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 I STILL CANNOT BELIEVE YOU'RE REAL.

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: I STILL CANNOT BELIEVE YOU'RE REAL.   Do Jul 24, 2014 10:16 pm




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Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Fr Aug 08, 2014 11:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Re: I STILL CANNOT BELIEVE YOU'RE REAL.   Fr Aug 08, 2014 11:39 pm

 




# IF LOVE IS WHAT YOU NEED, A SOLDIER I WILL BE


SER JORAH MORMONT

GENANNT "DER ANDALE"

NORDMANN AUF ABWEGEN

LORD DER BÄREN- INSEL

FEUER &&& BLUT

SO IN ETWA 4 5 JAHRE

GARDE SEINER KHALEESI

♥ . . . DAENERYS TARGARYEN



I DON'T CARE IF THE GODS WON'T TAKE ME BACK #






# I WANNA LIVE, NOT JUST SURVIVE THE NIGHT


Mit einem scheppernden Geräusch lässt der Nordmann seinen Brustharnisch auf den Zeltboden fallen, hebt die Arme über den Kopf und streckt sich. Den ganzen Tag hat er die volle Kettenrüstung getragen, unter der nun ein grobes Leinenhemd zum Vorschein gekommen ist, welches er ebenfalls mit einer einfachen Bewegung vom Körper streift. Als er herkam, verstoßen von den Männern seines eigenen Blutes, war er die Sonne und die ewige Hitze noch nicht gewöhnt gewesen – doch mittlerweile hat sich die Haut des etwa 1,85 Meter hohen Mannes in ein leichtes Braun gefärbt. Selbstverständlich fällt er damit noch immer zwischen all den Dothraki auf, doch mittlerweile ist bekannt und akzeptiert, dass er ursprünglich aus den Königslanden stammt. Weniger bekannt ist das genaue Alter des Andalen – er könnte zwischen Mitte vierzig und fünfzig sein. Dies zumindest verrät sein nun bloß gelegter Oberkörper – gut trainiert, leicht vernarbt, voller Haare – aber eben keiner eines jungen Mannes mehr, sondern der Oberkörper eines älteren Sers. Mormont selbst behauptet, fünfundvierzig zu sein, was zu den tiefen Furchen auf seiner Stirn, dem leicht ergrauten, hellbraunem Haar und Bart – beides trägt er etwas länger – und den ab und an zitternden Händen passen könnte. Seine Augen in dem wettergeerbten, ernsten Gesicht unterstreichen diesen Eindruck, sie sind von einem klaren, wachen Blau.

Ser Jorah führt mit sich: seinen alten Kettenharnisch mit dem Wappen der Familie Mormont inklusive Waffengurt und ähnlichem Zubehör; mehrere Garnituren Leinenhemden und –hosen in rauen Stoffen und unterschiedlichen, erdenden Farben; sein Langschwert inklusive Scheide; einen angelaufenen Silberring in Form eines Bärenkopfes; mehrere einfache dothrakische Schmuckarm- und Halsketten mit Knochenperlen und Leder; ein paar vergilbte, leere Rollen Pergament; mehrere unterschiedliche Messer mit Knochengriffen; ein Vergrößerungsglas; Federn und Tintengläser; kleine Flaschen mit südländischen Gewürzen; einen Zinnflachmann mit eingestanztem Bären-Wappen; selbst geschriebene Wortsammlungen der dothrakischen Sprache, sowie ihre Übersetzung; längst veraltete Karten der Königslande; das Zelt seiner Khaleesi im eingepackten Zustand […] .

Dafür, dass es sich bei Ser Jorah Mormont um einen Nordmann handelt, hat er sich in den beiden vergangenen Jahrzehnten ziemlich gut in die Kulturen der Südlande und der Sprache der Dothraki eingelebt. Überhaupt beherrscht er mittlerweile einen großen Teil der am weitesten verbreiteten Sprachen auf dem einst fremden Kontinent zumindest bruchteilhaft – man könnte ihm also sowohl seine Empathie für die Akzeptanz und Übernahme der Verhaltensweisen, als auch sein Sprachtalent als besondere Fähigkeit anrechnen. Ansonsten ist Mormont ein ganz gewöhnlicher Mensch; ein ziemlich guter Schwertkämpfer, was ihm Respekt der Dothraki einbrachte, aber keinesfalls unbesiegbar. Seine Menschenkenntnis beschützt ihn viel besser als seine Rüstung und seine Klinge – nur durch sein durchaus erwähnenswertes Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, jede ihm begegnende Person mit der ihr zustehenden Würde und Respekt ernst zu nehmen, hat er die ersten Jahre so weit weg von seinem eigentlichen Zuhause überhaupt überlebt.



