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 CLOSE TO HEAVEN // AU BORD DE LA SEINE - Rufino Puccini

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Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
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BeitragThema: CLOSE TO HEAVEN // AU BORD DE LA SEINE - Rufino Puccini   Mi Aug 22, 2012 5:36 pm

RUFINO ARCANGELO PUCCINI
DIE WELT STEHT STILL ICH TANZE WEITER NEHM GLEICH DREI STUFEN AUF DER LEITER DIE MICH ÜBER DEN ABGRUND BRINGT

FAMILIENNAME: Puccini.
VORNAMEN: Rufino Arcangelo.
RUFNAME: Rufino, früher auch "Ruffy".

ALTER, GEBURTSDATUM UND -ORT: 30 Jahre, 04.08.1981 in Anzio, Italien.
BEZIEHUNGSSTATUS: glücklichst vergeben.
WOHNSITUATION: Little Italy, New York City.

FÄCHER: Lehrer für Standart- und Stepptanz.
AGs & WORKSHOP: Keine.

FAMILIENGESCHICHTEN
D O C H . M I C H . R  E  U T . E S . N I C H T . A N . T A T E N . A U C H . W E N N . I C H . D A F Ü R . Z A H L E N . M  U  S S

Ich habe das Gefühl, ich muss es immer wieder erzählen. Manchen Leuten fällt es sofort auf, anderen später - aber, ja, ich bin mit Giacomo Puccini verwandt. Dem Komponisten. Kennen Sie noch einen? Sein Sohn, Antonio Puccini, ist mein Großvater. Ich muss zugeben, obwohl ich schon die ein oder andere Oper meines Urgroßvaters angesehen habe, interessiert mich der Tanz mehr. Bei meiner Familie ist das allerdings nicht immer so gewesen. Mein Vater, Vittorio Puccini, ist Opernintendant in Anzio, meiner Geburtsstadt. Meine Halbschwester Medea hat seine Nachfolge angetreten, doch mit ihren fast 60 Jahren wird sie wohl auch bald das Zepter überreichen. Meine Familie ist wie ein großer Konzern, und auch, wenn ich Ihnen nicht viel verraten darf, kann ich zumindest zugeben, dass ich davon überzeugt bin, dass mein älterer Bruder, Scarpio, ihren Platz einehmen wird. Er selbst hat auch schon Kinder - immerhin ist er 40 - Sie sehen also, so schnell wird sich die Oper von Anzio nicht mehr aus den Fängen der Puccinis befreien können.
Ich muss zugeben, mit dieser ganzen Sache kann ich mich nicht wirklich identifizieren. Zu meinem engeren Familienkreis gehören nur meine Mutter Raffaella, meine jüngere Zwillingsschwester Rubinia, meine Lebensgefährtin und ihr Sohn. Mit dieser ganzen Opernsache möchte ich so wenig wie möglich zutun haben.
Meine Mutter bedauert das - sie ist viel jünger als mein achtzigjähriger Vater, seine zweite Frau, sie würde sich wünschen, dass gerade Rubinia und ich mehr mit ihr zutun hätten. Medea und Scarpio sind einfach zu abgewandt von ihr, allein schon durch die Arbeit an der Oper, und mein Vater verbringt auch mehr Zeit dort, als in dem Palazzo der Puccinis. Sie ist sehr einsam, die Gute, aber was sollen wir machen? Rubinia und ich haben noch nie wirklich in das Konzept dieser Familie gepasst. Mir gegenüber ist man noch gnädig - weil ich eine Familie habe, etwas auf die Beine gestellt bekommen habe, ohne dabei Starsänger oder Operdramaturg zu werden - aber Rubinia ist praktisch das schwarze Schaf der Familie. Es ist ein Jammer.
Familie hat bei uns viel Tradition. Manchmal kann ich es nicht abwenden, dass ich zu den Festessen kommen muss, die sie veranstalten. Bisher konnte ich Elainna und Gabriel - meine Freundin und unser Sohn - immer irgendwie daheim lassen, aber es wird der Tag kommen, an dem selbst das nicht mehr funktionieren wird.
Nur Rubinia wird wohl nicht so schnell wieder nach Anzio kommen. Ich habe kaum Kontakt mit ihr, doch das letzte Mal, dass wir miteinander sprachen, da war sie irgendwo in Tripoli, Libyen. Sie versucht, den Menschen dort zu helfen, während der Rest der Familie versucht, die Reichen zu unterhalten.
Hinterlässt hier und da schon einen bitteren Beigeschmack.

