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 MASTERS OF MISCHIEF

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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: MASTERS OF MISCHIEF   Mi Feb 06, 2013 12:47 am

Der Film wird den Namen "Masters of Mischief" tragen, und es geht um Bösewichte - Bösewichte, wie sie eigentlich jeder kennt (keine aus einem speziellen Film oder Spiel). Sie leben einigermaßen unbemerkt unter den Menschen, zerstreut über die ganze Welt, kennen einander aber natürlich schon seit Jahrhunderten. Da das Gute ohnehin immer gewonnen hat, haben sie irgendwann aufgehört, Unheil zu stiften, und werden ein wenig träge. Die beiden Hauptcharaktere - die Florence und Allen besetzen würden - sind das aber Leid und versuchen, eine Art Vereinigung des Bösen wieder auf die Beine zu stellen - die Masters of Mischief eben. Sie werden allerdings indirekt zu Helden, weil sie durch das ganze Übernatürliche, das sie wieder anfangen, zu wirken, die Menschen wieder daran erinnern, dass es nicht nur um Arbeit und Zeitsparen und Geld gibt. Am Ende sollen sie allerdings vom Guten wieder besiegt werden, was einen bitteren Nachgeschmack auf der Zunge des Zuschauers hinterlassen soll, denn der soll in dem Film die eigentlichen Bösen lieb gewinnen.
Ich würde, um es kleiner zu halten, allerdings nur den Cast der Bösen besetzen wollen.
Florence habe ich auch eine Rolle zugeteilt (als weiblicher Mephisto), aber du kannst natürlich beliebig tauschen, ganz, wie du möchtest x)
Den Regisseur würde ich ebenfalls suchen, als einen jungen und experimentierfreudigen Typen, der obwohl er noch nicht so lange im geschäft ist, bisher nur Topfilme gemacht hat und dieses Mal das Wagnis eingeht, fast nur mit Studenten zu arbeiten (unsere eben ausgenommen, daher die Hauptrollen :D). Er würde viel Kontakt zu den Schauspielern suchen wollen, deshalb denke ich, dass man ihn gut in die Gruppe eingliedern könnte c:

Hier die Vorschläge (die Namen sind schon mal Ideen für die Besetzungen). Wenn du was streichen, tauschen oder ergänzen wollen würdest, wenn es dir zu viel vorkommt, dann sag Bescheid ^-^

MASTERS OF MISCHIEF
Der Sensenmann ("Reaper") - Allen Johannson
Mephistophelia ("Ophelia") - Florence Dupont

Der böse Wolf ("Lupius") - Jason Alexandres
Die dunkle Fee ("Fairy") - Ariadne O'Hara [oder: die Knusperhexe "Sibyl"]
Das Irrlicht der Sümpfe ("Wisp") - Holly- Ann Brickston
Medusa die Schlangenherrin ("Meddy") - Symphony Leynsburg
Die Geisterbraut ("Fiend") - Angelique Bonaparte
Die Nachtmahr ("Mary") - Agnieszka Whittins

Der Regisseur - Joshua Stean Grant
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Endstation Sehnsucht
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BeitragThema: Re: MASTERS OF MISCHIEF   Mi Feb 06, 2013 1:32 am

Reaper

Mephistophelia

Lupius - Kit Harington
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Fairy - Rachel Weisz
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Wisp - Brea Grant
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Meddy - Natalja Wodjanowa
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Fiend - Bella Heathcote
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Mary - Rooney Mara
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Joshua - Matt Smith
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Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Do Feb 07, 2013 11:22 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: MASTERS OF MISCHIEF   Mi Feb 06, 2013 10:17 pm