THEY SAY BEFORE YOU START A WAR
YOU BETTER KNOW WHAT YOU'RE FIGHTING FOR #


Khaleesi Daenerys Targayen, die Sturmgeborene, Mutter der Drachen und Königin jenseits der Meere: »Ser Jorah Mormont. Ein geschlagener Ritter, der an meiner Seite wacht und mir stets eine angenehme Gesellschaft ist. Zu Anfang beherzigte ich seine Anwesenheit nur, da er die Gemeine Zunge spricht, heute ist er mir zu einem Freund und Berater geworden, dem mein vollstes Vertrauen gehört. Ich spreche offen zu ihm und erwarte im Gegenzug nichts anderes. Als seine Khaleesi kenne ich seine Geschichte, als Mensch kenne ich sein Leid. Meine Blutreiter mögen ein wachsames Auge auf ihn halten, doch ich vertraue auf mein Herz und seine weisen Ansichten, die meine Entscheidungen schon oft erleichterten. In ihm steckt mehr, als nur ein verlorener Mann und ich wage daran zu glauben.«

Lady Lynesse Hohenturm, Hauptkonkubine des Tregar Ormollen, ehemalig zweite Ehefrau: »Fragt mich nicht nach Jorah dem Andalen. Fragt mich nach Ser Jorah Mormont, dem Erben der Bäreninsel und dem Gewinner des Turniers von Lennishort – denn diesen Mann habe ich geliebt, ja. Ich war seine zweite Frau, nachdem er seine erste früh zu Grabe hatte tragen müssen. Darüber hat er nie gesprochen – aber ansonsten war er ein guter Gesprächspartner, mit ernsten, nachdenklichen Worten und einem kleinen Lächeln in den Augen. Götter, diese Augen. Ihr müsst mir glauben, niemals habe ich echte Wut oder wahren Hass in diesen Augen gesehen, denn wirklich… er ist ein guter Mensch gewesen. Meine Schwester Alerie war stets neidisch, dass er mich zu seiner Königin der Liebe und Schönheit gewählt hat – mit was für einem Lächeln. Der Jorah, den ich kannte, war charmant und aufmerksam. Und er hätte alles für mich getan, beziehungsweise… das hat er. Aber manchmal ist alles nicht genug, versteht Ihr? Beispielsweise schien er sich davor zu fürchten, mir ein Kind zu schenken, oder mir von der Vergangenheit zu erzählen. Er wurde nie ausfallend, nein, Jorah ist ein sanfter Mann. Doch er wich aus, und als ich nicht bekam, wonach ich verlangte; wünschte ich mir stattdessen materielle Dinge. Der Norden ist rau und bleibt hart, egal wie sehr man ihn versucht zu verschönern. Jorah ist so ähnlich gewesen, bis er eingesehen hat, dass wir fliehen müssen. In Lys eröffneten mir sich völlig neue Wege, nur Jorah… ist eben ein altbackener Mensch, zumindest was sein eigenes Leben angeht. Er ignorierte all die sonnigen Pfade und schloss sich ein, in seine finstere, kalte Nordwelt – im Kopf ist er bestimmt noch immer in Westeros. Manchmal stelle ich mir vor, wir wären noch immer auf dieser hässlichen, kalten Insel – dann betrachte ich die Welt um mich herum und erkenne, dass ich vermutlich Glück gehabt habe, dass Jorah zu feige war, um mich nicht gehen zu lassen.«




