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 Just promise me you'll be alright.

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Just promise me you'll be alright.   So März 24, 2013 8:36 pm

Mal Blum - Fine
But I think I gonna be fine.
I gonna be good now.
I gonna be everything I always wished I could now.

Mumford and Sons - Ghosts that we knew
So give me hope in the darkness
that I will see the light.

Kingdom Hearts - Sanctuary
You show me how to see
That nothing is whole and nothing is broken,
In you and I there's a new land
You're my sanctuary

Edelstein
Eisenblüte (Calcit)

Somnambulismus
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Besonders wenn - wie bereits erwähnt - Schlafwandeln und Pavor nocturnus, also heftige nächtliche Angstzustände, wenn nicht gar Panikreaktionen zusammenfallen und der Betroffene mit "sanfter Gewalt", aber ohne ausreichende Kenntnis der Situation "beruhigt" werden soll, kann es schon einmal zu ernsteren Auseinandersetzungen mit entsprechenden Folgen kommen (Verletzung der Angehörigen, Zerstörung von Mobiliar).



Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Di März 26, 2013 4:29 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Just promise me you'll be alright.   Mo März 25, 2013 12:56 am

Gif
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Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Mi Apr 03, 2013 2:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Just promise me you'll be alright.   Fr März 29, 2013 3:05 pm


BEZIEHUNGEN AKTUELL: DATUM


stucked in their daydreams «


vater « frederic hoelbrakk.
"Frederic ist Raphaels Vater und ein wirklich ehrlicher Mensch. Das ist zumindest der Eindruck, den ich von ihm hatte - sehr direkt, aber ehrlich. Er, mh, er ist ein bisschen wie Raphael selber, er setzt sich auch immer Punkte, die er einhalten möchte, und tut dann alles dafür - also eine sehr zielstrebige Person. Leider hatte er deshalb nie besonders viel Zeit für Raphael, oder für Yanniq oder Liv... . Er war Forscher, er hat das Zusammenleben der Inuit mit den Tieren erforscht, die Arktis, das Meer, einfach alles, was um ihn herum war. Nur auf seine Kinder konnte er sich nie konzentrieren. Er hat ihnen gesagt, was falsch und was richtig war, aber er hat nie darauf geachtet, ob sie sich auch daran halten."

mutter « victoria lane green.
"Raphaels Mutter durfte ich nicht kennen lernen. Sie ist vorher gestorben - da war er noch ganz klein. Wenn ihr etwas über sie wissen wollt, solltet ihr also eher Ibraim fragen, als Raphael oder mich. Ich weiß nur, dass sie auf alle Fälle ebenfalls Forscherin war. Frederic und sie waren ein Team, deshalb haben sie auch beschlossen, zusammen nach Alaska zu gehen. Ibraim und Raphael wurden noch in Kanada geboren, Liv schon, als sie in Alaska lebten. Er erinnert sich nicht an viel von ihr, wisst ihr, aber, ehm, ich glaube, manchmal denkt er, er würde ihr nachts begegnen."

großer bruder « ibraim wolfgang hoelbrakk
"Ibraim war nie wirklich größer als Raphael. Er kommt eher nach seiner Mutter, klein und schmal und unauffällig. Er ist sehr zurückhaltend und bodenständig, aber auch er weiß genau, was er will. Das scheint irgendwie... in der Familie zu liegen. Ibraim war auch derjenige, der die Initiative ergriffen hat, seine Geschwister aus Alaska weg zu schicken. Er wusste, dass das eine lange Reise werden würde, aber es war ihm lieber, als dass sie von den Sowjets weg gebombt wurden... und wie man sieht, hat er recht behalten: kurz darauf haben die Koreaner ihren Krieg angefangen. Eh, ja, Ibraim ist aber in Alaska geblieben. Er hat dort eine Inuit geheiratet und ich glaube, sie haben auch schon Kinder."





kleine schwester « livtalya lane green
"Liv ist... so ein wenig der wunde Punkt in der Familiengeschichte von Raphael. Ich habe sie kennen gelernt, sie ist... absolut entzückend. Einfach umwerfend. Ich könnte mir vorstellen, jedes Mädchen wäre gerne so, wie Liv. Sie ist ihrer wunderschönen Mutter aus dem Gesicht geschnitten, genau so klein, wendig, flatterig. Aber ein wenig zu schnell davon geflogen. Raphael hat den Kontakt zu ihr verloren, nachdem sie mit einem der Männer aus der Stadt fort ging. Sie hat die Farm noch ein paar Mal besucht, aber, wisst ihr, ich glaube, das Stadtleben ist ihr sehr zu Kopfe gestiegen. Als Raphael dann die Farm verlassen hat, brach damit auch der Kontakt zu Liv ab. Ich glaube, er ist sehr traurig darüber, aber er hat irgendwie keine andere Wahl."

