwecken
13) sie sind zu unvorsichtig geworden. irgendwer verpfeift die beiden an ihren vater...

Lyrics Baby
30 Seconds to Mars - Closer to the Edge - DAS IST DAS BESTE LIED ALLER ALLER ALLER ZEITEN. <3
Bring me the Horizon - Don't go (??)
Paramore - Where the Line Overlap (??)

Birdy - Skinny Love
Ed Sheeran - The A Team
Hurts - Illuminated
Rammstein - Stirb nicht vor mir

Passenger - Unwater Bride

Model
I love you NADIA ESRA.

Name
Puck von der Marsch
Maud Woods


Glasknochen also.
[Es ist nur Administratoren erlaubt, diesen Link zu sehen]
OI Typ 1, "Lobstein" - Die Muskelkraft ist gemindert und die Muskulatur nicht selten hypoton. Durch die schwachen Bänder neigen die Gelenke oftmals zur Überstreckbarkeit. Die Sklera kann von weiß über bläulich zu tief blau variieren. Ab dem 20. Lebensjahr können vermehrt Hörprobleme auftreten. Die schwerste Zeit ist wohl die Pubertät (meist zwischen dem 13. und 18. Lebensjahr), mit Beginn des 20. Lebensjahres werden die Knochen aber meist stabiler.
Das Hauptmerkmal der OI eine abnorm hohe Knochenbrüchigkeit. Das Synonym Glasknochen beschreibt sehr bildhaft sowohl die mechanischen Eigenschaften des wie Glas leicht zerbrechlichen Knochens als auch das Erscheinungsbild der Knochen auf Röntgenaufnahmen.
Darüber hinaus können noch eine ganze Reihe weiterer Symptome auftreten, die nachfolgend aufgeführt sind:
  • extreme Knochenbrüchigkeit
  • blaue Skleren
  • skelettale Deformierungen
  • Verbiegung der Wirbelsäule (Skoliose und Kyphose)
  • überdehnbare Gelenke
  • schwache Muskulatur
  • offene Herzkammerscheidewand
  • Neigung zu Leistenbrüchen
  • Kautschuk-Kopf (weicher Schädel)
  • weite Fontanellen (Bindegewebe zwischen den Schädelnähten)

  • Der Ventrikelseptumdefekt (VSD) ist ein Loch in der Herzscheidewand, der mit ca. 30 % aller angeborenen Herzfehler die häufigste Fehlbildung ist. In der embryonalen Phase der Herzentwicklung wachsen die oberen und unteren Anteile der Scheidewand zwischen den Ventrikeln (Herzkammern) aufeinander zu. Ist dieses Wachstum bei der Geburt nicht ganz abgeschlossen oder vorher gestört, findet sich ein mehr oder weniger großer Defekt im muskulären oder membranösen Anteil des Ventrikelseptums.
    Die Kinder fallen oft durch eine vermehrte Atmung auf. Das Trinken fällt ihnen auf Grund der vermehrten Herz- und Lungenleistung schwer. Die Gewichtszunahme kann bei normalem Längenwachstum schwierig sein. Deshalb sind VSD-Kinder oft sehr schlank.
    Größere Defekte, die auch hoch in der Nähe der Herzklappen (und damit des Erregungsleitungssystems) oder tief in der Nähe der Herzspitze liegen oder bei denen sich der Defekt aus mehreren Löchern zusammensetzt, werden chirurgisch verschlossen, wobei etwa 26 % der Defekte direkt durch eine Naht verschlossen werden können und 74 % mit einem Patch (Flicken aus Perikard = Herzbeutelgewebe oder Dacron/Goretex).


    Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Do Okt 15, 2015 12:53 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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    Endstation Sehnsucht
    An der Endstation Angekommene
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    BeitragThema: Re: breaking bones | breaking hopes | breaking habits   Di Dez 02, 2014 5:03 pm




















    I N N O C E N C E
    WELL I WOULD SWIM
    BUT THE RIVER IS SO WIDE
    AND I AM SCARED
    I WON'T MAKE IT ON THE OTHER SIDE

    WELL GOD KNOWS I'VE FAILED
    BUT HE KNOWS THAT I'VE TRIED
    I LONG FOR SOMETHING THAT'S SAVE AND WARM
    BUT ALL I HAVE IS
    ALL THAT IS GONE

    • • •


    NAMEN SIND FÜR MICH NORMAL NICHT VON BEDEUTUNG, DENNOCH WÜRDE ICH GERNE IHREN ERFAHREN.

