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 Ich hasse BBCode. HASSEHASSEHASSE

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Ich hasse BBCode. HASSEHASSEHASSE   Di Mai 28, 2013 11:04 am

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Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Mo Jun 17, 2013 8:48 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Ich hasse BBCode. HASSEHASSEHASSE   Di Mai 28, 2013 6:39 pm

Habe ich noch nicht? Entschuldigung, ich bin ein bisschen aufgeregt. Immerhin geht es hier um FIVEL MOFFAT-COULSON, den großen Bruder meines Charakters SIXSMITH MOFFAT-COULSON. Fivel ist durch und durch Mensch und Soldat - genau wie seine fünf Bruder, von denen er der Zweitjüngste ist. Vom Charakter her habe ich ihn mir als resoluten, etwas prahlerischen Mann vorgstellt, der durchaus mal seine fünf Minuten hat, in denen man sich lieber nicht mit ihm anlegen sollte. Er wirft gerne mit Fachwörtern um sich, die nur ein anderer Soldat verstehen würde, und liebt es, von Kamelspinnen oder anderen gefährlichen Dingen aus seinem Afghanistaneinsatz zu erzählen. Bestimmt hat er auch schon ein bisschen mehr gesehen, als das Krisengebiet - hat schon mal in Bosnien nach dem Rechten sehen müssen, ist schon mal auf Zypern stationiert gewesen. Wichtig ist mir nur: Fivel soll mit seiner Arbeit bisher keine Probleme gehabt haben, ganz im Gegenteil. Er liebt es, für Amerika einzutreten, er ist gerne unter seinen Kameraden, er macht das gleiche, wie vier seiner Brüder.
Warum also kommt gerade er, der in Pubs gerne vor Frauen mit seinen Einsätzen angibt, zu dem einzigen seiner Geschwister nach Kanada, auch noch in das kleine Azamber? Wahrscheinlich weiß es Fivel selbst nicht. Irgendwas bedrückt ihn, irgendwas lässt ihn Zweifel daran haben, dass das, was er tut, noch immer dem Frieden der Welt dient. Die Bilder, die ihn Nachts immer weniger schlafen lassen? Fivel beschließt, sich für den nächsten Einsatz freistellen zu lassen, und taucht überraschend bei seinem Bruder Sxismith auf, der als einziger nicht zu Army gegangen ist - nicht, weil er nicht wollte, sondern weil er nicht durfte. Die Mutter hat's verboten, da Sixsmith seit dem Amoklauf seines besten Freundes zu damaligen Schulzeiten ein bisschn traumatisiert vom Thema Waffen und Blut ist. Also ein bisschen wie Fivel - aber das gibt er natürlich nicht zu. Tut keiner von beiden, da liegt ja der Knackpunkt in der Sache!
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BeitragThema: Re: Ich hasse BBCode. HASSEHASSEHASSE   Di Mai 28, 2013 6:52 pm

Ich, Gromi, suche jemanden, der durch Fivel meinem Sixsmith wieder ein bisschen mehr Leben einhaucht. Jemand, der meinen unspontanen WoW- Nerd wieder in ein ein bisschen lebenfroheres Kerlchen verwandelt, obwohl er selbst nicht genau sicher ist, wo sein Platz in dieser Welt ist.
Obwohl ich NICHT möchte, dass der Name von Fivel geändert wird, lasse ich bei der Avatarperson gerne mit mit reden - ich schwanke zwischen ZACHARY QUINTO, JOE FLANIGAN und AIDAN TURNER, bin aber auch anderen Dunkelhaarigen mit braunen Augen nicht abgeneigt (behalte mit allerdings ein Veto vor).
Auch was den Charakter angeht, habe ich mich noch nicht viel festgelegt. Er sollte ein Chameur sein, aber niemals was festes wollen, jedoch ohne Frauen dabei als einfache Objekte zu betrachten. Dass er gebürtiger Kanadier ist, übersieht Fivel sehr gerne, stattdessen hält er sich für einen durch und durch amerikanischen Patrioten. Seine Zweifel an seinem Tun sollte er stets abstreiten, aber deshalb trotzdem nicht so leicht loslassen können.