großtante « geneviève louise hoelbrakk
"Ich habe Großtante Louise wirklich gerne gehabt. Sie konnte nur französisch, deshalb habe ich selten was von dem verstanden, was sie von sich gegeben hat. Raphael kann natürlich Französisch, deshalb konnten seine Gedankengänge es mir irgendwie übersetzen - und sie war wirklich sehr lieb. Aber auch eben sehr alt, und deshalb sicher auch so streng. Sie hat immer von ihm erwartet, dass er seine Bleibe bei ihr durch Arbeit verdient. Und über Liv hat sie kein Wort verloren, nachdem sie fort ging. Ich frage mich, ob sie noch lebt... ."

großonkel « arnwald uther hoelbrakk
"Als Großonkel Arnwald krank wurde, war Raphael wirklich sehr traurig. Er hat immer versucht, Großtante Louise klar zu machen, dass Raphael zur Familie gehört, aber sie wollte davon selten etwas wissen - sie wollte trotzdem, dass er schwer schuftet. Raphael sprecht ihr auf Arnwald besser nicht an, er hat mehr als nur ein schlechtes Gewissen, was ihn angeht. Er lag im Sterben, als Raphael fort gelaufen ist, weil er es bei Großtante Louise, den ganzen Kranken und der vielen Arbeit nicht mehr ausgehalten hat... ich habe versucht, ihn aufzuhalten, ein bisschen zumindest... ach, ehm, das ist so ein trauriges Thema zum reden."


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run liberty run «


mitbewohner « simon rothwell
"Simon ist etwas ganz besonderes für Raphael. Es ist ein kleines Geheimnis, aber ich glaube, das hier ist ja vertraulich - die beiden wohnen nicht einfach nur zusammen. Sie lieben sich. Und das ist eine ganz wirklich wundervolle Liebe! Sie sind immer füreinander da, und ich bin auch so froh, dass Raphael endlich jemanden hat, auf den er sich voll einlassen kann. Simon ist ein toller Junge, er ist immer sehr aufgeschlossen und lebendig, also genau das, was mein Seelenbruder braucht. Zu mir ist er auch immer sehr lieb, ich habe ihn fast genau so lieb, wie Raphael. Die beiden müssen nur etwas aufpassen, was ihre Beziehung angeht - immerhin ist es verboten. Deshalb erzählt Raphael auch niemandem davon und ist immer sehr vorsichtig, wie er vor anderen mit Simon umgeht."

mitbewohner « jakûl
"Ein riesiges, riesiges Vorbild für mich. Jakûl hat immer alles unter Kontrolle, und oh, ich wünsche mir fast täglich, ich hätte genau so eine majestätische Erscheinung wie er! Selbst wenn er gerade kein Geweih trägt, hat er immer so etwas beschwörerisches an sich. Wir kommen gut miteinander aus, Jakûl und ich, auch wenn ich oft das Gefühl habe, ich wäre das kleine Mädchen und er der weise Wanderer. Raphael und Jakûl sind auch ein gutes Team, wenn es darum geht, Simon zu beruhigen. Für mich ist es nichts besonderes, dass Jakûl genau so männlich wie sein Seelenpartner ist - das macht die beiden nur noch faszinierender, findet ihr nicht?"

weggefährtin « grace corey
"Gracie! Was hab ich sie vermisst. Ein kleines, überehrgeiziges Mädchen. Ich wollte früher ein bisschen so sein wie sie, weil sie immer so viel dafür getan hat, was sie erreichen will. Und wie wunderschön sie auch heute noch ist! Raphael hat es das halbe Herz gebrochen, dass er sie ohne weitere Worte zurückgelassen hat - sie war doch die erste, die genau so war, wie wir! Ach, ich bin wirklich froh, dass wir sie wieder gefunden haben. Raphael sieht es als Chance, sich ihr zu beweisen, und gleichzeitig hofft er, dass sie ihm irgendwann verzeihen wird. Er ist auch so ein reumütiger Trauerkloß! Dass er sich Sorgen um sie macht, kann ich allerdings verstehen, sie wirkt in letzter Zeit wirklich ein wenig durch den Wind. Das liegt daran, dass sie sich immer, aber immer überarbeitet!"


schutzgeist « avalon
"Über Avalon kann ich nicht so viel sagen - er ist ein bisschen abweisender, aber ansonsten Jakûl sehr ähnlich. Und er ist Gracie ein toller Partner, ihr Wächter und ihr Freund. Ich glaube, Raphael und Avalon kommen sehr gut miteinander aus, weil sie beide eher praktisch denkende Gesellen sind. Ach, ich weiß nicht, mich schüchtert dieser weiße Hengst ein wenig ein... ."

begegnung « ellise owen
(Text folgt nach Beendung des NPs.)

begegnung « lawrence holmes
(Text folgt nach Klärung im HP.)