NUR EIN PAAR KLEINE WORTE
L E B . N U R . E I N . M A L . K A N N . N I C H T . W A R T E N . W I L L . A U F R E C H T . S T E H E N . B I S . Z U M . S C H L U S S

CHARAKTER: Rufino ist schon in Ordnung. Na, ich klinge jetzt nicht besonders begeistert, oder? Ich weiß nicht, ich finde nicht so richtig einen Draht zu ihn. ...dabei hätte ich gerne einen, glauben Sie mir. Er ist eine interessante Person, beherrscht diese Gradwanderung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit perfekt. Und ja, so schnell, wie er sich beruhigen und einfach alles in seine Arbeit investieren kann, hat er auch etwas sehr faszinierendes an sich. Ansonsten ist er ein ziemlich lockerer Typ, geht viele Sachn sehr gelassen an - und ich habe gehört, teilweise kann er sich auch ganz schön auf die faule Haut legen. Abgesehen von seiner Arbeit muss bei ihm eben nicht immer alles perfekt sein. Warum ich trotzdem irgendwie nicht rcihtgi mit ihm befreundet bin? Ich weiß es wirklich nicht... an Rufino ist eben schwer rankommen. Er gibt mir zwar immer das Gefühl, dass er mein Kumpel ist, dass ich mich auf ihn verlassen kann, dass er für mich da ist, wenn ich ihn brauchen würde - aber... ich kann das irgendwie nicht zurück geben. Ich weiß total wenig über ihn! Er ist wie ein offenes Buch, das hinter einer Glasscheibe liegt. Und man kommt nicht richtig ran, kann nicht umblättern. Man muss immer auf diese sichtbaren zwei Seiten starren und sich irgendwie damit zufrieden geben.

VORLIEBEN:
  • Konzentration.
  • Hingabe bis zur Erschöpfung.
  • Konversation.
  • Lange Nächte.
  • Gutes Essen.
  • Seele baumeln lassen.
  • Bella Italia.
  • Familie.

    ABNEIGUNGEN:
  • Gleichmut.
  • Niederlagen.
  • Zweifel.
  • Krankhaften Perfektionismus.
  • Abgeschiedenheit.
  • Spießerleben.
  • Opern.
  • Raues Wetter.

    WUSSTEN SIE, DASS ICH...
    ... eine hervorragende Singstimme habe? Ja, es ist wahr - habe ich wohl von meiner Mutter geerbt. Vorhin wurde nicht umsonst erwähnt, dass ich eigentlich Opernsänger hätte werden sollen. Tatsächlich ist es so, dass mein "klingender Tenor" schon angefangen ausgebildet zu werden, als ich erst fünf Jahre alt war. In der Oper meines Vaters stand ich regelmäßig mit Knabensolos auf der Bühne - sagt Ihnen Tosca was? Darin gibt es ein kleines Hirtenjungen- Solo. Mein Debutstück. Und natürlich ein alter Puccini.
    Und doch konnte ich mich für die Opern nie wirklich begeißtern... manchmal singe ich Gabriel leise irgendwas vor, aber erzählen Sie Elainna nichts davon, sie würde sich nur zu viele Hoffnungen machen, ich hätte an irgendwas irgendeinen Gefallen gefunden.

  • DAS LEBEN HAT VIELE GESICHTER
    I C H . S T E H E . A U F . U N D . F A L L E . W I E D E R . W E R D . N I C H T . S C H L A U . N U R . A L T . A N . J A H R E N

    WAS KANNST DU UNS VOM TAG DEINER GEBURT ERZÄHLEN?
    Nicht besonders viel. Ich bin mitten im Sommer etwa sechs Minuten vor meiner Zwillingsschwester Rubinia auf die Welt gekommen - in Anzio, der Stadt, die meine Eltern nie verlassen wollen würden. Selbstverständlich kann ich mich nicht daran erinnern, aber es gibt Fotos von meiner Mutter, wie sie im Krankenhaus lag. Und davor - eine so kleine, zierliche Frau, mit so einem kugelrunden, großen Bauch...

    HATTEST DU EINE GLÜCKLICHE KINDHEIT? WARUM?
    Zumindest hatte ich eine Kindheit, in welcher es mir an nichts mangelte. Meine Familie ist steinreich. Dennoch musste ich an Sitten gewöhnt werden, die die Kinder heutzutage eher weniger lernen... mal abgesehen von den Töchtern meines Bruders, die ebenso elitär erzogen werden, wie wir damals. Insgesamt kann man sagen, dass ich zwar lieber am Meer gespielt hätte, wie die anderen Kinder, anstatt in staubigen Opernhäusern zu sitzen, still zu sein und kehligem Froscgesang von angeblich talentierten Menschen zuzuhören, doch geschadet hat es mir nicht. Für Gabriel würde ich diese Erziehung nicht wollen - aber ich will auch nicht behaupten, es wäre unglaublich schrecklich gewesen. Ich habe eben getan, was meine Eltern gesagt haben, und erst später angefangen, mich aufzubäumen.