Ich selbst habe nur einen Charakter bei den NIGHTFALL'S IRONICAL STORIES und trotz der kurzen Zeit, die ich erst dort bin, habe ich mich schon prächtig eingelebt. Ich bezeichne mich selber als eine gute Mischung von Middle- und Longplays und wäre froh, wenn Fivel zukünftige/r Spieler/in ebenfalls in dem Rahmen schreiben würde.
Prinzipiell gesehen bin ich dauernd über Skype zu erreichen, manchmal auch über ICQ, und bevorzuge einen Mix aus Planung und Spontanität. Da ich ziemlich viele Charaktere in unterschiedlichen Boards habe, kann man nicht immer mit einer sofortigen Antwort von mir rechnen - trotzdem freue ich mich auf gemeinsames Brainstorming, Beziehungen ausspielen und wochenendliche Postingsessions oder Ähnliches!

Einen Probepost erwarte ich allerdings, auch wenn er kein langer sein muss - und, Überraschung, ich würde auch einen an Interessenten zurück schicken, damit sie keine Katze im Sack kaufen!
Mit BBCode kenne ich mich eigentlich gar nicht aus, dafür stelle ich meine html- und Grafiktalente für kommenden großen Bruder sehr gerne zu freier Verfügung.
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BeitragThema: Re: Ich hasse BBCode. HASSEHASSEHASSE   Di Mai 28, 2013 7:07 pm




Dein Name ist FIVEL MOFFAT-COULSON und du bist erklärter Patriot, Corporal bei der Army und Vater einer unehelichen Tochter namens Lydia, zu der du eigentlich gerne mehr Kontakt hättest. Deine Lieblingsbeschäftigungen sind Sport und den Job, welchen du eher als Berufung ansiehst. Wie auch dein Vater und zwei deiner fünf Brüder warst du bereits in Afghanistan, bereit, für dein Land zu sterben. Dumm nur, dass dich seit Kurzem Zweifel aufsuchen - Zweifel, die man weder durch Frauen, noch mit Geprahle oder Alkohol ersticken kann...
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BeitragThema: Re: Ich hasse BBCode. HASSEHASSEHASSE   Fr Jun 14, 2013 10:27 am

wieder gesucht: nummer fünf!
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GROSSER BRUDER GESUCHT! [Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]
SIXSMITH MOFFAT-COULSON ist keine einfache Persönlichkeit, aber hey, er ist dein kleiner Bruder. Der Jüngste von den fünf anderen, die du hast. Wenn jemand nachempfinden kann, wie es ist, der Kleinere zu sein, dann eben er. Von allen Brüdern war er dir immer der Liebste, und daher ist es auch kein Wunder, dass du plötzlich bei ihm zuhause aufkreuzt, als du nicht mehr weißt, wohin mit dir. Dumm nur, dass Sixsmith nicht mehr der Army- begeisterte junge Spund ist, den du damals, als du zu deinem ersten Afghanistan- Einsatz aufgebrochen bist, zurück gelassen hast.
Na gut, Six ist immer noch das kleine Muttersöhnchen von damals, und anstatt zur Army zu gehen, hat er es gerade mal in das Azamber Police Department geschafft. Wenn ihn diese Arbeit wenigstens interessieren würde! Aber nein, er spielt immer nur dieses Spiel – WORLD OF WARCRAFT, oder so – und rutscht dabei in immer gruseligere Tag- Nacht- Rhythmen ab, Du nimmst dir vor:
das musst du ändern! Jetzt!


ES GIBT KEINE ALTERNATIVE ZU AMERIKA! [Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]
Dein Name ist FIVEL MOFFAT-COULSON und du bist erklärter Patriot, Corporal bei der Army und Vater einer unehelichen Tochter namens Lydia, zu der du eigentlich gerne mehr Kontakt hättest. Deine Lieblingsbeschäftigungen sind Sport und den Job, welchen du eher als Berufung ansiehst. Wie auch dein Vater und zwei deiner fünf Brüder warst du bereits in Afghanistan, bereit, für dein Land zu sterben. Dumm nur, dass dich seit Kurzem Zweifel aufsuchen - Zweifel, die man weder durch Frauen, noch mit Geprahle oder Alkohol ersticken kann... . Von deinen Army- Brüdern kannst du kein Verständnis erwarten - und das willst du auch gar nicht. Du bist hier der Draufgänger, der Selbstbewusste, DER Soldat eben. Der einzige deiner Geschwister, der sein Leben noch nicht dem Wohle Amerikas verschrieben (gedurft) hat, ist Sixsmith. Und den könnte man ja auch mal wieder besuchen, nicht wahr...?