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-Marielle F. 2013




Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Mi Jun 12, 2013 1:03 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: Just promise me you'll be alright.   Mo Apr 01, 2013 11:55 am

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YOU SAW MY PAIN WASHED OUT IN THE RAIN


ghosts that we knew «


name « raphael amadeus hoelbrakk.
"Merkt man langsam, dass mein Vater Freund von Mozart war? Er hat seine Kompositionen wirklich vergöttert - und daher auch seine Söhne mit dessen Namen betitelt. Mein älterer Bruder Ibraim heißt mit Zweitnamen Wolfgang - und ich habe das Amadeus abbekommen. Hoelbrakk ist ein altdeutscher Name eines Geschlechts, das irgendwann mal von Europa in die USA übersiedelte und sich an der Ostküste nieder ließ. Mein Vater allerdings wanderte nach Kanada aus, seiner Forschungen wegen."

alter « siebenundzwanzig // 18.02.1926.
"Tatsächlich! Ich werde alt, haha. Am 18 Februar 1926 wurde ich als zweites von drei Kindern in Whitehorse, das liegt im Nordwesten Kanadas, geboren. Dort hatte mein Vater auch Victoria Lane Green, meine Mutter, kennen gelernt. Sie war ebenfalls Forscherin, und die beiden arbeiteten mit den gleichen Personen - mit den Ureinwohnern der weißen Ödnis, hauptsächlich Inuit und Inupiat. Meine Mutter sprach fast nur Französisch, aber durch die Dorfbewohner haben wir Kinder auch gleich einen Mischmasch aus mehreren Inuktitut- Dialekten gelernt."

beruf « hafenarbeiter, gelegenheitsaushilfe.
"Man hilft, wo man kann. Ich habe schon eine Menge in meinem Leben angestellt, habe als Tagelöhner in so vielen unterschiedlichen Staaten gearbeitet, dass ich gar nicht mehr weiß, als was alles. Eines kann ich euch aber verraten: Farmarbeit hasse ich wie die Pest. Als Junge habe ich oft im Hafen gearbeitet, deshalb kenne ich mich ganz gut mit Tauen, Fischen und Schiffen aus. Die Anstellung am Hafen ist nichts festes, aber man kriegt jeden Abend seinen Lohn bar auf die Hand. Es ist harte, körperliche Arbeit, aber sie macht mich nicht komplett fertig, und ich habe das Gefühl, etwas zu schaffen. Nebenbei ziehe ich noch jeden kleinen Nebenjob an Land, den ich so finden kann - hier mal was reparieren, da mal ein Automobil aus dem Graben ziehen. Wenn ich es dann noch schaffe, helfe ich Simon auch mal im Restaurant."


BUT I WILL HOLD AS LONG AS YOU LIKE


just promise me we'll be alright «


aussehen « 1,88 meter, 83 kilogramm.
"Ich bin kein auffälliger Mensch, denke ich. Ich hab langweiliges, dunkles Haar und grünblaue Augen. Meine Haare locken sich, wenn sie kurz sind, aber sobald ich sie etwas länger wachsen lasse, hängen sie sich irgendwie aus und werden relativ glatt. Im Sommer kann's auch mal vorkommen, dass sie heller werden, je nachdem wie viel Sonne darauf scheint. dadurch, dass ich seit ich klein bin, handwerkliche und teilweise ziemlich raue Arbeit verrichte - Hafen, Farm, alles dabei - bin ich nicht gerade das, was man schmächtig bezeichnen würde." - "Du bist zu bescheiden, du bist ziemlich muskulös, mein Lieber." - "Oh, haha. Es könnte mehr sein." "Mit mehr würdest du wie irgendein Profiboxer aussehen. Willst du das etwa?" - "Niiicht... wirklich, ne." - "Na siehst du. Raphael untertreibt. Er hat wirklich schöne Augen und wenn seine Haare im Sommer hell und seine Haut ein wenig brauner ist, sieht er einfach wahnsinnig toll aus!" - "Erm... Ebba?" "Jaaaah... ich weiß schon. Ich wollte das nur mal klar stellen!" - "Prima, danke Süße. Du bist aber erst später dran." - "Schon guuuut... ."