    UND WIE SIEHT ES MIT DER JUGEND AUS? WIE WARST DU IN DER SCHULE?
    Wir wurden privat unterrichtet, Rubinia und ich. Sie war immer besser, aber hatte vor mir die Schnauze voll. Angestiftet durch ihre Verweigerung des Lebens, das, laut meinem Vater, das einen Puccinis sein sollte, begann ich mich auch für andere Sachen zu interessieren, als die, die uns täglich vor die Nase gesetzt wurden - Wirtschaft, Geschichte und Opern. So muss ich irgendwie darauf gekommen sein, zu tanzen. Rubinia und ich haben beide mit Ballett angefangen, es wurde uns erlaubt, und... das war auch das erste Mal, dass ich in irgendwas besser war, als sie.
    Auf die Heaven zu kommen, war damals aber trotzdem ein Krampf. Ich hab's geschafft, aber nur, weil meine Mutter sich für mich eingesetzt hat. Kurz darauf ist Rubinia abgehauen. Ich glaube immer noch, dass sie so lange damit gewartet hat, meine Familie zu schocken, nur damit sie vorher nachgeben und meinen Traum erfüllen können.

    WAS KAM NACH DER SCHULE?
    Nach der Schule bin ich zurück nach Italien. Ich habe versucht, im Staatsballett in Rom anzufangen, aber... das war eher ein Schuss in den Ofen. Langam aber sicher ist mir das Geld ausgegangen - und das, obwohl ich vor meiner Familie so davor geprahlt hatte, auch ohne diesen Puccinikram auszukommen. Ich musste zu ihnen zurück kriechen, was... nicht gerade das schönste Kapitel in meinem Leben war. Aber wissen Sie, mir war vom ersten Moment an klar, dass ich nicht in Anzio bleiben könnte. Ich schmiedete einen Plan, polte mich auf andere Tanzrichtungen um und versuchte es in Salerno - aber mit Standart- und Stepptanz und als Leiter einer eigenen, kleinen Einrichtung.

    NUN ZUR LIEBE - WARST DU SCHON EINMAL VERLIEBT?
    Und ich hab's geschafft. Diese paar Jahre, in denen es wahrlich nicht gerade gut um mich stand, und ich schon befürchten musste, als Sekretär meiner Halbschwester anfangen zu müssen, hatte ich nicht wirklich viel Zeit für Frauen gehabt. Selbstverständlich war ich nie.... besonders einsam. Aber von Liebe kann man auch nicht reden. Und dann ist Elainna aufgetaucht.
    Wir kennen uns noch von damals, als wir beide auf der Heaven waren. Sie war ein ziemliches Wrack, als sie plötzlich in Rom war. Gott, sie hat mir so Leid getan. Ich wusste, es war meine Pflicht, ihr zu helfen, und... ich habe mich zugegeben auch Hals über Kopf in sie verliebt. Es ist vielleicht die Verwöhntheit einen Puccinis, die da durchkommt, aber wenn ich etwas haben will, dann bekomme ich es auch. Und ich sollte Recht behalten. Ich bin Vater des Sohnes der schönsten Frau der Welt.

    WANN HAST DU MIT DEM TANZEN ANGEFANGEN UND WAS BEDEUTET DIR ES?
    Freiheit. Tanzen hat schon immer Freiheit für mich bedeutet - weg von dem Alteingesessenen, dem, was mir vorgeschrieben wurde, zu tun. Es hat mich früher mit meiner Schwester verbunden - mehr, als wir es ohnehin schon waren - aber jetzt... jetzt ist es noch so viel mehr. Seit der Jugend pflastert es meinen Weg von mir, setzt mir neue Ziele, stellt mir Ansprüche... es ist nicht alles für mich, aber ein wesentlicher Bestandteil dessen.

    WIE BIST DU DAZU GEKOMMEN, DICH AN DER HEAVEN SCHOOL OF DANCE ANZUMELDEN?
    Ich glaube, es war Elainnas Idee. Sie erzählte mir, dass die Heaven neu eröffnet wurde - von den Söhnen unser damaligen Lehrerin. Sie war so begeistert, dass dort noch Lehrkräfte gesucht wurden, wollte es unbedingt versuchen. Ich vermisse Italien, aber... es ist irgendwie auch schön, wieder hier zu sein. Und Elainna hatte Recht - die Arbeit ist wundervoll.