SIE SOLLEN KLARTEXT REDEN, SIE IDIOT! [Nur Admins ist es erlaubt, dieses Bild zu sehen.]
Habe ich noch nicht? Entschuldigung, ich bin ein bisschen aufgeregt. Immerhin geht es hier um FIVEL MOFFAT-COULSON, den großen Bruder meines Charakters SIXSMITH MOFFAT-COULSON. Fivel ist durch und durch Mensch und Soldat - genau wie seine fünf Brüder, von denen er der Zweitjüngste ist. Vom Charakter her habe ich ihn mir als resoluten, etwas prahlerischen Mann vorgstellt, der durchaus mal seine fünf Minuten hat, in denen man sich lieber nicht mit ihm anlegen sollte. Er wirft gerne mit Fachwörtern um sich, die nur ein anderer Soldat verstehen würde, und liebt es, von Kamelspinnen oder anderen gefährlichen Dingen aus seinem Afghanistaneinsatz zu erzählen. Bestimmt hat er auch schon ein bisschen mehr gesehen, als das Krisengebiet - hat schon mal in Bosnien nach dem Rechten sehen müssen, ist schon mal auf Zypern stationiert gewesen. Wichtig ist mir nur: Fivel soll mit seiner Arbeit bisher keine Probleme gehabt haben, ganz im Gegenteil. Er liebt es, für Amerika einzutreten, er ist gerne unter seinen Kameraden, er macht das gleiche, wie vier seiner Brüder.
Warum also kommt gerade er, der in Pubs gerne vor Frauen mit seinen Einsätzen angibt, zu dem einzigen seiner Geschwister nach Kanada, auch noch in das kleine Azamber? Wahrscheinlich weiß es Fivel selbst nicht. Irgendwas bedrückt ihn, irgendwas lässt ihn Zweifel daran haben, dass das, was er tut, noch immer dem Frieden der Welt dient. Die Bilder, die ihn Nachts immer weniger schlafen lassen? Der Umstand, dass Zigaretten, Alkohol und Frauen ihm nicht mehr reichen, um sich zu beruhigen? Fivel beschließt, sich für den nächsten Einsatz freistellen zu lassen, und taucht überraschend bei seinem Bruder Sixsmith auf, der als einziger nicht zu Army gegangen ist - nicht, weil er nicht wollte, sondern weil er nicht durfte. Die Mutter hat's verboten, da Sixsmith seit dem Amoklauf seines besten Freundes zu damaligen Schulzeiten ein bisschen traumatisiert vom Thema Waffen und Blut ist. Also ein bisschen wie Fivel - aber das gibt er natürlich nicht zu. Tut keiner von beiden, da liegt ja der Knackpunkt in der Sache!


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IDENTIFIZIEREN SIE SICH - UND WAS GENAU WOLLEN SIE?
Ich, Gromi, suche jemanden, der durch Fivel meinem Sixsmith wieder ein bisschen mehr Leben einhaucht. Jemand, der meinen unspontanen WoW- Nerd wieder in ein ein bisschen lebenfroheres Kerlchen verwandelt, obwohl er selbst nicht genau sicher ist, wo sein Platz in dieser Welt ist.
Der Name von Fivel sollte NICHT geändert werden, da alle sechs Namen der Moffat-Coulson Brüder einem speziellen System folgen. Übrigens wären Fivel und Sixsmith bisher die einzigen beiden der sechs, die auch aktiv gespielt werden - ob man das ändern soll, kann man dann ja zusammen überlegen. Bei der Avatarperson bin ich etwas weniger festgelegt. Die erste und bisher letzte Spielerin von Fivel hat für ihn den überaus passenden JAMES MCAVOY genommen, der gerade auch wegen Rollen wie in dem letzten X-Men Teil oder dem Film Filth viel Material hätte, dass zu seinem upgefuckten Soldaten passen würde. Genau so anfreunden könnte ich mich auch mit beispielsweise CHRIS PINE, bin aber auch ANDEREN DUNKELHAARIGEN mit blauen/braunen Augen nicht abgeneigt (behalte mit allerdings ein Veto vor).
Der Charakterist ebenfalls relativ offen. Die letzte Spielerin hat Fivel als psychisch ziemlich instabil gespielt, als hauptsächlich sarkastischen, dauernd Whiskey trinkenden Raucher, der allerdings auch ein richtiger Chameur sein konnte. Ich fand diese Interpretation ziemlich gelungen, lasse da aber viel offen: die letzte Spielerin und ich haben leider nur eine Szene spielen können, die man auch gerne noch mal "umschreiben" kann. Jedenfalls sollte er ein bisschen "womanizing" sein, aber niemals was festes wollen, jedoch ohne Frauen dabei als einfache Objekte zu betrachten. Dass er gebürtiger Kanadier ist, übersieht Fivel sehr gerne, stattdessen hält er sich für einen durch und durch amerikanischen Patrioten. Seine Zweifel an seinem Soldaten-Dasein sollte er stets abstreiten, aber deshalb trotzdem nicht so leicht loslassen können.