auffälligkeiten « 2 fehlende finger.
"Oh, das ist euch aufgefallen? Die meisten Leute übersehen das ziemlich gutmütig. Mir wurde bei einer... nennen wir es 'Meinungsverschiedenheit' in Georgia der kleine und der Ringfinger meiner rechten Hand abgesäbelt. Das ist schon in Ordnung, ich bin sozusagen Beidhänder, mich hat's nie gestört."

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SO GIVE ME HOPE IN THE DARKNESS


that i'll see the light «



charakter « "in zukunft mache ich alles anders. besser."
"Oh Gott... ich kann mich unmöglich selber beschreiben. Das klingt doch wirklich immer total bescheuert. Na schön. Hmh. Ich bin… ein ziemlicher Feigling. Das mal ganz vorne weg. Ich bin mein ganzes Leben lang irgendwie vor der Verantwortung weggelaufen und… als es meinem Großonkel schlecht ging, habe ich mich, anstatt meine Großtante noch mehr zu unterstützen, von den beiden abgewandt und bin getürmt. Verantwortung ist einfach nicht meins, wenn mir irgendwas zu groß vorkommt, dann schmeiße ich es lieber auf den Boden, anstatt mich zu bemühen, um es zu tragen. Aber ich gelobe Besserung – ich hab mir geschworen, dass ich in Hanya noch mal ganz von vorne anfangen werde. Kein Wegrennen mehr. Irgendwie ist das aber leichter gesagt, als getan. Es geht mir nicht um Arbeit, damit habe ich kein Problem. Mir ist schon klar, dass ich sie brauche, und ehrlich gesagt arbeite ich auch ganz gerne, es beschäftigt mich. Was mich stört, ist das zwischenmenschliche. Streit beispielsweise – ich kann nicht streiten. Ich kann nicht mal schreien, ich werde nie laut. Jetzt meint ihr sicher „bravo, der Junge hat sich unter Kontrolle“, aber so… ist das nicht ganz. Ich wirke dadurch einfach furchtbar schnell distanziert. Verbockt. Kalt. Das möchte ich nicht, klar, aber ich hab nicht den Hauch einer Ahnung, wie ich es ändern soll. Fremden gehe ich generell eigentlich lieber aus dem Weg – was nicht heißt, dass ich nichts sage und sie ignoriere, oder so was. Ich bleibe einfach dauerhaft oberflächlich, wenn ich neue Leute kennen lerne, ich erzähle ihnen nichts Weltenbewegenderes von mir, meiner Vergangenheit. Das liegt wohl daran, dass ich nicht glaube, dass sich dadurch irgendwas ändern würde. Ich hab schon mit so vielen Leuten in meinem Leben zutun gehabt – ich war Tagelöhner, Reisender, Tramper, Gelegenheitsarbeiter und Aushilfe – aber wisst ihr… Menschen kommen und gehen eben. Wenn ich allen erzählen würde, was ich wirklich denke, dann wären wir am Ende des Tages nicht besonders weit."