    WIE WÜRDEST DU DEINE AKTUELLE LEBENSSITUATION BESCHREIBEN?
    Solide. Wir sind nicht die reichsten Menschen der Welt, aber wenigstens ist unsere Wohnung nicht mit irgendwelchem Ungeziefer verseucht. Hatte ich schon erwähnt, dass ich ungern aus Italien weg bin? Elainna und ich sind nach Little Italy gezogen, wahrscheinlich der Stadtteil von New York, in dem es mir am besten gehen würde. Also - alles verkraftbar. Solange ich mein Mädchen und meinen Sohn um mich habe, kann schon nichts schiefgehen.

    ES WIRD BÜROKRATISCH
    U N D . B R E C H E . M I R . D I E . S E L B E N . G L I E D E R . D I E . S C H O N . E I N M A L . G E B R O C H E N . W A R E N

    AVATAR: Orlando Bloom.
    GESUCH! "Die Welt kann warten" - Cannon.
    "He makes me certain that I can fly"- Einzelgesuch.
    WEITERGABE: Charakter ja, Steckbrieftexte, Extradesigns am Stekki, Sets etc. bitte nicht.
    ZWEITCHARAKERE: Keine.

    CHARAKTERBESCHREIBUNG: Mio dio! Wenn Rufino flucht, dann richtig - aber theoretisch gesehen ist der dreißigjährige Tanzlehrer für Standart und Stepp nicht mehr so leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, wie früher. Eigentlich hatte er, als Erbe des berühmten Komponisten Giacomo Puccini, einen ganz anderen Lebensweg einschlagen sollen, ...aber wie das eben so ist, mit der temperamentvollen, italienischen Jugend. Mittlerweile hat er als junger Vater aber gelernt, dass es Schlimmeres gibt, als von einem hübschen Mädchen einen Korb zu bekommen - doch halt, wer würde denn bitte hier zu nein sagen?! Na, sagen wir einfach mal, er ist lässt sich nicht mehr so schnell enttäuschen. Soll aber nicht heißen, dass Rufino Arcangelo Puccini nicht mehr um das kämpft, was er erreichen möchte.

    TEAMZEUG
    K O M M . T A N Z . M I T . M I R . W O . D A S . L E B E N . I S T . D O R T . W O . J E M A N D . I S T . D E R . M I C H . V E R M I S S T

    ... = SACHBEARBEITER
    AVATARLISTE
    NAMENSLISTE
    GEBURTSTAGSLISTE
    CHARAKTERLISTE
    WORKSHOPS & AGS




    Zuletzt von Endstation Sehnsucht am Mi Aug 07, 2013 6:05 pm bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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    BeitragThema: Re: CLOSE TO HEAVEN // AU BORD DE LA SEINE - Rufino Puccini   Mi Aug 22, 2012 5:37 pm

    In Ex - In diesem Licht
    In Ex - Tanz mit mir
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    BeitragThema: Re: CLOSE TO HEAVEN // AU BORD DE LA SEINE - Rufino Puccini   Di Aug 28, 2012 10:32 am

    Vorname
    Brizzio
    Arcangelo
    Erminio
    Filiberto
    Firmino
    Gaspare
    Giacomo
    Macario
    Marzio
    Orfeo

    Rufino
    Tancredo
    Vittorio


    Nachnamen
    Alvise
    Baldassare
    Berengar
    Fortunato
    Giannini

    Puccini
    Innocenzo
    Ludovico
    Severino
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    BeitragThema: Re: CLOSE TO HEAVEN // AU BORD DE LA SEINE - Rufino Puccini   Mi Aug 07, 2013 10:08 pm


    ##. RUFINO ARCANGELO PUCCINI


    ICH BIN NACH DEINER LIEBE SO KRANK DIE SICH AN MEINEM BLUT BETRANK -



    #. L'ÉTAT CIVIL .#
    KOMM SCHLIESS DIE AUGEN FOLGE MIR WIR WERDEN FLIEHEN ÜBER'S MEER -


    ##. NAME ~ RUFINO ARCANGELO PUCCINI -
    Erzengel sagen Sie. Das ist ein schlechter Scherz. Dieser Mann hat nichts von einem Engel an sich, außer vielleicht, dass er wie einer aussieht. Das Arcangelo hätten sie also gleich einmal weglassen können. Aber wenn schon ein falscher Name, dann auch sicher die restlichen - Rufino Puccini. Wie eine Brandmarkung wird ihm der Name seines Urgroßvaters, eines berühmten Komponisten, überall hin folgen. Oh, und es ist überhaupt nicht engelsgleich, den eigenen Namen deshalb zu hassen.


    ##. ALTER UND GEBURTSTAG ~ 30 JAHRE AB 04.08.1982 -
    Unehrlich ist er, wenn man ihn da fragt. Unehrlich wie die Sünde! Wenn das Mädchen, das ihm gefällt, erst 20 ist, ist er eben 25. Und wenn sie 25 ist, zählt er maximal 28 Jahre. Alles darüber kommt für ihn nicht in Frage - abgesehen von seiner festen Freundin. Oh, ja, so eine hat er. Nicht, dass man das Gefühl hätte, er würde Wert darauf legen.