Ich selbst habe nur einen Charakter bei den NIGHTFALL'S IRONICAL STORIES und bin schon eine ganze Weile dort - habe also nicht vor, demnächst zu verschwinden. Ich bezeichne mich selber als eine gute Mischung von MIDDLE- UND LONGPLAY und wäre froh, wenn Fivel zukünftige/r Spieler/in ebenfalls in dem Rahmen schreiben würde. Aufgrund der Altersschranke von NF musst du ACHTZEHN ODER MEHR JAHRE auf dem Buckel haben.
Prinzipiell gesehen bin ich dauernd über Skype zu erreichen, manchmal auch über ICQ, und bevorzuge einen Mix aus Planung und Spontanität. Ich bin kein Mensch, der innerhalb von einem Tag sofort antwortet - trotzdem freue ich mich auf gemeinsames Brainstorming, Beziehungen ausspielen und wochenendliche Postingsessions oder Ähnliches!

Einen PROBEPOST erwarte ich allerdings, auch wenn er kein langer sein muss - und, Überraschung, ich würde auch einen an Interessenten zurück schicken, damit sie keine Katze im Sack kaufen!
Mit BBCode kenne ich mich eigentlich gar nicht aus, dafür stelle ich meine html- und Grafiktalente für kommenden großen Bruder sehr gerne zu freier Verfügung.

Auf Nachfrage liefere ich Interessenten auch gerne Sixsmiths Charakterbogen aus, der von Gästen im Forum leider nicht einsehbar ist.


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BeitragThema: Re: Ich hasse BBCode. HASSEHASSEHASSE   Di Aug 12, 2014 9:51 pm

N U M M E R F Ü N F W I E D E R G E S U C H T !
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BeitragThema: Re: Ich hasse BBCode. HASSEHASSEHASSE   Do Aug 14, 2014 9:45 pm

Alter Bogen von Anne:

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DAS GROBE VOM GRÖBSTEN


NAMEN SIND FÜR MICH NORMAL NICHT VON BEDEUTUNG, DENNOCH WÜRDE ICH GERNE IHREN ERFAHREN.
"Fivel Moffat-Coulson - ein jede Menge Ironie- und Scherzpotential tragendes Gemisch aus zu vielen Silben, das ich selbst allzu gerne in meinen Rufnamen Rum oder schlichtweg Moff abwandele. In der Army erhielt ich außerdem noch den Spitznamen Ginger, der sich auf die eigentümliche Farbe meines Bartes zurückführen lässt - es fällt wohl nicht schwer sich vozurstellen, wieso ich diesen Rufnamen liebend gerne unter den Tisch kehre.."

SIE WISSEN DOCH, ERFAHRUNG WÄCHST MIT UNSEREM ALTER - MEISTENS JEDENFALLS.
"30 Jahre ziehe ich inzwischen schon durch die Welt - meinen Geburtstag, der mir im Übrigen reichlich egal ist, feiere ich (oder feiern die Anderen - wie man so will..) jedes Jahr am 05. November. Nicht wirklich schwer zu merken, oder? Remember, remember, the fifth of November, und der ganze Kram.."


DIE BERUFLICHE LAUFBAHN, DAS KERNSTÜCK UNSERES LEBENS, SOLLTE AUCH FÜR SIE VON BEDEUTUNG SEIN, ODER?
"Ich habe mich der Familientradition angeschlossen und - wie auch vier meiner fünf Brüder - die Armeelaufbahn eingeschlagen, kaum dass ich das dafür nötige Alter erreicht hatte. Heute ist die Armee längst nicht mehr nur mein Beruf, sondern auch meine Berufung - eine Leidenschaft, die nur wenige in ihrer Gänze nachvollziehen können. Mein Rang ist aktuell noch der eines Sergeant; wenn ich dann meinen Heimaturlaub beende und wieder in den Dienst zurückkehre, warten dann die Special Forces auf mich."

