StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 QUOMOLUNGMA - Crixalîs

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
avatar


BeitragThema: QUOMOLUNGMA - Crixalîs   Fr Jun 25, 2010 4:14 pm

Name: Crixalîs
Titel: Reign of Terror
For the children fallen, for the dreams you've stolen
Forum: Quomolungma
Rasse: Wolf
Beschreibendes: Beta der Steppenkrieger

Avatar:

Signatur:

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Endstation Sehnsucht
An der Endstation Angekommene
avatar


BeitragThema: Re: QUOMOLUNGMA - Crixalîs   Fr Jun 25, 2010 4:16 pm





MUSIK AN MUSIK AUS

Rhapsody of Fire ~ Reign of Terror ~ The Frozen Tears of Angels




P E R S O N A Lw F A C T S.



N A M E.
Crixalîs - Erdbeben
["'Crixalîs' bedeutet wörtlich aus der Sprache meiner Rasse 'Erdbeben'. In der Schöpfergeschichte meines Volkes gab es zwei riesige Kreaturen, Sulfur, die Wolkenmöwe, und Crixalis, den Erdskorpion. Während Sulfur die alles Überirdische kontrollierte, war Crixalis der Gott des Irdischen und Unterirdischen. Mit seinen riesigen Klauen hat er die Welt für uns Wölfe so geebnet, dass wir darauf laufen können. Mein Name, 'Crixalîs', ist eine Abwandlung des Erdskorpions."]


T I T E L.
Reign of Terror - Schreckensherrschaft
["Ich herrsche nicht mit Schrecken. Ich herrsche überhaupt nicht. Alles, was war, habe ich abgelegt, alles, außer meinem Namen. Und ich erlangte auch einen neuen Titel - 'Reign of Terror', um an das grauenvolle Schicksal meines Volkes zu erinnern. Niemand wird jemals vergessen, was uns angetan wurde, solange ich noch lebe!"]


G E S C H L E C H T.
Rüde | Männlich
["Niemals würde ich mir anmaßen zu sagen, dass Fähen das niedere Geschlecht sind. Dass es in meinem Volk so ist, bedeutet in dieser Welt rein gar nichts. Aber wenn ich eine Fähe geworden wäre, hätte ich niemals überlebt. Ich bin der Einzige. Niemals mehr wird es ein Fortbestehen meiner Rasse geben, denn mit mir stirbt der letzte aus. Ich als Fähe - sie wäre schon lange vernichtet."]


A L T E R.
5 Sonnen
["Die ersten Jahre meines Lebens sind nicht vergessen. Ich möchte, nein, ich WERDE jedem zeigen, was es bedeutet, dass ich die Vernichtung meiner Rasse überlebt habe. Wenn mein Alter sich dem Ende zu neigt, werde ich sterben, und dann vermag niemand mehr genau zu sagen, wie wir untergegangen sind."]


R A S S E.
Staubgewandter [© Crixalîs]
["Eine mächtige Rasse, jedoch wenig vertreten. Es war eine riesige Gemeinschaft, niemand spaltete sich von dem Rudel ab. Wir waren eine einzige, große Familie, erschaffen von Crixalis und Sulfur. Niemals werde ich vergessen können, dass ich der letzte meiner Art bin. Der letzte Staubgewandte. Niemals werde ich vergessen, warum meine Rasse, das gesamte Herrenrudel, ausgelöscht wurde. Und ihr werdet es auch nicht vergessen."]


R U D E L.
Steppenkrieger - Beta
["Warum? Warum schließt sich der letzte Staubgewandte einer Gruppe Krieger an? Weil ich stark bin. Ich weiß, dass ich als Rudeltier nicht für Einsamkeit bestimmt bin. Ich kann die Wunden, die mir zugefügt wurden, tragen. Sie weitertragen. Die Krieger der Steppe sind ein neutrales Rudel, ich muss meinem Glauben an die Schöpfung durch Crixalis und Sulfur nicht abschwören. Ich trat diesem Rudel bei, um unabhängig und gleichzeitig gebunden zu sein. Nach meinen zwei Jahren wurde ich vorheriges Jahr zum Betawolf ernannt. Und nun würde ich so ziemlich alles für es geben - außer meiner Existenz."]



A P P E A R A N C E.