  • ausstrahlende Ruhe
  • ernsthafte Übermittlung von Respekt
  • dolmetschende sowie diplomatische Fähigkeiten
  • guter, wenn mittlerweile etwas langsamer Schwertkämpfer
  • aufrichtiger und aufmerksamer Mensch
  • bisher ungeahnte Unehrlichkeit
  • stets wieder anfallende Zweifel
  • ansetztende Verzögerung von Reflexen
  • häufiger auftretendes, heftiges Händezittern
  • bemerkenswerter Sturkopf
  • ständige Verbitterung
  • abgestumpfte Umgangsweise


  • seine Khaleesi
  • aufgewühltes Wetter, Stürme
  • klare, bedachte und begründete Worte/Entscheidungen
  • gute Bücher
  • respektvolles Miteinander


  • alte Erinnerungen (besonders an erste Ehefrau)
  • Schnüffler in seinen Privatsachen
  • Halsüberkopfentscheidungen
  • aktuelle Herrscherlage in Westeros
  • seine eigene Unehrlichkeit

  • IF LOVE IS A FIGHT THEN I SHALL DIE
    WITH MY HEART ON MY LONGSWORD #


    » Wann und wie sich alles genau zugetragen hat, kann ich kaum mehr sagen. Aber ich kann Euch einen Abriss geben, wenn ihr das wünscht. Ich wuchs auf der Bäreninsel unter der Hand meines Vaters, Lord Jeor Mormont, und der seiner Schwester, meiner Tante Maegen auf. Die Insel wird von meiner Familie beherrscht, seit Rodrik Stark sie den Wildlingen entriss und an den Norden gliederte, und ich sollte ihr Erbe sein. Meine Tante arrangierte die Ehe zwischen meiner ersten Frau und mir, über die ich allerdings nicht sprechen möchte. Ich hoffe, Ihr könnt das verstehen. Alles, was ich sagen möchte: sie war wunderschön, sie kam aus dem Hause Glauer, sie starb. Ich habe sie sehr geliebt.
    Als Balon Graufreud sich gegen den König erhob, fielen die Eisenmänner in unser Land ein, vermutlich wegen ihrer Lage. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie etwas Besonderes auf dieser Insel hatten finden wollen: sie ist in der Tat ziemlich öde, sowohl Frauen als auch Männer sind bis auf die Zähne bewaffnet und scheuen nicht, sich zu wehren. Mein Vater befahl mir mit den Truppen König Roberts – welche die Bäreninsel rasch zurück eroberten und verteidigten – zu reiten, um den Aufstand an seiner Wurzel zu bekämpfen. Meine Männer und ich belagerten die Peik, und ich sah Thoros von Myr ihre Mauern erklimmen, kurz bevor sich Graufreud König Robert und seinem Handlanger Stark unterwerfen musste. Dafür salbte man mich zum Ritter, was meinen Vater mit Wohlwollen erfüllte.
    Auf dem anschließenden Turnier im Lennishort, das ausgetragen wurde, um den Sieg über die Rebellion zu feiern, lernte ich Lady Lynesse kennen. Sie ist eine außergewöhnlich schöne und sanfte Frau aus dem Hause Hohenturm gewesen, und ich gebe zu, dass ich sehr verliebt in sie gewesen bin. Schließlich konnte ich das Turnier in ihrem Namen gewinnen und hielt vor ihrem hohen Vater, Lord Leyton Hohenturm, um ihre Hand an. Mein Vater sah die Heirat als den Punkt an, an welchem er sich zurück ziehen konnte. Er ernannte mich zum Erben der Bäreninsel und schloss sich der Nachtwache an, während Lynesse und ich über unser karges Land wachen sollten. Leider, …nun, leider hielt unser Glück nicht besonders an. Ich möchte Euch nicht mit den Schwierigkeiten einer Ehe langweilen. Wart Ihr schon einmal in den Weiten? Habt Ihr die Früchte von Bäumen pflücken und direkt essen können? Habt Ihr die Düfte der Blumen dort gerochen und Euren Blick über die grünen Ebenen streifen lassen? Lynesse ist dort aufgewachsen – zwischen all den hübschen Dingen, mit der Sonne auf der weichen Haut und dem Zwitschern der Vögel, das für sie nach Lachen klang. Die Bäreninsel war zu weit im Norden für sie, die kurzen Tage machten sie unglücklich, der ewige Fisch und das karge Land ließ sie erblassen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie sich alles anders vorgestellt hatte. Und ich wollte ihr zeigen, dass anders auch schön sein kann – also bemühte ich mich um sie. Sehr. Irgendwann einmal sagte sie mir, dass es sie viel glücklicher gemacht hätte, wenn ich ihr mehr von… mir offenbart hätte, anstatt sie immer wieder mit Materiellem zu bereichern. Aber da war es schon zu spät: ich hatte alle Warnungen ignoriert und mein Haus in tiefe Schulden gezogen.