    ##. GEBURTSORT ~ ANZIO IN ITALIEN -
    Genau so wenig legt er Wert darauf, dass er in Anzio, einer italienischen Hafenstadt, geboren wurde. Rom ist die Stadt seines Herzens, Italien seine wahre, immer währende und bisher einzig unbetrogene Liebe. Er würde eine Menge dafür geben, wieder dort zu leben, aber er kann seine egoistische Schiene eben nicht für immer fahren.


    ##. WOHNORT ~ QUARTIER PANTHÉON IN PARIS -
    Studenten wollen tanzen lernen - vielleicht. Aber auf jeden Fall sind die Mietpreise für die dreiköpfige Familie in diesem Arrondissement nicht ganz so hoch, wie in allen anderen. Dass er auch Geld von seinen verachteten Verwandten aus Italien bekommen könnte, steht für Rufino nicht zur Diskussion. Zu stolz der junge Mann, zu hoch erhoben das Haupt. Dafür, dass er nur gebrochen Französisch sprechen und sich in seinem neuen Wohnviertel ganz und gar nicht wohlfühlen wird, trägt er die stolze Nase ziemlich weit oben in der Luft.


    ##. BERUF ~ TANZLEHRER FÜR STANDART- & STEPPTANZ -
    Eigentlich war er Balletttänzer, und egal, was er erzählt - im Herzen ist und bleibt das die einzige Art des Tanzes, die ihr wirklich begeistert - mal abgesehen von dem Tanze des Liebesaktes. Trotzdem, er war unbegabt. Nein, das ist falsch. Er war begabt. Er war nur nicht begabter, als andere, und es gab immer jemanden, der ihn leicht in den Schatten stellen konnte - seine jetzige Freundin beispielsweise, die Ballett unterrichtet. Er lehrte schließlich auf Standarttänze und Steppen um. Trotz allem.


    #. LA FAMILLE .#
    DIE BÄUME WACHSEN IN DEN MAI WER WILL SCHON EINSAM SEIN -


    ##. FAMILIENSTAND ~ GLÜCKLICH VERGEBEN -
    Ja doch, er ist glücklich mit ihr. Und er liebt sie, er liebt sie vom ganzen Herzen. Es wird nie eine Frau geben, die er mehr liebt, als sie - aber er ist so ein leidenschaftlicher, dummer Junge. Er kann den Hals nicht voll genug bekommen. Er rettete Elainna vor sich selber, aber sie ist zu fragil, um anders herum der Anker für sie zu sein. Wahrscheinlich würde er sie sogar heiraten - weil sie ihm so viel bedeutet. Sie ist bester Kumpel, Mutterersatz und feste Freundin in einem für ihn - und sie sorgt sich doch so um ihren Rufino. Wenn die nur wüsste.


    ##. FAMILIE ~ EIN STAMMBAUM WIE DIE KÖNIGE -
    Leute, ihr habt ja keine Ahnung, über was für eine Familie das ist. Familie ist das falsche Wort. Man müsste sie Rudel nennen - und da mache ich keine Ausnahme, nicht mal vor dem hohen Herren Rufino selber. Alle fallen sie übereinander her. Vor anderen schützen sie sich, sind wie eine Mauer, undurchdringlich. Aber wenn sie alleine sind, untereinander, dann Gnade euch die Götter, Himmelherrgott noch eins. Nicht einer von denen ist auch nur halb so lammfromm, wie er tut.