    "In meiner Familie gibt es komische Traditionen. Anderen Leuten gegenüber sage ich meistens, dass ich sie in Ehre halte, aber eigentlich verstehe ich nicht wirklich, warum man Kindern so lange Namen geben muss. Als wäre mein Nachname nicht schon lang genug - er lautet von der Marsch. Das ist deutsch, mein Vater ist Deutscher. Ich bin Deutsche, also, ein wenig. Oh, Sie können mich sehr gerne Puck nennen. Das tun eigentlich alle, sogar Vati, der sich den Namen zusammen mit Maman ausgedacht hat, den ich eigentlich trage. Er lautet Peregrinne Undina Claire Kassiopeia - P - U - C - K. Puck."
    SIE WISSEN DOCH, ERFAHRUNG WÄCHST MIT UNSEREM ALTER - MEISTENS JEDENFALLS.

    "Die meisten Leute halten mich für 15. Das war schon so, seit... naja, lange jedenfalls. Bevor ich 15 wurde, war ich für alle schon 15. Auch jetzt, mit 17, denken irgendwie alle, ich wäre 15. Und das, obwohl ich Unikurse besuche!"


    DIE BERUFLICHE LAUFBAHN, DAS KERNSTÜCK UNSERES LEBENS, SOLLTE AUCH FÜR SIE VON BEDEUTUNG SEIN, ODER?

    "Eigentlich bin ich Schülerin. Ich bin gerade in der letzten Klasse vor dem Abschluss und habe nicht so viel zutun. Ja stimmt, die meisten in meiner Stufe sind älter als ich - aber ich habe viel Privatunterricht bekommen in der Zeit, in der ich noch sehr krank war. Dadurch habe ich nichts verloren, sondern konnte eine Klasse auslassen. Was gut ist, weil ich jetzt nämlich an die Uni kann. Das mache ich nebenher, ich besuche die Universität als Gast in den Vorlesungen und darf bei den Praxisteilen zuschauen. Natürlich nicht für alle Kurse... aber die meisten, die mit Biologie oder Chemie zutun haben."


    MAN KEHRT DOCH IMMER GERN WIEDER IN DIE ALTE HEIMAT ZURÜCK. WURZELN KÖNNEN SIE ALLERDINGS ÜBERALL FASSEN.

    "Also, mein Vater ist Deutscher, habe ich ja schon gesagt. Er ist Politiker. Ein bisschen. Und Verwalter und Diplomat. Er leitet die deutsche Botschaft hier in Toronto. Meine Mutter ist Französin, ...sie hat in der französischen Botschaft in Hamburg gearbeitet. So haben Vati und sie sich kennen gelernt. Dann wurde ich geboren, in Deutschland, also bin ich eigentlich Deutsche. Weil Vati aber nach Kanada versetzt wurde, bin ich jetzt hier bei ihm und darf hier auch zur Schule gehen. Meine Maman lebt immer noch in Deutschland."


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    • • •


    VATER: PATRICK ULRICH CHRISTOFFER KONRAD VON DER MARSCH (49 Jahre).

    "Vati ist ein ziemlich ehrgeiziger Mensch, denke ich. Wahrscheinlich habe ich das also von ihm. Dass er schon mit 41 Jahren die Leitung der deutschen Botschaft in Toronto übernommen hat, ist ein ziemlich großes Ding. Er tut vor den meisten Leuten immer wie der knallharte Politiker, aber eigentlich hat er ein gutes Herz. Sein Hauptaugenmerk gilt der Arbeit und meiner Gesundheit. Zu Maman hat er sehr wenig Kontakt und wenn, dann nur per Mail."


    MUTTER: UNDINE CLAUDETTE VON DER MARSCH, GEBORENE GRIMMAIRE (47 Jahre).

    "Zu Maman habe ich Kontakt über's Telefon... über Skype und per Mail. Seit 10 Jahren geht das schon so, also seit Vati mich mit nach Kanada genommen hat. Maman wollte damals eigentlich nachkommen, aber dann hat sie vermutlich einen neuen Mann kennen gelernt. Jedenfalls kam sie nie nach Toronto, und ich darf nicht fliegen, weil das schlecht für mein Herz ist. Daher haben wir uns lange nicht mehr so richtig gesehen. Sie hält viel geheim und ist immer etwas zerstreut, aber das macht nichts, denn ich hab sie trotzdem ziemlich lieb. Sie hat mir Myrtle geschenkt, obwohl Vati am Anfang dagegen war."


    KINDERMÄDCHEN: ANNIKA BÄHRENS (60 Jahre).

    >"Anni ist Vatis Haushälterin und war lange mein Kindermädchen, als ich noch klein war und wir in Deutschland gewohnt haben. Sie gibt immer noch darauf Acht, dass ich meine Medikamente richtig dosiere, und das, obwohl ich langsam echt alt genug bin. Anni hat ihren Mann im zweiten Weltkrieg verloren, seit dem arbeitet sie für Vati. Sie wohnt auch bei uns im Haus, für mich ist sie ein bisschen der Omi-Ersatz, hihi."


    KÖCHIN: BEATRICE SAINT LAURENNE (72 Jahre).