"Jetzt erzähl doch auch mal was Gutes über dich! Das klingt ja furchtbar!" – Hahaha, vielleicht bin ich auch einfach furchtbar? Zu Ebba war ich beispielsweise ziemlich lange ziemlich furchtbar. – "Achwas, warst du nicht. Warst du gar nicht." – Doch, war ich. Ich bin immer weiter in den Süden gereist, obwohl ich wusste, wie schwierig es für dich ist, wenn es so warm wird. Und du musstest die ganze Zeit dematerialisiert sein. Ich habe oft mit vielen Leuten auf engstem Raum übernachtet, du konntest nicht mal im Dunkeln raus. – "Aber du hast mir doch jetzt das Haus gekauft!" – Ja, das ist wahr… aber das macht’s nicht wieder gut. – "Also ich bin dir nicht böse." – Hm, sie ist zu gut zu mir. – "Und er zu hart zu sich selber. So schlimm war es gar nicht! Raphael hat jetzt dieses herunter gekommene Haus gekauft und macht es immer, wenn er nicht arbeiten muss, schön. Die Küche ist noch nicht ganz fertig, aber wir haben schon ein fertiges Schlafzimmer, ein Badezimmer und ein halbes Wohnzimmer. Ins Dachgeschoss kann man noch gar nicht, aber ich würde die Treppe eh nicht hochkommen, hihihi." – Ich mach dir neben die Stufen eine Schräge, dann kannst du hoch robben. – "Wiiiirklich? Seht ihr, seht ihr wie toll er ist? Er ist immer so nett! Er würde nie was Verbotenes tun. Und er ist so höflich! Hat er erzählt, dass er sich für die Schwarzen eingesetzt hat? Er wird immer ganz böse, wenn er hört, dass sie einer Neger ruft, oder wenn er irgendwo sieht, dass sie weniger Lohn bekommen." – Ich hab halt lange mit welchen zusammen gearbeitet. Da lernt man, dass man kein Deut besser ist, als sie. Sie sind einfach nur Menschen. Wenn die Leute das endlich schnallen würden, könnte ich bestimmt besser schlafen. – "Oh, ja, das Schlafen." – Ja, das ist auch noch so ein Problem von mir… aber hab ich ja schon erzählt. – "Ich finde das gar nicht schlimm, wenn man den Mond sehen will." – Süße, es geht nicht immer nur um den Mond…

besonderes « mondsucht, pavor nocturnus.
"Ich glaube, das ganze klingt im ersten Moment schlimmer, als man denkt. Mondsucht ist nichts anderes als Schlafwandeln. Der Arzt in Barrow sagte, dass es durch den Vollmond kommt, aber ich weiß von Simon und Ebba, dass ich es manchmal auch in anderen Nächten tue. Ich würde nicht sagen, dass es etwas mit dem Mond zutun hat, aber ich bin ja auch kein Mediziner, also was soll's. Pavor Nocturnus ist schon etwas unangenehmer. Ich kenne kein leichteres Wort dafür, aber... es sind so was wie nächtliche Angstzustände. Ich kann euch nicht erklären, warum ich das habe, ich erinnere mich aber auch nie dran. Ebba sagt, dass sie dann nicht in meinen Kopf kommt, egal wie sehr sie es versucht. Vermutlich habe ich das, weil meine Mutter so früh gestorben und dann nachts nie jemand bei mir war - bis Ebba kam. Sie macht's besser, aber ganz aufgehört hat es nie. Ich glaube außerdem, dass die Japaner es schlimmer gemacht haben, aber das ist alles nur so eine Spekulation. Ich gehe ohnehin nicht mehr zum Arzt."



stärken.
schwächen.

« muskulös
« Beidhänder
« ausdauernd
« spricht fließend Französisch und 2 Inuktitutdialekte
« Überlebenskünstler

« gerecht
« zwanghaft bemühter Optimist
« aufrichtig
« zurückhaltend
« vorsichtig
« taktvoll

« 2 fehlende Finger
« Schlafstörungen
« nicht multitaskingfähig
« ziemlich grobmotorisch
« weniger intelektuell gebildet


« oberflächlich
« angestrengt
« feige
« egoistisch
« misstrauisch
« schnell zu entmutigen


BUT YOU NEVER SAW ANY FAULTS


and no cracks in my heart «


name « ebbadeloedei nukka oogrooq.
"Hallo! Ich bin's, Ebba. Ehrm, wer hat euch denn meinen vollen Namen verraten...?! Keine Sorge, ihr müsst euch das nicht merken. Das tut keiner. Jeder, aber wirklich jeder nennt mich Ebba. Ich glaube, nicht mal Raphael kann sich meinen gesamten Namen merken - der ist aber auch ein echtes Monster, nicht wahr? Ebbadeloedei bedeutet auf eurer Sprache in etwa so viel wie... hmmm... "wenn der Fisch auch während des schwindenden Wassers springt", aber das ist irgendwie schwammig übersetzt. "Nukka" steht für Tochter, und Oogrooq hieß meine Mutter, was so viel heißt wie "die bärtige, weise Schwimmerin, die ein langes Leben führt" - na, oder so was in die Richtung eben."



spezies « largha- robbe.
"Nein, ich bin kein Seehund. Ich weiß schon, dass du das gedacht hast - jajaja, siehst du, du wurdest auf frischer Tat ertappt! Das denken alle, und ich verstehe überhaupt nicht, warum. Seehunde können nämlich wirklich sehr gemein sein, und außerdem werden sie ganz schnell unhöflich. Wir Robben sind gemütlicher, finde ich zumindest. Wir müssen auch nicht immer mit irgendwelchen Kunststücken angeben, so wie die. Meine Spezies sieht den Seehunden schon ziemlich ähnlich, aber erstens kommen wir ganz wo anders her - nämlich aus Alaska! - und wir sind viel netter. Flosse drauf!"