    Dies ist ein dunkles Kapitel meiner Geschichte, doch ich werde es Euch so aufrecht erzählen, wie ich kann. Ich war gefangen in Schulden und hatte das Lächeln der Frau, die ich liebte, schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gesehen. Vielleicht hätte ich eine andere Wahl gehabt – glaubt mir bitte, ich bin nicht stolz auf den Ausweg, den ich wählte. Immer wieder hatten die Küstenstreifen um die Bäreninsel herum mit Wilderern und Dieben zutun. Ein Mann wie ich, der mit Tyroshi und anderen Südländern im Hafen groß geworden ist, kannte ihre Sitten und Handelswaren – darunter auch Dinge, die unter König Robert verboten waren. Es war ein Fehler, zu denken, dass sein Handlanger Stark davon nichts mitbekommen würde: wie ich die in Ungnade Gefallenen als Sklaven an die Tyroshi verkaufte, anstatt sie der Nachtwache zu überlassen. Ich hatte den Namen Mormont mit Schande befleckt, meinen Vater enttäuscht und Stark, als Lehnsherr meines Hauses, wollte natürlich meinen Kopf. Was blieb mir anderes übrig, als mich auf das gleiche Schiff zu flüchten? Lynesse und ich flohen über die Meerenge und ließen Maegen und ihre Töchter auf der Insel zurück.
    Danach war mein Leben nie wieder, wie es war. Hätte Stark uns einfach in Ruhe gelassen, wäre es vermutlich nie so weit gekommen: aber in Lys erwachte wieder die jüngere Lynesse in meiner Frau, die Männern den Kopf verdrehen konnte und das Leben in allen seinen Vorzügen probieren musste. Neben ihr sah ich aus wie ihr Leibwächter, nicht wie ihr Ehemann. Vermutlich dachte sie genau das gleiche – um uns durchzubringen ging sie den einen, ich den anderen Weg. Selbstverständlich wählte ich den des Schwertes und bot mich immer wieder zu den niedrigsten Aufgaben als Söldner an. Versteht Ihr, selbst als sie mich schon lange abgeschrieben hatte, habe ich nur für Lynesse gekämpft. Als die Braavosi in Rhoyne einfielen, wurde ich zur Gegenwehr rekrutiert und ließ beinahe mein Leben in dieser Schlacht. Und als ich zurück kam, war sie fort. Ich habe sie seit dem nicht mehr gesehen und versuche, nicht viel an sie zu denken.
    Ich begann, durch Essos zu reisen, mir viele Sprachen anzueignen und die Kulturen dort besser zu verstehen und ihre Bräuche zu übernehmen. Schließlich gelangte ich nach Vaes Dothrak, wo ich auf Illyrio Mopatis traf. Dieser machte mich auf die letzten Erben der Targaryen aufmerksam – Viserys und Daenerys. Ersterer stellte mich als Söldner und Dolmetscher in seine Dienste, auch wenn ich sehr schnell bemerkte, dass ich in dem Khalasaar von Khal Drogo lieber auf seine Khaleesi, also Viserys’ Schwester, achten sollte. Der Mann, der sich als „der letzte wahre Drache“ bezeichnete, war nichts weiter als ein kleiner Narr: ungeduldig, großmütig und respektlos.
    Seine Schwester war von Anfang an anders: Daenerys ist klug, aufgeschlossen und würdevoll. Sicherlich ist sie eine temperamentvolle junge Frau, doch das liegt an dem Feuer in ihrem Blut. Sie ist meine Khaleesi, meine Königin. Sie ist mein Weg. «

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