    "Ich weiß gar nicht so genau, ob Maman Madame Saint Laurenne in die Familie gebracht hat, oder ob das Vatis Einfall war. Obwohl ich unsere Köchin schon irgendwie zur Familie zählen würde, duze ich sie nicht. Das macht einfach niemand. Sie hat auch keinen Mann mehr und wohnt auf der gleichen Etage wie Anni, aber die beiden verstehen sich auch nicht so gut. Insgesamt ist Madame Saint Laurenne ein bisschen gruselig, aber sie kocht ganz toll, daher ist das nicht so schlimm."


    HAUSHOFHÄLTER: BOLLIVER "BOLGER" BARNES (35-45 Jahre)

    "Ich weiß nicht, wie alt Bolger ist, aber auf jeden Fall ein bisschen jünger als Vati. Er ist sehr schweigsam, ich glaube, ich habe ihn noch nie mehr als "yes, Sir" sagen hören. Manchmal denke ich mir aus, dass er früher bei den Marines war, aber jetzt für Vati den Garten in Ordnung hält, Bäume für den Kamin fällt und das Dach repariert. Er hat sich schon um das Haus gekümmert, als wir es gekauft haben, und Vati scheint ihn dann irgendwie mitgekauft zu haben. Er wohnt in einer Gartenhütte am Waldrand, noch auf unserem Grundstück. Früher hatte er einen großen, wütenden Hund, aber der ist mittlerweile tot. Wenn ich aus meinem Fenster schaue, kann ich seine Hütte sehen, und als ich noch häufiger das Bett hüten musste, habe ich Bolger immer beim Rasenmähen und sowas zugeguckt und gewünscht, ich könnte tauschen. "


    TANTE: PATRITZIA URSULA CHRISTIANE KORINTA VON DER MARSCH (36 Jahre).

    "Tante Pia wohnt nicht wirklich bei uns. Sie kommt nur ungefähr einmal in zwei Monaten für eine Woche vorbei, wenn sie wieder mal nicht weiß, wohin mit sich. Sie hängt sehr an ihrem großen Bruder, also an Vati, aber das würde sie nie zugeben. Andauernd leiht sie sich Geld von ihm oder räubert unseren Weinkeller aus - doch wirklich, sie betrinkt sich ständig bei uns! Meistens erzählt sie mir dann von den Arschlöchern, mit denen sie zusammen arbeiten muss - sie war mal an der Börse, aber ist da böse gefallen und arbeitet jetzt als Teilzeit-Sekretärin für einen Politiker in Vatis Botschaft. Das gefällt ihm gar nicht, er sagt, das wäre nicht standesgerecht. Und Tante Pia sagt dann immer "solange ich hier standesgerechten Wein kriege, ist mir das sowas von schnuppe" und erzählt mir noch eine Geschichte von ihren Liebhabern."


    KANINCHEN: MYRTLE (2 Jahre).

    "Meine beste Freundin ist Myrtle, das Zwergkaninchen, das mir Maman geschenkt hat. Sie hat Myrtle im Internet ausgesucht und zu mir bringen lassen, und ich habe die Kleine sofort ins Herz geschlossen. Sie ist überhaupt nichts ängstlich und sehr reinlich, aber vor allem ist sie verschmust und treu und weich, und das mag ich am liebsten an ihr. Bisher war sie noch nie krank, das finde ich auch so gut - dass sie nie krank wird. Im Sommer gehen wir häufiger zusammen raus und Myrtle hoppelt nie weiter weg, als ich sie sehen kann. Sie ist sehr klug."


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    STÄRKEN UND SCHWÄCHER HAT JEDER VON UNS. SIE KÖNNEN SIE NICHT VERBERGEN, ICH WERDE SIE SO ODER SO ENTDECKEN.

  • gut erzogen
  • freundlich
  • geduldig
  • verständnisvoll
  • mitfühlend
  • intelligent

  • Lässt sich ungern helfen.
  • Konzentrationsschwierigkeiten.

  • Tiefgründig.
  • Computergenie.
  • Ruhig.
  • Tolerant.
  • Unaufdringlich.
  • Empathisch.
  • Geduldig.


  • UND? WAS MÖGEN SIE UND WAS KÖNNEN SIE ÜBERHAUPT NICHT LEIDEN?

  • Videospiele/Computer/World of Warcraft.
  • Einsamkeit.
  • Nacht.
  • Ruhe.
  • Anerkennung.
  • Familie.

  • Nervosität.
  • Extreme Lautstärken.
  • Menschenmassen.
  • Aufdringlichkeit.
  • Kontrollverlust.
  • Überfürsorglichkeit/Sorge um seine Person.
  • Unbekanntes.
  • Vergangenheitsgefasel.
  • Patriotismus.