geschlecht « weiblich.
"Natürlich bin ich ein Mädchen, hast du das denn noch nicht gemerkt? Nicht, dass das so sein muss - wir kennen ja Simon und Jakûl, das sind beides Herren. Ich wusste auch ganz lange nicht, dass die beiden nicht die Norm sind. Ich dachte, ich hatte eben einfach nur Glück, weil Raphael mich gerettet hat, und so. Dass wir deshalb - ach, kapiert ihr überhaupt, was ich meine? Ich schweife ja auch gerade total vom Thema ab. Hm, ich glaube, das habe ich so an mir. Also. Weiblich. Wie, wer? Ich!"

erscheinung « 1,55 meter länge, 108 kilogramm.
"Oh, also... über mein Aussehen rede ich ehrlich gesagt gar nicht so gerne. Ihr habt euch bestimmt schon gewundert, als ihr das mit meinem Gewicht gelesen habt, nicht wahr? Ich bin nämlich wirklich ziemlich... dick. Um nicht zu sagen, ich bin fett." - "Ebbs, hör auf, Schwachsinn zu reden, für Robben ist das ein ganz normales Gewicht." - "Ja, aber für andere Tiere nicht! Schau mal, Jakûl ist auch schön schlank und muskulös, und ich... bin einfach nur pummelig." - "Bist du gar nicht. Du bist wunderschön Süße, du hast ganz tolle Flecken, in braun, in grau, in weiß... und deine Augen sind die schwärzesten der Welt, ich wette, es gibt niemanden, der schönere Augen hat, als du." - ".... aber ich bin trotzdem zu dick." - "Hach."

edelstein « eisenblüte.
"Der Stein war einfach da, wie aus der Erde gewachsen, als wir unser Bündnis geschlossen haben... oh, damals war er noch rot... rot von... von Blut, aber... das ist glaube ich nicht der richtige Moment, darüber zu reden. Eigentlich ist er strahlend weiß, wie der Schnee Alaskas. Und, hm, er soll gegen die Mondsucht helfen. Das sagt zumindest die Frau von Ibraim, Raphaels Bruder, die kennt sich mit Steinen und so was eben aus. Aber sie sagt auch, dass man daran glauben muss, und ehrlich gesagt glaube ich, dass Raphael noch an viele Dinge glaubt... ."



charakter « "du brauchst dich nie entschuldigen. niemals."
"Alsoo... eh, ich glaube, ich weiß jetzt was du meintest, Raphael. Selber beschreiben ist komisch. Ich... hm, also ich glaube, ich bin relativ geduldig und... auf jeden Fall kann man mit mir lachen! Auch wenn ich manchmal ein bisschen brauche, um die Witze zu verstehen, und dann werden schnell welche auf meine Kosten gemacht... aber ich bin relativ dickhäutig, ich kann das ab. Hahaha, dickhäutig!" - "Na dann will ich dir mal unter die Arme greifen. Unter die Flossen. Eh... wie auch immer. Ebba ist so ziemlich das geduldigste Wesen der Welt - vor allem mit mir. Ich kenne keine barmherzigere Person als sie, man kann sich immer auf sie verlassen. Ich hab ihr schon so oft Unrecht getan, und sie hat es mir jeden Mal wieder verziehen." - "Du hast mir kein Unrecht getan, Raphael, so ist das nicht..." - "Doch, irgendwie schon. Aber jetzt werde ich dich für deine Geduld belohnen, meine Süße. Ab jetzt wird alles besser, ich versprech's dir." - "... du.... hast das schon oft versprochen..." - "Und du hast mir jedes Mal geglaubt, und ich habe dich jedes Mal enttäuscht. Und trotzdem bist du noch bei mir." - "Hihi, ich kann dich doch nicht alleine lassen. Was würdest du denn ohne mich anstellen, hm? Wer würde Nachts auf dich aufpassen?" - "Eben. Und auch wenn Ebba hier manchmal eine Portion selbstmitleid weniger und etwas selbstvertrauen mehr gut stehen würde, bleibt sie, was sie ist: ganz ganz wunderbar."