Jason Alexandres - 29 Jahre - Australier - "Lupius"
Jasons Vater war Dachdecker. Und dessen Vater war Dachdecker. Und dessen Vater war- ...na, ihr habt das Muster sicher schon geblickt. Aber um es noch mal deutlich zu machen: Jason Alexandres, geboren und aufgewachsen in einem kleinen Kaff in Australien, sollte Dachdecker werden. Als einziger Sohn der auf dem Land lebenden Familie war er praktisch prädestiniert, die Arbeit seines alten Herrn eines Tages zu übernehmen. Doch Jason ist nicht wie der Rest seiner Familie - erstens ist er viel ruhiger, man möchte beinahe sagen, zurückgezogen. Er versteckte sich als Kind oft auf dem Dachboden, um dort ungestört zu lesen oder sich durch die Schallplattensammlung seiner Mutter zu hören. Zwar half er auf dem Hof, aber es wirkte nie, als hätte er ehrliche Freude daran. Erst als mit zwölf Jahren das erste Mal ins Kino ging, schienen Jasons Augen wirklich zu leuchten - er hatte etwas gefunden, das aus dem stummen, misstrauischen Jungen wahre Beigeisterung heraus holte. Dumm nur, dass sich seine Eltern niemals ein Schauspielstudium in einer fernen Großstadt hätten bezahlen können. Also blieb Jason auf dem Hof, wurde nach der Schule Gehilfe seines Vaters und arbeitete unermüdlich daran, sich das Geld für sein Studium anzusparen. Er ist ein extrem ehrgeiziger Charakter, der, um groß raus zu kommen, über so manche Leiche gehen würde. Allerdings darf man das nicht mit Unhöflichkeit oder Arroganz verwechseln - er ist ein netter Kerl, ein wenig brummig, ziemlich schwer zu knacken - und vor allem einer der Sorte von Schauspielern, die nicht himmellos begnadet sind, aber so viel an sich arbeiten, dass sie zu einhundert Prozent mit dem Rest mithalten können.

Ariadne O'Hara - 23 Jahre - Australierin - "Fairy"
Wie sie auf die Schauspielschule gekommen ist? ...keine Ahnung. Ariadne weiß es ehrlich nicht mehr - obwohl, vielleicht irgendwo in den Tiefen ihres Gedächtnis... einen Moment. Zumindest weiß sie noch, warum - um Schauspielerin zu werden. Logisch. Dass das aber nicht so einfach ist, wenn man das Erinnerungsvermögen eines Kleintiers hat, war ihr irgendwie nicht so von Anfang an klar. Es klingt für euch vielleicht ein bisschen blöde - aber eigentlich ist Ariadne das überhaupt nicht. Sie hat einen herrlich gutes Schulabschluss und extrem unterstützende Eltern, die ihr das Studium finanzieren. Nur lebt sie schon ihr ganzes Leben lang in Sydney und verläuft sich trotzdem ständig - mal abgesehen von andauernd vergessenen Terminen, verlegten Gegenständen und verpassten Bussen. Wäre sie nicht so außerordentlich begabt in der Schule, hätten die Lehrer sie sicherlich öfter wegen nicht gemachter Hausaufgaben ran gekriegt, und hätte sie nicht ein absolut fantastisches Improvisationstalent, wäre Ariadne auch schon achtkantig von der Schauspielakademie geworfen worden. Sie ist wirklich lieb, wenn auch ziemlich unverlässlich, eine loyale Seele, solange sie ihre Versprechen nicht vergisst, ein bisschen schläfrig, aber von unendlicher Kreativität. Irgendwas in Ariadne schlummert noch ganz tief in ihr, sodass sie bisher mit einer völlig traumwandlerischen Sicherheit durch ihr Leben gefunden hat, ohne jemals beste Freunde oder ärgste Feinde gehabt zu haben. Entweder, die junge Dame wirkt unberührt und total abgehoben auf andere, oder man versteht einfach diese Seelenruhe, die in ihr steckt, und lässt sich von ihrer gemütlichen Welle mit davon tragen.

Holly- Ann Brickston - 19 Jahre - Schottin - "Wisp"
Mit sechs Jahren stand Holly- Ann das erste Mal vor der Kamera, mit acht Jahren hatte sie die Hauptrolle in einer Kinderserie, die kleinen Mädchen und Jungs von Gleichaltrigen unterschwellig gesunde Ernährung antrainierte. Holly- Ann war vorbildlich, pflichtbewusst, quirlig und der absolute Lieblings am Set. Nebenbei stemmte die Tochter zweier Frauen - ja, sie Toleranz wurde ihr auch in die Wiege gelegt! - auch noch die Schule auf eine so fantastische Weise, dass man sie kurzerhand zum Wunderkind erklärte und mehrere Klassen überspringen ließ. Den richtigen Durchbruch schaffte die aufgeschlossene Schottin allerdings nicht. Nachdem ihre Serie abgesetzt wurde, fasst sie nicht wieder richtigen Fuß in der Branche, hatte mal einen Gastauftritt hier, mal einen da. Die Presse betitelte sie immer noch als zu kindisch, was der damals Fünfzehnjährigen gehörig auf den Magen schlug. Sie versuchte, ihr Image vom braven Mädchen zu ändern, ließ sich mit vielen verschiedenen Männern am Arm "erwischen" und von einigen Modefotografen in unmissverständlichen Posen ablichten. Dass das ihrer Karriere eher schadete, verstand Holly- Ann in etwa nach dem zweiten Versuch, einen Schulabschluss zu schaffen. Auf der Schauspielschule in Sydney nahm man sie ohne Murren an, denn international bekannt war Holly- Ann nie wirklich gewesen. Hier versucht die Raubaukin nun, wieder das zu sein, was sie in den letzten Jahren so unerfolgreich hatte verdrängen wollen: die immer fröhliche, gut gelaunte, lächelnde und hilfsbereite Holy- Ann, immer mit ihrer Nase in Sachen, die sie eigentlich nichts angehen, und auf den Lippen einen lauthals geträllerten Ohrwurm, damit ihn am Ende das ganze Set mitsingen kann. Ob sie sich einfach so zurück- verändern kann? Mal sehen, wie viel Durchhaltevermögen sie besitzt!