A U S S E H E N.
Grauer Jäger
["Warum soll ich mich beschreiben? Ihr steht doch vor mir, und blickt in meine Seelenspiegel. Sie sind das besondere an mir - manchmal goldbraun, manchmal so dunkelbraun wie nasse Rinde. Die Staubgewandten sind berühmt für ihr sandfarbenes Fell, doch meine Mutter war grau, deshalb besitze ich ebenfalls diese Fellfrabe. Grau und weiß, doch das braun meines Vaters ist zwischendrin nicht verloren gegangen. Wie jeder meiner Rasse es gehabt hat, besitze ich einen kräftigen, zähen und ausdauernden Körperbau, der allerdings nicht für Schnee und Kälte gemacht ist. Mein Fell ist nicht das dickste, das muss ich schon zugeben. Wir Staubgewandten sind nunmal Kreaturen der Hitze, der Wüste und des Dschungels, dementsprechend lange kommt mein Körper auch ohne Nahrung und Wasser aus. Vielleicht nicht besonders wendig, aber stark sind meine Bewegungen, meine festen Zähne können auch Kaktenenhaut durchschlagen, können Knochen auf der Suche nach Nahrung aufbrechen. Ich bin ein Jäger. Ich bin, was ich bin - der letzte Staubgewandte, doch ein Kind seiner Art - vielfarbig, stark, zäh und vor allem unberechenbar."]


E I N Z IG A R T I G E S.
Wechselnde Augenfarbe
["Je nach dem, wie das Wetter ist und wie die Sonne mein Antlitz trifft, wechseln meine Augen von einem hellen goldbraun zu einem tiefen dunkelbraun, schon fast schwarz. Es ist kein Erbe meiner Rasse, ich bin unsicher, woher es kommt."]



P E R S O N A L I T Y.



C H A R A K T E R.
Für gefallene Kinder, für gestohlene Träume.
["Es fällt mir zunehmend schwerer, mich zu beschreiben. Ich bin beherrscht. Und entschlossen. Eiogentlich bringt mich nicht's vom Weg ab. Aber dennoch sinne ich auf Rache. Für gestohlene Träume, für ermordete Kinder. Meine Kinder. Gleichzeitig toleriere ich aber auch Entscheidungen, Glaubensarten und ausgewählte Wege des anderen - und sage mir selber, dass es nicht mein Recht ist, sich in deren Leben einzumischen. Manche würden das als ignoranz bezeichnen. Außerdem kümmere ich mich nicht um andere. Wenn sie etwas bedrückt, dann sollen sie es mir sagen, aber doch nicht erwarten, dass ich zwischen den Zeilen lesen kann! So viel Feingefühl besitze ich nicht - scheint ziemlich kompliziert zu werden, mh, na dann, viel Spaß. Noch ein grund, warum mich so mancher als sarkastisch, vielleicht sogar zynisch bezeichnen würde. Satirisch. Ich kann nicht anders, als meine Stärken in den Vordergund zu stellen. Arrogant? Warum sollte dies arrogant sein? Man sieht sich selber doch als der Wolf, der man sein will, und wenn man meint, dass man Schwächen oder schlechte Eigenschaften hat, sollte man sein bestes tun, dass zu ändern."]
["Natürlich habe ich schlechte Charaktereigenschaften. Ich arbeite daran. An meiner Rastlosigkeit, meiner Rache, meinem Blutdurst... mir gefällt der Gedanke, den Saft der Götter auf der Zunge zu spüren, aber mir missfällt umso mehr, dass dafür jemand sterben muss, sei es Fisch, Rind, Wolf."]
["Wie wirke ich auf andere? vermutlich ziemlich egoistisch. Und arrogant. habe ich zynisch, sarkastisch, satirisch vergessen? Nur, weil ich nicht lügen will? Damit müssen die anderen klarkommen."]



S T Ä R K E N.
Entschlossen
["Ich lasse mich nicht verunsichern, habe ich ein Ziel vor Augen, wird dieses auch erreicht."]
Unbezwingbar
["Mein Leben ist zu kostbar, als dass ich es würde auslöschen lassen. Ich kämpfe wie ein Besessener. Man kann mich nicht bezwingen."]
Toleranz
["Lasst mich in Ruhe, dann lasse ich euch in Ruhe. Ich verstehe, dass jeder seinen Freiraum braucht. Ich aktzeptiere fremde Bräuche, Sprachen, Glauben und Kulturen, so lange ihr meine aktzeptiert."]
Beherrschung
["Ich beherrsche nicht nur mich selbst ausgezeichnet. Ich übe eine zwingende Macht aus, zum Beispiel auf Dusk. Sein Blutrausch kann nicht gegen meine Art von Konzentration anhalten."]
Ausbildung
["Ja, ich bin ein Wanderer und ein Jäger. Meine Sehnen sind zäh, mein Blick zielgerichtet, mein Körper stark, meine Fänge stählernd. Ich bin ausgezeichnet ausgebildet. Und ich werde nicht zurückweichen."]