AND CLOSE MY EYES TO MY RECENT DISGRACE


cause you know my call «


Februar 1926 «
- wurde Raphael in Kanada als zweiter Sohn von Victoria Lane Green und Frederic Hoelbrakk geboren. Das Forscherpärchen legte noch nie besonders viel Wert darauf, sich den anderen Bewohnern Whitehorses anzupassen, und nahm weniger an den Allgemeinaktivitäten Teil. Sie verzichteten auch darauf, ihre Kinder in die Schule zu schicken, und erzogen sie in und um ihrer Hütte, die etwas abseits vom Rest der Stadt lag. Frederic sprach mit Raphael ausschließlich Englisch, Victoria konnte nur Französisch.



November 1930 « 4 Jahre.
- stirbt Victoria, Raphaels Mutter, in einer Gletscherspalte. Sie und ihr Gatte untersuchten die Beschaffenheit des Eises etwa einen Tagesmarsch von ihrem Zuhause entfernt. Ibraim, Raphaels älterer Bruder, kümmerte sich um ihn und seine jüngere Schwester Liv. Obwohl es vermutlich Victorias Fehler war, dass sie abrutschte – sie hatte sich nicht ausreichend gesichert – gab sich Frederic in den folgenden Jahrzehnten unaufhörlich die Schuld für das Unglück. Victorias Leiche wurde nie geborgen. Vermutlich setzte an diesem Punkt auch die Pavor Nocturnus Raphaels ein.

Januar 1934 « 8 Jahre.
- beschließt Frederic, mit seinen Kindern nach Alaska auszuwandern. Sie verlassen ihre Hütte in Whitehorse und reisen nach Unalaska an den Dutch Harbor, an dem es sich Frederic zur Aufgabe macht, die dort lebenden Inuitkulturen zu studieren. Ibraim, Raphael und Liv werden fester Bestandteil einer Gesellschaft, die aus Neugierigen, Eingeborenen und Seefahrern besteht. Neben ihren Muttersprachen Englisch und Französisch – welches sie beides mit der gemischten Bevölkerung dort sprechen können – lernen sie auch immer mehr die Sprache der Inupiat.

März 1935 « 9 Jahre.
- muss Raphael zum zweiten Mal zusehen, wie die Seemänner und Inuit Dutch Harbors sich auf das so genannte „Robbenkloppen“ begeben. Da sein Vater immer weniger zu Hause ist und Ibraim alle Hände voll damit zutun hatte, auf Liv aufzupassen, konnte er sich unbemerkt davon stehlen. Als er versucht, die Fischer davon abzuhalten, eine der Babyrobben tot zu schlagen, trifft er auf Ebba. Diese hatte soeben ihre Tochter verloren, und versuchte mit einer beinahe menschlichen Verzweiflung, nicht sich selbst, sondern andere Babys zu retten. Raphael zerrte sie ins eisige Wasser, damit sie den Fischern nicht zum Opfer fiel, und schloss wenig später sein Bündnis mit ihr. Daraufhin verfolgte Ebba ihn, wohin immer sie konnte, und die Bewohner von Dutch Harbor nannten ihn „den Robbenjungen“.

Juni 1942 « 16 Jahre.
- bombardieren die Japaner Dutch Harbor. Viele Menschen müssen bei dem Luftangriff ihr Leben lassen. Die Amerikanische Regierung beschließt, alle Einwohner – auch die Inuit – zu evakuieren. Frederic beschließt, mit seinen Kindern an die Nordküste, nach Barrow, zu ziehen. Dort leben sie nach wenigen Monaten als fester Bestandteil der kleinen Inupiat- Gemeinschaft. Frederic kann seine Forschungen dort weiter ungehindert ausführen und ist immer weniger zuhause.

Juni 1944 « 18 Jahre.
- beschließt Ibraim, seine kleinen Geschwister aus Furcht von den Nationalsozialisten zu ihrem Großonkel zu schicken. Er selbst bleibt zurück, da er bereits eine Frau unter den Eingeborenen gefunden hat. Die Farm ihres Großonkels Arnwald Uther Hoelbrakk wird hauptsächlich von diesem, und seiner kanadischen Frau – Geneviève Louise Hoelbrakk – geführt. Raphael und Liv müssen allerdings hart auf der Farm arbeiten, um sich ihren Aufenthalt dort zu „verdienen“.

Oktober 1944 « 18 Jahre.
- nimmt Liv vor dieser Verantwortung Reißaus. Sie brennt mit einem der Städter durch, den sie während ihres Hobbys, dem tanzen, in der nahen Stadt New York City kennen gelernt hatte. Raphael bleibt allein bei Louise und Arnwald zurück, verbittert. Von Ebba hatte er niemandem erzählt, offiziell war sie in Barrow zurück geblieben. Meistens blieb sie versteckt in seinem Zimmer, das er auf der Farm besaß. Durch seinen Umzug entging Raphael dem Selective Service System, welches ihn zum Kriegsdienst verpflichtet hatte, doch ihm war klar, dass ihn dies bald einholen würde.