    "Ich habe das Gefühl, ich muss es immer wieder erzählen. Manchen Leuten fällt es sofort auf, anderen später - aber, ja, ich bin mit Giacomo Puccini verwandt. Dem Komponisten. Kennen Sie noch einen? Sein Sohn, Antonio Puccini, ist mein Großvater. Ich muss zugeben, obwohl ich schon die ein oder andere Oper meines Urgroßvaters angesehen habe, interessiert mich der Tanz mehr. Bei meiner Familie ist das allerdings nicht immer so gewesen. Mein Vater, Vittorio Puccini, ist Opernintendant in Anzio, meiner Geburtsstadt. Meine Halbschwester Medea hat seine Nachfolge angetreten, doch mit ihren fast 60 Jahren wird sie wohl auch bald das Zepter überreichen. Meine Familie ist wie ein großer Konzern, und auch, wenn ich Ihnen nicht viel verraten darf, kann ich zumindest zugeben, dass ich davon überzeugt bin, dass mein älterer Bruder, Scarpio, ihren Platz einehmen wird. Er selbst hat auch schon Kinder - immerhin ist er 40 - Sie sehen also, so schnell wird sich die Oper von Anzio nicht mehr aus den Fängen der Puccinis befreien können.
    Ich muss zugeben, mit dieser ganzen Sache kann ich mich nicht wirklich identifizieren. Zu meinem engeren Familienkreis gehören nur meine Mutter Raffaella, meine jüngere Zwillingsschwester Rubinia, meine Lebensgefährtin und ihr Sohn. Mit dieser ganzen Opernsache möchte ich so wenig wie möglich zutun haben.
    Meine Mutter bedauert das - sie ist viel jünger als mein achtzigjähriger Vater, seine zweite Frau, sie würde sich wünschen, dass gerade Rubinia und ich mehr mit ihr zutun hätten. Medea und Scarpio sind einfach zu abgewandt von ihr, allein schon durch die Arbeit an der Oper, und mein Vater verbringt auch mehr Zeit dort, als in dem Palazzo der Puccinis. Sie ist sehr einsam, die Gute, aber was sollen wir machen? Rubinia und ich haben noch nie wirklich in das Konzept dieser Familie gepasst. Mir gegenüber ist man noch gnädig - weil ich eine Familie habe, etwas auf die Beine gestellt bekommen habe, ohne dabei Starsänger oder Operdramaturg zu werden - aber Rubinia ist praktisch das schwarze Schaf der Familie. Es ist ein Jammer.
    Familie hat bei uns viel Tradition. Manchmal kann ich es nicht abwenden, dass ich zu den Festessen kommen muss, die sie veranstalten. Bisher konnte ich Elainna und Gabriel - meine Freundin und unser Sohn - meistens irgendwie daheim lassen, aber es wird der Tag kommen, an dem selbst das nicht mehr funktionieren wird.
    Nur Rubinia wird wohl nicht so schnell wieder nach Anzio kommen. Ich habe kaum Kontakt mit ihr, doch das letzte Mal, dass wir miteinander sprachen, da war sie irgendwo in Tripoli, Libyen. Sie versucht, den Menschen dort zu helfen, während der Rest der Familie versucht, die Reichen zu unterhalten.
    Hinterlässt hier und da schon einen bitteren Beigeschmack."



    #. LE CHARAKTÈRE .#
    KOMM HER ZU MIR UND HÖR MIR ZU IN DIESEM LICHT STEHST NICHT NUR DU -


    ##. CHARAKTER ~ LEIDENSCHAFT & GRÖSSENWAHN -
    Er ist doch so gesellig, sagen sie und lächeln, als würden sie über einen Zentner Zucker sprechen, den sie dich heute morgen in den Tee gerührt haben. So ein netter junger Mann! Und er ist ja so hübsch für sein Alter, so höflich! Ja, Rufino Puccini hat definitiv noch etwas von der alten Schule an sich, obwohl fraglich ist, ob man ihm das als Kind eingebläut hat - und er es deshalb unterbewusst macht - oder er wirklich Wert darauf. Wenn sie wüssten, dass er ein Kind hat, dass er dreißig ist, dass er seine Lebenspartnerin belügt, andauernd - sie würden nicht mit solchen zuckrigen Stimmen über ihn sprechen. An Rufino Puccini ist nichts süß. Er hat versucht, ein guter Mensch zu sein, ein treuer Mann, ein liebender Vater - und ja, letzteres ist er vielleicht auch. Aber auch Ehrgeiz hat seine Grenzen - oder was glaubt ihr wohl, warum er nicht Balletttänzer geworden ist, wie er eigentlich wollte? Weil er seine Vorsätze so schnell in den Wind schießt, weil er keine Geduld hat, weil er nicht an sich glaubt, aber trotzdem so tut, als ob. Er wollte ein guter Mensch sein. Wollte.


  • Italien +
  • Sonnenschein +
  • Ausgelassenheit +
  • Tanz +
  • Hingabe +
  • Konversation +
  • Leidenschaft +
  • Elainna & Gabriel +

  • Vorwürfe -
  • Perfektionismus -
  • Regen -
  • Opern -
  • Spießerleben -
  • Niederlagen -
  • Alkohol -
  • Kontrollverlust -


  • ##. MERKMALE ~ DAS WAS DRINNEN SCHLUMMERT -
    Äußerlich hat er keine besonderen Merkmale. Er ist nichts besonderes, egal, wie sehr er sich das vielleicht einredet. Das einzige, was ihn irgendwie auszeichnet, ist eine Tätowierung - der Name seiner Zwillingsschwester auf dem linken Schulterblatt. Rubinia Arcunciata steht da, in unverschnörkelter, einfacher Schrift. Was noch? Er kann singen - wie ein ausgebildeter Opernsänger. Aber das ist nur ein Überbleibsel des Drills, den er vergessen will. Und irgendwann wird. Er ist gut darin, Dinge einfach so zu vergessen. Er trinkt keinen Alkohol, er möchte keinen Rückfall - zurück zu der Zeit, wo er sich als saufender Schmarotzer bei seinem Bruder eingenistet hat.