Symphony Leynsburg - 21 Jahre - Amerikanerin - "Meddy"
Ihr kennt Symphony Leynsburg nicht? Dann habt ihr im letzten Jahr wohl kein Modemagazin mehr aufgemacht. Eigentlich ist die Tochter eines Hollywood- Schönheitschirurgen nämlich schon berühmt, seit sie 15 ist - da war sie das erste Mal auf dem Cover einer Zeitschrift, posierend für die neuste Sommermode. Als Model hatte sie überdurchschnittlich schnell Fuß gefasst, was man entweder ihrer Sturheit, oder dem Einfluss ihres Vaters zuschreiben kann. Sicherlich denkt ihr jetzt, ihr hättet ein kleines Flittchen vor euch stehen, das jeden verschnacht, um damit schneller ans Ziel zu kommen - naja, falsch gedacht. Nachdem Symphonys Mutter sie und ihren Vater verließ, weil sie in Las Vegas einen Jüngeren gefunden hatte, beschloss das Nachwuchsmodel, sich für den richtigen aufzubewahren. Obwohl sie weder einen naiven Eindruck macht, noch sich schnell an der Nase herumführen lässt - ganz im Gegenteil, sie ist äußerst konsequent, wenn nicht sogar schon ein bisschen zu ehrlich - bekennt sich Symphony dazu, erst mit einem Mann zu schlafen, solange sie beide den gleichen Ring am Finger tragen. Übermäßig schauspielerisch begabt ist übrigens auch Symphony nicht, aber sie macht eine wahnsinnig gute Figur auf der Bühne und - und das hätte ich eigentlich auch zuerst erwähnen können - gibt sich wirklich verdammt viel Mühe. Nur nie so viel, als dass sie davon Falten bekommen könnte, denn bitte - Actionszene hin oder her, "my body's my money" - und überhaupt, übermorgen hat sie ein Vogue- Shooting, also Schnauze auf den billigen Plätzen!

Angelique Bonaparte - 20 Jahre - Amerikanerin - "Fiend"
Laute, schrabbelnde Musik, tiefes, männliches Gegrunze, nichts als schwarze Kleidung und der Duft von Grillfleisch und Schweiß? Keine Sorge, das ist nicht Angeliques Zimmer. Trotzdem wäre das ein Ort, an dem sich die Amerikanerin mit französischen Vorfahren wohlfühlen würde. Ihren zerbrechlich wirkenden Porzellankörper hüllt die junge Dame in permanentes Tiefschwarz, die dazu passenden Springerstiefel, der dunkle Lippenstift und das schwarz gefärbte Haar natürlich inbegriffen. Jede Omi würde um sie einen weiten Bogen machen, zumindest in diesem Aufzug. Ihre Eltern, beides Künstler, haben schon immer darauf geachtet, dass sich ihre Tochter frei entfalten kann - und so ist aus Angelique eine schräge Mischung aus äußerst begabter Schauspielstudentin und Gothic-Metal-Verschnitt geworden. Da sie sehr zierlich ist, eine leise, melodische Stimme und die vermeidlich unschuldigsten Augen der Welt hat, ist es für viele Menschen kaum vorstellbar, was alles in Angelique steckt - nicht nur Bärenkräfte, mit denen sie schon den ein oder anderen vorlauten Kerl im Armdrücken besiegt hat, sondern auch eine ziemlich scharfe Zunge, die von stichelnden Kommentaren bishin zu rüden Saufsprüchen so ziemlich alles laut auszusprechen vermag. Man unterschätzt sie aufgrund ihrer Feingliedrigkeit viel zu oft - was vielleicht der Grund ist, weshalb sie sich so auffällig kleidet. Allerdings hat es Angelique gar nicht so mit anderen Farben als schwarz, und würde vermutlich ziemlichen Terror machen, sobald man versucht, sie in etwas pinkes zu stecken. Ihr schon etwas zu deutlich ausgeprägter Stolz, durch welchen sie ihre Nase doch recht hoch trägt, und der Umstand, dass sie sich von niemandem etwas sagen lassen will, macht sie teilweise zu einer ziemlich schwierigen Kollegin - doch für die Rolle der Fiend scheint sie geradezu ausgezeichnet.

