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 Zita-schieter.

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AutorNachricht
Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: Zita-schieter.   Do Nov 29, 2012 10:09 pm


gefährlich das gebrannte kind.

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» es war ein mal prometheus. «

UND ER BRANNTE
BRANNTE LICHTERLOH
VOLLER MUT UND FLAMMEND HERZENS

DOCH SEINE ZÜGE WURDEN SCHLAFF
UND SEINE AUGEN WURDEN GRAU
PROMETHEUS SAH UND WURDE HASS
UND WURDE NIMMER NIE MEHR FROH

» verdammt, zita, du bist so nahe dran aufzugeben! «



ich erinnere mich an eine zeit, da die sonne schien.


- AZITA RAZIYE - WEIBLICH - FAST ACHT MONATE -
- TIMBERWOLF x GOTTESTOCHTER - EIN TRAUERSPIEL -



Es war einmal, dass sie etwas auf ihren Namen gab. Sie fand ihn wundervoll, spielte mit ihm in Gedanken, Tag und Nacht. Heute ist er nur noch ein Namen für die Gebranntmarkte, einer, wie viele andere. Sie hat aufgehört, etwas auf ihn zu geben. Auch seine Bedeutung – die hinnehmende Feuergöttin – war etwas, von dem sie stundenlang sprechen konnte. Heute interessiert sich niemand mehr für die Bedeutung von etwas wie Namen. Ob er nun etwas mit Flammen zutun hat, oder nicht – man sieht Azita nicht mehr an, ob sie das noch beeinflusst. Tief in ihrem Inneren fühlt sie sich stark zu diesem Namen verbunden, doch das würde sie nie zugeben. Denn sie ist gewachsen, hat sich verändert. Fast acht Monde zählt sie schon, und besonders die letzten vier haben sie deutlich verändert. Dass sie eine Fähe ist, sieht man ihr beispielsweise nicht sofort an. Diesen Haufen Fell und Knochen könnte man genau so gut für etwas Männliches halten, sie besitzt keine typischen Rundungen, keine großen Augen mit vielen Mädchenwimpern daran. Nicht nur wegen dieses Aussehens hat sich die Cremefarbene auch einen neuen Titel verpasst – statt FLAMMENBRUT will sie nun TRAUERSPIEL genannt werden, wie als ein ungehörtes Warnsignal in den Köpfen der Wölfe um sie herum. Seit sie ihren Geburtsort, das alte Tal der Schicksalsträumer, brennen sah, ist nichts mehr, wie es mal war. Es ist nicht die Tatsache, dass die Flammen sie beinahe gefressen hätten – nein, im Feuer sah sie nicht das Monster. Sondern in den Wölfen um sich herum, in dem, was aus ihnen wurde, als sie der nackten Angst ins hässliche Antlitz blicken mussten. Azita will – oder will nicht, aber ist – ein Zeichen dieser Angst sein.




zünde alle feuer, schrei so laut du kannst.


- ORANGEFARBENE SEELENTORE MIT GRAUEM SCHLEIER -
- DRECKIG-CREMEFARBENES, DÜNNES, VERFILZTES FELL -
- ABGEMAGERT, SEHNIG, KNOCHIG - MUTTERMAL AM RECHTEN AUGE -