  • MÖCHTEN SIE DOCH ETWAS MEHR ÜBER SICH ERZÄHLEN? WIE SIE TICKEN UND WIE SIE SICH ANDEREN PRÄSENTIEREN? IHR CHARAKTER VIELLEICHT?

    "Mich selbst beschreiben kann ich nich. Ich... ach, fragen Sie einfach irgendwen. Vorzugsweise nich meine Mum. Die denkt, ich bin ein komplett gebranntes Kind, wegen der Sache mit Marc, den Waffen und der Polizei, allem. Sie is auch diese Art von Mensch, die denkt, dass man durch nen Egoshooter gewalttätiger wird. Das is total Schwachsinn. Aber bitte fragen Sie auch niemanden vom Revier. Die halten mich wahrscheinlich alle für so nen trägen Nerd, an den kein Rankommen is. Was... ja auch irgendwie stimmt. Ich bin einfach nich für die Welt da draußen gemacht, schätz ich. Ich würd's gern mit ihr versuchen, aber sie lässt mich nich - es gibt zu viel, das mich an ihr stört, und es is viel einfacher, in meiner Wohnung zu bleiben und nich rauszukommen. Im Internet hab ich meine Ruhe. Die Leute vom Teamspeak sehen mich nich, mit denen kann man einfach nur reden. Vermutlich stellt sich die Hälfte von den Leuten, die mit mir da so quatschen, mich so vor, wie mein Charakter aussieht. Das mach ich bei manchen auch - ...und ich wurd da auch schon manchmal ziemlich geschockt. Aber ich bin niemand, der Vorurteile hat oder nich zumindest versuchen würde, mit wem Anders klarzukommen. Ich geb jedem seine Chance, denk ich mal so. Aber wenn ich nich gleich Feuer und Flamme bin, dann darf man auch nich sauer auf mich sein. Ich seh das Leben halt in seiner Einfachheit, und ich find, es lohnt sich überhaupt nich, sich über irgendwas groß aufzuregen - weder im positiven, noch im negativen Sinne."
    - sixsmith moffat-coulson.

    "Six hatte es nie leicht. Ich habe wirklich versucht, es ihm einfacher zu machen, aber er ist nicht gerade die Art von Mensch, an die man so ohne Weiteres herankommt. Früher war er ein aufgeweckteres Kerlchen, aber dann hat er angefangen, diese ganzen Videospiele zu spielen, und plötzlich war etwas namens "Bioshock" viel wichtiger als das Beenden von seinem Baumhaus im Wald. Er hat Nixon, seinen Vater, nie kennen richtig kennen gelernt - also nicht so, dass er sich an ihn erinnern könnte. Deshalb tut  er mir umso mehr Leid. Verstehen Sie, ich versuche als seine Mutter wirklich viel für ihn zu tun, aber er... er lässt mich einfach nicht richtig an sich heran. Ich weiß nie, was er gerade denkt, wenn er mit mir redet. Meine Bedigung, dass er in seine eigene Wohnung nach Azamber zieht, war, dass er mich jeden Tag anruft. Und das macht er auch - er ist ja eigentlich auch ein ganz lieber Junge. Ich wollte nicht, dass er zur Army geht, wie seine Brüder. Weshalb? Nun, vielleicht haben sie mal von dem Bloomington-Amoklauf gehört. Der Junge, der da die ganzen Lehrer und Mitschüler erschossen hat, war Six' bester Freund Marc. Die beiden waren ein Herz und eine Seele. Ich glaube, er hat nie richtig verkraftet, was da passiert ist, auch in seiner zweijährigen Nachbehandlung nicht. Er tut immer so, als wäre alles so locker, und als sollte man alles nicht so eng sehen. Aber obwohl er schon sechsundzwanzig ist, habe ich immer noch den Drang, ihn zu beschützen. Selbst wenn ich es eigentlich kaum noch kann."
    - thebetia glynn moffat-coulson.

    "Ihr kennt Moff nicht?! Also Kinner, hört mal - jetz echt! Moff. Moffisflame! Hallo, lebt ihr hinter'm Mond?! Das ist so ziemlich der genialste amerikanische WoW-Spieler, den's gibt! Nicht nur dass er ultrageil im 1n1-PvP ist, neeeee, der ist auch Shoutcaster und Offizier in der vom Punktestand her besten Gilde von allen Ammiservern. Wenn's ne neue Raidini gibt, könnt ihr euch sicher sein, die ersten, die bei youtube ein Video davon reinstellen, wie sie sie von vorne bis hinten durchspielen, ist die Gilde von Moff. Ich hatte ihn mal im Teamspeak, weil wir nen für nen 40-Mann-Raid noch 2 Gruppen brauchten, und er hatte unseren Aufruf irgendwie im Stormwindchat gelesen. Der WAHNSINN, ich sag's euch! Er gehört zu der Elite von Blizzard, zu der Special Players League. Vor nem Monat oder so was war dazu ein Artikel im Gamestop und im offiziellen WoW-Heft. Da war ein Foto, wo alle aus der League drauf waren, und er saß fast erste Reihe! Es gab auch ein Interview mit ihm, oh Goooooott, der Kerl ist so cool! Die Matches, die er shoutet, sind die allerbesten. Er macht nicht so viele Witze wie Playerz, aber er haut richtig rein und er hat total Ahnung wovon er redet."