MAN KEHRT DOCH IMMER GERN WIEDER IN DIE ALTE HEIMAT ZURÜCK. WURZELN KÖNNEN SIE ALLERDINGS ÜBERALL FASSEN.
"In meinem Pass findet man als Geburtsort Winnipeg in Kanada - inzwischen habe ich aber auch einen amerikanischen Pass und das Land von stripes and stars für so ziemlich das letzte Jahrzehnt meine Heimat genannt. Auf Einsätzen war ich auch schon auf dem Balkan, in Afghanistan und dem Iran stationiert - all diese schönen Länder also, in die man als Ottonormalbürger nur hinfährt, wenn man scharf drauf ist, sich den Kopf wegballern zu lassen. Ist aber eigentlich ganz schön da - so, wettertechnisch gesehen.."

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i don't need to exist // dripping blue blood from the wrist


FAMILIEN UND IHRE FACETTEN


ALTE FOTOS AUSZUGRABEN UND GESCHICHTEN ZU ERZÄHLEN, GERADE ÜBER DIE FAMILIE, IST DOCH ETWAS FEINES. MÖCHTEN SIE NICHT ERZÄHLEN?
Nixon Reed Moffat († 1988) / Thebetia Glynn Moffat-Coulson (59)
"Mum und Dad, oder das, was von ihnen übrig ist - wirklich viel Kontakt mit Zuhause habe ich im Grunde genommen nicht mehr. Mit 30 ist man halt irgendwie auch aus dem Alter raus, sich auf Weihnachtskitsch und Fotoalbenschau zu freuen - vor allem, wenn die eigene Mutter ein Ex-Hippie ist und allein bei der Namenswahl ihrer Söhne mehr Willkür hat walten lassen, als gut für sie (oder uns) war. Ich geb ja zu, so ein bisschen Wahnsinn muss wohl dabei mitspielen, wenn man sich freiwillig sechs Söhne zulegt - aber spätestens seit sie nun diesen dubiosen Neureichen da geheiratet hat, hat sich unser Kontakt auf ein ziemliches Minimum reduziert.
Mein Dad starb, als ich 8 Jahre alt war, aber meine Erinnerungen an ihn sind erstaunlich klar. Er war ein Held, wie er im Buche steht - nicht nur an der Front, sondern auch in der Familie. Es tut gut zu wissen, dass wir nicht alle dazu übergegangen sind, ihn verraten zu haben. Manchmal wünschte ich mir, ein ähnlich guter Vater zu sein, wie er es war. Naja, die Chance hätte ich wohl erfolgreich verprasst."

Onestan, Mattwoso, Matthree, Fourlin & Sixsmith Moffat-Coulson (41, 38, 34 & 26)
"Na, haben Sie sich schon gewundert, was ich mit dem Namenskommentar von eben meinte? Da hätten Sie's: ein peinliches Buchstabenfantasmagorium nach dem Anderen. Dass wir nicht bereits in der Schule alle zu Tode gemobbt wurden, ist mir bis heute noch ein Rätsel. Meine Brüder sind bis auf Sixsmith ebenfalls alle in der Army - der Kleine hat seine ganz eigenen Leichen im Keller, aber immerhin hat ers bis zur Polizei geschafft. Ist wahrscheinlich eh besser so, er war schon immer der cleverste von uns allen. Wie wohlwollend er meinen Spontanbesuch nun aufnehmen wird, wird sich ja noch zeigen - mit den anderen Vieren habe ich eher sporadischen Kontakt, aber unser Verhältnis ist gut und wir halten uns stets auf dem Laufenden, wo wer stationiert ist und ob noch alle Gliedmaßen dran sind - oder so."