Heruntergekommen und verwahrlost steht sie da, ausdruckslos in die Leere blickend. Der graue Schleier auf ihren früher leuchtend orangen Augen ist unübersehbar – doch sie ist nicht gänzlich blind. Noch nicht. Als eine Anbeterin der Sonne starrte sie als junger Welpe oft und lange in den gleißenden Himmelsball. Niemand sagte Azita, dass sich das schlecht auf ihre Sehkraft auswirken könnte – und jetzt ist es zu spät. Mittlerweile ist die Fähe trotz ihres jungen Alters bereits nachtblind. Den Großteil der natürlichen Farben empfindet sie als weniger strahlend, als sie es wirklich sind – sondern meistens in sehr dunklen oder sehr hellen grau, blau und grün -Tönen. Das Empfinden für sattes Rot oder kräftiges Gelb hat sie bereits verloren. Auch der Pelz der Gebranntmarkten litt unter ihrer Ignoranz gegenüber ihrem Körper. Zwar war sie schon immer eine eher zierliche Fähe, doch jetzt stechen ihre Rippen deutlich aus ihren bebenden Seiten hervor. Das einst seidig glänzende Fell hängt in verfilzten Klumpen von dem abgemagerten Körper herunter. Azita scheint nur noch aus fahler Haut zu bestehen, die sich über ihre Knochen spannt, überzogen mit ein wenig verfärbtem Pelz. Von dem früheren Weiß, das sie noch als kleiner Welpe trug, ist ein verwaschener Farbton übrig geblieben, eine undefinierbare Kombination aus hellem Grau, cremefarbenen Braun und schmutzigem Weiß. Doch dem Elend ist nicht genug – denn das Muttermal, das sie seit ihrer Geburt besitzt, unterstreicht die gespenstische, abgewrackte Erscheinung der jungen Seele deutlich. Es ist ein hässliches Oval aus dunkler Haut in verschiedensten Farbtönen, von Braun über Dunkelrot bis hin zu Violett. Einst dachte Azita, dass dies ihre Bürde sei – eine Prüfung, die ihr die Götter auferlegt haben, um ihren Willen zu testen. Mittlerweile ist sich die junge Fähe sicher, dass dieses Mal eine Brandmarkung der Sonne ist – ein Zeichen, das sie zur Ausgestoßenen, zum schwarzen Schaf ihrer Familie macht. Sie sieht ihren Körper nur noch als Hülle, unabhängig von der Seele, die darin lebt.





nie wieder hab' ich so gebrannt.


- VERBITTERT - JÄHZORNIG - SPRUNGHAFT - DIREKT -
- IGNORANT - GERINGSCHÄTZIG - VERBOHRT - REIZBAR - EINSAM - NACHTRAGEND -
- FURCHTERFÜLLT UND ABSOLUT VERRAUENSLOS -

- LOYAL - MITREISSEND - ÜBERZEUGEND - SCHARFSINNIG - WILLENSSTARK -
- UNERBITTLICH - STOLZ - FANTASIEVOLL - GEHEIMNISWAHREND -
- TROTZ ALLER ENTTÄUSCHUNGEN NOCH IMMER AM LEBEN -