    - "hardcore killer".



    ICH NEHME AN SIE HABEN SCHON ÜBER DEN TELLERRAND HINAUS GEBLICKT? SCHON ANDEREN WESEN BEGEGNET?

    "Manche Leute nennen mich Gott. WoW- Gott. Im Ernst, ich bin ziemlich gut, und... ja, in dem Spiel gibt's auch noch andere Wesen, abgesehen von Menschen. Zwerge und Draenei, Nachtelfen und Untote... Götter gibt's auch. Die Untoten glauben an den Lichkönig, die Elfen halten sich an Elune. Hier und da tauchen noch Naga-Götter und Zwergen-Urahnen auf, aber ehrlich gesagt steh ich nich so in der Materie, die sich nich mit dem Volk von meinem Maincharacter beschäftigt. Äh, das ist der Charakter, den ich am meisten spiele. Ich glaub aber nich an Gott, falls Sie das meinen, oder an... naja, irgendwelche anderen Götter. Oder - wie war das? Vampire? Wär mal ne gute Idee, die bei WoW einzuführen. Ich schreib demnächst mal ne Mail an Blizzard.
    Und was... diesen Nightfalls angeht. Ehrlich, hab ich keinen blassen Schimmer von. Ich glaub, das wurde auf meiner Arbeit schon das ein oder andere Mal angesprochen, aber richtig interessieren tut's mich ehrlich gesagt nich. Warum auch - es betrifft mich ja nich. Und die würden mich im Leben nich in den Außendienst versetzen, sodass ich da irgendwas mit zutun haben würd. Von daher lass ich diesen Nightfalls halt Nightfalls sein."


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    UNTERSCHIEDLICHE LÄNDER, UNTERSCHIEDLICHE SITTEN. WIR GESTALTEN UNSER LEBEN ALLE ANDERS. UND WIE HABEN SIE GELEBT?

    "Eigentlich wissen Sie jetz schon alles über mich. Ich soll einfach noch mal von vorne anfangen? Schön. Hm. Also ich wurd in Kanada geboren, aber praktisch direkt danach sind meine Eltern umgezogen. In die Nähe von Bloomington, ein Kaff in Memphis, das Ihnen nix sagen wird. Mein Dad war bei der Army, ich hab ihn praktisch nie gesehen, und meine Mum hat als Hotelfachfrau in Bloomington gearbeitet, an der Rezeption da. Ich bin ihr letzter Sohn gewesen, sie hat nur Söhne - mich und meine Brüder. Mein Dad ist in Afghanistan erschossen worden als ich gerade mal vier war, und irgendwie sind dann alle ein bisschen durchgedreht. Die Leute haben sich nen Monat lang total um uns gekümmert, aber dann war wieder Ruhe im Karton. Meine Brüder sind dann auch zur Army, alle fünf. Die machen diesen kompletten Patriotismus-Schwachsinn voll mit. Ich wollt auch hin, aber sie lässt mich nich - meine Mum. Nich nur, weil ich der Jüngste bin. Ich war zwei Jahre in psychiatrischer Behandlung, weil mein bester Freund in unserer Schule in Bloomington sechsundzwanzig Mitschüler, drei Lehrer und sich selbst erschossen hat. Da war ich fünfzehn. Is schon klar, dass sie mich dann nich in der Nähe von Waffen haben wollte, irgendwie. Sie hat gesagt, ich saß immer nur im Dunkeln rum, danach. Mach ich immer noch, aber jetzt sieht sie's ja nich mehr. Sie hat dann diesen "ab jetzt wird alles besser" Scheiß mit mir durchgezogen, und wir sind zurück nach Kanada, damit ich da behandelt werden konnte und, eh... naja, keine Ahnung, weg bin von Bloomington, erinnerungsmäßig und so bin. Aber an sich hab ich kein Problem mit Waffen und Blut und so, zumindest kein direktes. Ich kann sie schon sehen und anfassen, aber, keine Ahnung, ich red da nich so gern drüber. Jedenfalls hat meine Mum auf ihrer neuen Arbeit sich total in ihren Chef verknallt, und dann haben sie geheiratet. Sein Name ist Steve Coulson, er kommt ursprünglich aus Birmingham, glaub ich. Is ja auch nich so wichtig.
    Ich hab meinen Abschluss irgendwie hinbekommen und wollte dann zur Army, wie meine Brüder. Aber meine Mum hat mich nich gelassen, hatt ich ja schon gesagt. Ich bin ziemlich gut an Computern und so - das ist es übrigens, was sie als "im Dunkeln rumsitzen" bezeichnet. Sie hat ja keine Ahnung, die Gute. Naja, jedenfalls... ich hab versucht mich ins Armynetzwerk zu hacken und meinen Namen auf irgendeine Liste zu setzen, damit ich einfach drin bin. Dann hätt meine Mum nichts mehr sagen können. Aber ich hab's nicht geschafft und sie haben mich erwischt. Dadurch is wohl die Polizei auf mich aufmerksam geworden, weil ich wohl... ziemlich nah dran war oder so, und... irgendwie wollten die dann, dass ich für sie was am Computer mache. Meine Mum fand's nich gut, dass ich auf einmal Polizist sein sollte, aber ihr war's lieber, als wenn ich in nen Knast gekommen wär. Die bei der Polizei wissen, dass ich mal in Behandlung war, aber wieso haben sie mich nich gefragt. Von wegen ärztliche Schweigepflicht und so - wahrscheinlich dachten die einfach, ich hätt mal ne Midlifecrisis gehabt. Ich glaub zumindest, dass die von Marcs Amoklauf nix wissen, und das is auch besser so. Sonst denken die am Ende noch, sie müssen mich irgendwie anders behandeln.
    Ich hab ja auch kein Problem mit Waffen und dem Kram. Ich krieg das alles schon hin."