    #. LE CURRICULUM .#
    TANZ ZUM HELLEN MOND FÜR EWIGKEITEN HAT ES SICH GELOHNT -


    "Ich bin mitten im Sommer etwa sechs Minuten vor meiner Zwillingsschwester Rubinia auf die Welt gekommen - in Anzio, der Stadt, die meine Eltern nie verlassen wollen würden. Selbstverständlich kann ich mich nicht daran erinnern, aber es gibt Fotos von meiner Mutter, wie sie im Krankenhaus lag. Und davor - eine so kleine, zierliche Frau, mit so einem kugelrunden, großen Bauch...
    Ich hatte eine Kindheit, in welcher es mir an nichts mangelte. Meine Familie ist steinreich. Dennoch musste ich an Sitten gewöhnt werden, die die Kinder heutzutage eher weniger lernen... mal abgesehen von den Töchtern meines Bruders, die ebenso elitär erzogen werden, wie wir damals. Insgesamt kann man sagen, dass ich zwar lieber am Meer gespielt hätte, wie die anderen Kinder, anstatt in staubigen Opernhäusern zu sitzen, still zu sein und kehligem Froschgesang von angeblich talentierten Menschen zuzuhören, doch geschadet hat es mir nicht. Für Gabriel würde ich diese Erziehung nicht wollen - aber ich will auch nicht behaupten, es wäre unglaublich schrecklich gewesen. Ich habe eben getan, was meine Eltern gesagt haben, und erst später angefangen, mich aufzubäumen.
    Wir wurden privat unterrichtet, Rubinia und ich. Sie war immer besser, aber hatte vor mir die Schnauze voll. Angestiftet durch ihre Verweigerung des Lebens, das, laut meinem Vater, das einen Puccinis sein sollte, begann ich mich auch für andere Sachen zu interessieren, als die, die uns täglich vor die Nase gesetzt wurden - Wirtschaft, Geschichte und Opern. So muss ich irgendwie darauf gekommen sein, zu tanzen. Rubinia und ich haben beide mit Ballett angefangen, es wurde uns erlaubt, und... das war auch das erste Mal, dass ich in irgendwas besser war, als sie.
    Auf die Heaven School of Dance in den USA zu kommen, war damals aber trotzdem ein Krampf. Ich hab's geschafft, aber nur, weil meine Mutter sich für mich eingesetzt hat. Kurz darauf ist Rubinia abgehauen. Ich glaube immer noch, dass sie so lange damit gewartet hat, meine Familie zu schocken, nur damit sie vorher nachgeben und meinen Traum erfüllen können.
    Nach der Schule bin ich zurück nach Italien. Ich habe versucht, im Staatsballett in Rom anzufangen, aber... das war eher ein Schuss in den Ofen. Langam aber sicher ist mir das Geld ausgegangen - und das, obwohl ich vor meiner Familie so davor geprahlt hatte, auch ohne diesen Puccinikram auszukommen. Ich musste zu ihnen zurück kriechen, was... nicht gerade das schönste Kapitel in meinem Leben war. Eine Weile bin ich im Alkohol- Sumpf vermodert. Aber wissen Sie, mir war vom ersten Moment an klar, dass ich nicht in Anzio bleiben könnte. Ich schmiedete einen Plan, polte mich auf andere Tanzrichtungen um und versuchte es in Rom - aber mit Standart- und Stepptanz und als Leiter einer eigenen, kleinen Einrichtung.
    Und ich hab's geschafft. Diese paar Jahre, in denen es wahrlich nicht gerade gut um mich stand, und ich schon befürchten musste, als Sekretär meiner Halbschwester anfangen zu müssen, hatte ich nicht wirklich viel Zeit für Frauen gehabt. Selbstverständlich war ich nie.... besonders einsam. Aber von der großen Liebe kann man auch nicht reden. Und dann ist Elainna aufgetaucht.
    Wir kennen uns noch von damals, als wir beide auf der Heaven waren. Sie war ein ziemliches Wrack, als sie plötzlich in Rom war. Gott, sie hat mir so Leid getan. Ich wusste, es war meine Pflicht, ihr zu helfen, und... ich habe mich zugegeben auch Hals über Kopf in sie verliebt. Es ist vielleicht die Verwöhntheit einen Puccinis, die da durchkommt, aber wenn ich etwas haben will, dann bekomme ich es auch. Und ich sollte Recht behalten. Ich bin Vater des Sohnes der schönsten Frau der Welt.
    Ich glaube, es war schließlich Elainnas Idee. Sie erzählte mir, dass die Heaven neu eröffnet wurde - von den Söhnen unser damaligen Lehrerin. Sie war so begeistert, dass dort noch Lehrkräfte gesucht wurden, wollte es unbedingt versuchen. Ich vermisste Italien, aber... es war irgendwie auch schön, wieder dort zu sein. Und Elainna hatte Recht - die Arbeit ist wundervoll. Wir haben ganz solide gelebt. Wir waren nicht die reichsten Menschen der Welt, aber wenigstens ist unsere Wohnung nicht mit irgendwelchem Ungeziefer verseucht gewesen. Hatte ich schon erwähnt, dass ich ungern aus Italien weg bin? Elainna und ich sind nach Little Italy gezogen, wahrscheinlich der Stadtteil von New York, in dem es mir am besten gehen würde. Also - alles verkraftbar. Solange ich mein Mädchen und meinen Sohn um mich habe, kann schon nichts schiefgehen - dachte ich.
    Und dann kam die Geschichte mit Gloria. Gloria Applepie war eine meiner Schülerinnen, ein junges, hübsches Mädchen - und bei Gott, ich schwöre, wenn ich vorher gewusst hätte, wonach ihr der Sinn steht, hätte ich sie schon in der ersten Unterrichtsstunde rausgeworfen. Sie war eine mittelmäßige Stepptänzerin und im Standart eigentlich schon zu vergessen. Gloria bemühte sich um Nachhilfe bei mir, die ich ihr selbstverständlich gerne gegeben habe. Nur wollte Gloria mehr, als von mir Tanzen lernen. An sich ist das nicht das Ding für mich. Wissen Sie, ich sehe es nicht als Betrug an, wenn ich mit einer anderen Frau schlafe als meiner Freundin - solange ich sie nicht liebe. Aber Gloria hat scheinbar so etwas wie Liebe für mich empfunden... was sie dazu brachte, mich bei dem Schulvorstand anzuschmieren, nachdem sie mitbekommen hatte, dass ich auch mit ihrer angeblich besten Freundin etwas intimer geworden bin. Achja. Niemand weiß, dass ich tatsächlich mit beiden geschlafen habe. Man konnte mir nichts nachweisen, man hielt das Mädchen für ein bisschen verwirrt. Trotzdem hat Gloria Applepie dafür gesorgt, dass Elainna und ich nach Paris gezogen sind."