S C H W Ä C H E N.
Abhängig
["Als Staubgewandter bin ich selbstverständlich von einer Gemeinschaft abhängig. Ich bin vielleicht ein Wanderer, aber ich wanderte erst ein Mal in meinem Leben allein. Diese Zeit war schlimm und zeichnend für mich."]
Rachesüchtig
["Ein gebranntes Kind. Ich kann nicht alle von den Ungläubigen töten, aber ich werde ihre Schadtat verbreiten und jeden spüren lassen, was es heißt, wenn eine Rasse vernichtet wird. Niemand wird vergessen, was geschah. und noch besser: die Ungläubigen werden sterben."]
Selbsterhaltung
["Niemals würde ich mich opfern. Es tut mir nicht Leid, denn so viel Selbsterhaltung maße ich mir an. Wenn ich sterbe, ist meine Rasse ausgelöscht. Ich habe nicht vor, diesen Vorgang zu beschleunigen."]
Rastlosigkeit
Ich bin eben ein Wanderer. Die Staubgewandten sind durch Dschungel und Wüsten gezogen, immer auf der Suche nach neuem Glück. Eine Rudel wie unseres war zu groß für einen Ort. Auch wenn ich jetzt wieder gebunden bin, habe ich manchmal das Bedürfnis nach einem einsamen, kleinen Spaziergang."]
Glauben
["Noch ein Grund, warum ich die Steppenkrieger als meine neue Familie wählte. Sie sind neutral. Ich kann also meinen Glauben leben - das gewissen an die Himmelsmöwe Sulfur und den Erdskorpion Crixalis. Mein Glaube gibt mir Kraft und macht mich stark."]


V O R L I E B E N.
Familie
["Ich glaube, ich habe es jetzt schon oft genung gesagt. Ich bin ein Staubgewandter, und Staubgewandte brauchen die Gemeinschaft. Sie können nicht ohne sie leben. Und auch, wenn ich keine richtige Familie mehr habe, sind die Krieger der Steppe eine neue Familie für mich."]
Einsamkeit
["Wie kann das sein, dass ich Einsamkeit und Gemeinschaft bevorzuge? Es ist einfach so. Ich will ja nicht mein Leben lang einsam sein, aber ich wandere als Spross meiner Rasse eben gerne ziellose oder mit Ziel vor Augen herum."]
Kampf & Jagd
["Ja, ich liebe Kampf und Jagd. Blut zwischen den Zähnen ist wie... versteht ihr, Blzut ist der Saft der Götter. Ich komme gerne mit ihm zusammen. Ich schmecke ihn gerne. Ich habe keine Skrupel, auch wenn der Tod mir so viel nahm."]
Trockenes, fast dürreartiges oder subtropisches Klima/Wetter
["Ein Spross meiner Rasse. Wie gesagt. Im Gegensatz zu Regen und Kälte ist für mich Staub, trockene Erde, Wüste, Dschungel, die Lebenessenz schlechthin."]
Toleranz
["Ich toleriere vieles. Deshalb erwarte ich auch, dass toleriert wird. In einer Gemeinschaft, die nicht neutral ist, könnte ich nicht existieren. Ich werde meinem Glauben nicht abschwören. niemals."]
Offenheit
["Offenheit ist wichtig. Wer ohne Vorurteile auf andere zugeht, der lernt auch schneller, zu aktzeptieren. Wäre ich den Steppenkrieger gegenüber nicht offen gewesen, hätten sie mich niemals im Rudel willkommen gehießen."]