  • Geburts in Winnipeg, Kanada.
  • Kurz darauf Umzug in die Nähe von Bloomington, Memphis, USA.
  • Vater verstirbt im Afghanistan-Krieg.
  • Brüder gehen nach und nach zur Army.
  • Bester Freund, Marc McCollins, läuft Amok an gemeinsamer Schule in Bloomington, begeht anschließend Selbstmord.
  • Fällt in eine Art Loch, schottet sich von anderen ab, bekommt Konzentrationsschwierigkeiten.
  • Beginnt mit dem Spielen von World of Warcraft.
  • Zieht mit Mutter zurück nach Kanada.
  • Geht dort für 2 Jahre neben der Schule in psychiatrische Sitzungen.
  • Wird aufgenommen in die Blizzard Special Players League.
  • Schafft seinen Schulabschluss mit Hängen und Würgen.
  • Versucht sich ins Army- Datenbanknetzwerk zu hacken.
  • Wird kurz vorher aufgespürt und der Polizei übergeben.
  • Soll, um nicht eingebuchtet zu werden, mit dem Computer die ID eines CIA- Hackers herausfiltern - und schafft es wider Erwarten.
  • Bekommt anstellte eines langjährigen Haftstrafe einen Platz im Azamber Police Department, um sein Talent nicht zu vergeuden.
  • Zieht in eine kleine, eigene Wohnung nach Azamber.


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    - - - sieht aus wie BEN WISHAW - - - Set & Stekki dürfen nicht weiter gegeben werden (CANNON) - - -
    - - - MELLE findet segeln eigentlich gar nicht so cool - - -

    working since: 26.04.13
    © Marielle F. 09.05.13



    THIS IS HOW AN ANGEL DIES
    BLAME IT ON MY OWN SICK PRIDE
    BLAME IT ON MY A. D. D. BABY

    MAYBE I'M A DIFFERENT BREED
    MAYBE I'M NOT LISTENING
    SO BLAME IT ON MY A. D. D. BABY !

    S A I L - AWOLNATION

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    BeitragThema: Re: breaking bones | breaking hopes | breaking habits   Fr Okt 16, 2015 3:56 pm

    puck von der marsch


    DAS GROBE VOM GRÖBSTEN


    NAMEN SIND FÜR MICH NORMAL NICHT VON BEDEUTUNG, DENNOCH WÜRDE ICH GERNE IHREN ERFAHREN.
    Puck heißt eigentlich Peregrinne Undine Kassiopeia von der Marsch. Nur dass sie niemand so nennt - weder die Ärzte, noch ihr Vater, nicht einmal ihr pedantischer Onkel. Einige Leute werden ja bei ihrem richtigen Namen genannt, wenn sie ausgeschmipft werden, weil jemand sauer auf sie ist - aber selbst wenn jemand wütend auf Puck ist, heißt sie immer noch einfach nur Puck.

    SIE WISSEN DOCH, ERFAHRUNG WÄCHST MIT UNSEREM ALTER - MEISTENS JEDENFALLS.
    Wer ist das junge Mädchen, das dort mit ratlosem Gesicht auf dem Krankenbett sitzt? Sind es die Geräte um sie herum oder ihr Gesicht selbst, das sie jünger macht, als sie ist? Häufig wird Puck auf wesentlich jünger geschätzt als sie eigentlich ist. Die Wahrheit? Siebzehn Jahre sind es jetzt. Siebzehn Jahre, obwohl man ihr am Anfang einmal nur zwölf gegeben hat.