Amelia & Lydia Sedgwick (29 & 6)
"Lydia ist meine Tochter; ob sie mich auch als ihren Dad sehen würde, wage ich aber zu bezweifeln. Mit Amy lief es damals nicht so, das Ganze war mehr ein Unfall - vom Prinzip her funktionierten wir eigentlich echt gut, bis ich dann halt permanent im Ausland stationiert wurde und ein Streit zum nächsten kam. Amy konnte noch nie mit abandonment issues umgehen, dann hat sie's halt an mir und meinem Job ausgelassen. Dass sie schwanger war, fand sie erst heraus, als sie mich schon zum Teufel gewünscht hatte - und irgendwie wusste ich dann auch nicht, wie ich das auf die Reihe kriegen sollte, wenn ich ohnehin die meiste Zeit in Afghanistan und weiß Gott wo in der Scheiße stecke. Die Kleine hat sie trotzdem behalten. Wie das jetzt schon wieder sechs Jahre her ist, weiß ich auch nicht so genau - und eigentlich würde ich sie ja echt gern mal wiedersehen. Oder besser kennenlernen. Letzten Endes ists ja doch mein Genbaukasten, der da durch die Gegend spaziert, nicht?"

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and all the neighbors get pissed when I come home
i make 'em nervous // yeah, I make 'em nervous


VON INNEN NACH AUSSEN


STÄRKEN UND SCHWÄCHER HAT JEDER VON UNS. SIE KÖNNEN SIE NICHT VERBERGEN, ICH WERDE SIE SO ODER SO ENTDECKEN.
Stärken
# Willensstärke
# Ausdauer
# Vertrauenswürdigkeit
# Loyalität
# Beobachtungsgabe
# Anpassungsfähigkeit
# Genügsamkeit
# Ausstrahlungskraft
# Aktivität
# Ehrlichkeit

Schwächen
# Idealismus
# Stolz
# Hang zur Arroganz
# mittelmäßige Misanthropie
# Egoismus
# Mangel an Empathie
# Risikofreude
# nachtragendes Wesen
# Reizbarkeit
# an Unhöflichkeit grenzende Offenheit

UND? WAS MÖGEN SIE UND WAS KÖNNEN SIE ÜBERHAUPT NICHT LEIDEN?
Vorlieben
# Scharfschussgewehre
# Führungspositionen
# seine M16
# Patriotismus und die Armee
# schottischer Whiskey
# Opernmusik
# Ausdauersportarten
# Gourmetküche
# Fallschirmspringen
# eine Zigarette nach der anderen..

Abneigungen
# Familienbeziehungen
# mangelnde Entscheidungsfreiheit
# Untreue
# Tee
# neue Medien
# plötzliche, laute Geräusche
# Realitätsferne
# Überraschungen
# Aufdringlichkeit und expressive Naturen
# "manflu"
# Journalisten

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check your lips at the door woman // shake your hips like battleships


MÖCHTEN SIE DOCH ETWAS MEHR ÜBER SICH ERZÄHLEN? WIE SIE TICKEN UND WIE SIE SICH ANDEREN PRÄSENTIEREN? IHR CHARAKTER VIELLEICHT?
"Mein Charakter? Ich bin der Arsch vom Dienst, wenn Ihnen diese Antwort gefällt. Nein? Hab ich mir schon gedacht. Was Schöneres habe ich trotzdem nicht zu bieten."
- Fivel Moffat-Coulson

"Neben mir ist es Fivel, der auf jeden Fall aus'm Rahmen fällt. Er is zwar auch bei der Army - klar is er das - aber er gibt ziemlich gern damit an. Als Sergeant kommt man offenbar ziemlich gut bei Frauen an, bekleckert sich dafür aber nich unbedingt mit Ruhm... naja. Er hat ne Tochter, Lydia, aber er sieht sie nich so oft, weil er sich mit der Mutter von ihr nich so super versteht. Fivel und ich haben früher viel rumgehangen, aber er hat jetzt seine Armyjungs, und überhaupt, er muss wahrscheinlich eh bald wieder nach Syrien oder so. Ich kann schon verstehen, dass er sein Leben bis dahin noch n bisschen genießen will."
- Sixsmith Moffat-Coulson, Bruder