A B N E I G U N G E N.
Arroganz
["Arroganz. Wölfe, die sich als etwas besseres darstellen. Ich verachte euch. Und das werde ich euch auch spüren lassen."]
Redseligkeit
["Manchmal gibt es nichts zu sagen. Manchmal wird sich eben angeschwiegen. Warum dann ein Gespräch erzwingen? Ich bin schon so weit herumgekommen, teils, ohne, dass ich es wollte, teils, dass ich es wollte. Und ich musste nie viele Worte benutzen."]
Kälte
["Das subtropische Klima ist mein Zuhause. Mein Fell ist nicht dick genug für Schnee. ich friere schnell, und deshalb verachte ich Kälte."]
Neues / Fremdartiges
["Ich muss zugeben, es fällt mir schwer, mich an neues zu gewöhnen, ehrlich. Zwar versuche ich, tolerant und offen zu sein, aber das heißt nicht, dass ich es leiden kann."]
Unkontrolle / übersprudelnde Emotionen
["Ach, junge Wölfe dürfen das. Aber nach anderthalb jahren sollte sich ein Wolf unter Kontrolle haben. Und wenn er es nicht kann, dann werde ich ihm helfen, es zu lernen. Und wenn er es nicht lernen kann, dann..."]


E I N Z I G A R T I G E S.
Ein einsamer Gemeinschaftsrüde, ein rachesüchtiger Beherrschter.
["Ja, ich bin ein zwiegespaltener Charakter und viele meinen, meine Person passt nicht zueinander. Vielleicht ein grund, warum ich weniger der beliebte Wolf bin. Aber was kümmert's mich?"]



F A M I L Y.



M U T T E R && V A T E R.
Encrestâr (w.) & Eonphitâr (m.)
["In einer niederen Rasse würde es ein vergehen sein, dass sich Geschwister lieben. Bei den Staubgewandten ist es normal. Um unsere Rasse zu erhalten, paarten sich meine Mutter und mein Vater, welche Geschwister waren. Um genau zu sein, drei Mal. Im dritten Wurf kam ich zur Welt. Zu Encrestâr und Eonphitâr hatte ich niemals eine feste Bindung. Die Staubgewandten sind eine riesige Gemeinschaft, ich wurde nicht nur von ihnen erzogen. Umso schlimmer, als ich sie alle verlor."]


B R Ü D E R && S C H W E S T E R N.
Cikalîs (w.)& Cophilîs (w.)& Ciannlîs (w.)& Clîs (m.)& Ceolîs(m.)
["Fünf Geschwister. Alle ausgelöscht. Cikalîs, schon mit jungen anderthalb jahren vorbestimmte Priesterin der Sulfur. In ihr steckte so viel. Ganz im Gegensatz zu meiner anderen Schwester, Cophilîs, welche davon rannte. Wie konnte sie nur glauben, dass ein Staubgewandter alleine zurrecht kommt? Wenige Tage später fanden wir ihre Leiche. Ciannlîs, meine dritte Schwester, hat schrecklich geheult. Ihre Sanftmut wurde von allen nur müde belächelt, besonders von Clîs, meinem älteren Bruder, der sich immer als Herr aufspielte. Wie jämmerlich er von Ceolîs, meinem jüngeren Bruder, diesem Träumer, beschützt werden musste, und letztenendes genau so verreckte wie alle meine jüngeren Geschwister."]


N A C H W U C H S.
Arkarîa (w.)& Îa (m.)
["Meine Tochter und mein Sohn. So jung, schon niedergemetzelt. Meine Gefährtin, Earal, gebar sie kurz vor der Vernichtung. Es war besonders, dass ich nicht eine meine schwestern auserwählt hatte. Earal starb schnell und schmerzlos. Ich tötete sie, kurz nachdem unsere Kinder zerrissen wurden. Ich bereue das Blut an meinem Plez nicht. Besser durch meine Fänge, als durch die der Unwürdigen."]


S O N S T I G E.
Earal
["Earal. Sie und ich waren etwas besonderes. Ich denke nicht, dass ich sie wirklich liebte. Aber wir kamen prima miteinander aus. Ich wollte ihr unnötiges Leiden ersparen - jedenfalls so viel, wie ich konnte. Nachdem sie angesehen hatte, wie unsere Welpen zerfetzt wurden, war es mir, sie zu töten, um ihr das gleiche Schicksal durch bösartige Fänge zu ersparen. Ich bin allerdings überzeugt, das richtige getan zu haben."]
Acla
["Ich sehe Acla, die Steppenkriegerin, nicht umbedingt als Freund. Sie ist hilfreich, und ich glaube, man kann sich auf sie verlassen. Ich kontrolliere sie - eine annehmbare Eigenschaft, die sie da hat. Als Staubgewandter muss ich mich unweigerlich binden. Allerdings ist die jüngere Fähe ein bisschen die Tochter, die ich wollte. Acla gehört in so fern zu meiner Familie, als dass sie den Platz von Arkarîa einnimmt. Zwischen uns wird sich sicherlich noch etwas entwickeln, ich bin nur noch nicht sicher, was genau."]