    DIE BERUFLICHE LAUFBAHN, DAS KERNSTÜCK UNSERES LEBENS, SOLLTE AUCH FÜR SIE VON BEDEUTUNG SEIN, ODER?
    Es wäre schwierig mit Puck geworden, wenn sie nicht so überdurchschnittlich klug wäre. Nein, wirklich. Kinder zu Hause unterrichten zu lassen funktioniert nur mit einer richtigen Kombination aus Schüler und Lehrer - Pucks Vater hat, was das angeht, einen wirklichen Glückstreffer gelandet. Noch dazu ist seine Tochter leidlich intelligent. Mit vierzehn Jahren kam sie auf die erste öffentliche Schule, die sie je besuchte, und wurde schnell eine Klasse hochgestuft. Jetzt ist sie siebzehn Jahre jung und bereits an der Universität von Toronto, auch wenn sie dort aktuell noch keine richtige Studentin  ist. Vielmehr besucht sie dort die Kurse, um sich auf ein mögliches Biologie- oder Medizinstudium vorzubereiten. Von allen Fachrichtungen interessierten sie die Naturwissenschaften immer am meisten.

    MAN KEHRT DOCH IMMER GERN WIEDER IN DIE ALTE HEIMAT ZURÜCK. WURZELN KÖNNEN SIE ALLERDINGS ÜBERALL FASSEN.
    Als Tochter eines Deutschen und einer Kanadierin wurde Puck in Quebec geboren. Da relativ schnell klar wurde, dass sie die ersten Jahre ihres Lebens viel medizinische Hilfe benötigen würde, zog die Familie nach Vancouver. Nachdem sich ihre Mutter von ihrem Vater trennte, zogen letzterer und sie selbst nach Toronto, damit sie dort sterben konnte. Jetzt, fünf Jahre danach, lebt Puck immer noch hier.


    VERÄNDERUNGEN DIE PRÄGEN


    MÖGEN SIE MIR VERRATEN MIT WELCHER ZAUBERNUMMER SIE MICH BEGEISTERN WOLLEN?
    Vorweg einmal sollte eines gesagt werden: Puck ist sich ihrer magischen Fähigkeiten nicht bewusst. Dennoch versucht sie diese zu ergründen - jedoch mehr auf naturwissenschaftliche Art. Prinzipiell glaubt die mentalmagisch Begabte nämlich nicht an Übernatürliches. Bisher hat sie noch keine biologische Erklärung dafür gefunden, forscht jedoch unermüdlich weiter. Es ist eine Art Einzelprojekt und ein bisschen ihr Geheimnis, ihr einziges Geheimnis. Niemand in ihrem Umfeld weiß davon, sie hat auch gelernt, es niemanden wissen zu lassen und so gut es möglich ist zu verbergen. Da sie damit lebt, seit sie denken kann, kann sie damit mittlerweile auch entsprechend umgehen - aber es als Magie bezeichnen? Niemals. Wüsste sie, dass sie einfach eine absurd hohe Frequenz besitzt und man dafür keine wissenschaftliche Erklärung finden kann, wäre das vielleicht etwas anderes.
    Denn die Wahrheit ist, Puck ist ein Multiaffinies Allmedium. Die Wahrheit ist, Puck sieht Geister.

    UND NATÜRLICH SIND SIE MEHR ALS NUR VERTRAUT MIT IHRER HOKUSPOKUS NUMMER.
    Viele Narben zeichnen den Körper der Siebzehnjährigen. Sie kriegt schneller blaue Flecken als Menschen im Hochsommer am Waldesrand Mückenstiche kassieren. Sie wurde schon das ein oder andere Mal operiert, ihr wurde an diversen Stellen ihres Körpers Blut abgenommen, Spritzen, Nadeln, Schienen. Könnte da schon mal in Mitleidenschaften geraten oder nicht weiter auffallen, doch wahrscheinlich sind es die drei Leberflecken über ihrem rechten Auge - einer für jede Interaktion, die sie mit den Geistern vollführen kann.
    Von einem Ring weiß Puck allerdings nichts - sie hat eine kleine Schachtel voller Ringe, die sie jedoch selten trägt, da sie sich schwer und eng an ihren Fingern anfühlen.