Dezember 1946 « 20 Jahre.
- lernt Raphael in einer Eishalle am Rande New York Citys die erste andere Katori kennen: ein vierzehnjähriges Mädchen namens Grace Corey. Raphael nutzte die Halle, um Ebba nachts ein wenig von dem Eis zu schenken, das sie auf der Farm nicht haben konnte. Da er sich entgegen Louises Regeln aus dem Hause schlich – welche sehr vorsichtig geworden war, seit Liv durchbrannte – beschwor er Grace, ihn vor allen geheim zu halten und niemanden etwas von ihren nächtlichen Begegnungen zu erzählen.

Februar 1947 « 20 Jahre.
- beginnt Raphael die Fänge der Amerikanischen Armee im Nacken zu fühlen. Da er Gewalt schon immer strikt ablehnt, versucht er eine Möglichkeit zu finden, dem Korea-Kriegsdienst aus dem Weg zu gehen. Er beginnt sich mit dem Gedanken anzufreunden, die verhasste Farm zu verlassen.

Mai 1947 « 21 Jahre.
- erkrankt Großonkel Arnwald durch einen Zeckenbiss an Fleckenfieber. Er steckt damit drei seiner Farmarbeiter an. Raphael deutet Grace gegenüber an, dass er verschwinden wird, und fasst den Entschluss, nachts die Farm zu verlassen. Obwohl sein Gewissen heftig schmerzt, will er das Risiko, selber krank zu werden oder vom Selective Service gefunden zu werden, nicht eingehen, und lässt Louise im Chaos zurück.



1947-1950 « 21-24 Jahre.
- wanderte er als Tagelöhner durch Pennsylvania, West Virginia, Virginia, Carolina, bis nach Georgia. Dort schloss er sich dem Civilrights Movement von Martin Luther King jr. an und begann, gegen die Ausbeutung der Schwarzen zu protestieren. Er arbeitete hauptsächlich als Monteur, Lastenschlepper oder auf Farmen, viel mit Schwarzen zusammen. Oft musste er mit ihnen auch auf engstem Raum zusammen schlafen. Ebba war in dieser Zeit fast durchgehen dematerialisiert, klagte aber nie über ihre Kraftlosigkeit, das heiße Wetter oder ihre unzureichende Freiheit. Durch seine häufigen Wohnortswechsel entging er dem Kriegsdienst jedes Mal, manchmal auch sehr knapp.

Dezember 1951 « 25 Jahre.
- geriet Raphael in einer Kneipe an weiße Extremisten. Obwohl er keinen Streit beginnen wollte, konnte er auch nicht aufhören, zu diskutieren. Um ihm seine Frechheit büßen zu lassen, wurden ihm in einer zunehmend Brutalen Auseinandersetzung die beiden letzten Finger seiner rechten Hand abgeschnitten. Eingeschüchtert von Kräften, denen er scheinbar nicht gewachsen war, beschloss Raphael, Georgia wieder zu verlassen.

Januar 1953 « 27 Jahre.
- erreichte Raphael nach einer beschwerlichen Seefahrt als Aushilfsmatrose die Stadt Hanya in Angen. Er hatte beschlossen, seiner Wanderung ein Ende zu setzen, und Ebba ein freieres Leben zu schenken. Nach seiner ersten Nacht in Hanya, in welcher er schon einen weiteren Katori, Simon Rothwell, kennen lernte, wischte er seine Zweifel fort. Er kaufte eine alte, verfallene Villa am Stadtrand und begann sie in jeder freien Minute auf Vordermann zu bringen. Sie sollte sein Geschenk an Ebba sein. Da Raphael viel am Hafen arbeitet und es sich für ihn nicht lohnt, jeden Abend an die Stadtgrenze zu fahren, lebt er unter der Woche meist in einem heruntergekommenen Loch, ihm verkauft als „Wohnung direkt unterm Dach“, genau gegenüber vom Hafen.


-Marielle F. 2013

THE SUN IT RISES SLOWLY AS YOU WALK



away from all the fears «





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« 13.04.2013


AND THE SWORD WILL ALWAYS BE CONQUERED BY THE SPIRIT

Memorial of Spritis 2013

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