H I S T O R Y.



V E R G A N G E N H E I T.
Getötete Welpen, vernichtete Familie, Asche, Blut, Zerstörung, Einsamkeit... gestolene Träume.
["Ich lebte 2 Jahre lang bei den Staubgewandten, meiner Rasse und gleichzeitig meinem Rudel. Wir sind alles eine einzige Familie gewesen, dass, was andere Wölfe Inzucht nenen würden, ist nämlich wesentlich ungefährlicher bei unserer Rasse. Sie lebte soagr davon. Ein Staubgewandter allein - das war unmöglich. Und auch Gruppen, die sich abspalteten, gab es nie. Welpen wurden von der Gesamtheit des Rudels erzogen, nicht nur von ihren Eltern. Die ersten zwei Lebensjahre waren ein Segen. Wir zogen, geschützt von unserer Masse und Anzahl, unberührt durch die wärmsten Länder, die man sich vorstellen kann. Wir huldigten unsere Götter und lebten in Frieden und Einklang mit den Gezeiten und Jahreszeiten, die Sulfur und Crixalis uns sandten."]
["Kurz nach Vollendung meines zweiten Lebensjahres lernte ich Earal kennen. Wir beschlossen, zusammen Eltern zu werden. Etwa ein halbes Jahr später warf sie unsere beiden Kinder, auf die wir unendlich stolz waren. Ich hätte mir niemals träumen lassen können, dass dieses Glück zerstört werden kann. Aber dann geschah etwas, was niemand von uns erwartete."]
["Wir waren ein riesiges Rudel, und es gibt nur eines, das uns bekannt und größer als unseres war. Wir nannten sie 'die Ungläubigen', meine Mutter erklärte, sie seien das 'Stampeden- Rudel'. Eines Nachts wurden wir von dieser Stampede überrannt. Natürlich hatten wir fähige Krieger - ich selbst tötete mehrere Ungläubige auf der Suche nach meiner Kinder. Um mich herum tobte eine Schlacht. Niemand kann sich ausmalen, wie viel Blut ich gesehen habe... wie viel Zerstörung, wie viel Tod. Meine Welpen waren bei meinem Bruder, welchen ich bereits tot vorfand, ebenso die zerfetzten Laiber meiner Welpen. Earal stand einem großen Ungläubigen gegenüber, welcher sie anknurrte. Sie sah so verletztlich und hilflos aus... ich tötete sie, bevor ich selber fast zerbissen wurde. Ich wollte ihr das Übel ersparen. Glücklicher Weise wurde ich von meinem jüngsten Bruder gerettet, doch ein anderer Ungläubiger hatte diese tat gesehen. Er stürzte sich auf unseren älten Bruder. Ceolîs rettete mich und Clîs, bevor dieser ebenfalls unkam. Den Ungläubigen tötete ich. Dann versuchte ich, zu fliehen, und meine Flucht gelang, weil ich mich durchkämpfte."]
["Ich kam am nächsten Morgen zurück und suchte nach Überlebenden oder entfernten Körpern, Anzeichen darauf, dass noch mehr Staubgewandte davongelaufen waren. Aber ich erkannte jeden toten Körper. Und keiner fehlte. Mir wurde bewusst, dass ich allein war. und cih war niemals in meinem Leben einsam gewesen."]
["Natürlich lernte ich die Einsamkeit auf meiner reise schätzen, aber es war nicht einfach. Ich war doch niemals allein gewesen... ein Schicksalsschlag sollte mich treffen. Ich fand die Steppenkrieger, ein neutrales Rudel, welches mich nicht wegen meines Glaubens oder meiner verletztungen verachtete. Der Alphawolf, Samarmatha, nahm mich in das Rudel auf."]
["Seit dem sind 5 Jahre vergangen. Nach zwei vollbrachen Jahren als Steppenkrieger wurde ich der Beta- Wolf. Ich bin nicht mehr allein, und dennoch bin ich frei. Und ich werde alle Ungläubigen töten. Jeden von ihnen. Ich würde sie suchen, wenn ich dann nicht allein sein würde. Und ich werde ihre untat verbreiten, wenn auch mit Gewalt."]

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 

QUOMOLUNGMA - Crixalîs

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 :: x ::  :: EHEMALIGE CHARAKTERE.-