Was ist nur aus dieser Fähe geworden? Die junge Azita gleicht der jetzigen nicht in einem Punkt. Einst war sie eine Frohnatur gewesen, glücklich, gerissen, aber gutherzig. Sie war unverwüstlich gewesen, charakterfest und stark. Leidenschaftlich fackelnd, einfach zu begeistern und mit einer absoluten Vorliebe für fantasievoll ausgeschmückte Geschichten über Götter und Zauberwölfe. Sie sah sich als das zusammenhaltende Element, vergab, wenn um Vergebung gebeten wurde, biss sich durch, wenn man von ihr zu kämpfen verlangte.
Doch der Charakter von Wölfen verändert sich – und so ist Azita wohl alles geworden, was sie einst so verabscheute. Aus ihrer Streitlust ist flammender Jähzorn geworden, der immer mal wieder in der schmächtigen Brust der dürren Fähe aufwallt. Ihr Starrsinn wurde zu regelrechter Verbohrtheit – zu sagen, sie wäre stur, ist weit untertrieben. Keine andere Meinung gilt mehr für die Isakytochter – andere können sie gerne haben, doch für sie zählt nur das, was sie sich selbst zurrecht legte. Alles andere wird ignoriert – gerade sie, die früher so gerne diskutierte, schweigt heute lieber. Kommt doch mal etwas über die rissigen Lefzen der Verwahrlosten, so ist sie eiskalt und direkt. Bringt man Azita dazu, mehr als nur ein paar raue Worte zu verlieren, so kann man durchaus noch ihren einstig so mitreißenden Charakter entdecken, ihre Kreativität und ihre Scharfsinnigkeit. Sie besitzt noch immer das überzeugende Element, doch die Flamme in ihrem herzen ist unwiderruflich erloschen.
Grund für diese Wesensänderung ist ein ganz simpler, einfacher Punkt: Angst.
Als Azita begriff, dass sie nicht unsterblich ist – dass sie nicht von einer Göttin geküsst wurde, sondern von den Flammen als Aussätzige gebranntmarkt wurde – wurde ihr auch klar, dass alle, denen sie je ihr Herz geschenkt hatte, es eben so schnell zerbrechen konnten. Die allgegenwärtige Bedrohung ließ sich die Cremefarbene von ihren Lieben abkapseln. Niemand kümmerte sich darum, dass die schweigsame Fähe noch sehr viel ausweichender wurde, niemanden schien es zu scheren, dass sich Azita in etwas verwandelte, das sie nicht mehr kontrollieren konnten.
Doch der Stolz der Fähe bebt noch immer in ihr, und eine einstige Flammenbrut konnte nicht zulassen, dass man sie für ängstlich oder gar feige hielt. Also baute sie sich einen Schild, eine Abwehr – Zorn. Hass. Aggressivität. Eigentlich hat sie nur Angst, panische Angst. Sie fürchtet sich davor, dass irgendjemand, dem sie nicht gewachsen ist, beschließen könnte, ihrem jämmerlichen Leben hier und jetzt ein Ende zu setzen. Deshalb umgibt sie sich mit diesem schweigenden Mantel aus Dornen, um jeden sofort abzuschrecken, bevor er einen Punkt findet, an dem sie verletzlich ist. Dabei hat sie eigentlich tausende.




- CHRONISCH ÜBERMÜDET - ZERBRECHLICH - KRAFTLOS - PARANOID -
- ABSTOSSEND - HÄSSLICH - AURA VON ABNEIGUNG -
- MITLEIDSERREGEND -



Was macht ein Wolf, der niemandem traut? Sich abkapseln, schon. Zu einem unsozialen Wesen mutieren, das kaum mehr gesellschaftsfähig ist, ja. Aber Azita ging noch weiter – mit dem Vorsatz, nie wieder zu schlafen. So misstrauisch, so verbohrt in den Gedanken, jemand könnte sich ihrer hinterrücks entledigen, findet sie selbst in der Dunkelheit keine Ruhe mehr. Mal davon abgesehen, dass sie sich vor der Nacht fürchtet – sobald die Sonne fort ist, ist Azita so gut wie blind – hat sie auch panische Angst vor allen Wölfen, die sie umgeben. Da sie schon sehr wenig frisst und sich kaum um Hygiene kümmert, kommt die chronische Übermüdung aller ihrer Gelenke und auch ihres Verstandes zu der entsetzlichen Verfassung ihres Körpers hinzu. Sie ist hässlich, ein Schandfleck ihrer Familie. Die abstoßende Aura, die sie umgibt, gepaart mit der Feindseiligkeit, durch welche sie sich zu schützen versucht, reichen aus, um selbst den gütigsten Wolf zu vertreiben. Man hat schon Mitleid mit der jungen Seele, doch gleichzeitig verachtet man sie für ihre Schwäche. Eigentlich will man ihr helfen, doch sie reagiert so undankbar, dass man nicht umhin kommt, sie zu verhöhnen, ihr offene Abneigung entgegen zu bringen.
Azita Raziye ist nicht mehr schön, sie ist nicht mehr flammend, sie hat nichts mehr von ihrer geballten Lebensfreude, ihrer Kraft, ihrer Ausdauer. Sie ist nur ein vegetierender, kraftloser und äußerst abstoßender Körper, zähnefletschend, schwach knurrend. Sie ist genau das, was jeder aus seiner Familie brennen würde.
Das, was aus ihr gemacht wurde.