    FAMILIEN UND IHRE FACETTEN


    ALTE FOTOS AUSZUGRABEN UND GESCHICHTEN ZU ERZÄHLEN, GERADE ÜBER DIE FAMILIE, IST DOCH ETWAS FEINES. MÖCHTEN SIE NICHT ERZÄHLEN?
    Vermutlich könnte man ganze Bücher über die Familie von der Marsch schreiben. Man könnte da bei Pucks Großvater, Puntila Herrmann von der Marsch beginnen. Im Gegensatz zu ihren anderen Verwandten in Deutschland hat die Siebzehnjährige zu diesem relativ viel Kontakt. Der Dreiundachtzigjährige gibt sich häufig etwas mürrisch, seiner Enkelin gegenüber wirkt er beinahe sanft. Er ist der Besitzer eines Sachbuch-Verlages und kümmert sich darum, dass Puck auch immer genug deutsche, wissenschaftliche Lektüre erhält. Obwohl sie sich noch nie persönlich getroffen haben - beide können aufgrund ihrer körperlichen Verfassung schlecht reisen - verbindet etwas über den Ozean hinweg.
    Ihre beiden anderen Verwandten aus Deutschland, ihre Onkel, kennt Puck eigentlich gar nicht. Der jüngere der beiden, Pollux Zerberius von der Marsch, ist Autor von Horrorthrillern; keine Lektüre die Puck sonderlich interessieren würde. Er hat eine Zeit lang in Amerika gelebt und ihren Vater auch mal besucht, doch sie kann sich gar nicht mehr an den heute neununddreißig Jahre alten Mann erinnern. Dass auch Pollux eine Art magische Begabung besitzt, ahnt Puck natürlich nicht. Der ältere ihrer Onkel ist Parzifal Herrmann von der Marsch und mit seinen fünfzig Jahren der älteste der Geschwister. Sie weiß nur, dass er einmal das Erbe ihres Großvaters antreten wird und selber Kinder hat.

    Ebenfalls auf einem anderen Kontinent lebt Pucks Mutter, Undine Rachelle von der Marsch, geborene Grimmoire. Als man vier Jahre nach der Geburt ihrer ersten und einzigen Tochter deren Todesurteil verknüdete, zog sich die heute siebenundvierzigjährige Mutter nach Frankreich zurück. Was ursprünglich als kurze Dienstreise geplant war, entpuppte sich als Flucht: um nicht die Verantwortung für die kranke Tochter übernehmen zu müssen kapselte sich Undine völlig ab. Mehrere Jahre meldete sie sich weder bei Tochter noch bei ihrem Gatten. Erst im Jahre von Pucks angekündigtem Tod nahm sie wieder Kontakt zu den in Kanada Verweilenden auf. Mittlerweile pflegen sie und Puck eine eher zaghafte Beziehung über Skype oder das Telefon. Das Wort "Scheidung" kam bisher noch nie vor, ebenso wenig wie "Rückkehr nach Kanada".


    VON INNEN NACH AUSSEN


    STÄRKEN UND SCHWÄCHER HAT JEDER VON UNS. SIE KÖNNEN SIE NICHT VERBERGEN, ICH WERDE SIE SO ODER SO ENTDECKEN.
    Zähle bitte sechs Stärken und sieben Schwächen Deines Charakters auf.

    UND? WAS MÖGEN SIE UND WAS KÖNNEN SIE ÜBERHAUPT NICHT LEIDEN?
    Zähle bitte mind. fünf Beispiele für Vorlieben und Abneigungen auf.

    MÖCHTEN SIE DOCH ETWAS MEHR ÜBER SICH ERZÄHLEN? WIE SIE TICKEN UND WIE SIE SICH ANDEREN PRÄSENTIEREN? IHR CHARAKTER VIELLEICHT?
    Bitte erzähle uns ein wenig über das Wesen Deines Charakters. Hat er Ängste? Ist er eventuell durch etwas geprägt und kann etwas auf den Tod nicht ausstehen? Wie reagieren andere auf ihn und sein Verhalten?

    ICH NEHME AN SIE HABEN SCHON ÜBER DEN TELLERRAND HINAUS GEBLICKT? SCHON ANDEREN WESEN BEGEGNET?
    Ist Dein Charakter jemals einem Vampir, einem Dämon, einem Kengane oder einem Werwolf begegnet? Wenn ja, was für eine Meinung hegt er über sie? Hat er Vorurteile gegenüber den einzelnen Rassen?  Wie steht er zu der Thematik Nightfalls? Glaubt er daran oder ist das für den Charakter vollkommener Unfug?


    DAMALS UND AUCH HEUTE


    UNTERSCHIEDLICHE LÄNDER, UNTERSCHIEDLICHE SITTEN. WIR GESTALTEN UNSER LEBEN ALLE ANDERS. UND WIE HABEN SIE GELEBT?
    Wie verlief das bisherige Leben deines Charakters? Welche Abenteuer hat er bereits erlebt? Was hat er bereits durchstehen und welche Probleme meisten müssen?
    Nutze bitte eine Timeline (Stichpunktartig oder in Textform auszufüllen).


    SPIELERDATEN UND SORGEN


    DER AVATAR
    Für ein zerbrechliches Mädchen fiel die Wahl auf Nadia Esra.

    DIE CHARAKTERWEITERGABE
    Puck ist unter keinen Umständen weiterzugeben und entsprechend auch nicht neu zu suchen.
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