"Fivel war neben Sixsmith immer ein bisschen mein Sorgenkind, auch wenn ich es bei ihm nie so offensichtlich gezeigt habe. Er hatte bereits als Kind eine so kompromisslose, harte Natur, dass ich mir oft Sorgen gemacht habe, was aus ihm einmal werden soll - so ganz falsch scheine ich da ja auch nicht gelegen zu haben, schaut man sich einmal seine Familienprobleme an.. der Junge geht mit allem, auch mit sich selbst, so hart ins Gericht, als hinge das Jüngste Gericht davon ab. Gott sei Dank ist er nicht in die Politik gegangen - wer weiß, was für eine Art Radikaler er geworden wäre. Er muss ein ziemlich einsames Leben führen - so gerne er es auch überspielt, ist er doch mehr Kopfmensch, als er zugibt. Sobald man ihm allerdings eine helfende Hand ausstreckt, wehrt er sie ab und zieht sich nur noch mehr in sein Glashaus aus brüchigen Idealen und übersteigertem Stolz zurück. Irgendwann wird sich das noch rächen - fragt sich nur, ob er dann noch weiß, an wen er sich wenden soll."
- Thebetia Glynn Moffat-Coulson, Mutter

"Moff? Ach, der beißt nicht, der will nur spielen. Der umgänglichste Zeitgenosse ist er nicht gerade, und mit seinem bissigen Sinn für Humor muss man umzugehen wissen, aber Fivel ist trotzdem schwer in Ordnung. Das Wichtigste in der Army sind nicht nette Ausdrucksformen und ein kuschliger Augenaufschlag, sondern Zuverlässigkeit und Treue - und beides hat Moff zur Genüge. Er ist hart mit seinen Soldaten, hats nicht gerade mit dem unverblümten Tonfall und ist obendrein ziemlich pflichtversessen - ihm in die Quere zu kommen oder die glorreiche Idee zu haben, ihm in aller Öffentlichkeit zu widersprechen, würde ich nicht gerade empfehlen - aber letzten Endes ist er immer fair und neigt nicht zu diesen perversen kleinen Machtspielchen, die ich schon bei anderen seines Ranges gesehen habe. Wenn es jemanden gibt, dem ich mein Leben in die Hände geben würde, dann wäre es Fivel - der packt es zwar nicht mit Samthandschuhen an, aber bei ihm weiß ich wenigstens, dass ich lebend aus der Nummer wieder rauskomme. Davon abgesehen hab ich noch niemanden so Whisky schütten sehen wie ihn."
- Hal, Armykollege und bester Kumpel

"Fivel? Was soll ich schon groß über einen Kerl erzählen, der seine Arbeit vor sein Privatleben stellt und sich blind vor lauter Patriotismus durch die Gegend schießt? Ja, ja, das sind jetzt Vorurteile - was erwarten Sie aber auch von seiner Ex-Freundin, die ihm zum Dank nun auch noch alleinerziehende Mutter ist? Fivel hat noch nie gewusst, seine Prioritäten richtig zu setzen. Ich gebe ja zu, er hatte auch seine positiven Seiten - er war aufmerksam, humorvoll, in gewisser Weise ein Charmeur - aber letzten Endes war es immer die amerikanische Flagge und das Abzeichen an seinem Arm, das ihn mehr als alles Andere interessiert hat. Als er von Lydia erfahren hat, hätte er ja genauso gut bleiben und das Ganze irgendwie wieder zum Funktionieren bringen können - aber nein, die Wüste und irgendwelche wild gewordenen, religiösen Fanatiker waren ihm ja wichtiger als wir. Es ist immer Fivel, der für Fivel zuerst kommt - und nach ihm die Sintflut. Meistens tut er nicht nur so, als würde ihn das alles emotional nicht wirklich tangieren, sondern es ist tatsächlich so - einen unempathischeren Menschen habe ich bislang noch nicht kennengelernt. Ein paar Ausnahmen gibt es natürlich, wie das halt so muss bei so einem extrem idealistischen Menschen. Allein deshalb bin ich mir sicher, dass er eines Tages aufwachen und sein gesamtes, verkorkstes Leben bereuen wird. Aber auf mich hört ja keiner."
- Amy Sedgwick, Ex-Freundin und Mutter der gemeinsamen Tochter

ICH NEHME AN SIE HABEN SCHON ÜBER DEN TELLERRAND HINAUS GEBLICKT? SCHON ANDEREN WESEN BEGEGNET?
"Magische Wesen? Was für ein Quatsch. Woran ich glaube, sind Blut, Staub und Schweiß - das sind genug Dämonen für eine Lebzeit. Auch sonst habe ich eigentlich keinen Plan, was in diesem kanadischen Kaff so los ist - das wird mein Bruderherz mir dann schon erläutern können. Oder auch nicht - bei seiner "extrovierten" Art.."