+ EINSAMKEIT + EHRLICHKEIT + ENTSCHLOSSENHEIT +
+ GESCHICHTEN + SONNE + HITZE + RUHE +

- NAIVITÄT - AUFGESETZTE FRÖHLICHKEIT - HOHN - GEWALT - EMOTIONALITÄT -
- DUNKELHEIT - KÄLTE - SCHLAF - PANIKATTACKEN - UNAUSWEICHLICHKEIT -
- IHRE FAMILIE - KLAGEN - MITLEID - DISKUSSIONEN - "RETTUNGSVERSUCHE" -




ich bin so hässlich, so grässlich hässlich, ich bin der hass.


- TOCHTER ISAKYS UND KIÝANS -
- SCHWESTER CAYLEENS, RYHAKS UND TASLEY MINKAHS -
- EHEMALIGES PATENKIND LYCAS -

- GEBOREN IM ALTEN TAL DER SCHICKSALSTRÄUMER -
- EIN UNBEMERKTER, DAHINSCHWINDENDER TEIL DIESER -



Familie? Besitzt sie nicht. Nicht mehr. Alle Wölfe der Schicksalsträumer sind gleich – gleich gefährlich. Und ihnen allen ist gleich zu misstrauen.
Vor nichts und niemandem fürchtet sich Azita Raziye mehr, als von dem Fleisch und Blut, aus dem sie entsprang. Ihr Vater Kiyán, dem sie schon immer ein wenig misstraute, weil sie fürchtete, er mischte sich in Angelegenheiten ein, die nicht ihre waren. Nie hätte sie das Wort des Alphas – als welchen sie ihn sah – angezweifelt. Im Gegensatz zu anderen Rudelmitgliedern sah die Gebranntmarkte ihren Vater wirklich als Rudelführer, nicht als jemanden, der durch Isakys Gunst zufällig auf diese Stelle gerutscht war. Dennoch, das Verhältnis zu ihrem Vater war leicht zwiegespalten. Nachdem Kiyán, um sein Rudel, seine Kinder und sich selbst zu retten, seinen jüngsten Sohn und dessen Spielgefährtin in den tosenden Flammen zurück ließ, spürt Azita beißenden Hass in sich auflodern, wenn sie die Rüden sieht. Und Furcht, natürlich. Denn in ihren Augen handelte Kiyán aus purer Willkür – und um seinen eigenen Pelz zu retten. Niemals rechtfertigte sich ihr Vater direkt vor ihr, niemand erklärte der fehlgeleiteten Jungfähe je, warum er sich für das Rudel und gegen Tasley entschieden hatte. Dass Kiyán, der eigentlich nur Stärke beweisen wollte, so gefühlskalt und emotionslos sein konnte, erschütterte Azita in ihrem Grundwesen und in dem wenigen Vertrauen, das sie gegenüber dem Älteren besessen hatte. Da sich nie jemand näher mit ihr und ihrer Angst, Kiyán könnte sie ebenfalls einfach irgendwie zurücklassen und sich gegen sie entscheiden, auseinandersetzte, wurde sie beinahe manisch. In ihrem Verfolgungswahn ging sie dem Alpharüden aus den Weg und blockte jeden weiteren Versuch, mit ihr zu sprechen, ab.
Die Fähe, die sie einst so bewunderte – für Isaky hätte Azita raziye schlichtweg alles gegeben. Sie war genau das gewesen, was die damalige Flammenbrut immer hatte sein wollen: stark und mutig, schön und frei. Doch Isakys Standhaftigkeit zerfiel vor den Augen des Welpen, die weiße Windestochter wurde kraftloser, verfolgt von ihren eigenen Problemen. In ihrer Ratlosigkeit und Verwirrung unternahm Azita keinen Versuch, ihrer Mutter zu helfen – davon überzeugt, dass diese sich schon wieder aufrappeln würde. Mit zunehmendem Egoismus erwartete sie sogar, dass sich Iskay stattdessen um ihr Wohlbefinden kümmern würde – und das tat sie nicht. Und dann kam der Tag, an dem die Weiße beichtete, ihren eigenen Bruder auf dem Gewissen zu haben. Jede Entschuldigung war für Azita verwirkt – geschockt und von dem Gedanken paralysiert, einer einfachen Entscheidung der Erzeugerin ausgesetzt zu sein begriff sie ihre Machtlosigkeit. Azita begann, zu verwahrlosen, in dem Glauben, dass sie einzig und allein dem Tun und Lassen der Erwachsenen ausgeliefert war – auf Gedeih und Verderb. Würde sich Isaky gegen sie entscheiden, so wie sie sich gegen Asrik entschieden hatte, wären Azitas Tage gezählt. Die Paranoia, die sie schon vor ihrem Vater verspürte, verfestigte sich in dem Glauben, auch ihre Mutter könnte ihr eines Nachts das Genick brechen, weil sie des Schandflecks in ihrer Familie überdrüssig geworden war.
Durch ihren Rückzug und ihre Teilnahmslosigkeit zog sich die Gebranntmarkte auch immer weiter von ihren Geschwistern zurück. Zu stolz, um ihre Hilflosigkeit vor Cayleen zuzugeben, zu schmerzerfüllt bei jedem Gedanken, den sie an den wundervollen Tasley verschwendete, der ohnehin in seiner eigenen Welt zu leben schien. Nur mit Rhyak, ihrem älteren Bruder, sprach das Trauerspiel noch wenige Worte. Er ging ihr gehörig auf den Geist, mit seinen falschen Versprechen, aus ihr wieder das zu machen, was sie einmal gewesen war. In Azitas milchigen Augen kam er viel, viel zu spät. In ihrer Undankbarkeit wies sie den Rüden ab. Doch Rhyak hatte die Hoffnung in ihr geschürt – Hoffnung, dass vielleicht doch nicht alles verloren war.
Hoffnung, die sie nie zugeben würde, um nicht verletzlich zu sein, angreifbar vor allen, vor welchen sie sich so sehr fürchtete, dass sie nachts weder Ruhe noch wohl gesonnene Träume finden konnte.