Agnieszka Whittins - 21 Jahre - Polin/Irin - "Mary"
Eins ist schon mal klar - wenn jemand aus diesem Cast die wirkliche Herausforderung sucht, ist es Agnieszka. Es ist nicht so, dass sie es darauf angelegt hätte - generell ist sie ziemlich still, nicht auf eine verträumte, sondern eher auf eine verschüchterte Art und Weise. Man macht ihr schnell Angst, und ab und zu fallen ihr nur polnische, anstelle von englischen Worten ein. Obwohl sie die Tochter eines Iren ist, wuchs sie die ersten zwölf Jahre ihres Lebens in Polen auf, und lebt auch erst seit kurzem in Sydney. Doch manchen Sprachbarrieren und Heulkrämpfen zum Trotze - Agnieszka ist gnadenlos begabt, vermutlich die schauspielerische Entdeckung dieses Jahrgangs. Das Mauerblümchen, das ausgesprochen pazifistisch lebt, sich vegetarisch ernährt und keinen Alkohol trinkt, dafür aber vor dem Schlafengehen betet, wäre dem Regisseur vielleicht gar nicht so deutlich aufgefallen, wenn ihre Verwandlung auf der Bühne nicht so atemberaubend wäre. In "Zivil" fällt sie kaum jemandem auf, hält sich zurück und vergräbt sich in alten Shakespeares - aber auf der Bühne ist sie ein völlig anderer Mensch. Sie verwandelt sich, kann zu einer schreienden, wütenden Kreatur werden, der man glaubt, dass sie alles aus dem Weg räumen würde, was ihr schaden könnte. Für die Schauspielerei, so erklärt sie Fragenden in Flüsterstimme, würde sie an alle ihre Grenzen und darüber hinaus gehen, jede Veränderung in kauf nehmen, sich selbst verbrennen und als ihr Charakter neu gebären. Ihre Rolle wird das krassteste Gegenteil zu sich selbst, welches Agnieszka jemals spielen wird - und die Frage bei ihr ist, wie gut und wie lange die Mary von sich selbst trennen kann.

Joshua Stean- Grand - 30 Jahre - Australier - Regisseur
Jackson Stean- Grand ist der vermutlich bekannteste australische Regisseur, den die Weltgeschichte in den letzten 30 Jahren gesehen hat. Er filmte in den tiefsten Schluchten, den trockensten Wüsten, er filmte Horror, Science Fiction, Historie und Liebestragödie. Er kann alles, macht alles, und will alles. Und sein Sohn, Joshua, steht ihm da in keinster Weise nach. Bereits mit 22 Jahren brachte der ehrgeizige, gewitzte junge Mann ein Fantasyspektakel auf die Leinwände Hollywoods, das in den Kassen klingelte, wie die Verkaufsschlager seines alten Herren. Doch jetzt geht Joshua noch einen Schritt weiter - indem er den großteil des Casts mit völlig unbekannten Studenten besetzt. Er will nicht das Halbe, er will das Ganze - entweder ist er größenwahnsinnig, genial oder verrückt - vermutlich etwas von allem. So konzentriert auf seine Arbeit, dann man ihn oft ans Schlafen oder essen erinnern muss, und mit solcher Hingabe an seinen Filmen arbeitend, dass man nicht umhin kommen kann, jedes seiner Worte wert zu schätzen. Trifft man Joshua das erste Mal, denkt man schnell, er faselt. Doch der junge Regisseur hat Ahnung, hat Talent, hat die Mittel - und das richtige Körnchen an Risikobereitschaft, das so vielen leider noch fehlt. Joshua spritzt praktisch über vor Begeisterung, scheint unerschöpflich - doch es hapert ein wenig am zwischenmenschlichen. Er versteht sich immer ganz wunderbar mit seinem Cast, schließlich sind sie sein Ein und Alles, sein "Schlüssel zum Erfolg", wie er es ausdrückt. Doch bisher ist bei Joshua noch nie etwas über Freundschaft hinaus gegangen - vielleicht weil er in der Tiefe seines Herzens weiß, dass keine Beziehung der Welt die Befriedigung, die Vollkommenheit für ihn bringen würde, wie seine Arbeit an Filmen?
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