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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Ich bin gefallen.   Mo Jan 14, 2013 12:12 am





















.N A M E.
Lucy Saint James.

.A L T E R.
Sechs Jahre.

.G E B U R T S O R T.
Seattle, United States of America.

.G E B U R T S T A G.
Vierzehnter März Zweitausendsechs.

.W O H N O R T.
Eigentlich Seattle, nun aber das Panthéon- Krankenhaus im Fünften Arrondissement von Paris, Frankreich.

.B E R U F.
Sollte dieses Jahr eingeschult werden.

.F A M I L I E N S T A N D.
Tochter einer alleinerziehenden Mutter, Einzelkind.

.F A M I L I E.
HEATHER SAINT JAMES (32), Kriminalpolizistin und Einsatzleiterin FBI, Großbezirk Seattle.

JACK LEWIS WHITMAN (31), Special- Agent der CIA, aktuell besser bekannt als seine Geheimidentität JAROMIR VALUJEW, Paris.


.W E S E N.
Kindlich. Naiv und leichtgläubig, so etwas wie geschichtenabhängig. Extrem kreativ und dadurch ein wenig realitätsfern. Leicht zu belügen und noch leichter zu durchschauen. Wechselhaft in ihrer Stimmung - manchmal verängstigt, manchmal laut lachend. Nicht gerade scheu und noch weniger geheimniskrämerisch. Ziemlich vergesslich, obwohl manche Details hängen bleiben, die anderen schon längst entgangen wären. Besitzt trotz allem noch den lebensfröhlichen Optimismus eines Kindes. Nicht besonders laut, dafür aber auch nicht gerade leicht ruhig zu stellen. Am Liebsten immer auf Achse, mit irgendwem spielend, irgendwas malend. Besitzt gewisse neunmalkluge Züge und hat es sich zum Spaß gemacht, Menschen nachzuäffen. Wirkt dabei aber weniger provokant, als belustigend. Insgesamt die Unschuld in Person.

.V O R L I E B E N.
Durch Pfützen laufen, das Meer sehen, Sonne, Regen, überhaupt alles; abgesehen von Nebel. Musik und Geschichten, letzteres am Liebsten vorgelesen oder jüngst ausgedacht. Zuhören liegt ihr mehr als selber reden, aber auch sie plappert gern. Ehrlichkeit mit ihr ist ihr wichtig, selbst wenn sie sie wohl kaum von einer Lüge unterscheiden könnte. Ihre Mutter natürlich, und Katzen, sie liebt Katzen.

.A B N E I G U N G E N.
Mitleid. Mit dem Krankenhaus hat sie sich abgefunden. Wenn ihr jemand Lügen erzählt, um es ihr "leichter" zu machen. Nebel und undurchdringlicher Streit. Wenn jemand weint, oder wenn jemand sich streitet (beides zusammen ist am Schlimmsten). Wenn Ärzte von etwas reden, das sie nicht versteht, obwohl sie direkt dabei ist. Komische Therapieversuche.

.G E S C H I C H T E.
Mit dem Wissen aufzuwachsen, dass sie einfach keinen Vater hat, war für Lucy schon in Ordnung. Sie hat es einfach als Gegeben genommen, und es war nichts Schlimmes für das kleine Mädchen - ihre Mama war ja immer da, als Mutter, als große Schwester, als beste Freundin, und von ihr aus auch als Papa. Heather hatte einen Einsatz in Richmond geleitet, bevor sie an die andere Seite der USA versetzt wurde - schwanger von einem der CIA- Agenten und zu stolz, es zuzugeben. Es war in Ordnung für sie, sie brauchte keinen Mann an ihrer Seite, um aus ihrer Tochter einen tollen Menschen zu machen.
Nur vielleicht wäre es leichter für sie gewesen, ihr Leid mit jemandem zu Teilen, als sie erfuhr, dass Lucy krank war. Sehr krank. Das erste Mal, dass sie vom Kindergarten ins Krankenhaus geliefert wurde, steckte Heather gerade in einem Einsatz. Ihre Tochter war beim Spielen einfach umgekippt und hatte angefangen, zu hyperventilieren - Anstrengung. Vom wippen? Die Ärzte besahen sich das Mädchen, das nach außen hin kerngesund wirkt. Lucy wurde wieder entlassen, nur um nach drei Tagen bei der Kindergartengymnastik erneut zusammen zu brechen. Man probierte mit verschiedenen Medikamenten ihre Kondition zu verbessern und führte alle möglichen Tests mit ihr durch, doch bisher ist es eine Art ungelöstes Rätsel, was der Kleinen fehlt. Fakt ist, dass sie immer weiter an Muskelmasse verliert, und am gesündesten lebt, wenn sie liegt und/oder schläft. Trotzdem wird ihr Körper immer schwächer, und es kann nicht mehr dauernd, dass sie einfach nicht mehr aufwacht.
Weil die amerkanischen Ärzte nichts mehr für sie tun konnten, aber weiterhin Test durchführen wollten, lebte Lucy fast ein Jahr lang im Hauptkrankenhaus in Seattle.
Jetzt, wo Heather die Tage ihrer Tochter gezählt sieht, hat sie beschlossen, mit ihrer Tochter nach Paris zu ziehen. Es war ein mörderischer Papierkrieg, Lucy in dieses Krankenhaus verlegen zu lassen, aber im Endeffekt zählte nur ein Argument:
Dass die französischen Ärzte, bekannt für Problemfindung in besonders rätselhaften Fällen, das Beste für das Wohl der Kleinen sein sollten.


.A V A T A R P E R S O N.
Catinca Untaru.

.A L T E R.
Gromi ist immer noch 18!

.Z W E I T C H A R A K T E R E.
The amazing Spiderfowke, The unbelievable Arthurhulk.

.W E I T E R G A B E.
Unberechtigt.

.K U R Z B E S C H R E I B U N G.
Ein kleines Mädchen, das seit einem Jahr in Krankenhäusern lebt. Weil nicht klar ist, was sie hat. Oder weiß man es mittlerweile, und will es der sechsjährigen Lucy nur nicht sagen? Eins ist zumindest sicher - lange hat sie nicht mehr. Der offizielle Grund, weshalb ihre Mutter sie nach Paris gebracht hat, lautet, dass hier die Ärzte besser sind, und das junge Leben vielleicht doch retten können. Aber eigentlich hat Lucys Mami schon aufgegeben - und stellt sich deshalb dem Schicksal, dem Vater des Mädchens irgendwie beizubringen, dass er seit sechs Jahren eine Tochter hat. Für Lucy spielt das keine Rolle - sie ist froh, ihren Papa noch mal zu sehen, egal, ob er Jaromir Valujew oder Jack Whitman heißt.





© LUCY SAINT JAMES FOR
AU BORD DE LA SEINE 2013

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