siehst du nicht den schwarzen rauch der verzweiflung.

CHARAKTERWEITERGABE
Sehr, sehr ungerne. Klar, ich verstehe, dass sie gerade beziehungstechnisch ein bisschen wichtiger ist, und so... aber ich würde sie ungern weitergeben lassen. Das ganze könnte man aber situationsbedingt besprechen, ich lasse ja immer mit mir reden.

REGELN UND STORYLINE
Ich bin absolut up- to- date.

NEBENCHARAKTERE
Hauptcharakter: Chmun.


» aber eines zita, eines werde ich nicht tun.
ich werde dich nicht in Ruhe lassen. «

WARUM RISKIERST DU DAS FÜR MICH. DU DUMMER, DUMMER JUNGE.



- COPYRIGHT BOGENDESIGN BEI MARIELLE F. - EIGENWERK "PROMETHEUS" -
- INPLAYZITATE VON RHYAK -
- LYRICSAUSZÜGE "FEUER FREI" (RAMMSTEIN) -
- EINGEDEUTSCHTE LYRICSAUSZÜGE "LAND OF CONFUSION" (GENESIS) -
- LYRICSAUSZÜGE "ZÜNDE DEINE FEUER" (PHILIPP POISEL) -
- LYRICSAUSZÜGE "DÜSE IM SAUSESCHRITT" (DÖF CODO) -
- ARBEIT AN AZITA RAZIYE SEIT DEM 29.09.2010 -
- ERSTES BOGENUPDATE BEI VIER MONATEN, 12.11.2011 -
- ZWEITES BOGENUPDATE BEI ACHT MONATEN, 11.12.2012 -
vom feuer das vom leben trennt.
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Zita-schieter.

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