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crack a window, crack a broken bone
crack your knuckles when you're at home


DAMALS UND AUCH HEUTE


UNTERSCHIEDLICHE LÄNDER, UNTERSCHIEDLICHE SITTEN. WIR GESTALTEN UNSER LEBEN ALLE ANDERS. UND WIE HABEN SIE GELEBT?
"Ein Lebenslauf? Wirklich? Wenn ihr euch jetzt den ganzen Quatsch mit der wohlbehüteten Kindheit, den ersten sexuellen Dramen und lebensverändernden Epiphanien erhofft, liegt ihr falsch. Mein Leben war in etwa genauso mittelmäßig wie das der meisten Ottonormalbürger, und alle die sich für ganz außergewöhnliche Schneeflöckchen in ihren 0815-Existenzen halten, sollten sich dringend einen neuen Therapeuten suchen. Mein richtiges Leben hat eigentlich erst begonnen, als ich der Army beigetreten bin - bis dahin war alles der gleiche Einheitsbrei, wie bei allen anderen halbstarken Möchtegernhelden eben auch. Mein erster Einsatz war in Bosnien, und alles, was ich mir bis dahin an nordamerikanischer Ignoranz bewahrt hatte, fiel mir quasi wie Schuppen von den Augen. Die Army ist mehr Lebensschule, als der Großteil der Gesellschaft denkt. Nach meinem ersten Einsatz im Irak habe ich dann auch begonnen, Arabisch zu lernen - hatte ich das schon erwähnt? Inzwischen spreche ich die Sprache fast dialektfrei. Soll mir mal einer erzählen, das würden sie an der wohlbehüteten Heimatfront einfach so lernen.. meine Dienstzeit ist eigentlich ein ständiger Wechsel zwischen kurzen Heimatzeiten und neuen Auslandseinsätzen. Mir macht der Nahe Osten nichts, bis auf dass man eigentlich keinem mehr vertrauen kann. Die Hitze, der Schweiß, der eiserne Geschmack von Blut auf der Zunge - das ist alles erträglich. Aber zu erfahren, dass derselbe Kumpel, mit dem man gestern noch ne nette Runde Schach gespielt hat, sich heute vor der Botschaft in die Luft gejagt hat, das ist hart. Da erhalten so Begriffe wie 'Menschenkenntnis' und 'Vertrauen' noch einmal ne ganz neue Bedeutung. Das ist sowieso, was man als erstes lernt: schwarz und weiß is' nicht. Wenn das irgendwer wissen sollte, dann ein Soldat. Und all die Idioten, die weiterhin meinen, den Übermenschen spielen zu müssen, gehen mir gehörig auf den Sack.. so wie mein Vorgesetzter zum Beispiel. Right little Hitler, he is. Aber das ist 'ne andre Geschichte. Wenn ich dann wieder zur Army geh', ist der hoffentlich eh Geschichte. Wenn nicht, hab ich ein kleines Problem. Aber wie gesagt.. das ist 'ne andre Geschichte. Jetzt kriegt erstmal das Brüderchen einen Besuch abgestattet. Ich hoffe für ihn, er hat nen vernünftigen Whiskeyvorrat zuhause."

1980 - Geburt in Winnipeg, Kanada
1985 - Einschulung
1986 - Umzug nach Bloomington, Memphis, USA
1988 - Tod des Vaters in Afghanistan
1993 - erste Zigarette
1998 - erhält eine football scholarship für die Uni, entschließt sich aber zur Armee zu gehen und zieht nach Fort Benning, Georgia
1999 - Eintritt in die Infantry School nach dem Absolvieren des Basic Combat Trainings
2000 - Beförderung zum Private First Class
2002 - lernt Amy Sedgwick kennen; Beförderung zum Specialist
2003 - erster Auslandseinsatz in Bosnien; Trennung von Amy
2004 - Beförderung zum Corporal; Geburt von Lydia
2005/06/07 - Auslandeinsätze im Irak und in Afghanistan; Erhalt der amerikanischen Staatsbürgerschaft
2008 - Beförderung zum Sergeant
2009 - Training für die Aufnahme in die Special Forces; Erreichen des Rangs 18B (Special Forces Weapons Sergeant)
2010 - temporäre Pausierung vom Dienst und Reise nach Azamber, Kanada

SPIELERDATEN UND SORGEN


DER AVATAR
James McAvoy

DIE CHARAKTERWEITERGABE
Charakterabgabe ja, Set- und Steckbriefweitergabe nein.

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