    #. L' AFFAIR DU CHEF .#
    SPÜR ICH DEINEN HERZSCHLAG GEHT ES HAND IN HAND UND WERFE ALLE FESSELN IN DEN WEISSEN SAND -


    ##. SPIELERIN ~ GROMI SINGT! IMMER NOCH! -
    Sie steht mit ihren knackigen 18 Jahren vor Orlando Bloom und trällert ihm auf vollster Lautstärke Turandot ins Ohr - Gromi mag nämlich Opern, besonders die von Puccini. Noch viel lieber hat sie aber ihre Schätze Fowke Crowley Jr. und Arthur Auden Grimmoire. Sie ist froh, dass Ruffy hier nun sein neues Zuhause gefunden hat, sagt aber das gleiche wie damals bei Close to Heaven - keine Weitergabe!


    Man sollte Rufino Puccini die Nase brechen. Mit einem Schlag. Einfach so. Warum? Weil er doof ist - und inkonsequent. Und seine Freundin betrügt - und damit auch den Sohn, den er mit ihr hat! Dabei ist Gabriel so ein niedlicher, kleiner Junge. Sein Vater unterrichtet Standart- und Stepptanz an der eigenen kleinen Tanzschule (Moon Flowers - Académie de Danse) im Arrondissement Panthéon, aber wenn man jung, vollbusig und einigermaßen hübsch ist, kann man auch noch andere Sachen von ihm lernen. Dabei hat der trocken gelegte Alkoholiker wirklich versucht, ein treuer Mann und guter Mensch zu sein! Aber wie das eben so ist mit den Vorsätzen. Und den Italienern. Und den italienischen Opernsängern! Nicht, dass er einer ist, aber dank seiner Abstammung hat er die ersten vierzehn Jahre seinen Lebens genug mit eben solchen verbracht. Dann wollte er Balletttänzer werden. Jetzt sieht man ja, was aus ihm geworden ist. Klarer Fall, sagen die einen - verlass ihn, Mädchen! Aber das Mädchen weiß ja nicht mal, dass der Mann, der sie liebt, und den sie liebt, sich ab und zu mal von Geldsorgen und Familienkrieg abzulenken versucht.


    © Marielle F. 13.08.2013
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    CLOSE TO HEAVEN // AU BORD DE LA SEINE - Rufino Puccini

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